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Angst vor Krankheiten

H5o kkxaro


Habe gar nicht gewußt,...

... dass es noch SO VIELEN anderen so geht!

Wenn ich Eure Beiträge so lese, könnten die von mir sein...

Eine Frage: Wie alt seid Ihr so im Schnitt?

Da mein Frauenarzt mal sagte, so kurz vor und um die 30, sei das relativ normal, dass man Angst vor dem Sterben hat.

Und nix andres ist ja die Angst vor den Krankheiten. Denn keiner von Euch hat Angst vor ner Grippe, oder?

Und wenn Ihr wüsstet, dass es gegen HIV und Krebs etc. ein Heilmittel gäbe, würdet Ihr Euch auch davor nicht fürchten, richtig?

Ich bin jetzt 27 - und habe in den letzten 2-3 Jahren meine schlimmsten Panik-Attacken gehabt.

Ich war auch beim Psychologen, aber irgendwie hat der mir nicht geholfen.

Es hat auch wohl etwas mit der Einstellung zu tun - und ich glaub, im Winter ist es schlimmer.

Ich denke, es muss wohl mal irgendwie "klick" machen, man muss sich immer wieder vorhalten:

Wenn ich andauernd Angst davor habe, mein Leben zu verlieren, komme ich gar nicht mehr dazu, mein Leben zu genießen!

Jede/r von uns wird mit Sicherheit ganz normal alt werden.

Wollen wir dann auf unser Leben zurückblicken und feststellen, dass wir die ganze Zeit damit verbracht haben, uns vor irgendwas zu fürchten?

Meine Ängste sind ein wenig besser geworden, als ich damit begonnen habe, die Ängste zu bekämpfen, die greifbar waren.

Zum Beispiel, die Angst im Fahrstuhl. Ich habe jahrelang keinen Fahrstuhl betreten. Dann hab ich mich dazu gezwungen, und jetzt kann ich problemlos und angstfrei darin sein!

Meine Angst vorm Fliegen - ich bin dann einfach mal irgendwohin geflogen - und es war BOMBASTISCH!!

:-D

Ich hab bei all den Dingen noch immer ein flaues Gefühl im Magen, aber eben keine Panik mehr.

Und ich hoffe, dass ich bald alle meine Ängste auf diese Weise bekämpfen kann. Ich sehe sie als eine Art Herausforderung, die mich, wenn ich sie bestehe, auch noch stärker machen.

Und noch n kleiner Tip - es hilft, wenn man sich KEINE Horrorfilme anguckt.

Die lass ich seit einer ganzen Weile weg. Irgendwie haben die ja schon einen gewissen Reiz, doch die Ängste danach sind es einfach nicht wert!

Viele liebe Grüße

Hokkaro :-)

Ainna1x79


Hallo,

also ich bin 24 und hatte aber schon als Kind Angst vor Krankheiten. Mein Psycho meint, dass mein kndliches Ich zu stark wäre und ich mich noch immer nicht ganz von ZUhause abgekapselt hätte...

Viele Grüße!

SOebasBtia-n Ox.


@ Hokkaro

Ich bin 15 Jahre alt ;-)

Naja Krebs ist ja eigentlich heilbar aber trotzdem hab ich Angst davor.

kCellxy32


Ich bin fast 32, und meine Ängste habe ich seit ich ca. 25 bin. Damals hatte ich einen Hörsturz und damit fing alles an.

Allerdings hatte ich auch schon als Kind Angst zu sterben. Ich erinnere mich an eine bestimmte Situation. Und ich hatte schon als Kind Angst, dass meine Schwester oder meine Eltern sterben.

Ein Psychologe konnte mir auch nicht richtig helfen. Das was mir am besten geholfen hat, ist autogenes Training. Allerdings bin ich momentan nicht in der Verfassung das konsequent durchzuziehen. Keine Ahnung warum meine Ängste im Moment wieder so schlimm sind. Es war nämlich schon besser.

Und eine Konfrontationstherapie kann ich ja schlecht machen.

Ich will ja nicht krank sein und man kann Krankheit nicht erzwingen, oder doch? Ich habe nämlich auch Angst durch meine Psyche auch meinem Körper zu schaden.

Und es stimmt, dass man eigentlich nur vor lebensbedrohlichen Krankheiten Angst hat. Insbesondere Krebs, Herzkrankheiten oder Embolien infolge einer Thrombose.

Angst vorm Fliegen kenne ich auch. Ich fliege trotzdem, aber Angst habe ich immer.

m0iste)rhypoch)ondRexr


me 2

angst vor kreuzfeld jakob.. vom rindfleisch...

esse kein rind ( also steak usw. ) aber gemischtes hackfleisch

da ist die angst net so groß... weil ka da isses net so bewusst...

dann MS hab ich am meisten angst vor...

alle ärzte sagen, ich sei gesund.... glaube denen aber auch net so ganz

:-(

und trombose

hRess


Ach ja so viele hier?:-P

Bei mir fings an mit der angst vor einer Psychose was ich jetzt teilweise immernoch hab nja dann Angst Angst zu bekommen, Angst keine Meinung zu haben...total sinnlose Ängste und was mich am allermeisten ankotzt dass ich diese Ängste hab obwolh ich es besser weiß.... zumindest überwiegend :-/

Mmerle2x33


hallo :)

ich bin merle und 14 jahre alt und habe das gleiche wie ihr alle.

Jeden abend bilde ich mir ein eine schlimme krankheit zu haben und kann dann nicht mehr aufhören zu weinen. ich gebe meinen verdacht direkt bei google ein und dann kommen natürlich symptome zu solchen krankheiten..dann fängt mein herz an zu rasen und ich werde ganz heiss und meine Mutter muss mir immer gut zureden und mich beruighen und mir sagen das ich nichts habe und das ich das mit dem nachgucken lassen soll. das alles habe ich seid meine tante 2008 an krebs gestorben ist.heute war es wieder so,dass ich dachte ich hätte borreliose und nicht gemerkt das mich evtl. eine zecke gebissen hätte und das ich diese (aber heilbare) krankheit jetzt habe. mittlerweile habe ich mich wieder beruihgt und lasse damit ich endlich sicher sein kann eine blutuntersuchung durchführen. aber es ist echt schlimm bei mir, sobald ich nicht bei meinen eltern bin ( die seid kurzem getrennt sind) oder irgendwelche sachen lese oder sehe die mit krankheiten zutun haben,denke ich ich habe das Gleiche. ich bin auch in psychologischer behandlung wegen der trennung meiner eltern und dem tot meiner tante. ich hatte die letzte zeit immer kopfweh und war lichtempfindlich und taubheitsgefühle in den armen. ich habe dann wieder panik geschoben und meine eltern mussten mit mir ins krankenhaus und es wurde nur migräne mit aura festgestellt,obwohl ich direkt an einen gehirntumor dachte. seid ich vorhin die geschichte von der 9 – jährigen lisa gelesen habe, bei der auch erst migräne festgestellt wurde,die dann aber borelliose festgestellt wurde denke ich direkt ich habe so etwas. manchmal weiss ich echt nicht mehr weiter,ich muss das langsam echt in den griff kriegen. vielleicht habt ihr ja lust was dazu zu schreiben ,ich bin froh das ich meine Mama habe, die mir schon versucht zu helfen wo sie nur kann..

liebe grüße merle :)

a0ldabQachxa


Hallo zusammen,

es tut gut hier auf "gleichgesinnte" zu treffen.

Ich bin 33 und meine größte Angst ist es an einer Art Krebs zu erkranken.

Sonst hab ich eigentlich keine Angst. Ich habe kRankheitsängste und hier speziell den krebs.

Ich bin schon in psytherapeutischer Behandlung, aber irgendwie hilft mir das nicht.

Ich bin erst beruhigt wenn ich beim Arzt mich hab untersuchen lassen.

Im Moment bilde ich mir ein Speiseröhrenkrebs zu haben, weil ich diese Refluxsache hab, aber Tabletten dafür nehme. Wenn ich meine Speiseröhre beobachte und genau aufpasse wie ich mein Essen hinunterschlucke bilde ich mir ein dass irgendwas sich nicht normal anfühlt.

Wenn ich allerdings nicht auf die Speiseröhre achte und keinen Gedanken daran verschwende, dann flutscht das Essen einfach so runter und im nachhinein denke ich mir, das ich verrückt bin weil es sich ganz normal anfühlt wenn ich nicht darauf achte. Ich hab beim Psyochtherapeuten mal ne Übung gemacht die wie folgt aussah: Ich musste den ganzen Tag lang mein linkes Bein beobachten und es scannen, so wie ich es mit der Speiseröhre mache. Das Ergebnis war einfach dass am Abend der linke Fuß wirklich weh getan hat. Diese Übung hätte mir doch zeigen müssen das Einbildung eine mächtige Sache sein kann.

Aber trotzdem beruhigt mich sowas nicht.

Grüße

M8erl?e[2x33


hallo :)

ich bin erst 14 und leide genauso wie ihr. nach dem tod meiner tante habe ich bei kleinsten sachen angst, jegliche krankheiten zu haben. im moment ist es borreliose. mir ist manchmal schwindelig und ich habe kopfschmerzen, lichtempfindlichkeit etc. und bei mir wurde migräne festgestellt. ich habe aber keinen zeckenbiss bemerkt und sobald ich mich reinsteigere bekomme ich herzrasen, panik, taubheitsgefühle und solche sachen. ich hab auch öfter schmerzen in den gelenken. könnte das borelliose sein oder mache ich mich wieder unnötig so verrückt?

danke für eure antworten

liebe grüße merle

R7NBx9


@ aldabacha

Denke auch manchmal an irgend etwas zu erkranken. Es gibt ja unzählige Krankheiten, aber man darf sich nicht reinsteigern, indem man immer vom schlimmsten ausgeht, wie z. B. Krebs.

Man sollte dankbar sein, dass man gesund ist und ohne Schmerzen leben darf.

Die Angst vor Krankheiten ist so wie z. B. die Angst vor einem Verkehrsunfall.

Es bringt einfach nichts vor allen Dingen Angst zu haben , die eintreffen könnten.

b~a.mme7l88


kenne das alles! mache nun eine stationäre therapie

Pjhobnienchexn


Schon viele Therapien gemacht aber ich habe immernoch schlimme Phasen wo die Angst überhand nimmt so wie derzeit :°(

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