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Braucht man Ziele im Leben?

ASees3sxa


Nein, ziehen hilft nicht, aber gießen, düngen und alles zur richtigen Zeit ... manche haben eben den "Grünen Daumen" und bestimmte Kinder lernen eben besser bei bestimmten Lehrern ... ist doch eine Binsenweisheit, und sowas haben wir alle schon erlebt ]:D

Ja, damit hast Du recht.

Ich hoffe Du hast mich richtig verstanden: mir ging es lediglich darum, dass ich glaube, dass man einem Kind nicht alles einfach so "anerziehen" kann. Ich bin der Überzeugung, das mein Sohn Schwimmen lernen wird sobald er soweit ist und ja - die Schwimmkurse und auch das häufige Schwimmengehen mit ihm sind mein "Dünger" ;-) für ihn. Demnächst darf er jetzt sogar noch zusätzlich mit den Kindern aus dem Kindergarten regelmäßig schwimmen gehen, ich hoffe mal das es dann bei ihm auch "klick" macht. Ich habe immer das Gefühl, dass er wirklich schon ganz knapp davor steht einfach loszuschwimmen :-) Ich traue es ihm jedenfalls zu, aber möchte ihn auch nicht unnötig unter Druck setzen. Die Mischung machts. Und was die Lehrerin betrifft - sollte sie die Falsche sein: die Schwimmlehrerin vom Kindergarten ist eine andere. Mal sehen ob es da besser läuft.

b)med


Ich hoffe Du hast mich richtig verstanden: mir ging es lediglich darum, dass ich glaube, dass man einem Kind nicht alles einfach so "anerziehen" kann.

ok, das ist was anderes.

Ja, Du hast recht, und ich gehe noch weiter ... man kann GARNICHTS anerziehen, man kann nur "herauslocken", was drin ist ... und dazu animieren, sich etwas "abzuschauen".

(Druck hilft garnichts, und per Druck gelerntes ist 2 Wochen später wieder futsch).


Unsere Tochter hat irgendwie "freiwillig" schwimmen gelernt ... Planschbecken, Kinderbecken, Schwimmflügel, Turnverein.

Unser Sohn wollte irgendwie nicht ... ich habe es mit "leichtem Druck" versucht :-o :-X , Schwimmflügel an und ab ins Wasser ... uaaaa ... neeee (war es wohl nicht.)

Dann im Turnverein ... hat auch nicht so recht funktioniert.


Später ging es darum, dass er nur alleine ins Wasser darf, wenn er ein "Seepferdchen" hat ... BINGO ;-D , das war die Motivation.

(und dann der Absturz, als er beim Schwimmeister stolz das Seepferdchen machen wollte und soundsoviel Meter schwimmen sollte ... da hatter der Bademeister keinen Bock ... ich könnte den heute noch mitsamt Schlappen ins Wasser kicken).

Wir haben dann ganz pragmatisch, unserem Kind das "Seepferdchen" selbst abgenommen ... genauso wie es sein soll ... Schwimmen und tauchen. Seit dem darf er alleine ins Wasser und wir kreuzen auf jedem "Freizeitzettel" Seepferdchen(x) und kann Schwimmen(x) an.


Ich bin der Überzeugung, das mein Sohn Schwimmen lernen wird sobald er soweit ist und ja - die Schwimmkurse und auch das häufige Schwimmengehen mit ihm sind mein "Dünger" für ihn. Demnächst darf er jetzt sogar noch zusätzlich mit den Kindern aus dem Kindergarten regelmäßig schwimmen gehen, ich hoffe mal das es dann bei ihm auch "klick" macht. Ich habe immer das Gefühl, dass er wirklich schon ganz knapp davor steht einfach loszuschwimmen Ich traue es ihm jedenfalls zu, aber möchte ihn auch nicht unnötig unter Druck setzen. Die Mischung machts. Und was die Lehrerin betrifft - sollte sie die Falsche sein: die Schwimmlehrerin vom Kindergarten ist eine andere. Mal sehen ob es da besser läuft.

Ja, Du machst das sicherlich richtig ... und meine Erfahrung ist, weniger Druck ist mehr ... o:) (auch wenn ich mich nicht selbst immer daran halte :-X )


Wie bereits gesagt, es kommt auf die formulierten Ziele an ... und die Unterstützer und Förderer ... (und leider auch auf die Behinderer)

("Manche sind schwer behindert, manche behindern bloß schwer ]:D" )

lg.

Areessxa


bmed

Ich sehe, wir verstehen uns doch :-)

L"eoLeXopolxdixne


Mit einem fähigen Schwimmlehrer können auch Behinderte in kürzester Zeit schwimmen lernen. :-)

b+med


Na, es scheint hier eher um "Motivation" von Kind und Lehrer ... um das "Feeling für das Kind" und um die Art und Weise der "Instruktion" zu gehen ;-)

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