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Depressive Kollegin mobbt alle

Mdolljienchxen


@ Nanni77

Ich kann dir natürlich nicht sagen wie das bei der Kollegin ist, aber ich arbeite auch zu 100% korrekt, schnell, zuverlässig uswusf...

100%-ig perfekt arbeitet niemand, auch die, die der Meinung sind, es wäre so, nicht – das nur am Rande. ;-)

Zum Thema: Ich sehe es wie Tabalugi: Die Mehrheit siegt.

Ich kenne solche perfektionistischen Kollegen auch; deren Kontrollwahn und Perfektionswahn wird dann einfach von allen anderen ignoriert, und dann regt er/sie sich halt allein für sich auf und es ist sein/ihr Problem. Setzt allerdings voraus, dass der Chef es auch einigermaßen locker sieht. Wenn der ist wie er/sie, wird's schwierig.

Nfuralrihxyon


Sie macht öffentlich andere Kollegen runter

kontrolliert sie ständig, wie man sein Arbeit macht

Sie wird dann regelrecht abfällig und verletzend

Auch wenn das rechtlich vielleicht nicht als Mobbing durchgeht, so überschreitet sie schon vorsätzlich individuelle Grenzen.

Wenn ihr jetzt mal den Spieß umdrehen würdet wäre bestimmt der Teufel los. Sie, eine Liste in der Hand haltend, beobachten, ihr über die Schulter sehen, sie öffentlich beleidigen und diffamieren. Und sie fühlt sich dabei gemobbt? Ernstaft? Die hat doch ein Rad ab.

Ihr solltet euch zumindest kollektiv über die obigen Punkte beschweren, einmal, zehnmal wenn nötig. Kann ja nicht sein, dass die auch noch Sonderrechte bekommt dafür, dass sie sich scheiße benimmt %-|

SOilberm>ondxauge


Schon klar - ich würde mit einer solchen Kollegin auch nicht zusammenarbeiten wollen.

Aber was können die Kollegen tun, hast du da auch einen Tipp, Tabalugi ?

Objektiv hat man wohl nix in der Hand ?

Mit ihr reden ist wahrscheinlich nicht möglich, ist wohl schon versucht worden ?

Der Chef freut sich wahrscheinlich über einen "Spion" wird aber zumindest kein Problem damit haben...

Bleibt nur: die Kollegin selbst rausmobben ? Aber kann das nicht auch nach hinten losgehen ?

s8ubXitox43


@ Testrale

Sie hilft auch nie, wenn man mal Hilfe braucht, sagt sie immer "Ich kann doch nicht meine Arbeit liegen lassen, nur weil du immer noch nicht alleine zurechtkommst".

Warum zahlt ihr nicht mit gleicher Münze zurück? Also: "Aber uns zu kontrollieren und anzuschwärzen, dafür hast Du Zeit?" Natürlich völlig emotionslos, vielleicht merkt sie ja was los ist. Eine andere passende Bemerkung wäre auch: "Ach, Entschuldigung, ich vergaß, daß Du ja mit diesen Sachen nicht so vertraut bist." Kollegen können ja so gemein sein. ]:D

LSol!a20g10


Vielleicht macht sie das nach Feierabend ;-D .

T7estraxle


eigentlich dachte ich immer, das depressive Personen besonders sensibel sind, aber diese Kollegin ist völlig emotionslos.

Als vor 2 Wochen der Vater einer Kollegin gestorben ist, hat sie überhaupt nicht kondoliert! Das erste, was sie gesagt hat: "Ich habe selber schon genug Arbeit, ich hoffe ich muss jetzt nicht noch Ihre miterledigen!"

Also es ist immer so, wenn irgend etwas unvorhergesehenes passiert, dann hat sie sofort die Befürchtung, das ihr dadurch Nachteile entstehen!!!!

Mit ihr zu reden ist absolut Sinnlos.

Llen*a9x292


Schon richtig Scheisse, wenn da jemand petzt. Klar :-)

Ganz ehrlich? Mein Mitleid mit Euch Haufen hält sich in Grenzen.

Ihr wollte also kommen und gehen dürfen ohne dass es jemand "merkt". Party!

Und Null Bock auf fehlerfreie Arbeit (okay, es ist Sommer ... oder Winter ... Sozialismus und Planwirtschaft als Hindernis gibts ja leider nicht mehr).

Dein Gejammer "sie will nicht helfen" werte ich mal um in "sie hat keine Lust, den Dummern zu spielen". Logisch leidet sie auch. Möglicherweise sind gerade Typen wie Ihr der Grund für ihre Krankheit.

Auf Gehaltszulagen verzichten wollt IHR trotz zu spät Kommen und schludrige Arbeit leisten sicher auch nicht ... Wie aber stünde Eure Firma da, wenn dort nicht wenigstens EINER zuverlässig und korrekt arbeitet? Mal darüber nachgedacht? Sicherlich nicht.

L:enDa929x2


Als vor 2 Wochen der Vater einer Kollegin gestorben ist, hat sie überhaupt nicht kondoliert!

d.h. sie hat sich nicht eine Stunde lang tränenüberströmt mit zu Euch gesetzt ...

Schrecklich sowas.

Als MEIN Vater starb – hat das hir auf Arbeit auch keinen tangiert. Keinen. Im Gegenteil.

Ich bekam nen Rüffel aus der Personalverwaltung, weil ich es wagte, verheult übern Flur zu laufen. Ich soll mich als erwachsener Mensch in aller Öffentlichkeit gefälligst zusammenreißen. Bei uns hier wird nämlich tatsächlich gearbeitet. Nicht im Rudel geflennt (und die Arbeit erstmal ganz weit weg geschoben...)

Nnemla


eigentlich dachte ich immer, das depressive Personen besonders sensibel sind, aber diese Kollegin ist völlig emotionslos.

Du kannst nicht alle depressiven Menschen miteinander vergleichen, es gibt solche und solche ;-) Vielleicht ist die Depression nicht ihre einzige Erkrankung und es steckt noch was anderes dahinter, vielleicht ist die Depression "nur" ein Symptom. Das ist nicht schön, aber das gibt es nun mal.

Wenn reden mit ihr nicht geht, wenn nichts fruchtet; habt ihr sie schon mal ignoriert? Ich weiß, das ist verdammt schwer, aber bei meiner einen Kollegin funktioniert das. "Einfach" gar nicht reagieren.

H!anCnahWe


Ich habe selber schon genug Arbeit, ich hoffe ich muss jetzt nicht noch Ihre miterledigen!"

Ich Ich Ich - eure Kollegin scheint nur sich selbst zu sehen. Alles dreht sich um sie - und natürlich ist der Vater der Kollegin nur gestorben, um SIE persönlich zu ärgern, damit sie jetzt noch mehr Arbeit hat.

Solche Leute wie deine Kollegin nennt man Egomane - vielleicht rührt daher auch ihre Depression.

Menschen, die sich den ganzen Tag mit sich selbst beschäftigen, kein Interesse für andere Menschen haben, niemals Mitleid verspüren, sich nicht für andere Freuden können, keine Freude daran haben, Mitmenschen zu helfen oder einen Gefallen zu tun müssen wohl irgendwann psychisch krank werden - dafür ist der Mensch einfach nicht gemacht. Der Mensch ist ein Rudeltier, die Interaktion und Kommunikation mit anderen Menschen ist ganz wichtig für die psychische Gesundheit.

Was natürlich nicht heißt, das alle psychisch Kranken etwas falsch machen bzw so sind wie oben geschrieben - aber bei eurer Kollegin ist es schon auffällig.

Ihr fehlt etwas, das man soziale Kompetenz nennt, auch Soft Skills - sie scheint nur zu funktionieren wie eine Maschine - besonders weit wird sie damit nicht kommen im Privatleben wie auch im Berufsleben.

Ich denke nicht, dass man solche Leute verändern kann, ich würde sie im 4 Augen Gespräch darauf hinweisen, dass sie, da sie nicht deine Vorgesetzte ist, bitte jegliche Notizen über dich auf ihrer Liste unterlassen soll - du fühlst dich dadurch bedrängt. Dein Chef ist der einzige, den deine Pausenzeiten und Arbeitszeiten zu interessieren hat - du musst dich, grob gesagt, nicht vor der Putzfrau rechtfertigen.

Viel Erfolg versprechen würde ich mir allerdings von soeinem Gespräch nicht- die Kollegin klingt ernsthaft vermurkst, die hat wohl wirklich abolut 0 soziale Kompetenz.

Ich würde mir an deiner Stelle einen neuen Job suchen, und dann beim Kündigungsgespräch eindeutig darauf hinweisen, das sie der Grund für deine Kündigung ist - keiner mag Korinthen-Kacker. Die sterben meist einsam.

Als MEIN Vater starb – hat das hir auf Arbeit auch keinen tangiert. Keinen. Im Gegenteil.

Ich bekam nen Rüffel aus der Personalverwaltung, weil ich es wagte, verheult übern Flur zu laufen. Ich soll mich als erwachsener Mensch in aller Öffentlichkeit gefälligst zusammenreißen. Bei uns hier wird nämlich tatsächlich gearbeitet. Nicht im Rudel geflennt (und die Arbeit erstmal ganz weit weg geschoben...)

Und das findest du gut? Finde ich ganz schön gefühlskalt - wir sind doch alle Menschen - auch auf der Arbeit bin ich ein Mensch mit Gefühlen. Man sollte wohl versuchen, nicht den ganzen Laden an der eigenen Gefühlslage teilhaben zu lassen - aber von meinen engsten Kollegen kann ich doch Mitgefühl erwarten, wenn mein Vater stirbt?

F[elic^i#taxs21


Ganz ehrlich, eure kollegin hat ja recht....heutzutage nehmen es viele mit der pünktlichkeit ungenau, sie hat recht....arbeitsbeginn ist pünktlich und pausen beenden selbstverständlich auch....und wir wissen hier nicht, ob die Kollegin nicht gemobbt worden ist, nachdem sie sich offenbart hat und jetzt dokumentiert, damit sie nachweise hat...also halte ich hier aussagen für schwierig....eine kollegin kann meiner meinung nach nie eine ganze belegschaft mobben, eher sehe ich es umgekehrt, und ihre liste dient jetzt dem nachweis dass es die anderen mit der arbeitsmoral nicht so genau nehmen..sprich unpünktlichkeit und bestreben nicht unbedingt korrekt zu arbeiten....das entnehme ich jedenfalls deinen kommentaren, für mich liest sich das so, dass sie das eigentliche opfer ist und sich anhand der liste beweise sichert, um sich wehren zu können, ein Betriebsrat und ein chef sind eigentlich nicht die besten freunde, aber hier sind beide auf ihrer seite..warum wohl....wenn ihr euch gemobbt fühlt, geht zum betriebsrat, er muss für alle ein offenes ohr haben und tätig werden, es sei denn, eure kollegin ist im recht....

NUaZnni7x7


Vielleicht tut sie es aber auch weil sie gelernt hat.

Ich war früher auf gut deutsch gesagt auch immer der Depp für alle. Geh doch mal zu Nanni die macht das schon.

Jetzt guck ich eben auch nach mir, weil mich das (unter anderem) auch krank gemacht hat.

Das sie nicht kondoliert hat, ist nicht ganz höflich, ok. Ich hab damit allerdings auch ein Problem, weil ich mir dem Thema Tod schlecht umgehen kann.

Ihre in deinen Augen emotionslosigkeit, ist vielleicht auch ihr Selbstschutz, sich eben nicht zuviel aufzuhalsen etc.

F[elic=itas2x1


Ich weiß nicht, wo das problem ist, eher bei den unpünktlichen kollegen, fahrt doch einfach rechtzeitig los, dann seid ihr auch pünktlich da, unpünktlichkeit kostet dem chef geld, führt zur abmahnung und letzendlich zur kündigung, schuldhaft, Wenn das noch nicht geschehen ist, dann würde ich fein den Ball flachhalten und zusehen, pünktlich zu sein...unpünktlichkeit im privaten bereich ist respektlos den wartenden personen gegenüber...leider meinen viele heute...das wäre alles halb so schlimm...das ist eine schlechte moraleinstellung, ich meine nicht einmal unpünktlich sein, das kann jeden passieren, aber wiederholt...also was soll´s, macht eure arbeit gewissenhaft,seid morgens pünktlich und nach den pausen auch und so einfach ist das problem gelöst....man muss nur wollen...

T}estr4ale


Es geht wirklich nur um 1 bis 2 Minuten zu spät kommen, nicht um 10 oder 20 Minuten.

Sie schreibt sich wirklich schon 1 Minute zu spät kommen auf, und dann rechnet sie aus, wie oft das im Monat passiert ist...

Wir wohnen alle etwas weiter weg von der Arbeit und müssen mit Auto oder ÖPNV kommen und manchmal findet man halt nicht direkt einen Parkplatz, oder manchmal kommt die U-Bahn ein paar Minuten zu spät. Sie wohnt nur 15 Minuten Fußweg von der Firma weg, darum kommt sie nie zu spät.

Außerdem schmiert sie einem kleinste Fehler aufs Brot und zwar noch Wochen später!!!!

Wenn wir Pause haben, dann will sie absolut nicht angesprochen werden und niemand darf "ihre" Tasse oder "ihren" Sitzplatz auch nur ansehen.

Unser Chef will am Freitag in einer Teambesprechung "Personelle Umstrukturierungen" bekanntgeben. Wir haben alle Panik, weil wir uns fast sicher sind, das ausgerechnet SIE unsere Abteilungsleiterin wird!!!

SKilGber+monOdauZge


okay..aber könnte man dann nicht mit dem Chef reden dass man dann mal 5min länger bleibt ? dann gleicht sich das doch wieder aus ? oder man nimmt eine bahn früher und nimmt sich was zu lesen mit ?

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