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Geschlossene Unterbringung: Erfahrungen?

JVulexy


Die Antwort oben ging an ralf...

Brummbaerchi ich bin in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht. Habe nur ab und an Tagesausgang, da muss mich eine zuverlässige Person abholen und darf mich nicht alleine lassen.

Danke Krüppelchen, ich werde deinen Rat beherzigen :-)

sRc$hnzeckte19d85


Hallo Juley!

Wir haben früher schon mal geschrieben, vielleicht erinnerst du dich...?

Ich kann dir zu deiner Frage nicht viel sagen, wollte dir aber doch ein paar Glückssternchen und viel Kraft dalassen :)* :)* :)_

Ich habe ja auf Reha (wo ich wegen einer körperl Krankheit war und gar nicht kontrolliert wurde) auch nix angestellt obwohl ich ständig die Möglichkeit dazu hatte... Das zeigt doch dass ich es ernst meine oder nicht??

Dazu wollte ich auch nochwas sagen: Reha und das normale Leben "draußen" sind nochmal zwei ganz unterschiedliche Sachverhalte. Es ist toll, dass du jetzt ohne SVV auskommst, aber nach dem, was ich hier lese, halte ich dich auch nicht stabil genug, um wieder auf eigenen Beinen im normalen Leben zu stehen.

Versuche die Zeit in der Einrichtung als Chance zu sehen, nicht als Gefangenschaft oder Entmündigung. :)* Immerhin bist du – wahrscheinlich auch deswegen – jetzt noch am Leben. Deine Zeit wird kommen, ganz sicher :)* :)_

Jou_lexy


Die Antwort oben ging an ralf...

Brummbaerchi ich bin in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht. Habe nur ab und an Tagesausgang, da muss mich eine zuverlässige Person abholen und darf mich nicht alleine lassen.

Danke Krüppelchen, ich werde deinen Rat beherzigen :-)

JVuleGy


Danke Madame Charenton und schnecke @:) (und klar erinnere ich mich an dich schnecke :)_ )

Nya~th,alyxa


als ich versucht habe die Sache als Chance zu sehen gings bergauf, also versuch dich auf deine Heilung zu konzentrieren, und seh es als eine Art Erholungsurlaub.

Einen Aufenthalt auf der Geschlossenen als Erholungsurlaub anzusehen, ist glaube ich nicht wirklich machbar. Man liest fas ausschließlich die grössten Horrorstories in Sachen Willkür, schlechter und falscher Behandlung, was geschlossene Einrichtungen angeht. Alleine, dass TE medikamentenabhängig gehalten wird, auf Tavor, ist doch schon kriminell.

Also für mich wäre als Freiheitsliebende der einzige Selbstmordgrund, je in so einen Psychoknast eingeliefert zu werden. Ich glaube, da würde ich den echten Knast vorziehen.

Die TE tut mir so so so so so leid. :°( :°( :°( :°( :°( :°( :°(

Ich wünsche ihr alles Gute, dass sie bald wieder auf freiem Fuße ist. :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)

SLun.floweWr_73


@ Nathalya:

Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte! Sicherlich ist eine geschlossene Unterbringung das LETZTE, was sich JEDER Mensch wünscht. Aber manchmal die einzige Lösung. Einen schwerverletzten Unfallpatienten legt man ja auch nicht in ein normales Zimmer, sondern der kommt auch auf eine Intensivstation. Notfalls auch für lange Wochen.

Man liest fas ausschließlich die grössten Horrorstories in Sachen Willkür, schlechter und falscher Behandlung, was geschlossene Einrichtungen angeht.

Ausnahmen gibt es imer. Es gibt miese Lehrer, es gibt unfreundliche Verkäuferinnen und manchmal halt auch miese inkompetente Ärzte. Aber gerade auf geschlossenen Stationen bzw. Einrichtungen wird SEHR genau hingeschaut.

Alleine, dass TE medikamentenabhängig gehalten wird, auf Tavor, ist doch schon kriminell.

Das ist nicht optimal. Aber wenn es die EINZIGE Lösung ist, dass sie ruhig genug ist und an sich arbeiten kann, dass Krisen reduziert werden? Kennst Du die Alternative? Das wäre ggf. eine 5-Punkt-Fixierung.

Ich arbeite selber in der Psychiatrie und finde die Geschlossene Station bedrückend. Bei uns bleibt zum Glück niemand länger als 6 Wochen untergebracht mit Beschluss, weil dann in spezialisiertere Einrichtungen mit besserem Angebot auch für Geschlossen untergebrachte Patienten velregt wird (wir sind halt nur eine kleine Abteilung und können nicht viel bieten außer der geschlossenen Station). Es ist immer wieder heftig, wie krank die Patienten dort eingeliefert werden. Eine Gefahr für sich und andere. Und es ist erschreckend, was selbst auf einer Geschlossenen Station noch an Restrisiko besteht bzw. wie verzweifelt manche Patienten sind, dass sie es schaffen, sich selbst an einem Bett, einer Tür etc. schwerst zu verletzen. Da bleiben nur Medikamente – oder halt komplette Fixierung (Armgurte, Beingurte, Bauchgurt). Und da sind Medikamente einfach die bessere Alternative, weil der Patient sich bewegen kann, an Therapien teilnehmen kann – und eben an sich arbeiten kann, um entlassen und gesund/gesünder zu werden.

Die TE kann hier schreiben. Hat Ausgang in Begleitung. So zugedröhnt mit Medikamenten kann sie nicht sein.

Ja, es ist alle (Benzo-Dauergabe, geschlossene Unterbringung) nicht schön, kaum akzeptabel. Aber welche Alternativen gibt es? Und JEDER, der das so naiv verdammt, sollte mal 24 Stunden auf einer geschlossenen Station hospitieren und hautnah erleben, was dort passiert. Das Schlimmste, was ich erlebt habe, war eine Patientin nach Selbstmordversuch, die dann – als ein Bekannter sie daran hindern wollte – mit dem Messer auch noch auf den Bekannten losgegangen ist. Die wurde von Rettungswagen, Arzt und 4 Polizisten gebracht. Hat es geschafft, in der somatischen Notaufnahme so heftig mit dem Kopf gegen die Wand zu schlagen, dass der Schädelknochen freilag. Sie wehrte sich weiterhin so heftig (trotz Medikamenten, allerdings nicht die volle Dröhnung), dass das Ergebnis war: 2 verletzte Polizisten, die in der Klinik behandelt werden mussten (Platzwunde, gebrochene Nase). Beim Pflegepersonal dann ein Schlüsselbeinbruch, ein blaues Auge und ein ausgeschlagener Schneidezahn (3 Personen, alles gestandene und erfahrene Pflegekräfte, auch körperlich kräftig, in entsprechenden Grifftechniken geschult).

Was bleibt da? Erklär' es mir!

Die Patientin wurde übrigens vom Richter für 2 Wochen zwangseingewiesen. Blieb danach freiwillig einige Wochen auf der Geschlossenen, kam dann auf eine offene Station, dann die Psychotherapiestation, dann Tagesklinik. War insgesamt 9 Monate in der Klinik, bekam am Ende nur noch Antidepressiva und ein Notfallmedikament (kein Benzo). Und konnte nachher über eine Wiedereingliederung wieder normal arbeiten. Ja, sie blieb anfällig bei schweren Situationen im Alltag, aber sie hatte ihr Leben im Wesentlichen wieder (und die Probleme, die zu der Krise geführt hatten, konnten auch geklärt werden). Eine freiwillige Aufnahme ohne Drama und auf einer offenen Station wäre sicherlich schöner gewesen.

Wie gesagt: Geschlossene Unterbringung ist ein allerletztes Mittel. Und alles andere als eine gute Lösung. Aber manchmal die einzige.

S2un<flodwerx_73


Also für mich wäre als Freiheitsliebende der einzige Selbstmordgrund, je in so einen Psychoknast eingeliefert zu werden.

Du bist ja auch gesund.

N!atFhalya


Naja, sunflower, mir fehlen zu deinem Beitrag auch die Worte. Ich würde ehr sagen, dass Deine Beispiele die Ausnahme sind und nicht meine.

Hier mal eine interessante Webseite dazu: [[www.kritischsein.de]]

b9laue\rDra9cxhen


und mir fehlen die worte zu dem schwachsinn der auf dieser seite steht! :(v

pEospaEe


Naja, sunflower, mir fehlen zu deinem Beitrag auch die Worte. Ich würde ehr sagen, dass Deine Beispiele die Ausnahme sind und nicht meine.

Ich kann den Beitrag von Sunflower nur Wort für Wort unterstreichen!

Nathalya, bitte verrate, ob du eine Psychiatrie jemals schon von innen gesehen hast- bzw. ob du, außer theoretisch, irgendeine Erfahrung damit hast.

Psychiatrie hat sich sehr verändert in den letzten 20-30 Jahren, die antipsychiatrische Bewegung hatte schon seinen Sinn- sie führte letztlich zur Psychiatriereform und somit zu Verbesserungen. Aber der Psychiatrie jeglichen Sinn abzusprechen und gar so zu verteufeln, das halte ich schlicht für falsch. Ich arbeite auch in der Psychiatrie und wenn man diese Realität kennenlernt, dann weiß man sehr wohl, dass es eben manchmal (leider) unumgänglich ist, Leute unterzubringen oder auch zu fixieren. Du hast wohl noch keine Menschen erlebt, die sich selbst und andere gefährden.

Bitte geh doch die Frage, die Sunflower gestellt hat, ein:

Was bleibt da? Erklär' es mir!

Was machst du mit einem tobenden, rabiaten Patienten? Was machst du mit jemanden, der, obwohl 5-Punkt fixiert, und an beiden Unterarmen sich die Sehnen durchgeschnitten hat und eingegipst ist, sich dennoch, sobald die Sedierung auch nur ein wenig nachlässt, wieder beginnt sich mit dem Kopf gegen das Bettgitter zu stoßen?

Oder mit psychotischen Menschen, die noch gar nicht mal in der Psychiatrie sind, die mitten im dichtesten Verkehr auf die Straße laufen, sich selbst damit gefährden oder andere bedrohen, weil sie so paranoid sind? Soll man diese Menschen sich selbst überlassen? Selbst entscheiden lassen?

Aufenthalte auf der Psychiatrie sind grundsätzlich freiwillig. Aber es gibt eben diese Unterbringungsregelung für Personen, die sich selbst oder andere ernstlich und erheblich gefährden, auch gegen ihren Willen zu behandelnd und da zu behalten- weil die Krankheit zu diesem Zeitpunkt eben keine Krankheitseinsicht zulässt. Eine Unterbringung sollte nicht länger als nötig sein, aber doch so lange wie nötig. Ich kenne es auch so, dass es so kurz wie möglich gehalten wird, Fixierungen sowieso nur kurzfristig. Andererseits sind Menschen durch diese eher kürzeren Aufenthalte oft nur mal eben anbehandelt, aber noch lange nicht stabil genug. Dadurch kommt es häufig in den Psychiatrien zum "Drehtüreffekt", also kaum draußen, sind sie bald wieder drinnen.

Daher habe ich es auch schon gesehen, dass Patienten manchmal in Ausnahmefällen auch mal länger untergebracht sind, auch wenn keine akute Selbst- oder Fremdgefährdung mehr vorliegt- deswegen, damit jemand auch mal eine kontinuierliche Behandlung über einen längerem Zeitraum erhält und ausreichend Zeit bekommt, sich zu stabilisieren. Vor allem bei Patienten, die man von vielen Voraufenthalten schon kennt und von denen man erfahrungsgemäß weiß, dass sie kurze Zeit nach der Entlassung auch schon wieder aufgenommen werden, weil sie ihre Medikamente absetzen, auffällig werden, von der Polizei gebracht werden müssen.

J2ulYey


Uff, da habe ich ja eine heftige Diskussion ausgelöst... Ich weiß im Moment gar nicht was ich dazu schreiben soll, sorry %:|

Danke jedenfalls an alle die hier schreiben, die Ablenkung von dem trostlosen Alltag ist schon viel wert. Zum Glück habe ich (verbotenerweise) Internet hier, bis vor ein paar Wochen hatte ich nämlich keinen Empfang hier.

Ich bekomme heute Besuch von meiner Mutter und freue mich schon.

Das was ihr hier beschreibt mit Fixierung, Polizei usw kenne ich leider auch viel zu gut :°( aber was sein muss muss sein, im Nachhinein war ich meist froh darüber, sonst wäre ich jetzt nicht mehr am leben oder ein Krüppel :-|

SQunfkloHweGrW_73


@ Nathalya:

Die Website: Ohne Worte. So einen unreflektierten Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Das sind keine seltenen Ausnahmefälle, das ist der ALLTAG. Wir (kleine Abteilung in ländlichem Allgemeinkrankenhaus) haben in jeder Morgenkonferenz solche Fälle. Jede Nacht mind. 1x die Polizei in der regulären Notaufnahme, wo Suizidpatienten, akute Psychotiker, akute Krisen sich erstmal melden, bevor der diensthabende Psychiater angefunkt wird. Wir haben wöchentlich im Krankenhaushemd entlaufene Patienten, wir haben mehrfach täglich den zuständigen Richter im Haus.

Was macht man mit Patienten, die nur schreiend in der Ecke sitzen? Die man nicht allein essen lassen kann, weil sie sofort mit der Gabel sich selber verletzen, sich heißen Tee ins Gesicht kippen wollen,...?!

Das ist ALLTAG auf einer geschlossenen Akutstation. Die sich sicherlich von einer langfristigen geschlossenen Unterbringung unterscheidet.

Aber geschlossene Akutstation ist genauso "normal", wie eine chirurgische Intensivstation vergleichbar ist mit einem normalen 2-Bett-Zimmer: NULL Vergleichbarkeit. Angepasst an die Extremsituationen.

Und die finden nun mal statt. Nur bekommen es die meisten Menschen nicht mit. Den Patienten, der sich nachts einfach mitten auf die Bundesstraße legt. Der versucht, sich in die Kettensäge zu legen. Der nicht die Strategien hat, mit Krisen und Belastungen umzugehen – und bei jedem Konflikt völlig zusammenbricht und sich selber verletzt.

Psychiatrie ist NIE optimal. Immer erschreckend. Aber das negative Bild resultiert nicht nur aus dne Fehlern der Vergangenheit, sondern eben daraus, dass man dort Menschen in Ausnahmesituationen erlebt. Was da manchmal an Geschrei, monoton-rhythmischem Schlagen etc. stattfindet, ist unglaublich – und für Außenstehende erschreckend. Aber wer erlebt so etwas schon REAL? Bestenfalls Angehörige von Patienten, die sich trauen, zu Besuch zu kommen.

Während wohl jeder von uns schon mal jemanden im Krankenhaus besucht hat, dürften die wenigstens schon mal jemanden in der Psychiatrie besucht haben und noch weniger dürften jemals eine geschlossene Station von innen erlebt haben. Das ist nicht schön – aber manchmal überlebenswichtig. Wie es so schön heißt: Der alltägliche Wahnsinn. Wer dort nicht arbeitet, hat KEINERLEI Vorstellung, wie krank Menschen sein können. Zu welch drastischen Mitteln sie greifen, nicht nur um zu sterben, sondern manchmal einfach auch nur, um mit Angst und Anspannung umzugehen.

Und es muss ALLES angeordnet werden: Zwangsunterbringung. Zwangsmedikation. Das geht nicht automatisch, das gibt's nicht im Gesamtpaket.

Mir macht immer wieder Mut, wenn zwangseingewiesene Patienten dann freiwillig bleiben, sich auf die Behandlung einlassen können, dann auch davon profitieren – und stabil entlassen werden. Ja, viele der ganz Kranken kommen immer mal wieder. Oft rechtzeitig und freiwillig, manchmal aber halt auch wieder zwangsweise. Aber allein zu sehen, dass Patienten dann FREIWILLIG bleiben und quasi erkennen, dass sie die Hilfe brauchen, wirkt unglaublich erleichternd, wenn man die Zwangsmaßnahmen im Vorfeld erlebt hat (an die ich mich NIE gewöhnen werde. Nie.)!

Ich habe mittlerweile in mehreren Kliniken gearbeitet. Gut ausgestatteten, weniger gut ausgestatteten. Mit gutem Personal, mit Personal mit mangelnden Deutschkenntnissen. Mit Berufsanfängern und mit Personal, welches seit 20 oder mehr Jahren den Job macht. Ja, da gibt es Zynismus und Späße auf Kosten der Patienten hinter GESCHLOSSENEN Mitarbeitertüren. Aber wenn es einen Bereich gibt, wo JEDER im Team, unabhängig ob gefrustet, verbittert, resigniert oder motiviert RICHTIG vorsichtig ist und alles 3x prüft, dann ist es auf der Geschlossenen. Weil JEDER genau weiß, welche besondere Verantwortung er hat und welche besonderen Maßnahmen dort nun mal umgesetzt werden.

Und ebenso kenne ich mind. 7 Leute aus der Pflege, die nach Übergriffen auf der Geschlossenen monatelang arbeitrsunfähig waren, dort nicht mehr arbeiten können oder wollen. Weil sie es nicht packen und weil sie genau wissen, dass die den Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Das wird offen diskutiert. Und ist ein Grund (neben anderen), weswegen auf Geschlossenen relativ viel Personalrotation stattfindet. Weil bspw. schwanger Ärztinnen und Pflegepersonal SOFORT und ohne Diskussion, selbst bei Personalmangel, von der Station runtermuss. Wegen der Verletzungsgefahr.

Es muss niemand geschlossene Psychiatrie toll finden. Aber statt Polemik und Falschaussagen vielleicht mal den Mut haben, sich der Sache in der REALITÄT zu stellen. 24 Stunden Psychiatrie, gerne davon einen Teil am Wochenende oder an Feiertagen. Und mind. eine Nacht.

@ pospae:

Danke!

Ssunf:lowter_x73


@ Juley:

Bitte mach' Dir keine Vorwürfe!

Ich wünsche Dir, dass Du es wirklich schaffst und nach dem langen Aufenthalt auch alle Angebote danach nutzen kannst, so dass Du wieder "draußen" leben kannst. Ohne schlimme Selbstverletzung, ohne Dich zu gefährden. Glücklich (soweit man halt glücklich sein kann, wird oft auch überschätzt).

Das mit dem Internet: Nicht erwischen lassen. Und bitte auf DICH und die THERAPIE konzentrieren, statt auf's Forum. Dir zuliebe. Wirklich.

Du brauchst Deine Kraft FÜR DICH. Und solltest auch vorsichtig sein, wenn bspw. die Diskussion hier DIR zu nahe geht. Das ist es nicht wert, lieber Internet kappen, Forum meiden.

Viel Spaß nachher!

JxuleEy


@ Sunflower

:)=

Ich finde aber dass es jetzt nicht mehr notwendig ist mich einzusperren, ich will ja auch nicht gleich alleine in die freie Wildbahn sondern in eine offene Einrichtung. Aber nicht mal das darf ich -.- weil die mich noch als akut suizidal einschätzen. :(v

J0uley


Sunflower ich habe keine Therapie hier, nur Arbeit und Diary Card :-|

Danke @:)

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