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venlafaxin und risperidon

gAelxia hat die Diskussion gestartet


Nehme seit jahren venlafaxin 150 und seit einen Jahr Risperidon,da ich sehr stark grüble.Mir ging es jetzt ne Zeitlang gut,und jetzt auf einmal fängt das grübeln wieder verstärkt an.Fühl mich auch sehr ausgelaugt und müde obwohl es gar keinen grund gibt das hab ich jetzt schon wieder über eine woche kennt ihr das auch das man immer wieder einen Rückschlag hat lg geli :-)

Antworten
Zpwayck44


Ich zähle Dir mal die Risperidon-Indikationen auf: 1) Schizophrenie, 2) manische Episoden bei bipolaren Störungen, 3) anhaltende Aggression bei Patienten mit mäßiger bis schwerer Alzheimer-Demenz, die auf nichtpharmakologische Methoden nicht ansprechen und bei Risiko für Eigen- oder Fremdgefährdung.

Ich würde an Deiner Stelle von meinem behandelnden Arzt schon eine sehr überzeugende Erklärung für seine Risperidon-Verordnung verlangen.

gaelixa


Danke für eure Beiträge.Meine Ärztin meinte ich soll ein Neuroleptika zu meinen Antidepressiva dazunehmen,da das bei Zwängen besser greifen würde.Da ich jetzt schon einiges wegen den Medi zugenommen hab würde ich es am liebsten absetzten,hab mir jetzt mal einen Termin bei einen anderen Neurologen geben lassen,mal sehn was er sagt.

gAeliEa


Also Nebenwirkungen hab ich bei dem Risperidon nicht so viele ausser Gewichtszunahme und Ausbleiben der Periode

Z)wacxk44


Okay, Grübeln und Zwangsstörungen sind für mich 2 Paar Schuhe. Zwangsstörungen hattest Du bisher noch nicht erwähnt. Für Risperidon gibt es u.a. auch Hinweise für die Wirksamkeit bei therapieresistenten Zwangsstörungen. Zurück zum ursprünglichen Thema: Ja, es kann vorkommen, dass ein Psychopharmakum im Laufe der Zeit seine Wirksamkeit teilweise oder ganz verliert (Ist mir auch schon passiert). Sprich Deine Ärztin darauf an. Sie wird dann entweder eine höhere Dosis verordnen oder einen Medikamentenwechsel vornehmen.

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