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Depressive Kollegin mobbt alle

h"colhEcsra


Der Te hat bereits gesagt, das sie auf nichts eingeht. Hätte allerdings auch mehr Infos vom TE, wie denn die Konsequenzen für zu spät kommen aussehen.

Ich verstehe nicht, warum Du felicitas sie so in Schutz nimmst. So lange wir ihre Meinung nicht kennen, ist sie doch eindeutig die "Böse".

FRe0licitask2x1


aussage von testrale...war...dass diese kollegin ja recht hat...aber offenbar sind die kollegen nicht gewillt, dieses fehlverhalten abzustellen...und alles andere ist oft genug gesagt worden, auch schon von lena...am anfang...

Fde,lic(itas2x1


ach so, wenn man die meinung des anderen nicht kennt, ist der andere eben automatisch der böse... ":/

B7rummbdaerxchi


Ohman, ich verzweifel hier langsam.

Wieso beziehst du dich jetzt immer auf Lena? Weil sie die einzige ist, die es so sieht wie du?

Wieso beziehst du dich nie auf Leute, die Sachen zitieren und daraus Schlüsse ziehen, die nicht deiner Meinung entsprechen?

Ich finds gut, dass jeder seine eigene Meinung hat, aber wie andere schon geschrieben haben – sieh doch mal beide Seiten.

F_el+ici<tvas2x1


also ....fragt man lieber gar nicht nach der meinung des anderen und dessen gründe, denn so bleibt der andere ja immer der böse.... ???

h@colhkcsra


ach so, wenn man die meinung des anderen nicht kennt, ist der andere eben automatisch der böse... ":/

Felicitas21

Wenn man jeden TE anzweifeln würde, verlöre das Forum seinen Sinn. Wenn jemand einen Faden startet, macht es wenig Sinn zu spekulieren ob das auch der Wahrheit entspricht. Ich gehe hier erst mal von einer Wahrheitsgemäßen Berichterstattung aus.

Zwei Dinge sind schon ausschlaggebend. Die Frau verpetzt Zuspätkommer obwohl sie das nichts angeht und sie scheint gefallen daran zu haben andere zu schikanieren und zu demütigen.

Klar sollte man pünktlich sein, aber wenn jeder für seine Arbeit verantwortlich ist, geht sie das doch nichts an.

Ich frage Dich noch mal konkreter: Würdest Du ebenso handeln wie sie?

Ich jedenfalls nicht.

B rumwmba(erDchxi


Darum gehts nicht. Wir kennen doch deine Meinung jetzt schon. Die hast du jetzt mind. schon 20x geschrieben, und dass Lena dich unterstützt und du dich dadurch bestätigt fühlst, haben wir jetzt auch gelesen.

Ich würde gerne noch andere Meinungen lesen, nicht nur deine. Ich bin im Moment noch hin und hergerissen. Der TE hat meiner Meinung nach wirklich das Gefühl, dass er gemobbt wird. Ich kenne die Vorgeschichte nicht, auch die Hintergründe nicht (welche Gespräche fanden schon statt? Oder läuft alles nur hintenrum? Was war VOR der Krankheit der Kollegin? Gab es Konsequenzen durch den Chef?)

Der TE wird heute nen Schock bekommen, falls er sich nochmal einloggt. Er muss einige "unnötige" Seiten nachlesen, in denen wir uns im Kreis drehen.

FGelicitxas21


lach herzlich...offenbar liest auch du nicht richtig...brummbaerchi...ihr seid ein komisches volk, was nicht weiß, was es will, ...lies aufmerksam und all deine fragen sind beantwortet oder außer kraft gesetzt...bzw. unnötig

LCian^-Jixll


Felicitas21, schriebst du das alles nur für dich, oder soll man das auch lesen können, was und wie du schreibst?

Fbelicoi+tas2x1


noch mal lach herzlich...nicht lena unterstützt mich, sondern ich ihre meinung...lies bitte richtig und beachte die reihenfolge...

B-rummzbaercxhi


brummbaerchi...ihr seid ein komisches volk

Hast du nicht vorher ratlos vorgeworfen ihre Äußerungen wären "unterste Ebene" oder so ähnlich? Denk mal drüber nach.

Ich klinke mich aus. Da kann ich auch mit meiner Katze reden. Die versteht genauso wenig, aber wenigstens weiß ich was ihr "Miau" bedeutet.

F2el>icitaas21


Es geht hier darum, wie TE/Kollegen und besagte kollegin handeln und nicht wie ich handeln würde...das steht gar nicht zur debatte...

Reaj]aNnxi


@ Testrale,

habt ihr schonmal konkret versucht euch mit der Kollegin zu unterhalten? Kennt ihr ihre komplette Hintergurndgeschichte? Das wäre schonmal ein wichtiger Punkt.

Ich möchte da ein wenig aus eigener Erfahrung sprechen...

Ich bin jetzt seit 1 Jahr wegen schwerer Depressionen in Behandlung, seit gut einem halben Jahr geh ich 1x wöchentlich zur Therapie. Das Verhalten was eure Kollegin da an den Tag legt kenne ich ansatzweise auch von mir.

Für euch kommt das kalt und unkollegial rüber, aber sollte das Verhalten mit der Depression zutun haben (wovon ich nach der Schilderung ausgeh), dann ist es eigentlich definitiv nicht so gemeint von ihr.

Ich kämpfe bei jeder neuen Arbeitsstelle auch jedes Mal gefühlt 10 mal stärker um akzeptiert und auch arbeitstechnisch gewürdigt zu werden. Ja zuletzt bin auch ich petzen gegangen und hab anderer Leute Unzulänglichkeiten und Unwissen in den Vordergrund gestellt. Denn wenn die anderen schlechter dastehen, steht man selber besser da. So denkt man zumindest irgendwann. Man hält einen recht großen Abstand zu den anderen Kollegen, überlegt 3 mal bevor man etwas sagt, jeder Tag ein neuer Kampf. Jeder Tag birgt die Möglichkeit sich zu disqualifizieren und als Außenseiter dazustehen. Dass man letztenendes mit dem Verhalten, welches einen eigentlich weiterbringen soll, selbst ins Aus schießt, sieht man nicht.

Ich bin unter dem Stress mehr oder minder zusammengebrochen. Totale Erschöpfung (stellt euch vor ihr seit 10 Jahre alt, habt seit 3 Tagen 40° hohes Fieber und spuckt alles aus was ihr zu euch nehmt, so fühlt sich das für mich an), Angst vor der Arbeit, verschlimmerung meines Rheumas, starke Konzentrationsprobleme, ich habe angefangen viele Fehler zu machen usw.

Ja,... was ich sagen will, anstelle da jetzt mit Kanonen zurück zu schießen, versucht doch einfach mal euch in Ihre Lage zu versetzen. Kommt gefälligst pünktlich zur Arbeit wie sich das für einen anständigen Mitarbeiter gehört. (das heißt man nimmt halt nen Bus früher oder fährt mal 10 Minuten eher mit dem Auto los, wenn erwähnte Probleme eben bekannt sind) und man geht auch nicht früher. Streng genommen, wenn ihr nämlich dem Chef obwohl ihr zu spät kommt und/oder früher geht die volle Arbeitszeit berechnet ist das auch noch Betrug. Definitiv zumindest ein sehr schlechtes Verhalten. Und alles was ihr an Zeit nicht auf Arbeit seit, obwohl ihr da sein solltet, müssen andere für euch mehr arbeiten.

Kommt mit der Kollegin ins Gespräch und seid ehrlich zu ihr. Sagt ihr, dass ihr ihre Arbeit und sie als Person zu schätzen wisst, es aber eben im Moment nicht so gut läuft. Bringt Verständnis auf... geht auf sie zu und ermutigt sie Teil der Gesellschaft zu werden und nicht nur beobachtend daneben zu stehn. Ich könnte wetten, dass das schon viel bringen würde.

S;ilbe#rmondaxuge


Rajani du hast das schön geschrieben

h:col1hcsrxa


Es geht hier darum, wie TE/Kollegen und besagte kollegin handeln und nicht wie ich handeln würde...das steht gar nicht zur debatte...

Laut Aussage des TE sehr gut. Nur sie die anderen eben nicht.

@ Rajani

Krank sein ist eine Sache, aber warum sollen andere darunter leiden?

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