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Lang dauernde Krankheit als Ausrede für Psychiatrie-Aufenthalt?

sTchnec+ke1x985


ich hab irgendwann auch keine Lust mehr auf Ausreden gehabt.

Außerdem wollte ich selbst nicht an der Tabuisierung dieses Themas mitarbeiten. Ich habe bisher nur verwunderte oder positive Kommentare bekommen.

Ich denke, in der Schule können vorbereitende Maßnahme (Aufklärung, Aktionstag zu dem Thema, Vorträge) schon sehr dazu beitragen, dass der Betroffene anschließend nicht gemobbt wird. Allerdings sollten dann auch die Eltern und Lehrer mit an einem Strang ziehen.

Lügengebilde aufrecht zu erhalten ist oft sehr, sehr anstrengend. Außerdem lebt die psychische Krankheit von der Lüge, vom Verstecken.

Die Leute in meinem Umfeld wussten auch bald, dass was im Busch ist – also ganz und gar unentdeckt bleiben Auffälligkeiten meist eh nicht.

Man muss ja weder ins Detail gehen noch akut vulnerable Punkte ansprechen – eher eine allgemeine kurze Aufklärung (war depressiv, hatte Probleme) empfinde ich als den besten Weg.

Bei einem Kind ist das natürlich schwieriger. Was will sie eigentlich? Sie hat sich doch schon bestimmt Gedanken drum gemacht, was sie nachher erzählen wird?

STandraZ200x6


nur sehe ich halt, dass ein Kind mit der Wahrheit über einen Psychiatrie-Aufenthalt wahrscheinlich eher Nachteile in der Schule haben wird und diese wiegen für mich in erster Linie stärker als eine freie Persönlichkeitsentfaltung und Charakterstärke.

Also über diesen Satz bin ich echt ziemlich erschrocken. :-o

icrgend7wi@e_ajnderxs


Mit diesen Menschen in der Schule ist man begrenzte Zeit zusammen. Man selbst wird vielleicht 95. Ob es dann nicht völlig pillepalle ist, welche Wildsau sich während der Schulzeit an einer Eiche schabt?

Eben, und genau weil das so ist, denke ich, müssen die Leute in der Schule eben nicht alles wissen! Während der Schulzeit wird man mit irgend welchen Klassenkammeraden zusammen gesteckt, und man hat keinen Einfluss darauf wer das ist! Man kann mit ihnen gut auskommen - oder halt nicht (so wie bei mir damals). Man muss deshalb aber trotzdem noch nicht seine Krankheiten dort verkünden. Je mehr ich darüber nachdenke umso sicherer bin ich mir: Ich würde die Warhheit nie und nimmer öffentlich in der Klasse sagen. Viel zu groß ist die Gefahr, dass der Schuss nach hinten losgeht. Leider gibt der TE keine Auskunft darüber, wie seine Tochter in der Klassengemeinschaft eingebunden ist. Wenn sie zu einigen einen besonders guten Draht hat, dann kann sie ihnen ja wahlweise die Wahrheit sagen.

Aufklärung und Enttabuisierung ist schön und gut, vor allem in der Theorie, dennoch gibt es einfach Dinge im Leben - und das hat nichts damit zu tun, ob man sich dafür schämen muss oder nicht - die man einfach nicht jedem erzählen muss.

ifr2g_end*wie_\andexrs


Sandra2006

Ich bin die, die den Satz gesagt hat, der dich so erschrecken lässt... ;-)

Beachte jedoch, dass du diesen Satz in dem betreffenden Zusammenhang lesen musst, er bezog sich auf einen vorherigen Beitrag:

Zum anderen macht einen Menschen nichts stärker, als wenn er zu sich selbst stehen kann. Und das kann man als Kind nicht früh genug lernen, das Leben später wird nicht einfacher.

Das ist überwiegend auch so, nur sehe ich halt in diesem speziellen Fall keine Vorteile darin, wenn das Mädchen offen damit umgeht, weil halt wie gesagt die Gefahr von Mobbing besteht. Und in diesem speziellen Fall überwiegt in meinen Augen diese Gefahr gegenüber dem "zu sich selbst stehen".

Ich habe mir übrigens den Eingangspost nochmal genau durchgelesen: Dort steht wortwörtlich, dass das Mädchen dies nicht erzählen will in der Klasse, und kein Wort davon, dass die Eltern ihr in irgendeiner Weise raten, davon nichts zu erzählen. Und ich finde ganz einfach, dass dies ihr gutes Recht ist! Eine psychische Erkrankung ist eine Erkrankung wie jede andere auch, und auch bei allen anderen Erkrankungen steht es jedem frei, ob er darüber was erzählen will oder nicht. Nicht umsonst gibt es die ärztliche Schweigepflicht.

Und wenn sie sich dazu entschlossen hat, es nicht sagen zu wollen, dann sollte man sie meiner Meinung nach auch nicht dazu drängen, die Wahrheit zu erzählen.

Aber um noch einmal auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen: Ich würde jedoch vielleicht auch nicht unbedingt eine andere Krankheit erfinden... einfach keine Diagnose nennen...

smchne^cke19x85


PS: Bei mir am Gym war ein magersüchtiges Mädchen. Das war dann auch länger fort, in Therapie. Und nach ihrer Rückkehr lief alles ganz normal und problemlos weiter – kein Mobbing, keine Ausgrenzung.

KnletteNrpfl|anz6e80


PS: Bei mir am Gym war ein magersüchtiges Mädchen. Das war dann auch länger fort, in Therapie. Und nach ihrer Rückkehr lief alles ganz normal und problemlos weiter – kein Mobbing, keine Ausgrenzung.

Ja und helmut Schmidt ist uralt und der raucht, das heißt noch lange nicht, das rauchen gesund ist, ein Einzelfall sagt repräsentativ gar nichts aus.

Ich finde man sollte abwägen. Sehr wichtig ist tatsächlich die bisherige Stellung der tochter in ihrer klasse, dann die allgemeine situation der schule und atmosphäre da und am wichtigsten ist, was das mädchen selber will. Das sollte eigentlich die entscheidende frage sein und nur wenn sie unentschlossen ist sollten die anderen faktoren eine rolle spielen. Keine rolle spielen sollte die gesamtgesellschaftliche frage, sowas ist in der theorie schön und gut, aber ihr bringt es nichts, wenn sie sich für künftige generationen aufopfert, gerade wenn es ihr so schlecht geht. Und die wahrscheinlichkeit, dass sie deswegen gemobbt wird ist nunmal nicht gering, viele schüler werden wegen weitaus geringeren sachen gemobbt, zu glauben das schüler ganz andere probleme haben und nach kurzer zeit sowas automatisch vergessen wird ist mehr als naiv und fahrlässig. Es hängt vor alem davon ab wie die klasse tickt, wie sie eingebunden ist etc. aber selbst wenn das alles optimal wäre, gerade jugendliche sind oft nicht gut darin da zu abstrahieren und zu differenzieren, dass es erstmal heißt: Waaahh ne irre ist nicht gerade klein (Selbst bei erwachsenen gibts ja oft große vorurteile, wieso sollte das bei jugendlichen anders sein).

Von daher erstmal das mädchen fragen was sie will, aber prinzipiell ohne nhere details haben würde ich von allen erzählen abraten. Das risiko ist einfach zu groß, es geht ja nicht darum es vor der familie geheim zu halten, auch nicht vor engen freunden, sondern es eben nicht der großen masse auf die nase zu binden. Da shat dann nur bedingt was damit zu tun nicht dazu zu stehen, nicht jeder muss alles wissen.

M@ad ame Cdhar^eontoxn


es kommt ganz auf das Umfeld und die Klasse des Mädchens an – ich weiß ja nicht wo ihr teilweise lebt aber in meiner Schule wurde immer ganz offen mit psychischen Erkrankungen umgegangen. ich war selbst mal 2 Monate in einer psychiatrischen Klinik und je normaler man selbst damit umgeht, umso normaler gehen auch andere damit um!

macht man daraus ein Geheimnis dann folgen 1. Gerüchte 2. dramatisiert man das ganze viel zu sehr.

ist sie schlecht in die Klassengemeinschaft eingebunden würde ich sowieso einen Schulwechsel in Betracht ziehen, da sie total viel versäumt innerhalb von ein paar Monaten und ein schlechtes Klassenklima trägt auch nicht grade zur Genesung bei.

S1unflCow(er_7(3


Für eine klarere Antwort wäre es sicherlich hilfreich, Alter und Erkrankung der Tochter zu kennen. Und WAS SIE ILL. Denn insgesamt sind einige Krankheiten (Angst, Esssstörungen) sicherlich weniger stigmatisiert als andere. Und niemand MUSS sich um der Wahrheit Willen outen; auch eine Lüge kann ggf. ein sinnvoller Selbstschutz sein. Andererseits: Oft haben die Kinder eh schon bemerkt, dass etwas nicht stimmt, dass jemand anders ist. Ja, Kinder können grausam sein – aber Kinder können, wenn man ihnen Dinge angemessen erklärt, auch super einfühlsam sein. Man wird eh NIE einer einheitlichen Reaktion begegnen.

Was ich absolut erschreckend finde: Ihr wollt Eure Tochter 6-8 Monate KOMPLETT ISOLIEREN?! Hat sie denn keine Freunde? Oder sollen selbst die Freunde, die echte Freunde sind, mit Lügen gezielt auf Abstand gehalten werden? Warum – wenn es nicht ihr eigener Wunsch ist – wollt Ihr das Eurer Tochter antun? Ein soziales Netz ist so unglaublich wichtig, gerade auch in der Situation. Kinder, die wirklich AN IHR interessiert sind, mit einer Lüge fernhalten? Wer bleibt ihr danach noch? Irgendwann verlieren Kinder das Interesse... irgendwann werden sie sich wundern, denn selbst krebskranke Mitschüler können wenigstens phasenweise besucht werden im Krankenhaus. Soll sie komplett bei Null anfangen hinterher? Mit Fragen konfrontiert werden, weil Dinge unlogisch erscheinen und Kinder auch nicht doof sind?

Ich diskuiere diesen Aspekt regelmäßig mit meinem erwachsenen Psychiatrie-Patienten... und das Fazit ist meine eine abgestufte Wahrheit. Man MUSS nicht jedem Nachbarn die Wahrheit auf die Nase binden. Aber sollte sich die Leute, die wirklich für einen da sind, auch nicht mit Lügen vergraulen, die eh auffliegen.

Was spricht dagegen, selbstbewusst nur von Krankheit zu sprechen und nicht in Details zu gehen? Und den ehrlich und aufrichtig interessierten Leuten ansatzweise die Wahrheit zu erzählen? Nach einer Weile? Man kann auch bspw. als Elternteil in die Schule gehen oder in einem anderen Kontext (Sportgruppe,...) mit den Kindern reden, ein wenig Aufklärungsarbeit leisten. Sowas wie "ihr habt vielleicht gemerkt, dass XYZ sich verändert hat, viel traurig war, nicht gegessen hat (oder was auch immer hier zutrifft) und ihr wird jetzt geholfen, sie kommt eine Zeit nicht zur Schule, weil das alles anstrengend ist und Zeit braucht". Hübsch verpackt angedeutete Wahrheit.

So grausam Jugendliche sein können: Mit KLAREN Infos können sie durchaus auch gut umgehen. Vielleicht nicht jeder, aber blöde Sprücheklopfer wird es immer geben. Aber dann auch die Freundinnen, die FÜR SIE andere in die Schranken weisen, die sie in die Mitte nehmen und anderen signalisieren: Nur über unsere Leiche dürft ihr sie ärgern.

Gerade dieser Rückhalt ist so unglaublich wichtig. Und ihr DEN zu nehmen, indem sie monatelang von allem abgeschottet werden soll? Hinterher vielleicht gesund, aber komplett einsam dasteht? Sich dann auch total strange fühlt?

Denn: Sie wird nicht unbedingt danach bewertet, DASS sie in der Klinik war. Sondern vielmehr danach, WIE sie sich verhält. Ob es da Auffälligkeiten gibt. Und vielleicht war da schon vorher was zu bemerken, dann werden die anderen es bemerkt haben und ggf. auch kommentieren, wenn sie wieder da ist. Gerade DANN wird die Freundinnen brauchen.

Und:

Warum stellst Du die Frage HIER, in einem anonymen Forum? Warum diskutiert Ihr nicht mit Eurer, Tochter UND dem Behandlungsteam, wie man mit der Situation umgehen könnte? Sie kennen Deine Tochter, sie arbeiten mit ihr, sie können Lösungen entwickeln. Denn DAS Patentrezept gibt es nicht. Selbstschutz ja, aber nicht auf Kosten der kompletten sozialen Isolation!

Und statt immer komplexerem Lügengebäude vielleicht lieber mutige Abgrenzung und Verzicht auf Details – ud ein bisschen mehr Infos nur für Leute, die sich wirklich interessieren und v.a. VOR der Erkrankung auch schon richtige Freunde waren. Die es hoffentlich gegeben haben wird.

Was die Sache mit "danach eh andere Mitschüler" angeht: Bei so langen Aufenthalten gibt's Krankenhausschule und i.d.R. wird nach Möglichkeit eh versetzt. Wenn es dem Kind besser geht und die eigene Schule von der Klinik aus erreichbar ist, geht man irgendwann durchaus auch dazu über, dass die Kinder noch während der Behandlung in die eigene Schule zurückkehren. Auch vor dem Hintergrund dieser Option empfiehlt es sich NICHT, ein komplexes Lügengebäude aufzubauen.

Ich hoffe sehr, dass dies zudem nicht einfach hinter ihrem Rücken geschieht!

SFchlitjzauRge67


Was ich absolut erschreckend finde: Ihr wollt Eure Tochter 6-8 Monate KOMPLETT ISOLIEREN?! Hat sie denn keine Freunde? Oder sollen selbst die Freunde, die echte Freunde sind, mit Lügen gezielt auf Abstand gehalten werden? Warum – wenn es nicht ihr eigener Wunsch ist – wollt Ihr das Eurer Tochter antun? Ein soziales Netz ist so unglaublich wichtig, gerade auch in der Situation. Kinder, die wirklich AN IHR interessiert sind, mit einer Lüge fernhalten? Wer bleibt ihr danach noch? Irgendwann verlieren Kinder das Interesse..

Sorry, aber therapeutisch kann es erst einmal wichtig sein, das Kind von der Familie abzugrenzen.

Und in einer Klinik finden sich Pott und Deckel in der Regel sehr schnell, da werden sehr schnell Freundschaften geschlossen.

Ich würde da mal der Klinik vertrauen, ich denke, die wissen schon, was sie tun. Das Kind geht – nehme ich doch an, in eine Jugendpsychiatrie und nicht in eine geriatrische Station, wo es keinen Anschluß finden könnte.

Und zur Familie wird ja wohl auch Kontakt gehalten und bei entsprechender Stabilisierung wird das schon geregelt werden....

IGsaVbeTlxl


sunflower

:)^

Und statt immer komplexerem Lügengebäude vielleicht lieber mutige Abgrenzung und Verzicht auf Details – ud ein bisschen mehr Infos nur für Leute, die sich wirklich interessieren und v.a. VOR der Erkrankung auch schon richtige Freunde waren.

War auch von Anfang an mein Gedanke. Und wie einige Andere hier ja auch schon geschrieben haben: Es kommt einfach zu sehr auf die Umstände an, was ihr genau fehlt, wie ihre bisherigen Kontakte waren/sind....usw....

Schlitzauge

Sorry, aber therapeutisch kann es erst einmal wichtig sein, das Kind von der Familie abzugrenzen.

Aber 6-8 Monate komplette Abgrenzung nach "draußen"? Ist das nicht eher kontraproduktiv, egal wie viele Kontakte sie "drinnen" auch knüpfen mag?

Sicher hängt es auch hier wieder von der Erkrankung selber ab.

SmilbeIrmo[n|dauge


Und in einer Klinik finden sich Pott und Deckel in der Regel sehr schnell, da werden sehr schnell Freundschaften geschlossen.

Und wie lange halten diese Freundschaften wenn der Klinikaufenthalt vorbei ist ?

Ich finde auch, hier gibt es zuwenig Informationen. Wie ist das Mädchen in die Klassengemeinschaft integriert ?

Echten Freunden sollte man die Wahrheit sagen, ansonsten "sie ist im Krankenhaus". Fertig.

Srchlithzaugex67


Und in einer Klinik finden sich Pott und Deckel in der Regel sehr schnell, da werden sehr schnell Freundschaften geschlossen.

Und wie lange halten diese Freundschaften wenn der Klinikaufenthalt vorbei ist ?

Ja manchmal ist es eben wie im richtigen Leben. Das verläuft sich dann. Kann auch ein Lernprozeß sein.... Wenn man die Erfahrung macht: aha, in der Klinik fand ich Anschluß, so wird es dann wieder in der Schule sein, später im Beruf, im Urlaub usw.

Das Leben ist nicht nur ein Wunschkonzert.... Egal ob mit oder ohne stabiler Psyche. Je eher man sich daran orientiert, was alles möglich ist, umso besser....

d<aTdx2


Danke für eure zahlreichen Beiträge. Meine Frage bezog sich aber NICHT darauf, OB unsere Tochter den Klinikaufenthalt vor ihren Klassenkameraden verheimlichen soll (das ist nämlich sicher – unsere Tochter WILL es definitiv so und richtig enge Freundinnen hat sie dort ohnehin kaum), sondern WELCHE KRANKHEIT ODER DIAGNOSE sie bei näherem Nachfragen angeben könnte. Bis jetzt sagten wir, sie sei im Krankenhaus und komme anschließend in eine Reha. ABER WELCHE REHA KANN EVTL. 4, 5, 6 MONATE ODER SOGAR LÄNGER DAUERN? Keine Reha wegen Krebs, keine vorherige Operation, sondern IRGENDEIN DIFFUSES, LANGWIERIGES, ABER GRUNDSÄTZLICH HEILBARES KRANKHEITSBILD.

Wenn Ihr mir dabei einige Tipps und Anregungen geben könntet, wäre uns sehr geholfen!

Klar, wir sagen vorerst bloß, sie sei "auf Reha", bloß im Laufe der Zeit wird man bei weiteren Nachfragen ein bisschen mehr sagen müssen ...

Danke für eure Mithilfe!

NNannix77


Deine Tochter will das jetzt nicht, was ich verstehen kann. Gib ihr noch ein wenig Zeit, womöglich ändert sie ihre Meinung noch.

Bleibt solange einfach bei der reha, wenn sie sowieso keine engen Freundschaften hat, sollte das erstmal genügen.

Eine Krankheit "erfinden" ist ganz sicher der falsche Weg.

S#chl7itzauXge67


Ich wünsche hier sicherlich das Beste, aber was, wenn sich alles nicht erfüllt? Wenn weitere Klinikmaßnahmen ergriffen werden müssen?

Bei der Wahrheit bleiben. Man kann immer wieder neu entsprechend entscheiden.

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