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Depressive Kollegin mobbt alle

RgatloIs2x3


wie man hier sieht, wird sehr viel spekuliert...fakt ist, dass das vetrauensverhältnis innerhalb der gruppe massiv zerstört ist....die frage ist warum...es kann durchaus um die belange eines einzelnen gehen, der die gruppe stört, oder es gab vorfälle, die dies notwendig gemacht haben....was aber das verhalten der kollegin in diesem ausmaß nicht rechtfertigt....interessant wäre hier, ob es schon jemals ein gespräch mit den "zu-spät-kommern und fehler-machern" gab, oder ob diese "meldungen" der kollegin vom chef einfach nur zur kenntnis genommen werden...des weiteren, wie ich hier auch schon gelesen habe, wäre das arbeitszeitmodell interessant und ob man stempelt oder nicht, was für eine arbeit wird gemacht....etc pp...

:)^ Jep. Uns fehlen einfach massive und wichtige Informationen um beurteilen zu können was da genau vorgeht. Wenn aber ein Mitarbeiter den Betriebsfrieden einer ganzen Abteilung stört ist das schon hinterfragbar. Sollte aber vom Vorgesetzten eigentlich unkompliziert zu lösen sein, nur wissen wir ja über den Chef gerade mal garnichts... vielleicht kommt Testrale nochmal vorbei

Bzrummbmae#rchvi


@Stilgar

:)^

F]elic!ita8s2]1


ratlos, du kommunizierst gerade auf unterste ebene und unterhalb der Gürtellinie...fühlst du dich eventuell persönlich betroffen und angegriffen....

R2atlxos23


und mal ganz ehrlich...fehler macht jeder mal...und das ist auch legitim...sind ja schließlich keine maschinen...und es hilft, zukünftige zu vermeiden....

Absolut. Es ist eben nur unter aller Sau wenn die Kollegin bei jedem Pups zum Chef rennt und mitteilt wer wann welchen Fehler gemacht hat. Das führt zu einer Angstkultur in der Fehler eben nicht toleriert werden und aus denen man lernen kann, sondern in der jeder Fehler gleich wie ein Staatsverbrechen angezeigt wird.

Wenn meine Mitarbeiter /Kollegen einen fehler machen bespreche ich diesen mit Ihnen unter 4 Augen, daraus lernt man dann auch was. Ich renne aber sicher nicht zum Chef petzen... :(v

BVarceqlonxeta


ja, fehler macht jeder mal und das ist auch nicht das problem, zu seinen fehlern zu stehen, und dann daraus zu lernen, das ist echte stärke und selbstbewusstsein, aber genau das, habe ich bei TE vermisst...

Darüber hat der TE doch auch gar nichts gesagt. Die einzige Aussage, die kam, war ja, dass Hilfsanfragen abgelehnt werden. Wenn jemand um Hilfe fragt, kann er aber schon einmal nicht grundsätzlich lernunwillig sein. Denn sonst würde er nicht fragen, sondern einfach mal machen.

RkatloJs2x3


@ felicitas:

das wollte ich dich fragen. Du unterstellst doch hier auf unterster Ebene Faulheit. Nein, ich komme in meinem Team super klar, wurde grad noch befördert.

Und was du da schreibst ist im Sinne jeglicher Personalführung einfach nur haarsträubend.

F0elicSitaxs21


übrigens ratlos ...auch du weißt nicht, ob diese kollegin wirklich immer gleich zum chef rennt, du hinterfragst diese äußerungen gar nicht, sondern haust gleich in die kerbe rein....also...wer im glashaus sitzt, sollte nicht mit steinen werfen...interessanter nickname...arbeitest du überhaupt.... ??? ?

B6a&rceOlonexta


ich finde es schade, dass hier nur auf diese person rumgehackt wird, sie wird schon vorverurteilt,weil sie so mutig war und ihre depressionen öffentlich gemacht hat...würdet ihr auf robert enke auch so rumhacken...und wer von euch würde diesen mut aufbringen, den doch die ach so böse kollegin aufgebracht hat...

Ich. Ich habe das eben erst in einem laufenden Bewerbungsprozess gemacht und auf einer vorherigen Stelle auch schon. Ich schleppe doch selbst auch seit über 10 Jahren Depressionen mit mir herum. Narrenfreiheit hat man dadurch nicht.

R<atloxs23


Nein, ich komme in meinem Team super klar, wurde grad noch befördert.

Und was du da schreibst ist im Sinne jeglicher Personalführung einfach nur haarsträubend.

ich zitiere mich mal selbst. Arbeitest du? Im Team ???

Und in einem anonymen Forum wo ich KEINERLEI Personen kenne nehme ich die Aussagen des Threadstarters dann so hin. Immerhin fragen diese Personen um Hilfe. Mir irgendwas ausdenken kann ich zu allem, ich nehme dann die Aussagen erstmal so an, was hat denn der TE davon anonyme Personen anzulügen?

B,ar%celoxneta


uch du weißt nicht, ob diese kollegin wirklich immer gleich zum chef rennt, du hinterfragst diese äußerungen gar nicht, sondern haust gleich in die kerbe rein....

Der TE schreibt

sie sucht regelrecht nach den kleinsten Fehler, um dann alles dem Chef zu erzählen

Ratlos stützt sich also auf die einzigen Hinweise, die wir vom TE bekommen haben, während du ziemlich viel spekuliert. Klar muss man Dinge in Frage stellen. Aber wenn man von vorne herein davon ausgeht, dass komplett alles gelogen ist, was die TEs hier posten, dann braucht kann man doch das Forum auch gleich schließen, weil sinnlos.

BLarceslonetxa


Und was du da schreibst ist im Sinne jeglicher Personalführung einfach nur haarsträubend.

Ich denke auch, dass es (wenn die Aussagen des TE stimmen) z.B. nicht sinnvoll ist, eine Abteilung über Kontrollmaßnahmen "auf Vordermann" zu bringen, indem man mit Angst und Druck arbeitet. Eine Führungskraft muss führen können, d.h., sie muss die Leute auch an den Punkt und in die Position leiten können, an denen sie sie haben will. Das Prinzip kenne ich als "fördern&fordern". Man muss enorm gut mit Menschen können und von sich aus zwischenmenschliche Probleme professionell thematisieren können, denn man vermittelt nicht nur zwischen sich und den anderen, sondern auch bei Problemen zwischen den MA – im Sinne des Teams. Das scheint ja schonmal nicht der Fall zu sein. Würde man heute in einem Assessment Center für eine leitende Stellung Techniken anwenden, die rein auf Kontrolle basieren, dann käme man damit niemals durch.

H0an|nahLWxe


sind vielleicht meine gedankengänge gar nicht so abwegig...

Felicitas21, langsam habe ich das Gefühl, du schreibst WÄHREND du denkst. Völlig wirr und unsortiert. Versuch mal, erst einen Gedankengang im Kopf zuendezuführen und DANN zu schreiben.

Es klingt leider tatsächlich so, als ob du deine Definition von "Arbeit" aus dem Duden oder aus dem vorletzten Jahrhundert hast. Zumindest nicht von einem Arbeitsplatz aus dem Jahr 2013. Wie kann man so schwarz-weiß denken?

In Firmen arbeiten Menschen, und Menschen verpassen mal den Bus, mal werden die Kinder krank, mal müssen sie während der Arbeitszeit zu einem Arzttermin, mal müssen sie wegen dringender Arbeit länger bleiben, mal ruft ein Kunde am Wochenende an. Kaum einer hat mehr eine Hausfrau zuhause die einem als Vollzeit arbeitenden Menschen alle Besorgungen, Erledigungen, Behördengänge abnimmt.

Die heutige Arbeitswelt erfordert daher eine gewisse Flexibilität, sowohl vom Arbeitgeber als auch vom Arbeitnehmer.

F;elicsitGas2x1


genau, richtig lesen....von vorneherein wurde überhaupt nicht erwähnt, dass es gelogen ist...

vielmehr ist es ein entwicklungsprozess, der auf die äußerungen hin entstanden ist...und keine spekulationen...für euch scheint die möglichkeit...dass die kollegin das eigentliche opfer ist, gar nicht in betracht zu kommen, für mich denkt ihr zu einseitig und unterstützt lediglich TE, wobei TE wieder keine arbeit machen muss, ihr liefert ja teilweise lösungen ---wie schon erwähnt, wäre es ratsam, wenn TE selbst mal aktiv überlegungen anstellen würde...

wo genau ...habe ich faulheit unterstellt ....ratlos... ??? das sind spekulationen deinerseits...?

Bfarcyelon~etxa


vielmehr ist es ein entwicklungsprozess, der auf die äußerungen hin entstanden ist...und keine spekulationen...

Auch wenn sich das ganze Entwickelt, ist es doch diesem Fall Spekulation, was denn sonst? Wir haben wenige Informationen aus einer einzigen Perspektive und besonders alt ist der Faden auch noch nicht, sprich viele Antworten vom TE gibt es noch nicht.

Und auch Gedankengänge auf einer nicht nachprüfbaren, einseitigen Datenbasis (das bestreitet doch hier auch keiner, aber so ist das nunmal in einem Forum) sind: Spekulation.

F3eliTcitasx21


liebe HannahWe, ich als berufstätiger mensch, habe auch gearbeitet als ich alleinerziehend war und zwar vollzeit, und auch ich hatte mal einen arzttermin usw....nach der arbeitszeit und mit kindern im krankheitsfall habe ich auch ohne hausmütterchen zu hause geregelt bekommen...all diese dinge kenne ich und habe ich erlebt und stell dir vor, trotz weitem arbeitsweg, zwei kindern, haushalt und alles was dazu gehört, war ich niemals unpünktlich, ich erledige meine arbeit mit freude, ich gehe jeden Tag mit freude auf arbeit, weil es mir spass macht und ich arbeite auch mal länger, weil es mir spass macht, ohne auf die uhr zu schauen..und ohne es dem chef in rechnung zu stellen...du siehst ...ich kenn mich sehr wohl aus...und ich weiß, wenn man will...dann kann man auch...auch pünktlich sein....im übrigen, wenn du richtig gelesen hättest, habe ich das weiter oben auch schon mal erwähnt...ach und ja ratlos...du kennst dich also aus mit personalführung...na dann lass mal hören, vielleicht kann ich ja von ratlos noch was lernen....

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