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Organisation einer Therapie

F;lying wyithout w4ings


Die gute Frau aus der Beratungsstelle ist wieder da und hat mir geschrieben.

Ich soll mich jetzt endlich kümmern. Allein. Sie wird dazu nichts beitragen.

Ich weiß nicht – irgendwie fand ich das… ernüchternd. Ich hatte irgendwie doch gehofft, dass sie ihre Ankündigung nicht ganz so wahr macht und doch ein Stück des Weges mit mir geht. :=o

Ich sehe den Sinn dahinter ja schon – wenn ich mich selbst kümmere ist das halt mehr das Zeichen, dass ich das auch will und dann werde ich das auch eher durch ziehen… ich habes ja verstanden. :)z

Bei mir läuft die Argumentation nur leider irgendwie anders herum: Eigentlich weiß ich, dass ich es machen muss, damit der Mist irgendwann mal aufhört, aber dieser verzerrte Denken macht ja auch vor hilfreichen Maßnahmen nicht Halt. Ich sehe das eher so, dass allein sich darum zu kümmern absolut unproduktiv ist und das darf ich nicht sein – schon gar nicht von mir aus.

Wenn ich dazu gezwungen werde, ist das halt alles einfacher. Der Schulweg war bis zum Ende meiner Schulzeit die einzige Zeit, in der ich im Sommer die Sonne genießen konnte – sich draußen in die Hängematte zu legen wäre ja zu unproduktiv, das darf ich dann nicht, aber zur Schule muss ich ja schließlich irgendwie und wenn auf dem Weg die Sonne scheint, ist das ja okay. %:|

Genauso mit der Therapie. Wenn jemand mich dahin schicken würde, dann hieße das ja nicht, dass ich das nicht will, sondern lediglich, dass ich da ankommen würde, weil ich das ja nicht verzapft habe und quasi "gezwungen" werde…

Letzten Endes ist das aber leider völlig egal, entweder ich packe das wohl oder nicht – nur wie?

In anderthalb Wochen bin ich wieder in der Uni und ich habe mir vorgenommen mich da zu kümmern. Aber wie kann ich verhindern, dass mich das so sehr stresst, dass ich es einfach nicht mache? ":/

Ich will nicht noch ewig so eingesperrt in mir selbst leben – ich glaube die meisten Menschen haben nicht den Funken einer Ahnung, wie sehr einen das kaputt machen kann.

BQraKuna>ugxe


Ich sehe den Sinn dahinter ja schon – wenn ich mich selbst kümmere ist das halt mehr das Zeichen, dass ich das auch will und dann werde ich das auch eher durch ziehen… ich habes ja verstanden. :)z

Prima.

Bei mir läuft die Argumentation nur leider irgendwie anders herum: Eigentlich weiß ich, dass ich es machen muss, damit der Mist irgendwann mal aufhört, aber dieser verzerrte Denken macht ja auch vor hilfreichen Maßnahmen nicht Halt. Ich sehe das eher so, dass allein sich darum zu kümmern absolut unproduktiv ist und das darf ich nicht sein – schon gar nicht von mir aus.

Wieso bewertest du es denn als unproduktiv?

Wenn ich dazu gezwungen werde, ist das halt alles einfacher.

Dein Problem ist also: du machst hauptsächlich das, was andere von dir verlangen? Wirst also gern fremdbestimmt? Ich glaube, es ist eine der schwersten Sachen bei der Psychotherapie, jemandem durch externen Einfluss zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit zu helfen. Aber es ist erreichbar. Psychologen haben da tolle Methoden.

Letzten Endes ist das aber leider völlig egal, entweder ich packe das wohl oder nicht – nur wie?

Termin machen, hingehen. :)z

F)lyieng w|it%houtx wings


Wieso bewertest du es denn als unproduktiv?

So genau kann ich dir die Frage auch nicht beantworten.

Ich weiß auch nicht genau wie das kam, es hat sich über die Jahre einfach immer mehr eingeschlichen und die Dinge, die ich als produktiv bewerte, also letzten Endes als das, was ich am Tag tun darf, die wurden immer weniger. Lernen darf ich rund um die Uhr, Schlafen auf keinen Fall mehr als vier Stunden, Essen hat unter der Woche am Schreibtisch statt zu finden, mit Freunden wird sich nicht getroffen…

Im Prinzip rattert es in mir den ganzen Tag Bilanzen, wo es Verzögerungen gibt, wo noch ein paar Minuten übrig bleiben, die ich für mich nutzen darf, wo ich ein paar zu viele genommen habe, die von meiner Schlafzeit abgehen müssen.

Am Anfang hielt ich das mal für gesunden Perfektionismus, aber mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ich weiß nicht mehr, wo der Anfang war, jedenfalls musste ich dann mit ganz vielen Dingen aufhören mit Freizeitaktivitäten, die ich jahrelang total gern gemacht habe, das hat auch Viele überrascht, aber ich kam mit dem Druck nicht mehr zurecht.

Wirst also gern fremdbestimmt?

Kann man so nicht sagen, aber es ist der einzige Weg, dass ich auch mal andere Dinge machen kann.

Wenn ich etwas für andere mache, dann ist das ja je nach Tätigkeit zumindest ein bisschen produktiv, als wenn ich selbst beschließe, dass ich es mache. Klingt komisch, ist aber so.

Im Grunde bin ich dankbar für jeden, der mich aus dieser Gefangenschaft ein bisschen raus holt – und wenn ich nur die Aufgabe habe den Geschirrspüler auszuräumen oder einkaufen zu gehen. Ich mache gerade Praktikum im Krankenhaus und letztens sollte ich mit den gesunden Geschwisterkindern auf den Spielplatz. Obwohl es mir aufgetragen wurde und dort mein Job ist, war das unglaublich schwer, aber allein kann ich es eben gar nicht. Wenn ich irgendwann mal da raus bin, dann möchte ich wirklich nie wieder von irgendjemanden so sehr abhängig sein.

In guten Tagen habe ich auch meine eigenen Ideen, was ich gern mal unbedingt machen möchte (in schlechten Tagen herrscht in mir nur Leere) und es sind teilweise auch ganz andere Dinge, als das was meine Mama und meine Schwester sich vorstellen und dazu komme ich dann halt leider nie.

mtuskPatnuZsxs


Ich weiß auch nicht genau wie das kam, es hat sich über die Jahre einfach immer mehr eingeschlichen und die Dinge, die ich als produktiv bewerte, also letzten Endes als das, was ich am Tag tun darf, die wurden immer weniger.

Wer entscheidet denn, was du darfst?

Wieso bewertest du es denn als unproduktiv?

So genau kann ich dir die Frage auch nicht beantworten.

Aber stell dir vor eine Therapie ist quasi auch eine Ausbildung. Eine Lebensausbildung. Naja nicht so ganz, aber wenn du mit Hilfe der Therapie zu Dingen in der Lage wärst, die du jetzt nicht machen kannst, dann ist das doch produktiv ohne Ende.

Aber du siehst das bei der Produktivität immer nur auf kurze Sicht? "Heute hätte ich einen Therapietermin, das raubt mir heute Zeit und ist somit unproduktiv.". Aber eine Therapie könnte zwar für den Moment total unproduktiv sein, aber auf lange Sicht zahlt sie sich aus.

Fllying wVithoutU winxgs


Danke für eure Beiträge Leute! @:)

Wer entscheidet denn, was du darfst?

Letzen Endes werde ich das wohl selbst sein…

Ich habe das immer im Gefühl, natürlich wird dann ein und dasselbe immer gleich bewertet, aber es gibt manche Dinge, die muss ich erst ausprobieren und dann kann ich das bewerten.

Ich weiß nicht, ob das irgendwie von außen beeinflusst ist – vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass ich es allen immer Recht machen möchte – obwohl ich kaum glaube, dass mein Umfeld erwartet sich für das Studium völlig aufzugeben. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich irgendwann die Freude an vielen Dinge einfach verloren habe oder kam das erst danach? %:| %:|

Ich glaube, das wäre schon mal echt ein entscheidender Schritt zu wissen woher das alles kommt.

Aber du siehst das bei der Produktivität immer nur auf kurze Sicht?

In gewisser Maßen denke ich nur von heute auf morgen, das ist richtig.

Ich glaube, wenn ich über Wochen, Monate und Jahre denken würde, dann würde ich morgens irgendwann gar nicht mehr aufstehen.

Ich stelle mir das vor wie eine endlos lange Straße, deren Rand mit nichts als karger Wiese gesäumt ist. Wenn ich mit gesenkten Kopf entlang gehe, dann sehe ich nur was morgen und vielleicht übermorgen passiert. Ich sehe, dass die Tage so verlaufen wie in den letzten Jahren. Aber es gibt ja auch Tage danach und die Hoffnung erklärt mir, dass sie anders sein könnten. Völlig illusorisch, ich weiß, aber es ist meine Strategie überhaupt noch vorwärts zu gehen.

Wenn ich aber wirklich geradeaus schauen würde, über Wochen und Monate und die Straße vor mir sehen würde – ich glaube, das würde ich mich nicht trauen.

Dennoch – vielen Dank für deine Sichtweise muskatnuss. Irgendwie ist das doch ein berechtigter Einwand und vielleicht sollte ich dieses eine Mal meinen Kopf doch heben.

aber wenn du mit Hilfe der Therapie zu Dingen in der Lage wärst, die du jetzt nicht machen kannst, dann ist das doch produktiv ohne Ende

Für einen normalen Menschen schon, für mich aber nicht. Für mich wäre das aus jetziger Überzeugung ja total unproduktiv. Das Ding ist ja, dass ich quasi schon mit den Gedanken am Ziel sein muss, bevor ich mit der Therapie überhaupt angefangen hätte.

Das heißt nicht, dass ich das alles nicht möchte, aber im Moment macht mir das halt total viel Angst.

Fplyin2g withdout Dwingxs


So, ich habe mich jetzt mal ein bisschen mit den Möglichkeiten der Beratungsstelle an der Uni auseinandergesetzt.

Die haben ja ehrlich tolle Sprechzeiten – nur einen Tag in der Woche und dann von 10:00 bis 12:00 Uhr, also genau dann, wenn alle Studenten in der Vorlesung sitzen. :=o

Naja, vielleicht lässt sich da mit einem Anruf etwas regeln. :)z

Ein viel größeres Problem gibt es damit, dass meine Schwester mit mir zusammen dasselbe Fach in denselben Kursen studiert und ich nicht unbedingt möchte, dass sie weiß, was ich vorhabe.

Da wird nur schwierig, weil wir ja immer alles zusammen machen und ich ihr irgendwie schwer begreiflich machen kann, warum wir eine Stunde länger an der Uni bleiben – zumal ich erklären muss, was ich denn in dieser einen Stunde mache…

m,ond~+stexrne


:)*

Fmlyi3ng withSout xwings


Hey Leute,

ich glaube, ich habe es geschafft.

Ich habe jetzt einen Termin bei unserem psychologischen Dienst an der Uni. Leider dauert das noch bis beinahe Mitte Oktober, weil es zeitlich irgendwie echt ungünstig war und ich habe noch genug Zeit mich verrückt zu machen…

Im Ernst: Eigentlich müsste ich total erleichtert sein. Ich habe es endlich über die Bühne gebracht – wenn man sich den Anfang des Fadens datumsmäßig ansieht, knabbere ich ja echt schon lange daran herum. Irgendwie ist das jetzt auch alles ganz gut: Die Sache läuft nicht über die Krankenkasse und in den paar e – mails, die da hin und her gegangen sind, war sie auch total freundlich. :-)

Trotzdem könnte ich hier irgendwie durchdrehen und kann mich gerade gar nicht mehr auf meine Lernerei konzentrieren. %:|

Jetzt kommen halt die ganzen Gedanken wieder…

Bin ich da überhaupt wert, dass ein Mensch mir zuhört und dazu seine kostbare Zeit aufwendet und habe ich überhaupt etwas zu erzählen, dass sie ernst nehmen kann, oder ist das alles doch ein bisschen lächerlich?

Ehrlich gesagt habe ich auch keine Ahnung wo genau ich dann anfangen soll zu erzählen, das ist einfach alles so viel und so durcheinander, dass ich ja selbst überhaupt nicht durchblicke… Ich glaube, das kann ich einfach nicht in ein paar Minuten völlig klar und verständlich vortragen…

Naja, ich habe ja jetzt echt noch ein paar Wochen Zeit zum Gedanken sortieren.

B.rBau,nauge


Bin ich das überhaupt wert, dass ein Mensch mir zuhört und dazu seine kostbare Zeit aufwendet und habe ich überhaupt etwas zu erzählen, dass sie ernst nehmen kann, oder ist das alles doch ein bisschen lächerlich?

Du bist das wert.

Ehrlich gesagt habe ich auch keine Ahnung wo genau ich dann anfangen soll zu erzählen, das ist einfach alles so viel und so durcheinander, dass ich ja selbst überhaupt nicht durchblicke… Ich glaube, das kann ich einfach nicht in ein paar Minuten völlig klar und verständlich vortragen…

Aber du kannst genau diese Worte vorausschicken, wenn sie dann immer noch ihre Gültigkeit haben. Ich sehe es so, dass es in einem psychotherapeutischen Gespräch keinen Leistungsdruck gibt. Wenn du dies so sagst, wäre zum Beispiel eine typische Therapeutenantwort: "Frau Flying, warum wäre es Ihnen denn wichtig, Ihr Anliegen völlig klar und verständlich vorzutragen?"

FPlyi7ng wi}thouvt wixngs


@ Braunauge:

Danke für deinen Tipp Braunauge, mal sehen, vielleicht kann ich es bis dahin noch sortieren, ansonsten ist es wohl eine Idee.

@ all

Fast eine Woche Uni liegt hinter mir und irgendwie geht es gar nicht.

Ich schaffe das schon alles irgendwie, aber wie kann es denn sein, dass man nach wenigen Tagen schon wieder so da drin hängt?

Ich merke, wie dieser Kreislauf wieder los geht – ich schlafe nicht und esse nicht, friere den ganzen Tag nur ganz fürchterlich, egal wie viel ich anhabe und irgendwie ist mir das alles viel zu anstrengend.

Ich packe das schon, aber eben auch nur das, was sein muss – und das auch nur mit größtem Aufwand.

Die Uni – sachen mache ich, aber ich rede gar nicht mit Menschen oder so, weil mir das einfach viel zu anstrengend ist – dafür habe ich gar keine Kraft im Moment.

Ich glaube, wenn ich mich jetzt noch um die Sache mit der Beratungsstelle kümmern müsste, wäre mir das auch zu anstrengend – gut, dass ich es schon gemacht habe.

Im Moment beunruhigt mich das schon. Ich habe einfach Angst, dass ich mir viel zu viel Hoffnung mache, vielleicht dort, wo gar keine ist.

Ich möchte ja, dass es irgendwann mal anders wird, aber was mache ich, wenn die sagen, dass sie mir auch nicht helfen können…? Und es dauert noch... was ja auch irgendwo gut ist, aber halt andererseits auch nicht.

P:ust0eblaumdex65


wäre zum Beispiel eine typische Therapeutenantwort: "Frau Flying, warum wäre es Ihnen denn wichtig, Ihr Anliegen völlig klar und verständlich vorzutragen?"

Bei solchen Fragen würde die Therapeutin bei mir ihre Vertrauenswürdigkeit verspielen.

FBlying` wiRthoutx wings


Naja, muss ja auch nicht so eine Frage sein, da gebe ich dir Recht Pusteblume.

Meine Befürchtung ist halt nur, dass sie mich da sitzen lässt und erwartet, dass ich da erst mal eine halbe Stunde alles erkläre und ich glaube, da wird einfach ein ziemlich langes Schweigen entstehen, weil ich mich eben gar nicht sortiert bekomme.

Ich hoffe mal, sie fragt dann einfach angemessen, was sie wissen muss – keine Warum – Frage vielleicht, denn warum weiß ich ja selbst nicht... ;-)

Peusteblu)meK65


Tja es gibt Therapiemethoden da spricht vor allem der Patient und es gibt Methoden bei denen wechselseitig gesprochen wird.

Nach welcher Methode deine Psychotherapeutin arbeitet, wird sich schon in den ersten Sitzungen zeigen. Und deshalb sollte mach sich durch aus einigen Sitzungen Zeit lassen um zu sehen, ob man mit der Methode und dem Therapeuten zurecht kommt und erst den Antrag auf Kostenübernehme durch die KK unterschreiben.

BUrya8unaugxe


Naja, muss ja auch nicht so eine Frage sein, da gebe ich dir Recht Pusteblume.

Weil sie für dich problematisch zu beantworten ist? Ich sehe Psychotherapie als etwas anderes als normale Gespräche unter Freunden und Bekannten. Wo man merkt: oh, das ist ihr/ihm unangenehm, da frage ich mal lieber nicht weiter nach, oder gleich aus Vorsicht bestimmte Fragen nicht stellt, muss Psychotherapie neben dem Aufbau von Sympathie/Vertrauen am Anfang auch immer wieder genau das leisten und Denkprozesse anstoßen, ggf. auch solche, gegen die sich der Patient erstmal innerlich wehrt. Und die einfachste Antwort der Welt ist doch erstmal: "Das weiß ich auch nicht." Aber ich glaube, es steckt mehr dahinter und dies ist eher eine Abwehrreaktion.

Meine Befürchtung ist halt nur, dass sie mich da sitzen lässt und erwartet, dass ich da erst mal eine halbe Stunde alles erkläre und ich glaube, da wird einfach ein ziemlich langes Schweigen entstehen, weil ich mich eben gar nicht sortiert bekomme.

Ich hoffe mal, sie fragt dann einfach angemessen, was sie wissen muss – keine Warum – Frage vielleicht, denn warum weiß ich ja selbst nicht... ;-)

Letztlich brauchst du nicht für den/die PT mitdenken, er/sie achtet schon auf sich.

Drei Sachen sind für den/die PT anfangs interessant: Wie ist dein (dann aktueller) Gefühlszustand? Welche Schwierigkeiten hast du damit? Was sind deine Erwartungen an die Therapie und den Therapeuten? Und das wirst du indirekt auch gefragt, da brauchst du dir keine Sorgen machen.

Und das muss auch nicht wie aus der Kanone geschossen vorbereitet in wohlformulierten Sätze aus dir raussprudeln. Vielleicht bist du gedanklich noch im Prüfungsmodus? ??? ;-) PT ist keine mündliche Prüfung.

Und in den ersten Gesprächen geht es auch darum, sich gegenseitig so ein bisschen kennenzulernen, aber das passiert von ganz allein.

BPraSunau\ge


@ pusteblume

wäre zum Beispiel eine typische Therapeutenantwort: "Frau Flying, warum wäre es Ihnen denn wichtig, Ihr Anliegen völlig klar und verständlich vorzutragen?"

Bei solchen Fragen würde die Therapeutin bei mir ihre Vertrauenswürdigkeit verspielen.

Warum würde sie damit bei dir ihre Vertrauenswürdigkeit verspielen? Und was würdest du denn stattdessen von der Therapeutin erwarten?

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