» »

Mein Neffe, 4 Jahre, erzählt von seinem früheren Leben

HWimbeer8mäd"chen7x7


Sehr interessant zu sehen, wie ich durch meine Posts hier bei einigen in Euch anscheinend etwas antriggere, dass gleich soweit gegangen wird, dass man bewertet und meine Zeilen ein wenig lächerlich gemacht werden. :)=

Dann gehe ich auch soweit und sage: In diesem Falle ist es auch besser, wenn ihr auf Euren Tellern bleibt! Zu hoch wäre das Risiko. :)*

Bleibt ihr bei bitte bei Eurer Wahrheit, ich bleibe bei meiner.

Ich wünsche Euch alles Gute! *:)

Azeesxsa


Bleibt ihr bei bitte bei Eurer Wahrheit, ich bleibe bei meiner.

Das Problem ist eher, dass es für Dich nur noch Deine Wahrheit geben kann.

Für mich kann es durchaus so sein, das Kinder sich an vergangene Leben erinnern könnten.

Nur glaube ich auch, das man da eine Menge hineininterpretieren kann wo einfach nichts ist.

Insofern - ich sage ja nicht, dass es das nicht geben kann. Ich sage nur, dass ich persönlich das nicht für wahrscheinlich halte wenn ich das objektiv betrachte und nicht durch "glauben wollen" verneble. Sorry.

Hdimbee8rmä%dcheEn77


Aeessa,

du musst dich nicht rechtfertigen, interessant aber, dass du es tust. Vermutlich hast du nicht genau verstanden wie ich das mit der Wahrheit gemeint habe. ":/

Wie dem auch sei, deine Meinung und Wahrheit möchte ich dir auch gar nicht streitig machen und auch meine Meinung sehe ich nicht als das Nonplus Ultra sondern als Anregung. Nicht mehr und nicht weniger!

Es ging lediglich um den zitierten und geänderten kommentierten Ausschnitt meiner Zeilen mit dem Tellerrand, welchen du ja mit einem Grinse Smiley bestätigt hast. :(v

Aber lassen wir das nun so stehen.

Somit ist für mich alles gesagt. :)z

Beste Grüße

at.fiHsh


Leider fehlt den meisten erwachsenen Menschen der Mut dazu und es ist einfacher Kinder somit als 'verrückt' abzustempeln.

Aha. Kann man ja hier z.B. nachlesen – jeder, der keine esoterische Erklärung in Betracht zieht, hat das Kind "verrückt" genannt. %-|

Aber ja, bleib bei "Deiner" Wahrheit.

A^eejssa


Es ging lediglich um den zitierten und geänderten kommentierten Ausschnitt meiner Zeilen mit dem Tellerrand, welchen du ja mit einem Grinse Smiley bestätigt hast. :(v

Tut mir leid, wenn Dich das verletzt hat.

Wie soll ich das nur erklären... ich finde es allerdings immer etwas kritisch, wenn ich merke, das jemand etwas zu "begeistert" bestimmten Theorien anhängt. Diesen Eindruck hatte ich von Dir. Das gilt aber genauso gut auch für Menschen meiner eigenen Kirche (ich bin - zurückhaltende - Christin, aber sehr kritisch hinterfragend und finde es immer sehr verdächtig wenn Menschen allzu "begeistert" von ihrem Glauben, von den Inhalten sind, die sie eben glauben)

Es tut mir ehrlich leid. Aber ich halte es wirklich für wichtig, auch seiner eigenen Begeisterung über seinen eigenen Glauben Grenzen zu setzen. Eben weil Glauben - auch wenn es der eigene Glauben ist! - immer nur ein Glauben bleibt und niemals Gewissheit oder Wissen.

Dieses Bewusstsein vermisse ich eben leider bei vielen die allzu begeistert sind von ihrem Glauben. Das gilt nicht nur für Dich und ich wollte Dich bestimmt nicht vermissen. Aber wenn Du den Satz "Glauben ist noch keine Gewissheit" unterschreiben kannst, können wir uns damit einige werden @:)

A4eesxsa


Das gilt nicht nur für Dich und ich wollte Dich bestimmt nicht vermissen.

Vermissen = sollte eigentlich "vor den Kopf stoßen" heißen.

HVimb$eermäd%chZexn77


Aeessa

Ja, du hast mich vor den Kopf gestoßen, aber dieser andere Kommentator noch mehr.

Ich kann das eben einfach nicht mehr, anderen Menschen Negativitäten aufs Auge drücken und ich versuche niemanden zu beleidigen, zu verletzen oder respektlos zu behandeln.

Kann mich aber auch leider noch nicht so ganz von solch 'Angriffen' schützen und diese komlett an mir abprallen lassen. Ganz so sehr ruhe ich dann doch noch nicht in mir selbst.

Kann da aber nun drüber hin weg sehen :)z Dankeschön! @:)

Ich habe in keinem Wort MEINEN GLAUBEN erwähnt und ich denke auch nicht, dass er hier zu erkennen wäre.

Würde mich aber sehr interessieren, in welche Glaubensrichtung du mich versuchst zu stecken. :-o ;-) :-/

Klingt fast so, als würdest du mich in seine Sekte stecken wollen. ]:D 8-) :=o o:)

AMeessxa


Ich will niemanden in eine Sekte stecken, im Gegenteil, ich wünsche mir das jeder klar unterscheidet zwischen dem was er glaubt und dem was er weiß.

Du hast durchaus Deinen Glauben erwähnt. Oder sind die "Kristallkinder" nicht Bestandteil Deines Glaubens?

H"imbee/rmäsdcMhexn77


Aeessa,

Ich gehörte bis vor gut 10 Jahren noch der katholischen Kirche an, bin aber dann ausgestiegen.

Sprich, ich bin wohl Christin, aber für mich hat das Eine mit dem Anderen nichts zu tun.Für mich wäre wohl die perfekte Religion eine Mischung aus dem Buddhismus und die der Christen.

Ja, ich beschäfige mich sehr mit spiritueller Psychologie, bin hochsensibel und hellfühlig. Glaube an Engel und an Gott (ich denke nämlich, dass wir alle an eine höhere Macht glauben, egal, wie wir sie nennen mögen) und für mich ist auch die Geisterwelt nicht verschlossen. Spüre und nehme viele Engergien in mich auf, die unsere Gesellschaft gerade mit erlebt, aber oft nicht greifen kann. Ich spreche hier von der derzeitigen Transformation. (Möchte dies auch nicht weiter hier ausführen!)

Ebenso reise ich viel durch Asien und fühle mich in dieser Kultur auch nicht wirklich fremd.

Was ist nun richtig?

Die Antwort: Das was mich glücklich macht. Sich nicht mehr verbiegen zu lassen. Wertfrei werden! Sein lassen.

H,imb)eermäLdchen7x7


Das, was die katholische Kirche vorlebt ist für mich in keinster Weise zu vertreten! Und es sollte ausgetreten und nicht ausgestiegen heißen.

Wobei ich sagen muss, dass ich glaube, dass unser neuer Papst mal endlich ordentlich aufräumt.

Ich glaube, dass der Gute wirklich was drauf hat!

Aber darum geht es hier ja nun gar nicht!

Aeeesxsa


Richtig und falsch sind für mich einfach unglücklich gewählte Begriffe. Es ist nur so, dass man viele Dinge erstmal glauben muss um sie als festen Bestandteil des Lebens zu sehen. Wie etwa auch "Hellfühligkeit" oder die "Geisterwelt".

Genau das macht für mich einfach schon einen Bestandteil von Glauben aus. Nicht von Wissen.

Ich *hoffe* das so manches, was ich glaube, wirklich so ist. Aus dem was Du schreibst spricht aber eine Gewissheit die für mich schon extrem ist und die mich immer etwas stocken lässt. Wieder ganz unabhängig von Deiner Person: das gilt auch für Leute die zwar dasselbe glauben wie ich, aber darin sehr... überzeugt sind und daran nicht zweifeln. Denn für mich ist der Zweifel am eigenen Glauben wichtig.

H:imbeer_mädchxen77


Für mich ist Richtig und Falsch absolut in Ordnung.

Denn wenn es sich für mich richtig anfühlt, dann ist es für mich gut. Wenn es sich falsch anfühl, dann ist es für mich nicht in Ordnung und somit falsch.

Das Wort Glauben ist ein RIESEN Wort. Ich kann und darf an alles glauben, ob sich das nun mit meinem Glauben (sprich, meiner Religion deckt, sei dahingestellt)

Aber sobald ich an etwas zweifel, woran ich eigentlich glaube, glaube ich nicht mehr daran, weil ich dann ja mit dem Zweifeln beschäftigt bin.

Somit ist deine Aussage da in meinen Augen widersprüchlich.

Vermutlich haben wir beide von dem Wort GLAUBEN eine völlig unterschiedliche Meinung.

Soaraau182


Ich finde es eigentlich ganz schön, wenn man in sich so eine Art "Gewissheit" spürt, dass man darauf vertrauen kann sozusagen, dass es so ist wie man glaubt.

Nur finde ich es immer etwas problematisch wenn man dann so offen darüber spricht, eben weil es ja auch oft ein sensibles Thema ist.

Ich meine aber damit nicht in so einen Wahn zu verfallen und zu denken, man wüsste es 100 %. Aber schon, dass man sich innerlich sicher fühlt, wenn man an den eigenen Glauben denkt. Denn ständige Glaubenszweifel können auch ganz schön an den Nerven zehren und dann finde ich es besser (mit gesunder Skepsis natürlich trotzdem!), dass der Glaube einigermaßen fest ist und man nicht immer zu zwefeln muss. :-)

A}eesIsxa


Du definierst "Glauben" als "Überzeugung".

Glauben ist für mich nicht Überzeugung sondern eine starke Hoffnung die etwas sehr stark für möglich hält - es eben aber nur "glaubt" und nicht weiß.

ATeessxa


Ich meine aber damit nicht in so einen Wahn zu verfallen und zu denken, man wüsste es 100 %. Aber schon, dass man sich innerlich sicher fühlt, wenn man an den eigenen Glauben denkt. Denn ständige Glaubenszweifel können auch ganz schön an den Nerven zehren und dann finde ich es besser (mit gesunder Skepsis natürlich trotzdem!), dass der Glaube einigermaßen fest ist und man nicht immer zu zwefeln muss.

Diese gesunde Skepsis meine ich.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH