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Organisation einer Therapie

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Dann sollte ich vielleicht die Wahl der Fachrichtung noch mal überdenken... aber letzten Endes wird mich ein Arztbesuch mehr wohl auch nicht umbringen...

Sagt mal... (ich glaube ich nerve langsam, aber ich möchte einfach alles so gut wie möglich machen) was denkt ihr eigentlich ist angebrachter: Telefonieren oder e – mail schreiben? Ich meine, wenn sie ihre mailadresse angegeben haben, werden sie das wohl nicht komisch finden, oder?

Das Problem ist, dass ich einfach echt schlecht im Telefonieren bin und wenn die dann zurück rufen ist das auch schwer, weil ich verhindern muss, dass meine Mum vorher ans Telefon geht.

Hat da jemand Erfahrungen? Ich habe auch ein bisschen Bammel, dass die e – mails im Nirvana verschwinden – sprechen hätte den Vorteil, dass ich wüsste, woran ich bin.

Ich mache mir echt zu viele Gedanken %:|

B.raunxauge


Sagt mal... (ich glaube ich nerve langsam, aber ich möchte einfach alles so gut wie möglich machen)

Teil deines Problems, oder? ;-D Nein, du nervst nicht.

was denkt ihr eigentlich ist angebrachter: Telefonieren oder e – mail schreiben? Ich meine, wenn sie ihre mailadresse angegeben haben, werden sie das wohl nicht komisch finden, oder?

Das Problem ist, dass ich einfach echt schlecht im Telefonieren bin und wenn die dann zurück rufen ist das auch schwer, weil ich verhindern muss, dass meine Mum vorher ans Telefon geht.

Wenn, dann ruf von deinem Handy aus an. Wirklich. Die paar Mark fuffzig sollte es dir wert sein, ewig lang wird das Gespräch eh nicht, es geht ja nur darum, einen Termin zu vereinbaren und nicht darum, am Telefon die Sitzung abzuhalten. Außerdem kannst du dich dorthin zurückziehen, wo du für dich ungestört bist.

Hat da jemand Erfahrungen? Ich habe auch ein bisschen Bammel, dass die e – mails im Nirvana verschwinden – sprechen hätte den Vorteil, dass ich wüsste, woran ich bin.

Also da habe ich folgende Erfahrungen: Psychotherapeuten (PT) arbeiten üblicherweise ohne Sprechstundenhilfe, die rund um die Uhr am Telefon lauert, also sie machen alle ihre Termine selbst und eben die Therapien mit den Patienten. Wenn sie im Gespräch mit einem Patienten sind, gehen sie nicht ans Telefon, sondern dann geht der AB ran. Ich schätze, bei 90% deiner Anrufe dort, wirst du einen AB dranhaben. Das ist normal so.

Typischer Rhythmus eines PT: immer ab voller Stunde ist ein 50 min Termin. Also z.B.

9:00 – 9:50 Slot 1

9:50 – 10:00 AB abhören, auf nächsten Pat. vorbereiten

10:00 – 10:50 Slot 2

10:50 – 11:00 AB abhören, auf nächsten Pat. vorbereiten

11:00 – 11:50 Slot 3

11:50 – 12:00 AB abhören, auf nächsten Pat. vorbereiten

dann Mittagspause und dann nochmal paar Slots nach dem gleichen Muster.

Für dich heißt das zwei Dinge: du kannst davon ausgehen, dass die meisten Slots gefüllt sind, sie sind telefonisch also eher schlecht erreichbar. Daher dann entweder auf den AB sprechen, dann rufen die zurück, z.B. in einem Slot, wo ein Patient nicht zu seiner Sitzung gekommen ist, oder eben in einem Slot, der noch frei ist. Oder sie lesen/beantworten dann ihre Emails. Ein PT, der seine Email-Adresse angegeben hat, der wird das auch gern lesen.

Also: mach das, womit du dich wohler fühlst, aber schieb es nicht jeden Tag auf. Telefon hätte halt noch den Vorteil, dass du merkst, wie alt der/die PT so etwa ist, manchmal sieht man das auch am Bild.

Wegen Email könnte nicht ankommen: Ja, das gibt's, ist aber selten. Wenn du nach 2-3 Tagen noch keine Antwort hast, meld dich halt nochmal. Das passt dann schon.

Nochmal zur Abrechnung: Du hast dann dort am Anfang bei einer Verhaltenstherapie (also einer eher kurzen Therapie von ca. 20 – 30 Stunden, = 20 bis 30 Wochen a 50 min) bis zu 3 sogenannte probatorische Sitzungen. D.h. Patient und PT lernen sich kennen und schauen beide, ob sie zusammenpassen. Der Pat kann sagen: nein, das finde ich nicht stimmig, aber der PT kann dasselbe sagen. In den ersten 3 Sitzungen wird es erstmal weniger um dein Problem an sich gehen, sondern mehr darum, dass der PT die Infos sammelt, um seinen Antrag bei der Krankenkasse auszufüllen (z.B. die Therapieform und die Anzahl Stunden, also die Länge der Therapie). Und die Begründung für die Therapie, sowie den Ansatz des PT. Wenn dieser Antrag dann bei der KK eingereicht ist (macht alles der PT, du brauchst nur deine KK-Karte), und von der KK befürwortet wird (davon kann man ausgehen, ggf. genehmigen sie aber erstmal weniger Stunden), dann geht's inhaltlich erst richtig los.

Paar Beispiele, die dazu führen können, dass es nicht passt:

* der PT hat keine Termine zu Zeiten, wo der Patient es nur einzurichten bereit ist, also ein terminlicher Mismatch

* der PT kennt sich mit dem inhaltliches Problem des Pat nicht gut aus. Auch sowas gibt's. Viele haben nämlich ihre Schwerpunkte. Dann wird er den Pat, wenn dieser danach fragt, an jemand anders verweisen, der diesen Schwerpunkt besser abdeckt.

* der PT hat nicht den Eindruck, dass er im Rahmen der zu erwartenden genehmigten Stunden eine nachhaltliche Verbesserung für den Pat erreichen wird

* Sympathiefragen natürlich auch. Wobei es nicht nur danach geht.

Du schaffst das schon. :)z

a).fi sh


Dem Post von Braunauge ist im Grunde nichts hinzuzufügen. Zier Dich nicht. :-) Kriegst Du hin.

Fdlying 6without! wingxs


Vielen Dank für Deinen Beitrag Braunauge.

Ich setze mich gleich nachher noch mal dran...

P7us_teblu&mex65


Nochmal zur Abrechnung: Du hast dann dort am Anfang bei einer Verhaltenstherapie (also einer eher kurzen Therapie von ca. 20 – 30 Stunden, = 20 bis 30 Wochen a 50 min)

Wenn eine Kurzzeittherapie beantrag wird umfasst sie 25 Sitzungen.

Es kann aber auch bereits zu Anfang eine Langzeittherapie beantragt werden, das sind 45 Sitzungen Verhaltenstherapie oder 50 Sitzungen tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie oder 180 Sitzungen Analytischer Psychotherapie. Weitere Verängerungen sind möglich.

bis zu 3 sogenannte probatorische Sitzungen. D.h. Patient und PT lernen sich kennen und schauen beide, ob sie zusammenpassen. Der Pat kann sagen: nein, das finde ich nicht stimmig, aber der PT kann dasselbe sagen.

Es sind 5 Probatorische Sitzungen je Verhaltenstherapeut oder tiefenpsychogisch findet arbeitenden Psychotherapeuten möglich. Beim Analytiker sind es bis zu 8 Probatorische Sitzungen.

In den ersten 3 Sitzungen wird es erstmal weniger um dein Problem an sich gehen, sondern mehr darum, dass der PT die Infos sammelt, um seinen Antrag bei der Krankenkasse auszufüllen (z.B. die Therapieform und die Anzahl Stunden, also die Länge der Therapie). Und die Begründung für die Therapie, sowie den Ansatz des PT. Wenn dieser Antrag dann bei der KK eingereicht ist (macht alles der PT, du brauchst nur deine KK-Karte), und von der KK befürwortet wird (davon kann man ausgehen, ggf. genehmigen sie aber erstmal weniger Stunden), dann geht's inhaltlich erst richtig los.

Zu mindestens bei tiefenpsycholgisch fundiert arbeiten Psychotherapeuten und bei Analytikern geht es gleich los. Die Art und Weise wie sie ihre ersten Sitzungen gestalten, entspricht der Methode der gesamten Therapie.

Und bei meiner Verhaltenstherapeutin habe ich es ebenfalls genau so erlebt.

Das heißt, wer mit der therapeutischen Vorgehensweise oder dem Therapeuten in den ersten Sitzungen nicht klar kommt, wird auch in den darauf folgen Sitzungen nicht klar kommen. Dann ist ein Therapeutenwechsel einfach sinnvoller.

BtrauWnau{ge


Danke für die Korrekturen der Zahlen, pusteblume!

Zu mindestens bei tiefenpsycholgisch fundiert arbeiten Psychotherapeuten und bei Analytikern geht es gleich los. Die Art und Weise wie sie ihre ersten Sitzungen gestalten, entspricht der Methode der gesamten Therapie.

Also ich habe es so erlebt:

* Nach der 3. prob. Sitzung bei einer Verhaltenstherapeutin habe ich die erste Therapie abgebrochen, weil ich mit der PT nicht klarkam. Und sie hat schon mächtig drauf gedrängt, dass ich dem zustimme, dass sie die Gesamttherapie beantragt. Auslösender Grund: es ging eben nicht gleich los und ich fühlte mich in meinem Problem nicht ernstgenommen. Und sie hatte aus meiner Sicht keine hilfreiche Art, sondern machte auf mich einen eher mechanischen Eindruck.

* In einer Klinik eine wunderbare Therapeutin gehabt (also vom Sympathiewert, das fachliche kann ich schlecht einschätzen), aber bei einem stationären Aufenthalt ist es auch leichter, dass es gleich los geht. Abrechnung lief komplett im Hintergrund und war kein Thema im Gespräch. Sehr befreiend. Und ich hab mich dolle in die Frau verguckt, Trennung war schwer.

* Danach wieder draußen: Ein PT hat mich nicht genommen, und mir nach der 1. Sitzung abgesagt (ich fand ihn sympathisch und war enttäuscht), weil er mit seinen Mitteln keine Besserungsmöglichkeit sah und mir eine Psychoanalyse empfohlen.

Dann habe ich da lange warten müssen, bis es schließlich beim Analytiker (ein greiser Mann in meinem Fall, so üppig sind die halt nicht) losging. Er erklärte mir in den ersten Sitzungen seine Herangehensweise (Die ersten 2 Lebensjahre seien aus seiner Sicht entscheidend, darüber sollte die Therapie gehen, auch wenn aus meiner Sicht da nun wirklich nichts spannendes war) und das mit Anfang 30, wo mein Problem, wie ich es sehe, gerade mal wenige Jahre zurücklag. So habe ich nach 3 Sitzungen dann auch gesagt: Nein, ich glaube hier nicht an den Therapieerfolg.

Meine Erfahrungen waren also ein bisschen anders, aber ich glaube, da sammelt wirklich jeder am besten seine eigenen Erfahrungen.

mfuskaItnuss


was denkt ihr eigentlich ist angebrachter: Telefonieren oder e – mail schreiben? Ich meine, wenn sie ihre mailadresse angegeben haben, werden sie das wohl nicht komisch finden, oder?

Es ist egal wie du Kontakt aufnimmst. Wenn du mehrere Möglichkeiten hast, bleibt es dir überlassen. Wenn du eine Therapie machen willst, ist es nur wichtig das du es halt machst. ;-)

Als ich meinen Therapeuten gesucht hatte, habe ich 3 Therapeuten angerufen und 2 Emails verschickt. 2 Therapeuten hatten direkt gesagt, dass sie keinen Platz haben, beim anderen kam ich auf die Liste. Bei einer Email-Therapeutin kam ich auch auf die Liste (die Liste war dann 2 Monate lang) und der andere Email-Therapeut meinte er hätte in 3 Wochen einen Platz frei. Bei dem bin ich dann auch letztendlich gelandet und habe die Therapie gemacht.

Emails verschwinden nicht im Nirvana. Und wenn doch, dann hat er Therapeut es halt einfach nicht gesehen.

Ich mache mir echt zu viele Gedanken %:|

Ja das ist wirklich wahr. ;-) :)_

Vergleiche es mit einer Reise. Du planst nicht die Reise, du planst das Buchen der Reise. ;-)

*:) @:)

Filying w2itho=ut winxgs


Hey Leute,

irgendwie werde ich hier noch total verrückt.

Jetzt habe ich hier eine e – mail im Postfach liegen, die mich einerseits glücklich macht und andererseits total panisch.

Eigentlich müsste ich jetzt nur noch meine Telefonnummer da hineinschreiben und auf senden drücken und dann würde sie morgen anrufen und das mit mir bequatschen und es klang nicht so, als würde sich das jetzt noch ewig ziehen.

Ich habe nicht umsonst ein halbes Jahr für diese Entscheidung gekämpft, es war so schwierig, bis ich endlich ein überzeugendes ja hatte und jetzt ist es wieder ganz klein.

Ich traue den Menschen hinter dieser e – mail nicht, ich vertraue allgemein erst mal gar keinem Menschen.

Da sind die ganzen Menschen, die davon reden, dass ich mein Studium nicht schaffen werde, die fragen, wie ich einen Job finden mag, wenn man eine Therapie gemacht hat, wie ich mir das mit den Versicherungen vorstelle, die das auch alle nicht so witzig finden.

Und plötzlich sind die ganzen Zweifel wieder da, die mich so lähmen...

Ich weiß auch nicht...

Pqus[teNblu.me6x5


Du alleinentscheidest, ob Du so weiter leben willst wie bisher, oder etwas verändern möchtest.

Und bedenke, keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung.

mUon=d+stxerne


Du lebst uns hier in dem Faden ein Problem vor: Du hast eine Entscheidung gefällt. Es hat lange gedauert, bis Du dahin gekommen bist. Jetzt, wo es ernst wird, bekommst Du wieder kalte Füße.

Ist das Dein entscheidendes Problem? Brauchst Du deshalb eine Psychotherapie? Wäre eine erfolgreiche Therapeutensuche der erste Schritt zur Lösung Deines Problems?

Egal was Du machst, es könnte immer falsch sein. Aber das Falscheste, was Du machen könntest, wäre gar nichts zu tun aus Angst davor, einen Fehler zu machen. Du hast eine Entscheidung gefällt. Jetzt musst Du sie in die Tat umsetzen. Es hat keinen Sinn, diese Entscheidung immer wieder in Frage zu stellen. Es geht jetzt darum, dass Du Deine Entscheidung Schritt für Schritt umsetzt.

Du kannst die E-Mail abschicken und ein Erstgesprächstermin ausmachen. Nach dem Erstgespräch entscheidest Du, ob Du regelmäßig zu dieser Therapeutin gehen möchtest.


Flying without wings, Du träumst davon, ohne Flügel zu fliegen. @:) Aber vielleicht orientierst Du Dich lieber an den Pinguinen. ;-) :)* :)* :)*

FflyPing -withoFut xwings


Ich habe jetzt noch mal bis nächste Woche Zeit zum Nachdenken.

Ich glaube, diese Entscheidungsunfähigkeit ist nicht mal das Hauptproblem bei mir – auch wenn es schon ein großes Problem ist, das muss ich wohl zugeben. Manchmal ist es mir schon zu viel zu entscheiden, ob ich jetzt etwas essen möchte oder nicht und wenn ich es nicht weiß, dann lasse ich es meist.

Ich glaube, ich orientiere mich immer sehr an dem, was erwartet wird. Im Grunde weiß ich meistens, was ich für mich persönlich möchte, wenn ich an gar keinen anderen denken muss. Aber dann kommen die anderen hinzu und dann versuche ich alles unter einen Hut zu bringen und das funktioniert eben meist nicht.

Genau dasselbe mit dieser Therapie – Geschichte. Eigentlich weiß ich, dass ich es versuchen möchte und dass ich auch lange genug versucht habe es allein auf die Reihe zu bekommen und es nie so recht funktioniert hat. Für mich wäre das noch mal ein Versuch ein Licht am Ende des Tunnels zu finden und dort dann auch dauerhaft zu bleiben, nur gibt es viele Leute in diesem Umfeld, die der Meinung sind, dass ich bereits im Licht gehe oder das Licht gar nicht nötig habe.

Im Grunde hätte ich das auch schon vor Jahren haben können. Ich hatte allerdings immer Angst, dass ich genau diesen Schritt, den ich jetzt machen muss nicht gehen kann und dann habe ich es immer vor mir her geschoben und mir gesagt: es geht ja noch, irgendwie schaffe ich es durch die Tage, auch wenn sie ihr Licht längst verloren haben.

Und jetzt stehe ich doch auf dieser Weggabelung und wenn ich nicht aufpasse, dann laufe ich doch einfach geradeaus weiter.

Ich weiß nicht, ob nachdenken mich an der Stelle noch weiter bringt. Ich kann nicht hellsehen – ich kann die Reaktionen der anderen nicht vorhersehen, ich kann nicht vorher wissen, ob dass dann alles auch etwas bringt und deshalb sollte ich nächste Woche vielleicht einfach ins kalte Wasser springen...

Naja, nächste Woche... das verschafft mir im Moment wieder ein bisschen Luft zum atmen, auch wenn die nächste Woche natürlich auch irgendwann kommt.

m7ond+2ste'rn3e


Dann wünsche ich Dir erstmal ein schönes Wochenende mit Zeit zum tief Durchatmen @:)

m?ond=+stexrne


Hallo! *:)

Jetzt wo das (verlängerte) Wochenende vorbei ist, melde ich mich noch mal.

Ich habe Deinen letzten Beitrag verstanden und zur Kenntnis genommen, möche jedoch nichts weiter dazu schreiben. :)*

Aber mich würde schon interessieren, wie es bei Dir so weiter geht? @:)

FSlylingV withouwt wxings


Hallo Mond + Sterne,

danke der Nachfrage. :-)

Ich fürchte, es wird erst mal ruhig bleiben hier.

Nachdem ich noch eine Weile das Internet bemüht habe, war ich dann völlig verwirrt, was die Versicherungen betrifft und habe dann notgedrungen mal mit meiner Mum geredet.

Die fand die Idee aber gar nicht gut…

Letzten Endes wusste ich ja, dass genau hier die Gefahr liegt, dass ich den Weg doch nicht bis zum Ende gehe. Ich weiß, dass ich allein dafür verantwortlich bin das letzten Endes auch durchzuziehen, aber irgendwie fehlt mir wirklich die Kraft dazu gegen alle anderen zu arbeiten und vielleicht auch noch gegen meinen Verstand, der mir erklärt, dass ich mich gefälligst zusammen reißen soll und nicht so egoistisch denken soll.

Irgendwie nimmt das natürlich ein paar Perspektiven weg, ich hatte ja schon im Hinterkopf: Vielleicht sollte ich ja mal auf die Menschen hören und es ernsthaft mal mit einer Therapie versuchen, aber wenn ich das natürlich nicht mache, ist dieser Gedanke schlichtweg Unfug.

Ich hatte jetzt die Idee mich noch mal an der Uni umzusehen, mal sehen ob das was bringt. Letzten Endes ist die Situation aber glaube ich doch zu festgefahren, als das ein Schubser ab und an mich wieder zurück auf meinen Weg bringt.

Ich weiß es auch nicht.

a(.Hfisxh


Auch, wenn Du es nicht glaubst: Du musst Dich versicherungstechnisch um gar nichts kümmern.

An der Uni umsehen – heißt das, Du studierst?

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