» »

Organisation einer Therapie

s chnec0ke1x985


Da muss ich mond+sterne nur vollkommen zustimmen. In der Hoffnung, dir ein bisschen die Angst zu nehmen und Ansätze für eine objektive Einschätzung zu geben, habe ich einiges dazu geschrieben, wie ich die Situation sehe. Ich nehme mir heraus zu behaupten, dass ich doch mittlerweile etwas Ahnung von Psychologie habe. Leider bist du darauf nicht wirklich eingestiegen. Hamsterrad eben.

Hier gibt es nichts mehr zu diskutieren, jetzt muss eine Entscheidung von dir kommen. Willst du, dass es dir besser geht? Willst du eine neue Perspektive im Leben? Dann investiere deine Zeit dahinein. Oder mach so weiter und warte auf den Zusammenbruch. Du verschwendest deine Zeit viel eher mit diesem ewigen Abwägen, als wenn du die Sache in Angriff nehmen würdest. Wenn du wirklich der Meinung bist, dass eine Stunde Therapie die Woche für dich nicht machbar sind, dann ist das doch nur der Beweis, wie abgedreht deine Wahrnehmung mittlerweile ist.

Ich hoffe, du triffst für dich und dein Leben die richtigen Entscheidungen. Bis dahin bin ich hier raus. Trotzdem alles Gute!

B2rau?naugxe


Das ist echt süß...

|-o

FulyiHngO witho*ut winxgs


Ja, über einen neuen Faden mache ich mir mal Gedanken.

Aber was soll man da noch groß besprechen? Es läuft einfach immer alles auf denselben Kreislauf hinaus, der quasi mein Leben gerade so in den Fugen hält, aber irgendwie doch nicht wirklich gut ist.

Es ist eben doch ein bisschen alternativlos – auch, wenn es sie irgendwo doch zu geben scheint, aber greifbar sind sie auch nicht.

Ich danke euch allen echt für euer Zuhören, eure Mühe und Gedankenanregungen. Es tut mir ehrlich leid schnecke1985, wenn ich deine Kommentare nicht so umgesetzt habe, wie du dir das vorgestellt hast. Ich habe es gelesen und gesehen, dass es für dich einen Weg gab, dass Therapie ein Weg sein könnte. Aber ob ich den Weg gehen kann und soll, weiß ich eben auch noch nicht. Irgendwie ist das dann ja schon eine Sache, die man dann auch durchziehen muss, wenn man sie einmal angefangen hat.

Manchmal glaube ich, dass das so ein bisschen ist, wie mit der Aktivierungsenergie in einer chemischen Reaktion. Wenn ich einmal über den Berg bin, läuft es vielleicht von selbst, nur der Weg dahin erscheint mir gerade nicht begehbar und Katalysatoren finde ich gerade keine.

Ich denke jetzt ein bisschen drüber nach und vielleicht finde ich eine Lösung für mich und den Mut sie eines Tages umzusetzen, damit meine kleinen Lichter am Wegesrand nicht für immer die Hoffnung bleiben müssen, sondern irgendwann mal meinen Weg erleuchten können und mir ein Stück Leben zeigen können.

m'ond+soternxe


Ja, über einen neuen Faden mache ich mir mal Gedanken.

:)D

SRaldxo


Hier ist schon mal ein Licht: :)-

mKond+Is|tesrne


Hallo saldo, Braunauge, schnecke1985, ... ! *:)

Wie geht es Euch? War es sinnlos hier zu schreiben?

Ich meine, ja. ":/

S<aldxo


Ja, das hatte sich aber auch abgezeichnet, oder nicht? Für mich keine Überraschung, dass sie keine Therapie will.

Aber - hey - wir habens versucht. :)^

FZlyin]g wFityhout wi4ng<s


Darf ich noch mal ganz kurz einhaken?

Also, als total sinnlos würde ich den Faden irgendwie nicht bezeichnen.

Ich meine, ich habe wirklich total viel nachgedacht, auch über eure Beiträge und immerhin hat sich ja schon irgendwie etwas getan.

Immerhin war ich sogar an der Uni an der Beratungsstelle und irgendwie war das zumindest mal ein Anfang – vor einem halbe Jahr wäre das für mich völlig undenkbar gewesen da hin zu gehen. Die Sache hat sich mittlerweile erledigt, weil die gute Frau mir erklärt hat, dass ich für sie ein hoffnungsloser Fall bin und ehrlich gesagt – ein bisschen ernüchternd ist das auch irgendwie, denn es kann ja nicht so schwer sein, seinen Tag anständig auf die Reihe zu bekommen und dann muss ich mir anhören, dass die Situation einfach extrem festgefahren ist und da wahrscheinlich auch mehr als ein bisschen übertriebener Perfektionismus dahintersteckt und dass das so einfach nicht ist und das verstehe ich dann irgendwie nicht.

Ich habe aber auch gemerkt – in den vier Wochen in denen ich da war, dass mich das auch extrem gestresst hat. Es ging immer um die Frage: Kann ich mir das erlauben dort hinzugehen, wie bekomme ich das zeitlich geregelt, was wird die Familie wieder dazu sagen (weil meine Schwester es zwangläufig mitbekam) Es ging auch um die Frage: Bist du sicher, dass du das Studium nebenbei schaffst, meine Schwester kann nicht alleine studieren und deswegen müssen wir da zusammen durch. Es geht nie nur darum, dass einer die Kurse besteht, es geht immer um beide. Es geht nicht nur um mich und ich kann nicht alles von mir abhängig machen.

Ich weiß, dass es so auch nicht weiter gehen kann, aber erst mal sind Ende November wichtige Testate und ich denke mir, dass ich vielleicht da erst mal durch muss und das schaffe ich nicht, wenn der Stress so weiter geht.

Letzten Endes weiß ich nicht, ob das nur eine Ausrede ist, die das Thema Handeln nur wieder nach hinten schiebt und in drei Wochen finde ich dann wieder etwas…

maond+)ster{nxe


Also, als total sinnlos würde ich den Faden irgendwie nicht bezeichnen.

Nein, ich auch nicht. Ich würde ihn als sinnlos bezeichnen, ohne total.

Dieser Faden hatte ein klares Ziel. Du wolltest eine Therapie organisieren. Du hättest "nur" eine E-Mail zu schreiben brauchen mit Deiner Telefonnummer drin und auf den Senden-Button zu drücken. Wenn Du einen Termin bekommen hättest, wärst Du da auch hingegangen. Davon gehe ich mal aus. Damit wäre die Sache gelaufen gewesen. Ist sie aber nicht.

Das Ziel des Fadens haben wir also nicht erreicht. Ich weiß nicht, woran wir hier gescheitert sind.

Nur weil Du das ursprüngliche Ziel nicht erreicht hast, betrachte ich den Faden natürlich nicht gleich als sinnlos.

Du hast einen Schritt weg gemacht vom "weiter so". Aber Du hast keinen Schritt hin gemacht zur Therapie. Jetzt stehst Du unentschlossen zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Ich weiß nicht genau, wo Du stehst. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, hast Du keine Idee, wie es weitergehen könnte. Also stehst Du jetzt unentschlossen da und denkst nach.

Es tut mir leid, aber ich kann darin keinen Erfolg sehen. Dafür reicht mein Optimismus nicht aus.

S&alndxo


Was ist denn das für eine Geschichte mit deiner Schwester? Ich sage mal ganz hart: wenn man ein Studium nicht selbst auf die Reihe bekommt, sollte man es nicht anfangen, also welche Verantwortung hast Du da?

Und was eine Therapie angeht:

Damit eine Therapie erfolgreich sein kann, sind gewisse Voraussetzungen nötig:

1. Dem Klienten muss klar sein, dass er ein Problem hat und er Hilfe braucht.

2. Er muss dieses Problem für sich selbst auflösen wollen.

3. Er muss einen Therapeuten für sich finden, dem er vertrauen kann und die für ihn richtige Therapieform.

4. Er muss absolut ehrlich und offen zu seinem Therapeuten und - noch wichtiger - zu sich selbst sein.

Ich sehe schon bei der Nummer 2 bei dir Einschränkungen, weil Du (das fällt dir ja auch selber schon auf) jede Menge Erklärungen parat hast, weshalb Du dich jetzt nicht um dich selber kümmern kannst.

Kgong|o-@OttRo


Als völlig ergebnislos würde ich den Thread nicht betrachten. Immerhin denkst, Du, Flying without wings, jetzt über Deine Situation nach. Aber die Frage bleibt: Willst Du Dich wirklich ändern?

bei Dir geht es ja nicht ursächlich um die Tagesstrukturierung, sondern darum, dass Du ein Leben lebst, das gar nicht Deins ist (das lese ich zwischen den Zeilen). Du bist nicht für das Wohl Deiner Schwester und Deiner Familie verantwortlich, Du scheinst Dir da etwas aufzubürden, was nicht Deins ist. Die Nummer 1 in Deinem Leben musst Du selbst sein.

Du schiebst jegliche therapeutischen Maßnahmen vor Dir her, weil Du die Situation nicht ändern willst – weil du sie nur so kennst. Du hängst bei Saldos Schritt 2 fest: Du siehst das Problem, fürchtest Dich aber vor den Konsequenzen, die eine Lösung mit sich bringt. Ich kenne das vom Beginn meiner Therapie: Ich habe das auch lange vor mir hergeschoben, weil ich wusste, dass es möglicherweise einen Bruch mit meiner Familie bedeutet. Schlussendlich habe ich es dann doch gewagt, und es hat sich gelohnt. Zum Bruch ist es nicht gekommen, ich habe aber deutlich mehr Abstand zu meiner Familie und ihren Themen als früher.

Als Fazit kann ich nur fragen: Willst Du Dich ändern?

F$lyingq witEhoust wings


Hallo Leute,

also zu der Sache mit meiner Schwester:

Es ist einfach so, dass wir bisher unser ganzes Leben zusammen verbracht haben. Vom Kindergarten über die Schule bis jetzt – wir waren nie getrennt (außer in wenigen Kursen in der Oberstufe). Wir waren beide immer relativ schüchtern, dadurch war es aber auch immer super schwierig Dinge zu organisieren, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Irgendwann dachte ich mir, dass das so einfach nicht mehr geht und ich gab mir den Schubs, den meine Schwester sich nie gegeben hat. Ich bin, wenn ich etwas wollte einfach zu den Menschen hingegangen und habe sie gefragt, ich habe dann zu Hause zum Beispiel immer das Telefon abgenommen und immer wieder etwas gesucht, mit dem ich diese Angst los werden kann.

Dadurch habe ich aber mehr oder weniger die Verantwortung für uns beide übernommen. Bis heute ist es so, dass ich alles regle, alles organisiere. Ich hatte mal ganz andere Pläne, als mit meiner Schwester zusammen zu studieren, aber heute ist es so und ich höre von ihr oft: Ohne dich würde ich das überhaupt nicht hinbekommen und wohl gar nicht mehr studieren.

Vielleicht würde sie noch studieren – aber wohl ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt. Ich war ja früher auch so: Ich weiß, wie man sich da fühlt und irgendwie fühle ich mich dann halt schon verantwortlich. Ich meine, das ist jetzt nicht so, dass wir wahnsinnig viel mit anderen Menschen machen. Mittags in die Mensa gehen kann ich ja zum Beispiel nicht, weil das für mich zu viel Unruhe in den Tag bringen würde. Es sind eher oberflächliche Beziehungen, die sich halt nur ums Studium drehen. Wenn wir aber mit anderen zusammen arbeiten müssen, dann findet sich meist schon ohne langes Suchen jemand.

Zu deinem zweiten Punkt Saldo und auch zu dem, was Kongo – Otto geschrieben hat:

Ich bin mir mittlerweile eigentlich schon sicher, dass ich etwas ändern möchte. Ich merke ja auch, wie das immer extremer wird und wie mir so allmählich irgendwie die Kraft auch verloren geht, die Leistungen im Studium waren auch schon mal besser und irgendwie kann es ja nicht sein, dass man die Stunden des Tages rückwärts zählt.

Das Problem, das ich irgendwie nie lösen kann ist: Es geht ja eben nicht nur um mich. Es geht auch immer noch um meine Schwester und ich habe ihr gegenüber einfach ein total schlechtes Gewissen, dass ich mich da nur für mich selbst einsetze.

Letztendlich – so habe ich mir letztens mal überlegt, wäre es aber vielleicht auch gar kein Untergang, wenn einer von uns mal irgendwo hängen bleibt (was natürlich auch ohne Therapie passieren kann). Es würde vielleicht den Druck unter dem ich immer stehe (nämlich dem, dass man es ja immer genauso gut schaffen muss) etwas weg nehmen und es würde mir vielleicht eher die Möglichkeit geben Dinge so zu gestalten, wie ich sie gerne hätte.

Und noch was zu dem, was du geschrieben hast Kongo – Otto:

Mir ist bei deiner Schilderung so bewusst geworden, dass du ein positives Beispiel erzählt hast – deine Befürchtungen haben sich nicht bestätigt, jedenfalls nicht ganz so schlimm. Das hat mir bewusst gemacht, dass ich ein "Katastrophendenker" bin. Bei mir muss immer das Schlimmste eintreten, positive Dinge sehe ich fast gar nicht. Vielleicht geht es mir ja auch irgendwann besser und die Dinge fallen mir wieder etwas leichter. Wenn ich am Tag nicht stundenlang Minuten jonglieren muss, habe ich mehr Zeit für andere, schönere Dinge und mehr Kraft und Motivation zu lernen...

m>oHn4d+sttern5e


meine Schwester kann nicht alleine studieren und deswegen müssen wir da zusammen durch.

Du kannst da so viele erklärende Worte zu schreiben, wie Du willst. Ich finde das Ballaballa. Deine Schwester ist erwachsen!?

Du schiebst jegliche therapeutischen Maßnahmen vor Dir her, weil Du die Situation nicht ändern willst

Auf die Gefahr hin von mir auf andere zu schließen, behaupte ich mal, Du machst keine Therapie, weil Du es im Grunde Deines Herzens nicht möchtest. @:) Es wurde Dir "nahegelegt", hast Du mal geschrieben. Nach der großen inneren Überzeugung klingt das in meinen Ohren nicht.

Natürlich möchtest Du etwas ändern, sonst hättest Du diesen Faden nicht angelegt.

Wie ist Deine Meinung zu dem Thema?

sfch-neOcke1x985


Ich steige hier nochmal kurz ein, um mond+sternes letzten Beitrag zu kommentieren.

Du kannst da so viele erklärende Worte zu schreiben, wie Du willst. Ich finde das Ballaballa. Deine Schwester ist erwachsen!?

Ich hätte mich nicht getraut, das so direkt zu schreiben, aber die Formulierung ist einfach zu köstlich-direkt und steckt so voller Wahrheit ;-D :)_

So banal das klingt, aber das Problem mit deiner Schwester, flying without wings, wirft eine ganz neue Perspektive auf dein Seelenleben. Du befindest dich in einer Abhängigkeit, und es ist megaschwer da wieder rauszukommen, wenn man sich den Schuh mal angezogen hat. Aber: Du musst einsehen, dass du weder dir selbst noch deiner Schwester mit deinem "Beistand" einen Gefallen tust. Du bürdest dir eine Verantwortung auf, die dir nicht zukommt (ja, deine Schwester ist erwachsen) und du behinderst sie in ihrer Entwicklung, wenn du für sie die Mami spielst. Du musstest irgendwann aufstehen und dein Problem angehen – deine Schwester musste das nicht, weil du die Rolle übernommen hast. Seien es jetzt soziale Kontakte oder das Studium usw.usw. Wenn du nicht da wärst, dann könnte sich deine Schwester entwickeln. Ich bin schon so oft auf die Nase geflogen, aber ich habe auch aus keinen Erfahrungen so sehr gelernt, wie aus diesen, wo ich mich alleine rauskämpfen musste, wo ich an meine Grenzen kam.

Beispiel: Mein Bruder hat bis Mitte dreißig zu Hause gewohnt, alles schick.

Ich bin mit 19 von zuhause weg, allein in eine Stadt, alleine in ein Studium.

Mein Bruder ist dann ausgezogen und ist jetzt teilweise total überfordert – seien es Lebenshaltungskosten, Wohnungssuche, Haushalt usw.

Ich habe mich durch Einsamkeit, eine fremde Stadt und die Uni gekämpft und weiß jetzt, was ein Vertrag ist, wieviel Geld ich für Lebensmittel kalkulieren muss, wie ich meine Probleme selber löse. Ich bin sehr glücklich damit, denn ich bin FREI. Ich muss nicht bei Mami anrufen, um Nudeln zu kochen.

Mein Bruder ist irgendwas zwischen misanthropisch, überfordert und pubertär. Er musste noch nie für sich alleine kämpfen und jetzt ist das große Heulen da.

Checkst du, was ich meine? :)_

Kzong~o-Otxto


Das Problem, das ich irgendwie nie lösen kann ist: Es geht ja eben nicht nur um mich. Es geht auch immer noch um meine Schwester und ich habe ihr gegenüber einfach ein total schlechtes Gewissen, dass ich mich da nur für mich selbst einsetze.

Doch, es geht nur um Dich, denn es ist Dein Leben. Und nur Du allein bist dafür verantwortlich – aber auch nur für Deinen Part darin. Nicht für Deine Schwester und ihre Probleme. Du hast Dich weiterentwickelt und bist Deine Probleme angegangen, hast sie gelöst. Deine Schwester ist sicherlich kein schlechter Mensch und ist Dir sicherlich auch ehrlich dankbar, aber Schnecke hat Recht: Du tust ihr und vor allem dir keinen Gefallen damit.

Aber da steht natürlich die Familie, die "erwartet", dass Du Deine Schwester mitziehst. Aber diese Erwartung musst Du nicht erfüllen, denn auch Du bist erwachsen. Mit meinem Bruder und mir war es ähnlich: Als wir mit der Schule fertig wurden, war er deutlich unselbstständiger als ich. Und meine Eltern erwarteten, dass ich ihn im Privaten "mitziehe", ihn also auch zu Treffen mit meinen Freunden nehme (bei denen er mich dann ständig runtermachte, um sich zu profilieren). Ich habe mich dann irgendwann geweigert, weil es mein Leben war und nicht seins, das ich lebe. Das brachte mir dann zwar böse Blicke von meinen Eltern ein, aber mir ging es besser.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH