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Braucht man Ziele im Leben?

A`pfelkpuchemn0x07


"Find what you love and let it kill you" (Ch. Bukowski): Meiner Meinung nach ist das ein Schlüssel zur Zufriedenheit. Ob es Musik, Tanz, Photographie oder was auch immer ist, man muss ihn nur finden.

Sehe ich auch so. Mit Zielen kann ich selbst wenig anfangen.Klar, habe ich irgendwelche Dinge im Kopf, die ich als Nächstes erreichen will ( klappt halt aber nicht immer so wie ich will ;-D :=o ) . Aber ich finde es ziemlich wichtig, etwas zu finden, was Einen im Leben glücklich macht. Und um das zu finden, muss man eben viel ausprobieren bis man dann irgendwo hängen bleibt und nicht mehr weg kann ( wohl so eine Art Sucht-Effekt ...also du willst nur das machen und nichts anderes) . Und so Ziele wie Reisen und Hausbau hab ich irgendwie nicht. Am meisten finde ich es toll, einfach irgendwas total ungeplantes zu machen, ganz ohne Ziel ( im Urlaub z.B.), das finde ich irgendwie total belebend.

Aber wenn mich jemand nach den Zielen fragen würde, hätte ich auch keine richtige Antwort darauf. Hmm, keine Ahnung.

S&inne(stxäter


Ich denke mal, jeder Mensch hat das gleiche Ziel im Leben, nämlich schlicht glücklich zu sein.

"Keine Ziele zu haben" bedeutet entweder, daß man es schon ist, oder keine Ahnung hat wie man es werden könnte.

Aqeessxa


Feste Ziele...

Ich weiß nicht, ich finde den Begriff so unglücklich, mir macht er sogar Angst - mit Zielen verbinde ich vor allem eines: Scheitern auf dem Weg dahin. Auch wenn ich vermute, dass der Therapeut das ganz anders gemeint hat - im Sinne von: Lebensinhalte finde, Lebenssinn finden.

Bei mir war es lange Zeit so das ich mich gefragt habe was eigentlich mein Leben "wert" ist so ohne irgendwelche wirklich wichtigen Beschäftigungen, irgendwelche wichtigen "Ziele"

Jetzt als Mutter habe ich natürlich den Wunsch - das "Ziel" - mein Kind gut groß zu bekommen ohne ihm zu viel von meinen Macken mitzugeben.

Aber ob das ein "Ziel" ist in dem Sinne?

Mein "Ziel" ganz generell im Leben ist eigentlich, mich zu "verbessern" in vieler Hinsicht - gesundheitlich, vom Verhalten her, von der Psyche her - und von den Dingen her die ich angehe (und wenn es nur darum geht, dass ich mir vornehme ein Buch durchzulesen)

Generell hat jeder wohl das Ziel glücklich zu werden.

Wobei ich das noch für zu hoch gegriffen halte: Zufriedenheit ist mein Ziel. Innere Ruhe und Gelassenheit.

Und das mein Sohn irgendwann sagen kann: meine Mutter hat mich gut großgekriegt.

A8pfe&lkuchJen0,07


Vorallem denke ich bei Zielen immer an Dinge wie : Haus bauen, Wohnen kaufen, Auto kaufen, bis da und dahin dies und das kaufen – also so materielle Dinge. ":/ Und solche Ziele habe ich schlicht einfach nicht, es ist mir irgendwie nicht so wichtig. Vielleicht ist es bei der TE auch so?

Allerdings könnte ich bei der Frage, was würden Sie am liebsten tun, was wäre ihr sehnlichster Wunsch und würde Sie glücklich machen, schon was antworten: am liebsten in verschiedenen Teilen der Erde für einige Zeit leben, viele ungewöhnliche Dinge machen, Gleitschirmfliegen, viell. mal als Backpackerin unterwegs zu sein, ein Jahr im Ausland verbringen, ja sowas fällt mir da ein ;-D

A;ee2ssxa


Bei materiellen Zielen... denke ich vor allem daran dass ich scheitern würde. Ich glaube einfach nicht daran das man jedes Ziel erreichen kann wenn man nur dran glaubt und vor allem habe ich zu oft erlebt das selbst die, die ihre Ziele erreicht hatten, die ganz sicher zu hatten glauben - dann auf einen Schlag alles wieder verloren haben.

Ich habe immer das Gefühl: je weniger ich materiell besitze, desto weniger kann ich verlieren. Wenn ich kein festes Haus besitze, kann auch niemand mir dieses Haus wegnehmen...

Aber ich glaube in der Hinsicht habe ich einen Knacks weil ich mal alles bis auf einen Koffer voller Kleidung verloren habe.

S+etzexn6


Ein sehr interessanter Faden, auf den ich mich morgen einlassen werde. :)z :)^ :)D


*:)

_)POarvaxti_


@ Apfelkuchen007

Vorallem denke ich bei Zielen immer an Dinge wie : Haus bauen, Wohnen kaufen, Auto kaufen, bis da und dahin dies und das kaufen – also so materielle Dinge. ":/ Und solche Ziele habe ich schlicht einfach nicht, es ist mir irgendwie nicht so wichtig. Vielleicht ist es bei der TE auch so?

Vielleicht sollte man sich erst einmal darüber klar werden, was Ziele überhaupt sind. Ich frage mich nur, ob man das überhaupt so klar formulieren kann... Wenn man es ganz genau nimmt, setzen wir uns ja jeden Tag Ziele, indem wir einfach etwas tun. Wenn man morgen vor hat, den Boden in seiner Wohnung zu wischen, dann will man damit nichts anderes als Sauberkeit erreichen, was letztendlich auch ein Ziel ist.

Aber ich stelle mir unter Zielen schon was anderes vor. Für mich sind das eher mittel- oder langfristige Projekte, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in Angriff genommen werden und zu einem bestimmten Zeitpunkt beendet sein sollten. Außerdem möchte man ja, wenn man ein Ziel vor Augen hat, es möglichst auch mit allen für sich verfügbaren Mitteln erreichen.

Für mich macht es zudem auch einen großen Unterschied, zwischen Wünschen und Zielen zu unterscheiden. Ziele setzen bringe ich daher immer mit den Modalverben müssen und sollen in Verbindung. Wünsche hingen mit können und wollen. also bei Zielen steckt für mich folglich immer ein Zwang dahinter. Außerdem verbinde ich Ziele mit Leistung und Leistungsgesellschaft. Und das ist mir einfach alles irgendwie zuwider...

Hkinatxa


Hm schwierige Frage.

Ich fand es immer wichtig Ziele zu haben und über den Tellerrand herauszuschauen.

Als ich jugendlich war, war mein größtes Ziel, ein super Abi zu machen und dann zu studieren. Schule und Lernen war mein Lebensinhalt, es hat mich Spaß gemacht, es hat mich glücklich gemacht und erfüllt.

Ja und dann hatte ich Abi und dann? Ja. Studieren. Aber was machst du in der Zeit dazwischen? Das ht mich ein ein ziemliches Loch gerissen, weil ich keine Vorstellung davon hatte, was ich sonst so machen will im Leben.

Inzwischen habe ich mir diverse Hobbies zugelegt, die mich erfüllen (Musik hören, Puzzlen, Handarbeit und so was).

Habe festgestellt, dass mir das "einfach in den tag reinleben und wird schon irgendwie" absolut nicht gut tut. Ich brauche irgendwas um mich entlangzuhangeln (ob das psychologisch gesund ist sei mal dahingestellt). Meine Pläne, die ich habe enden bisher eh nicht da wo ich dachte, dass sie enden. Aber etwas zu haben, einen "Plan B" oder irgendwas worauf man sich immer wieder besinnen kann, wenn das Leben mal wieder *** ist, tut gut. Wenn man sich dran erinnet wofpr man sich durch dieses dumme Praktikum quält, wozu man 4 Jahre Studium hitner sich gebracht hat, wofür Blut und Tränen geflossen sind...

ist natürlich nicht für jeden so. Eine freundin von mir lebt in den Tag, macht nie Pläne irgendwelcher Art und ist so anscheinend zufrieden, für mich wäre das nichts.

Wie gesagt, eine individuelle Sache. Dass der Therapeut das eine oder andere als "zu wenig" erachtet, kann ich mir gut vorstellen. Denn "zufrieden sein und mit sich im reinen" kann alles und nichts bedeuten. Kann auch sein, dass er das als Floskel sieht für alle, die nicht länger drüber nachgedacht haben und deswegen möchte, dass du das ein wenig ausführst. Was ist für dich "mit sich im reinen sein" etc.

MtislsPeurplxe


Ich habe viele Ziele:

-Abitur

-Studium

-zufriedenstellender Job

-Familie ...

Aber solche Ziele hat fast jeder und die meist du bestimm nicht ":/

Ein wirkliches Lebensziel habe ich auch nicht, da bin ich genau wie du spontan :)z

mKimxose7


Ich glaube es ist nicht gesund, keine Ziele im Leben zu haben ... man würde ja mehr oder weniger, vor sich hin vegetieren ... oder sich immer an Irgendwen hängen und darauf "warten" dass man sozusagen beschäftigt oder "gefüttert" würde.

_,Parvaxti_


Ich habe nicht den Eindruck vor mich hin zu vegetieren. Ich habe durchaus viele Interessen und Hobbys und weiß auch mich zu beschäftigen. Trotz meiner derzeitigen Einschränkungen versuche ich auch immer das beste aus meinem Tag zu machen.

NRurarFihyson


Mein Wunsch wäre es eine eigene Insel zu besitzen mit einem Häuschen drauf. Nichts großes. Ein Bergchen, ein paar Bäumchen, am liebsten irgendwo in Skandinavien, in einem Fjord zum Beispiel. Dazu gäbe es eine kleine Anlegestelle und ein Boot, mit dem ich ans recht nahe Festland übersetzen kann. Einkäufe und so, die nächste Siedlung/Stadt wäre natürlich nicht all zu weit entfernt.

Ich hätte dann jede Menge Tiere, bzw so viele wie halt sinnvoll ;-D.

Da ich kein Eremit werden will, hätte ich eine schöne Internetverbindung per Satelit. Auch sonst hätte das Haus einige Annehmlichkeiten, die man in unseren Breiten für selbstverständlich nimmt.

Ein Ziel, hm? Ein Ziel wäre etwas realistisch erreichbares, worauf man aktiv hinarbeitet. Ich glaube das würde nicht hinhauen. ;-)

Acnto]n wSommexr


Liebe Leute,

die Eingangsfrage war ja, ob man Ziele im Leben braucht.

Ein Nachbarbereich dieser Frage war in einigen Beiträgen, ob man Wünsche hat.

Ich meine, daß dies doch recht ähnlich ist. Und bisher ist die Diskussion für die Ziele eher so verlaufen, als wäre es eher etwas uncool, zu sehr an verbindlichen "Zielen" zu hängen und sein Lebensglück quasi davon abhängig zu machen, ob man diese Ziele erreicht oder nicht.

Ich es nun nicht fast egal, ob ich "mir im Leben Ziele setze" oder ob ich "an mein Leben Wünsche habe"?

Es ist doch z.B. egal letztlich, wenn ich den Gedanken habe, spätestens mit 20 Jahren meinen PKW-Führerschein haben zu wollen, ob ich das als persönliches Ziel bezeichne oder als persönlichen Wunsch. Oder ob das eben meine Vorstellung ist.

Anstelle des Führerscheins kann man auch eine bestandene wichtige Prüfung, ein eigenes Kind oder die berufliche Selbständigkeit setzen.

Ob das für mich, den A, B oder C ... nun Ziel oder Wunsch heißt, vll. auch Vorstellung oder Gedanken... ist fast gleich.

Fakt ist, daß wir alle Menschen sind und natürlicherweise an die Zukunft denken und "wie es wohl mal so sein wird...." .

Unumstößliche Definitionen für Begriffe erscheinen mir da nicht so wichtig.

Meine Antwort also: JA !

HerzlIche Grüße!

:-) :)z :)^

K"leZio


_Pravati_

Wie seht ihr das Ganze? Verfolgt ihr selbst Ziele? Oder gibt es unter euch auch welche, die so planlos durchs Leben laufen wie ich?

Planlos im Gegensatz zu durchgeplant? Ich habe Ziele, bin deswegen nicht durchgeplant. Ich möchte mein Leben nicht verschwenden und die Dinge, die mir wichtig sind nicht aus den Augen verlieren. Für mich gibt es da keinen unbedingten Zusammenhang. Ich habe Ziele, ich habe eine Lebenszielliste auf der mittlerweile einiges durchgestrichen ist :-) . Sie ist untergliedert in die Dinge, die ich während meines Leben gemacht haben möchte, zu welchem Menschen ich mich entwickeln möchte (z. B. möchte ich gerne, sofern ich alt werde, ein lächelndes Gesicht haben, auch wenn ich nicht lächle. Es gibt solche Gesichter. Die Falten prägen sich mit den Jahren entsprechend der Mimik und ich möchte kein grantiges Gesicht. ]:D Natürlich nur sofern ich so alt werden sollte, aber dazu bedarf es einer "Vorarbeit" - Spaß und Freude im Leben.) und was ich in meinem Alltag untergebracht haben möchte. Auch gibt es trotzdem Prioritäten, also jene Dinge, die ich unbedingt in die Tat umsetzen will und jene, die nicht so super wichtig sind, vor allem, weil sie sich auch auf einen Zeitraum beziehen, den ich vielleicht gar nicht erleben werden. Also z. B. Mexiko, wenn ich in Pension bin. Das kann ich machen, wenn ich gesundheitlich zu diesem Zeitpunkt in der Lage bin und nicht zu vergessen, auch finanziell. Ich möchte es aber nicht vergessen. Die Liste ist nicht in Stein gemeißelt (ein Arbeitsblatt) und wenn ich sie mir hin und wieder durchschaue, dann kann es durchaus sein, dass ich etwas wegstreiche und selbstverständlich etwas hinzufüge. Das kommt allerdings nicht besonders oft vor. Es sind Ziele, die nur von mir abhängen und die realistisch sind. Ganz aktuell ist z. B. die schwarze Lederjacke (seit Anfang an auf der Liste). Russisch habe ich vor zwei Jahren angefangen zu lernen und Französisch steht immer noch aus. Ich fürchte, es wird dafür noch Hebräisch dazu kommen ;-) .

Ich denke, wenn ich meinem Therapueten das nächste Mal sagen würde, dass ich einfach nur ein zufriedenes und glückliches Leben führen will, dann wäre ihm das wohl auch zu wenig. Er will einfach wissen, was ich mal der Welt hinterlassen will. Und da antwortete ich ihm trotzig darauf: "Ein Häufchen Asche." und er schaut mich darauf nur entgeistert an.

Denke ich auch, denn es folgt unumwunden die Frage, was macht Dich denn zufrieden und glücklich?

Als ich angefangen habe meine Ziele zu formulieren, habe ich auch so angefangen und natürlich ist das das Ziel. Nur, wie und womit erreiche ich das. Da ist natürlich für jeden die Antwort anders.

Ja, mein Gott... Was soll ich denn der Welt hinterlassen? Will und muss ich ihr etwas hinterlassen? Ist doch Käse sich mit solchen philosophischen Unsinn auseinander zu setzen Ich habe andere Probleme als mich mit ihm über den Sinn des Lebens zu unterhalten.

Ich verstehe überhaupt nicht, wie Du zu diesem Zusammenhang kommst. Die Frage ist ja nicht, was Du der Welt hinterlässt, sondern welche Ziele Du hast. Das hat für mich gar nichts mit der Welt zu tun.

Glücklich sein definiert sicher auch jeder anders. Sich glücklich fühlen, ist ja immer eine Einstellungssache. Mir reichen dafür schon die kleinen Dinge im Leben aus, z.B. ein zwitschernder Vogel am Morgen.

Das klingt eher so, dass das die großen Dinge für Dich sind und um nichts anderes geht es meiner Meinung nach. Unter anderem auch bei mir ein Punkt - die Dinge, wie Vogelgezwitscher, Bäume, Sonnenuntergänge, etc. wahrzunehmen, denn wenn ich sie wahrnehme, dann erfreut es mein Herz.

Ich finde es nicht wirklich erstrebenswert nach irgendeinem Plan zu leben. Am Ende hält man sich eh nicht daran. Ich zumindest würde mich so einschätzen.

Das hieße nach meinem Verständnis, dass Du Dich als unzuverlässigen Menschen siehst. Meinst Du es so?

Vielleicht sollte man sich erst einmal darüber klar werden, was Ziele überhaupt sind. Ich frage mich nur, ob man das überhaupt so klar formulieren kann... Wenn man es ganz genau nimmt, setzen wir uns ja jeden Tag Ziele, indem wir einfach etwas tun. Wenn man morgen vor hat, den Boden in seiner Wohnung zu wischen, dann will man damit nichts anderes als Sauberkeit erreichen, was letztendlich auch ein Ziel ist.

Klar, diese Dinge ergeben sich aus den Grundbedürfnissen. Und ja, das läuft bei mir auch unter Zielen, unter kurzfristigen Zielen.

Aber ich stelle mir unter Zielen schon was anderes vor. Für mich sind das eher mittel- oder langfristige Projekte, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in Angriff genommen werden und zu einem bestimmten Zeitpunkt beendet sein sollten. Außerdem möchte man ja, wenn man ein Ziel vor Augen hat, es möglichst auch mit allen für sich verfügbaren Mitteln erreichen.

Ich setzte mir ein Ziel realistisch, sonst wäre es ein Traum oder Wunsch. Insofern brauche ich nur meine Mitteln und meinen Willen aufzuwenden, damit ich sie erreiche.

Für mich macht es zudem auch einen großen Unterschied, zwischen Wünschen und Zielen zu unterscheiden. Ziele setzen bringe ich daher immer mit den Modalverben müssen und sollen in Verbindung. Wünsche hingen mit können und wollen. also bei Zielen steckt für mich folglich immer ein Zwang dahinter. Außerdem verbinde ich Ziele mit Leistung und Leistungsgesellschaft. Und das ist mir einfach alles irgendwie zuwider...

Für mich ist ein Wunsch nichts Konkretes und auch nichts reflektiertes, ob ich es denn erreichen kann oder will. Das ist erst ein Ziel. Das bedeutet ja nicht, dass ich ein Ziel auch erreichen werde – im Sinne von schaffen. Pläne gelingen oder nicht. Das gehört dazu. Wenn ich mich doch falsch eingeschätzt habe, dann werde ich es nicht erreichen, aber ich weiß, dass ich es probiert habe. Ich sehe dahinter auch keinen Leistungsdruck, denn die Ziele sind ja freiwillig und Dinge, die ich will.

a-nd[ersX-normal


%-| Ich habe andere Probleme als mich mit ihm über den Sinn des Lebens zu unterhalten.

:-o :-o :-o ;-D

Oh mein Gott, ich brech ab!

Du weißt schon das das der Sinn der Sache/Therapie ist? :p>

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