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Depressive Kollegin mobbt alle

FmeWlicWitSas2x1


frag sie doch einfach mal, warum sie ihre eigene Tasse beansprucht....freundlich und nett und warum sie nichts privates erzählt, oder immer gern ihren eigenen sitzplatz hätte...der liebe gott hat euch allen einen mund zum reden gegeben, offensichtlich sind viele sich dessen nicht mehr bewusst und nutzen ihn nur zum essen reinschieben...das erlebe ich oft in supermärkten oder der bahn, die leute wollen gern durch und erwarten, dass du,selbst wenn du mit dem rücken zu ihnen stehst, von selbst platz machst, also riechen, kannst, was sie wollen...ein ...darf ich mal bitte durch...oder ....ist der platz neben ihnen noch frei..fehlanzeige..maulfaul ohne ende und wenn man nicht gleich platz macht, werden sie noch ungehalten...worauf ich denen schon erwidert habe, dass der liebe gott ihnen einen mund zum fragen oder bitten geschenkt hat und sie diesen doch einsetzen können.

F7elicXitaqs21


Also und dann frag´doch mal, warum sie denn alles so genau dokumentiert, welches ihre gründe sind....denk´daran...der ton macht die musik...vielleicht bekommst du antworten, vielleicht kann man dann drüber reden, aber vielleicht gefallen dir diese antworten auch nicht...aber akzeptieren solltest du sie....respektvoller umgang sollte das A und O sein...

F<eliacitasx21


nanni .... :)=

B\arcSexloneta


frag sie doch einfach mal, warum sie ihre eigene Tasse beansprucht....freundlich und nett und warum sie nichts privates erzählt, oder immer gern ihren eigenen sitzplatz hätte...

Ich glaube es geht weniger um diese Sachen an sich, als um die Summe von allem. O.g. verdeutlicht doch nur, wie sehr sich die Kollegin selbst von der Gruppe abgrenzt und damit zwei Gruppen bildet. Dadurch ist eine Kollegiale atmosphäre nicht möglich. Die kann man übrigens auch schaffen, ohne permanent Schwänke aus dem Privatleben zu erzählen. So ein Weg wird aber scheinbar nicht genutzt. Und ja, ich denke schon, dass das ein Problem ist, v.a. wenn die Beförderung im Raum steht. Wenn der Abteilungsleiter mit der Abteilung schlicht nicht kann und vielleicht auch gar nicht will, also keine gemeinsame Basis da ist, dann ist das schlicht eine unproduktive Situation. Dann bleibt die Abteilung hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das ist der schlechtestmögliche Weg in der Personalbesetzung. Die Leute sollten immer mindestens auf professioneller Ebene harmonieren, wenn man erfolgreichs ein will.

F^elic$itasx21


Ich würde diese fragen auch gar nicht stellen, weil diese dinge für mich unwichtig wären, aber wenn TE es so wichtig findet, dann soll sie doch eben fragen und nicht spekulationen darüber anstellen, ist doch verschwendung von lebensenergie...jede minute, die du mit ärger verbringst, versäumst du 60 sekunden glücklich zu sein...keine ahnung von wem das zitat stammt, fiel mir gerade so ein..-.

Fbeli/citbasx21


ich durfte übrigens heute daheim bleiben, freizeit...auch mal nett...habe mich auch nicht geärgert, dass mein tagesplan dann durcheinander gerät...sondern gefreut´, mal unverhofft einfach hier zu sitzen...und mit euch zu plaudern... :-)

RKatBlos2x3


@ Felicitas:

deine penible rumreiterei auf dem "pünktlich sein" entspricht schon lange nicht mehr den aktuellen Standards. Nicht umsonst gibt es heute in fast allen Betrieben (zumindest in Büros, bei Produktionen ist das was anderes) Vertrauensarbeitszeiten und Gleitzeit.

Es ist völlig unwirtschaftlich von Punkt 8 bis Punkt 16 Uhr zu arbeiten da in kaum einer Branche die Arbeit immer gleichmäßig anfällt.

Vertraglich vereinbart sind in der Regel 40 Stunden / Woche bzw. 8 Stunden pro Tag. Was für eine Rolle spielt es da ob ich von 8-16 Uhr oder von 8.15 -16.15 Uhr arbeite? Ja eben, in 99% wohl garkeine!

Das ist penible Rumreiterei und anschwärzen der Kollegen..

Was ich nicht versteh @TE: wieso notiert ihr euch nicht eure Stunden / Tag, evtl. immer Teamweise um Zeugen zu haben? Gleiches für die Pausen. Wenn dann mal eine früher geht, eventuell die Tage vorher aber immer eine Stunde länger geblieben ist habt ihr das dokumentiert und könnt das vorlegen.

Ich würde - bei weiterem nerven der Kollegin - sogar öffentlich einsichtlich so machen, damit ihr zusammen ihr den Wind aus den Segeln nehmt.

Was sagt denn euer Chef dazu? Meckert er bei flexiblen Arbeitszeiten oder ist das bei euch ok?

Das würde ich einfach mal im Team besprechen.

Was Aufgaben angeht: Fragt die Kollegin nichts mehr und helft ihr im Gegenzug auch nicht mehr. Fertig.

B3arc'elxoneta


Ach ja, fast vergesse ichs:

Die Idee von Silbermondauge finde ich sehr gut. Einfach zusammensetzen und Prinzipien für ein faires und möglichst angenehmes Zusammenarbeiten ausmachen. Das ist auch ein recht konstruktiver Weg.

FXelfi]citxas21


Ich glaub es nicht, immer wieder diese in schutznahme der unpünktlichen personen...ja, es gibt in firmen flexible arbeitszeiten, aber hier geht es nicht um igendwelche firmen mit flexiblen arbeitszeiten, sondern eben um diese spezielle und diese hat offensichtlich feste arbeitszeiten, sonst wäre diese debatte um unpünktlichkeit und notieren gegenstandslos und TE würde sich nicht daran festhalten, sondern mit wichtigerem beschäftigen...und eben die so geschmähte kollegin würde diese notizen gar nicht machen können...mich drängt sich hier der verdacht auf, dass viele unpünktlichkeit bei festen arbeitszeiten so als gang und gäbe ansehen...wäre ich der chef und jemand würde permanent zu spät kommen, gäbe es schon längst ne abmahnung und später ne kündigung im wiederholten falle und das ist geltendes recht und rechtens und deshalb würde es jedem der in einem betrieb mit festen arbeitszeiten regelmäßig zu spät kommt, gut stehen, lieber den ball flach zu halten...wer regelmäßig zu spät kommt, ist bei dir noch im recht, aber wer krank war ....der ist böse und soll stillhalten? sorglos sorglos...mir fehlen die worte....die bösen sind also die, die ihre pflicht erfüllen, pünklich sind und ihre arbeit schaffen...

F3el|icitaPs21


und wie schon heute am anfang erwähnt, wären die kollegen pünktlich ( das muss man auch wollen) dann wären die notizen der kollegin und diese debatte auch gegenstandslos...offensichtlich will man gar nicht pünktlich sein und dafür noch recht bekommen...wenn die unpünktlichkeit für TE so wichtig ist, schlage ich ihr einen wechsel in eine firma mit flexiblen az vor, sprich gleitzeit...vielleicht kann sorglos ihr da unter die arme greifen...

Hiann|ahWe


...wäre ich der chef und jemand würde permanent zu spät kommen, gäbe es schon längst ne abmahnung und später ne kündigung im wiederholten falle und das ist geltendes recht und rechtens und deshalb würde es jedem der in einem betrieb mit festen arbeitszeiten regelmäßig zu spät kommt, gut stehen, lieber den ball flach zu halten...wer regelmäßig zu spät kommt, ist bei dir noch im recht, aber wer krank war ....der ist böse und soll stillhalten? sorglos sorglos...mir fehlen die worte....die bösen sind also die, die ihre pflicht erfüllen, pünklich sind und ihre arbeit schaffen...

Ich habe schon miterlebt, dass die schlimmsten "Zuspätkommer" oft richtige Experten/Fachleute auf ihrem Gebiet sind, die nachts noch E-Mails schreiben und dadurch morgens öfter mal zu spät kommen. Ob es sich für die Firma lohnt, es sich mit solchen Leuten durch Abmahnungen und andere demotivierende Methoden zu verscherzen wage ich zu bezweifeln.

Und: Ja, ich bleibe bei meiner Meinung, was das 1 Jahr Krankheit wegen Depression angeht. Auch jemand, der unverschuldet lange krank ist, kann nicht wie ein Moralapostel danach in die Firma kommen und an jedem herummäkeln. Da heißt es erstmal, Ball flachhalten, wieder ankommen bei der Arbeit, sich orientieren wie der Laden mitterweile läuft, Hilfsbereitschaft zeigen bei den Kollegen.

L$ena9x292


O.g. verdeutlicht doch nur, wie sehr sich die Kollegin selbst von der Gruppe abgrenzt und damit zwei Gruppen bildet.

Es geht also nicht "eine gegen alle" sondern die Frau hat Kollegen, die ihr zustimmen.

Die sich ohne den Mut dieser einen Frau vielleicht schlichtweg nicht wagen würden?

Ansonsten steht hier Wort gegen Wort und die Wahrheit kennt nur jemand aus dem Team.

Und jedes Team kann nur so gut sein es sein Anführer (Abteilungsleiter ggf gar Betriebsleiter) ist. Der hat ein Machtwort zu sprechen und dann hat jeder andere die Entscheidung gefälligst anzuerkennen – oder sollte gehen.

Übrigens hat auch bei uns und das seit 20 Jahren jeder seine eigene Tasse.

Das sind kunterbunte Sammlerstücke. Egal ob vom Flohmarkt oder aus einem Hotel oder sonstwo her. Egal ob ohne Henkel oder angebrochen. Und niemand meckert.

Das gute Einheitsporzellan steht stapelweise im Schrank neben der Spüle ... und wir sind keine kleine Firma sondern das Gegenteil.

L)ena9x292


Und: Ja, ich bleibe bei meiner Meinung, was das 1 Jahr Krankheit wegen Depression angeht. Auch jemand, der unverschuldet lange krank ist, kann nicht wie ein Moralapostel danach in die Firma kommen und an jedem herummäkeln.

Ich gehe mal davon aus, dass im Zuge der Therapie sicher auch Ursachenforschung betrieben wurde. Vielleicht zerbrach besagte Mitarbeiterin an gewissen Arbeitsabläufen und wagt es nun, gegen gewisses Eingeschliffene aufzubegehren. Damit kann sie sich nur Feinde schaffen. Weil sie begriffen hat, nicht alles in sich reinzufressen – weil eben genau DAS krank macht.

FSeli/cit@asx21


langsam drängt sich mir der verdacht auf, dass die kollegin vielleicht doch ne gute abteilungsleiterin wäre, dann müssten die kollegen sich mal bewegen und zb.pünktlich sein, denn sie würde wahrscheinlich geltendes recht anwenden und kein arbeitsgericht der welt würde das anfechten, so haben TE und ihre kollegen noch glück, dass ihr chef das durchgehen ließ, bisher...klar, wenn diese kolllegin abteilungsleiterin würde, müsste der schlendrian aufhören oder man würde fliegen...davor hätte ich an TE stelle auch angst und jetzt macht die diskussion für mich darüber auch sinn, wenn ich das so betrachte...

Fqel.icit)asU21


klar hannahWe, auch solche leute gibt es, aber ich entsinne mich nicht, dass TE sich so beschrieben hätte, dass sie noch nachts für die firma arbeitet....und selbst wenn, müsste es eine vereinbarung mit dem vorgesetzten geben, dass man mal etwas später kommen kann dadurch, und sich nicht einfach das recht rausnehmen, auch solche leute müssen in ihre schranken gewiesen werden, egal wie gut und wie lange sie arbeiten....regeln sind dafür da, dass man sie einhält, sonst könnten wir doch gleich 24 stunden die firma öffnen und jeder kommt und geht, wie es ihm beliebt und macht, was ihm beliebt....

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