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Depressive Kollegin mobbt alle

F^eli{citaxs21


genau genommen sind auch wenige minuten zu spät, und ich wohne sehr weit weg von meiner arbeitsstelle und habe auch parkplatzprobleme, aber ich fahre rechtzeitig los, bin dann wenn alles glatt läuft etwas früher da, koche mir dann noch einen kaffee, beginne so meinen tag in ruhe und kann trotz der weiten entfernung pünktlich beginnen...man muss nur wollen und öffentliche ....dann muss ich eben einen bus oder u bahn eher nehmen, die fahren doch andauernd....so ist das....2minuten täglich, sind in der woche schon 10 und in 50 arbeitswochen (pi mal daumen) 500minuten....wenn das jeder machen würde....

nun ja , nun schieb mal nicht schon vorher panik, sondern warte ruhig ab, was passiert und dann werdet ihr weiter sehen....vielleicht postest du mal hier, was das ergebnis war der umstrukturierung....

B%arcelooneta


@ Felicitas

dann muss ich eben einen bus oder u bahn eher nehmen, die fahren doch andauernd

Schön, dass du die Wohnsituation des TEs kennst ]:D

Ich kann nur sagen, dass in der Gegend, aus der ich ursprünglich komme, vielleicht 6 Mal am Tag überhaupt eine Verbindung mit Öffis besteht. Und von dort wo ich jetzt wohne bis dahin, wo ich gerade arbeite, besteht nur eine stündliche Verbindung und dann innerorts nochmal ein halbstündlicher Anschluss bis zur Arbeitsstelle. Dank der Schüler hat man sehr oft mit beidem Verspätung. Verallgemeinern kann man das also nicht. Ich müsste eine Stunde früher kommen, um pünktlich zu sein. Solange die Abteilung des TEs dafür dann nicht am Ende der Schicht jedesmal den Stift aus der Hand fallen lässt, sehe ich da kein Problem. 1-2 Minuten kann man sehr gut anhängen.

@ TE

Wenn das am Freitag so kommt, nimm die Beine in die Hand und lauf, sofern es in deiner Branche noch Stellen gibt. Unter Pedanten zu arbeiten, ist der Horror.

HxannahxWe


Es geht wirklich nur um 1 bis 2 Minuten zu spät kommen, nicht um 10 oder 20 Minuten.

Sie schreibt sich wirklich schon 1 Minute zu spät kommen auf, und dann rechnet sie aus, wie oft das im Monat passiert ist...

Was für ein Miststück. Ich bewundere dich, TE, für deine Geduld mit soeiner Person. Ich werden bei solchen Leuten leider schnell ausfallend.

Ich kann ganz gut mit flapsigen Sprüchen und nem derben Kommentar umgehen, aber wenn jemand anfängt, Erbsen zu zählen, dann werd ich schnell grantig.

Ich hätte der kleinen Ratte wahrscheinlich schonmal auf den Cent genau vorgerechnet, was Sie die Firma gekostet hat, als sie 1 Jahr lang wegen Depressionen gefehlt hat - soviele Minuten könnt ihr in eurem Leben nichtmehr zu spät kommen, um das aufzuholen.

Wer selbst angreifbar ist, und das sind wir alle irgendwo, der eine mit seiner Unpünktlichkeit, der andere eben wegen einer instabilen Gesundheit, der sollte den Ball schön flach halten - sonst macht man sich schneller Feinde im Leben, als man gucken kann. Der einzige, der Fehlverhalten wie Unpünktlichkeit zu notieren hat, ist dein Chef.

FBelnic\itasx21


hallo ihr lieben, ich stelle fest, wenn ich das so lese, dass immer wieder ausreden( ich nenn das mal so) für das zuspätkommen genannt werden...wenn es mit den öffentlichen nicht früher geht, es gibt heute autos...leider krankt die gesellschaft heute daran, immer andere für etwas verantwortlich zu machen, nicht ich bin schuld, sondern andere oder andere umstände...und so muss man ja weder verantwortung für sein eigenes verhalten übernehmen, noch etwas ändern....also, wenn diese kollegin so ist, wie du schreibst und davon geh ich jetzt mal aus, es steht dir jederzeit frei dort zu kündigen und dir etwas anderes zu suchen, aber willst du das dann auch, denn du müsstest eventuell erst einmal arbeitslosigkeit, geldeinbußen usw. in kauf nehmen...und aktiv werden...also wenn ich was verändere in welchen bereich auch immer, gibt es konsequenzen,welche auch immer, ...da ich dich nicht kenne, frag´dich selbst, welches ist das kleiner übel und was willst du wirklich tun, um die situation zu ändern , geldeinbußen heißen auch sich selbst erst einmal einzuschränken und prioritäten anders zu setzen, ich denke mal ---das willst du nicht...also dann akzeptier die situation und arrangier dich damit oder kündige....ich lese hier aber raus...du möchtest gern, dass diese kollegin wegkommt....das heißt wieder ...nicht du willst was tun, sondern andere sollen etwas tun, damit es dir gut geht...auf arbeit....das ist kein persönlicher angriff gegen dich unnd ich hoffe, du verstehst es auch nicht so...sondern ein denkanstoß mal in eine andere richtung zu denken, oft bringt ein perspektivwechsel schon ganz viel...vorausgesetzt man ist dafür offen..

F2elic<itasw21


denk´mal nach, was könntet ihr auf arbeit tun, damit die situation sich entspannt,,,,ich könnte dir einige sachen aufzählen, aber ich will dir nicht die arbeit abnehmen, denn nicht ich ...sondern du musst oder solltest etwas tun...natürlich weiß niemand im voraus, ob diese von dir entwickelten lösungen klappen, aber wenn ich es nicht versuche...kann ich lange jammern, dann ändert sich nichts...die Lösung kann nicht sein, eine für dich unbequeme kollegin wegzumoppen, dann wärst du nicht besser als sie...

F>elicietxas21


HannahWE, ich kann deine "wut" verstehen, aber wie ich oben schon einmal gesagt habe, wir wissen nur die halbe wahrheit, denn wir kennen hier nur die meinung der einen seite, ohne die gründe der anderen je zu erfahren, wir wissen nicht, ob diese kollegin nicht auf grund dessen, dass sie so mutig war, sich zu outen oder deswegen, weil die anderen lange zeit, die arbeit mit übernehmen mussten, nicht gemobbt worden ist und sich so zu wehr setzt...das heißt, wir kennen hier nicht die ganze Geschichte, warum diese Frau sich so verhält, wie sie sich verhält...und ernsthaft erkranken und das für länger, ist für niemanden schön, und es kann jeden von uns treffen, gerade depressionen und bourn out usw...wer heute sich noch darüber lustig macht und andere verurteilt...sollte vorsichtig sein...morgen schon kann er selbst derjenige sein, den es betrifft...

H;adnnuaWhWe


...und ernsthaft erkranken und das für länger, ist für niemanden schön, und es kann jeden von uns treffen, gerade depressionen und bourn out usw...wer heute sich noch darüber lustig macht und andere verurteilt...sollte vorsichtig sein...morgen schon kann er selbst derjenige sein, den es betrifft...

Absolut, es kann jeden von uns treffen. Jeder kann ernsthaft und länger erkranken. Trotzdem finde ich, sollte man die Kirche im Dorf lassen, was ein paar Minuten Verspätung angeht. Eine Liste über Verspätungen zu führen ist da als gleichgestellte Kollegin absolut unangebracht, egal, welche Vorgeschichte die ganze Sache hat.

Auch wenn es nicht ihre "Schuld" ist: Jede kurze oder lange Erkrankung, jede Fehlzeit kostet das Unternehmen soviel mehr Geld als 1-minütige Verspätungen.

Zumal es ja in vielen Firmen so ist, dass man nie auf die Minute pünktlich Feierabend machen kann. Und in sehr vielen Firmen können diese "kleinen Überstunden", mal eine Viertelstunde hier, mal ein paar Minuten da, niemals abgebummelt werden.

Der Mitarbeiter schenkt also dem Unternehmen sowieso fast täglich Arbeitszeit. Sich da wegen 1-min. überzogener Pausen aufzuregen, halte ich für Erbsenzählerei.

Am Ende des Tages zählt, was du erledigt hast an dem Tag - nicht, wieviele Minuten du körperlich anwesend warst, Kaffee geholt hast, rauchen warst, mit der Kollegin getratscht hast, usw. Wenn es danach ginge müsste man bei uns (und vielen anderen Büros), alle Raucher pauschal nach Feierabend 1 std nacharbeiten lassen.

FbeliLcitqas2x1


meine persönliche einstellung ist, dass ich mich über körperliche attribute, die vielleicht in meinen augen abartig oder eklig oder was auch immer sind, sowie über Krankheiten anderer weder lustig mache, noch diese verurteile oder schikaniere...ich selbst bin von gott mit sehr guten gaben auch äußerlich gesegnet worden, verurteilung und schikane geschehen von menschen, die mit sich selbst nicht im reinen sind....

NPaOnnix77


Ich hätte der kleinen Ratte wahrscheinlich schonmal auf den Cent genau vorgerechnet, was Sie die Firma gekostet hat, als sie 1 Jahr lang wegen Depressionen gefehlt hat – soviele Minuten könnt ihr in eurem Leben nichtmehr zu spät kommen, um das aufzuholen.

:|N

Junge, junge das ist wirklich unter aller Sau! :(v

Ich schätze mal nach 6 Wochen Lohnfortzahlung hat sie das Unternehmen keinen Cent mehr gekostet.

Pedantereien sind nicht nett, seh ich auch ein. Aber ein im Grunde genommen selbst verschuldetes ständiges zu spät kommen, auch wenns nur ein paar Minuten sind, mit einer Krankheit gleich zu setzen die sich keiner ausgesucht hat, ist wirklich aller unterste Schublade! >:(

SNilbermozndauHge


@ Testrale

Schreibt eucht doch ein paar Punkte auf für den Freitag. Beispiel:

- Wer später kommt, erklärt sich bereit, die Zeit auch nachzuholen ! Dito, wer mal früher gehen muss.

- Wenn jemand Hilfe braucht dann sollte derjenige auch Hilfe bekommen, das nutzt dem ganzen Unternehmen. Aber es darf auch niemand ausgenutzt werden.

Die ganzen Punkte halt...

(Aber nicht: die Kollegin beansprucht ihre eigene Tasse, die Kollegin redet kein privates Wort...)

Ich will auch nix unterstellen, aber kann es sein dass es eine Vorgeschichte gibt dass die Kollegin so wurde ? Oder war sie immer so ?

FSelicIitas2x1


natürlich schenkt so mancher arbeitnehmer den unternehmen zeit, wenn er sich damit identifiziert und gern dort arbeitet sogar freiwillig und natürlich sind so viele überstunden oder überminuten, die nicht anderweitig abgegolten werden können, geschenkte zeit für das unternehmen, aber es geht hier um etwas anderes...es geht hier um persönliche differenzen unter kollegen, die wir nicht beurteilen können, da wir nur eine aussage kennen...und es geht um´s prinzip....reißt die masche immer zu spät zu kommen, auch wenn es nur 2 minuten sind,ein, hat das einen bummerangeffekt...was der eine sich erlaubt,das kann ich auch...das grundsätzliche pünktlich sein, und dAS IST NORMALERWEISE EINE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT UND SOLLTE GAR NICHT DISKUSSIONSPUNKT SEIN:wird eben mal so ausgehebelt....ich kann ja nicht anders....ich bin ja nicht schuld daran, weil...ernsthaft gesagt, sollten die unpünktlichen kollegen mal ihre einstellung zur arbeit überprüfen...den genau betrachtet lässt die heutige arbeitsmoral stark zu wünschen übrig, wie du so schön eben beschrieben hast...da ein schwätzchen, da mal surfen und mail privat checken, unpünktlich sein und vieles mehr..wenn ich als arbeitnehmer ein reines gewissen habe und mir nichts zu schulden habe kommen lassen, was ich auch jederzeit darlegen könnte, dann muss ich doch nicht so einen aufriss machen...lass die kollegin doch notieren, soviel und solange sie will, habe ich nichts verwerfliches getan, kann ich das jederzeit widerlegen....aber in diesem fall besteht wohl ein schlechtes gewissen, und die kollegen wissen sehr wohl, dass ihr verhalten unangebracht ist...und deshalb der aufriss...mal ganz abgesehen davon...und damit gebe ich dir recht, dass es nicht die aufgabe der kollegin ist, diese verfehlungen zu dokumentieren, aber auch hier kennen wir nicht die hintergründe, wie schon oben erwähnt, warum sie so ist, und sich so verhält...

HkaLnfnahxWe


Junge, junge das ist wirklich unter aller Sau!

Ich schätze mal nach 6 Wochen Lohnfortzahlung hat sie das Unternehmen keinen Cent mehr gekostet.

Pedantereien sind nicht nett, seh ich auch ein. Aber ein im Grunde genommen selbst verschuldetes ständiges zu spät kommen, auch wenns nur ein paar Minuten sind, mit einer Krankheit gleich zu setzen die sich keiner ausgesucht hat, ist wirklich aller unterste Schublade!

Hat ja niemand gemacht, "moralisch" habe ich Krankheit mit Zuspätkommen nicht gleichgesetzt. Es ging mir um den finanziellen Schaden, den die Firma erleidet, wenn jemand 1 Jahr fehlt oder regelmäßig 3 Minuten zu spät zur Arbeit kommt.

Ich würde niemals jemandem seine Krankheit vorwerfen. Keiner ist gerne krank und jeden kann es treffen. Trotzdem sollte jemand, der gerade 1 Jahr krank war, und damit der Firma großen fianziellen Schaden zugefügt hat, nicht unbedingt, was Fehlzeiten angeht, mit den Fingern auf andere zeigen.

Natürlich ist es nicht ihre Schuld dass sie krank war. Aber der Schaden ist ja trotzdem da. Mir würde nie in den Sinn kommen, dann auch noch Kollegen wegen solcher Pipifax-Sachen anzuschwärzen, wenn ich selbst kürzlich die Firma sehr viel Geld gekostet habe.

S\ilbe>rmLondaulge


Es ging mir um den finanziellen Schaden, den die Firma erleidet, wenn jemand 1 Jahr fehlt

Wurde doch schon geschrieben: 6 Wochen Lohnfortzahlung.

Und es gibt auch durchaus Betriebe, da wird dann die Arbeit auf alle Kollegen aufgeteilt

[dass das Verhalten der Kollegin nicht ok ist, habe ich selbst auch schon geschrieben aber suchen wir doch lieber realistische Argumente wie der TE und die anderen Kollegen reagieren können]

Abgesehen davon: der Chef könnte auch sagen "liebe Frau X lassen Sie die Dokumentiererei doch, hauptsache die Arbeit wird erledigt" ]:D

F;elici#tas21


die kollegin beansprucht ihre eigene tasse und sie redet kein privates wort...das ist doch binatz und nicht das eigentliche problem...ich kenne viele menschen, die auf arbeit nichts privates reden, warum wohl, weil heutzutage doch jedes private wort von neidischen kollegen gleich gegen dich verwandt werden kann, also es ist ihr gutes recht und ihr könnt das auch tun, und ihre eigene tasse...na ja ,mein gott...wer mag schon immer aus tassen trinken, wo wer weiß wie viele schon dran genuggelt haben, wer weiß, wer weiß...welche gründe das hat, ich habe auch gern meine eigene tasse....das sind doch nebenschauplätze, wer sich über solche kinkerlitzchen aufregt, sollte mal schauen, ob er mit seinem leben zufrieden ist und nicht seine unzufriedenheit auf andere projeziert...wie gesagt, eigentlich können wir dir hier auch nicht wirklich helfen, lösungen sollten ihr gemeinsam entwickeln, denn nur dann kann sich etwas zum besseren wenden...anstatt euch gegenseitig das leben schwer zu machen und wenn du es nicht mehr aushältst, wie gesagt, du kannst kündigen, es steht dir frei...niemand sagt, dass das so einfach ist...es hat konsequenzen, mit denen du leben musst, aber die Möglichkeit besteht...

Nxanni7U7


Ich würde niemals jemandem seine Krankheit vorwerfen. Keiner ist gerne krank und jeden kann es treffen. Trotzdem sollte jemand, der gerade 1 Jahr krank war, und damit der Firma großen fianziellen Schaden zugefügt hat, nicht unbedingt, was Fehlzeiten angeht, mit den Fingern auf andere zeigen.

Aber sonst gehts dir echt noch gut? Erstens die schon erwähnten 6 Wochen Lohnfortzahlung, danach kostet es das Unternehmen nichts mehr und zweitens machst du deine Aussagen damit nicht besser. Jetzt hat man also auch noch die Fresse zu halten weil man lange krank war... %-|

So nach dem Motto, sei froh das du überhaupt noch einen Job hast und halt mal schön die Füße still! Die anderen werden zwar mit ihrer Arbeit nicht fertig und kommen ständig zu spät, dafür waren sie aber immer da... :-X

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