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Studium Abbrechen? Gibt es Hoffnung? Was soll ich tun?

C<razymFox hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

ich bin mir nicht sicher, ob dieser Beitrag hier richtig plaziert ist. Ich greife teils einen älteren von mir vor 4 1/2 Jahren eröffneten Thread auf. Vielleicht interessiert sich jemand für die Vergangenheit. Zwack44 hat mir damals sehr geholfen und ich würde mich freuen wenn auch er hier mitliest und vielleicht etwas dazu schreibt. Dieser Thread dient mir teils zur Selbstreflektion teils als Feedback bzw. der Aufbau an Erfahung in den letzten 4 1/2 Jahren und teils als Möglichkeit Fragen zu meiner Situation zu stellen. Natürlich fällt es mir nach wie vor schwer mich kurz zu fassen :)

Ich weiß gar nicht richtig wo ich anfangen soll.

1. Depressionen:

Ich hatte in meiner anfänglichen Studienzeit (ab WS06) aus verschiedenen Gründen eine schwere Depression, welche sich im Kern über einen Zeitraum von 1 1/2 Jahren hingezogen hat. Ein weiteres Jahr hat es gedauert bis ich wieder halbwegs motiviert an Dinge mit einer gewissen Freude herangehen konnte. Eigentlich ging es mir in dem Moment besser wo meine Eltern von Teilfinanzierung meines Studiums dazu übergegangen sind nichts mehr zu zahlen (vor 3 Jahren). Ich muss sagen seit ich selbst dafür aufkomme, fehlt mir die Zeit mich mit mir selbst auseinanderzusetzen, bzw. zu viel Zeit mit der Beschäftigung mit mir selbst zu verwenden, so dass es mir irgendwie besser geht. Ich habe Sport für mich entdeckt. Ein regelmäßgier Schlafrythmus hat auch meine Depressionen zusätzlich zur Normalisierungs meines Stoffwechsels (Durch Sport und Schlafrythmus) verbessert. Joggen ist wirklich die beste Methode Frust und überschüssige Energie abzubauen und zusätzlich einer aufkommenden oder einer bereits anhaltenden Depression entgegen zu wirken. Es geht einem echt gut nachdem man den inneren Schweinehund 6-10km hinter sich hergezogen hat. Dadurch das ich das Studium und meinen Lebensunterhalt selbst bestreite habe ich natürlich an Selbstbewusstsein gewonnen und Zeit mich mit mir selbst zu beschäftigen verloren.

Allerdings merke ich das durch gewisse Trigger Impulse so eine Depressionsphase oder das "Loch" wieder schneller viel näher kommt als einem Lieb ist.

2. Trigger Impuls:

Zum Thema Freundin/Lebenspartnerin habe ich mittlerweile eine bessere vielleicht sogar lockerere Einstellung gewonnen. Mittlerweile kann ich ganz gut damit umgehen wenn eine Beziehung in die Brüche geht, wennauch es nicht einfach ist, aber die Innere Haltung zu dem Thema ist/war entscheidend – das Leben geht eben weiter mit oder ohne sie. Und es gibt eine ganze Welt voller Frauen :) das klingt total einfach, aber man muss sowas verinnerlichen.

3. Famillie (Bruder, Mutter):

Ich hatte es in der letzten E-Mail an meine Mutter recht treffend zusammengefasst, das Problem das ich über ein paar Seiten im alten Thread niedergeschrieben habe: "Hör auf mir ständig das Gefühl zu geben nichts Wert zu sein." Jetzt werden einige von euch sagen, lerne dich selbst zu lieben – du hast kein Selbstvertrauen. Ich habe mich lange in meinem Selbstmitleid versteckt oder mich gern/ungern bis ins unendliche reingesteigert (sehr schlecht), bzw. habe es als Ausrede genutzt. Ja ich hatte/habe einige Dinge in meiner Kindheit erlebt die man vielleicht eher zu "1rst World Problems" zählt, aber ich fand es nicht leicht und mich verletzt es immernoch wenn bei Streits mit meiner Mutter im Beisein meines Bruders für den das Problem nicht greifbar ist ( er ist ziemlich behütet aufgewachsen) gewisse alte Muster wieder nach oben kommen. Ich bin von den Noten eher Durchschnitt immer schon gewesen, manche Dinge verstehe ich eben erst beim 2. oder 3. Anlauf. Wenn man es familiär nur mit Hochintelligenten zu tun hat, die dazu noch ausschließlich Leistungsorientiert gestrickt sind, wird es schwer für jemanden der aus ihrer Sicht eher durchschnittlich ist. Natürlich studiere ich für mich, aber klar bult man auch nach Anerkennung durch die Familie – ich denke das ist normal. Verständnis für nur eine "3" in der Schule/UNI bekommt man nicht. Eher sowas wie: "War ja nicht der Hit." Meine Auffassung der Dinge ist, das Familie eher Rückhalt geben sollte, statt noch mehr Druck zu machen, oder einen eher noch runterzuputzen korrigiert mich wenn ich falsch liege. Meine Mutter argumentiert immer das sie mich immer schon stark machen wollte für das Leben, dass ich nicht die Fehler mache die sie mal gemacht hat. Freundinnen werden mir immer madig geredet, alle wollen mich ja nur ausnutzen. Gerade erinnere ich mich an den Film über die Familie Krupp (Krupp – Eine Deutsche Familie) bzw. an die Darstellung des lebens des Alfried Krupps ich finde mich irgendwie in ihm wieder, mit dem Unterschied das ich nach meinem Studium keinen großen Konzern leiten soll oder sowas.

3. Selbstvertrauen/Selbstliebe:

Selbstliebe:

Ich habe gelernt mich zu akzeptieren. Obwohl ich mehr als 3 mal die Woche Jogge/Schwimme/Radfahre habe ich zwar eine unheimliche Kondition fühle mich total Fit, aber mein Volumen ist gefühlt geblieben und ich glaube ich bin einer der wenigen Männer die Zellulite am Hintern haben ":/ aber hey. Sportlich mache ich mittlerweile so manchen nass der 20kg weniger als ich wiegt. Ich denke mir – ich bin fit, ich mache was -> ich fühle mich gut. Ich mein im Wesen bleibt doch jeder wie er ist und mit gewissen Dingen muss man sich eben abfinden, jeder ist einzigartig (People never change), jeder hat andere Stärken.

Selbstvertrauen:

Das habe ich mir durch Erfolge im Beruf/Studium mit der Zeit aufgebaut und antrainiert. Wenn allerdings die falsche Person die falschen Impulse gibt fällt das Kartenhaus schnell in sich zusammen. Da habe ich noch kein Patentrezept zu gefunden, so dass man ehrlich sagen könnte: "Es interessiert mich nicht."

4. Studium:

Ich studiere seit WS2006 E-Technik mit der Spezialisierung Elektronik/Elektrotechnik (Fachrichtung heißt etwas anders – ein wenig Anonymität muss ich mir auch gönnen). Mittlerweile nach 7 Jahren im Bachelor fehlen mir aktuell noch 2 1/2 prüfungen. 1/2 da diese eher eine kleine Prüfung ist. Leider habe ich die 1/2 Prüfung da ich nicht genug gelernt habe nicht bestanden, habe dieses Jahr aber einige Brocken weggeräumt und auch recht gut bestanden. Naja und die Bachelorarbeit :=o

Meine Mutter hat die halbe Prüfung zum Anlass genommen ein Faß aufzumachen und mir anzuraten das Studium abzubrechen. Es macht keinen Sinn mehr, ich würde eh nix hinkriegen. Ich solle nächstes Jahr eine Ausbildung anfangen und abbrechen und sie duldet keine Wiederworte – mich würde nach der Studiendauer eh keiner Einstellen... Ich habe natürlich argumentiert das es blanker Irrsinn ist so kurz vor dem Ziel alles hinzuwerfen. Sie meint ich solle lieber voll arbeiten gehen und am Ende wenn ich Lust habe an ner Fernuni fertig studieren und Aachen vergessen blabla.

Und bei sowas sitzt man dann wieder im Loch, der Rand des Lochs entfernt sich immer mehr und es kommt fast gar kein Licht mehr rein... und ich beginne wiedermal skeptisch zu sein und zu glauben was sie mir sagt stimmt. Ich kann nur die letzten 5 Jahre anhand von Arbeitsverträgen und Arbeitszeugnissen belegen das ich viel gearbeitet habe. In meiner Selbstständigkeit habe ich 2012 soviel Geld verdient das ich rein aus finanzieller Sicht locker 2 Jahre aufgeholt habe, alleine aufgrund der Ersparnisse die ich aufbauen konnte (habe letztes Jahr allerdings keine Prüfung geschrieben). Gut 2010 war auch nicht schlecht, aber kein Vergleich. Seit einem Jahr arbeite ich bei einer Mittelständischen Firma mit 30 MA und bin dort Hauptverantwortlich für ein sehr komplexes Server/Client Netzwerk mit allem was dazugehört und meistere den Job mit 19 Stunden/Woche den der alte Admin mit 60 Stunden kaum bewältigen konnte – allerdings ist es purer Stress, ich glaube ich hatte noch nie einen krasseren Job. Vom Anforderungsprofil rein Fachlich ist mir das egal und es macht mir Spaß unter Druck zu arbeiten, mit der Einschränkung das ich es mir wegen einer Lapalie mit der Frau des Chefs verscherzt habe was sich darin äußert das Sie mich wo sie kann schikaniert anschreit und niedermacht – ich halte jedenfalls bisher recht gut dagegen, wennauch es mir dabei echt nicht gut geht und ich mich bereits wegen dieser Sache nach was anderem umsehe.

Ich habe bereits eine Ausbildung als Informatiostechnischer Assistent bin CCNA (a/b), MCITP zertifiziert und habe umfangreiche Windows/Linux skills und fühle mich im Hardwarebereich zu hause. (als Randinfo für Leute die hier wissend mitlesen). Ja ich arbeite unterbezahlt als Werksstudent :°( aber Geld ist Geld.

Was mich konkret verunsichert ist eben meine lange Studiendauer. Hätte mich meine Depression zu Anfang nicht direkt aus der Bahn geworfen wäre sicher vieles anders verlaufen. Ich bin mit großer Sicherheit Ende SS14 fertig. E-Technik sollte keine Brotlose Kunst sein. Ich kann allerdings nicht einschätzen. Ein Personaler wird zwar sehen das ich immer gearbeitet habe, und das ich auch ein paar Skills habe, aber er wird vordergründig 8 Jahre Studium bei 3 Jahre Regelzeit sehen (wennauch die Durchschnittsstudiendauer bei etwa 14 Semestern liegt). Ich habe stellenweise und gerade im Moment echt krasse Existenzängste und weiß einfach nicht ob mich jemand nimmt/nehmen wird. Auf das was Mitstudenten über die Zeit nach dem Studium und Bewerbungen erzählen kann man ja bekanntlich nicht viel geben. Ich werde wohl mit einem 2,8er also 3er Schnitt fertig.

Ich kann es irgendwo auch verstehen das auf die Studiendauer geachtet wird, immerhin möchte die Firma keine Fehlinvestition eingehen.

Antworten
C]raz>yFxox


Ich habe ja nicht nur studiert, ich habe mich in den aktuell 7 Jahren ungeheuer persönlich entwickelt. Ich habe Studiert und gearbeitet, Privat rumgeschraubt/gebastelt, Freundinnen gehabt, gefeiert, mich entwickelt, das Ende von Beziehungen erlebt eine Depression ohne Medikamente gemeistert. Gut die ersten zwei Jahre habe ich nur HöMa1&2 und zwei drei Prüfungen aus dem Grundstudium gemacht, da gebe ich zu war ich ungeheuer Faul, aber auch unfähig mich ernsthaft zu motivieren.

Gerade habe ich 10000 Zeichen erreicht.

Vor ein paar Tagen saß ich zu hause und fragte mich selbst wieso ich nicht glücklich bin – rein materiell besitze ich alles was ich je wollte (selbst erarbeitet – Wohnung mal außen vor :D) aber ich bin nicht glücklich. Mich hat der Misserfolg der Prüfung runtergezogen.

Wenn ich in mich hinein höre muss ich das verdammte Studium zu Ende bringen, wenn ich das nicht mache werde ich bestimmt nie meine Ruhe finden und wahrscheinlich schwer damit zurecht kommen es nicht zu Ende gebracht zu haben – meine Mum sagt ich brauche einen Lebenswandel und muss einen Schlussstrich ziehen, dabei habe ich in den letzten 3 Jahren ne Menge an Prüfungen geschafft... ist es klug so kurz vor dem Ziel aufzuhören? Ich habe das Potenzial das fertig zu machen, und arbeite bereits dran. Bitte helft mir, habe ich ein Brett vor dem Kopf und habe den Blick für die Realität verloren? Ist es unklug das Studium noch fertig zu machen?

Ich bin etwas Dickköpfig und wenn ich mir etwas in den Kopf setze ziehe ich es durch auch wenn ich dafür öfter wieder aufstehen muss nachdem ich hingefallen bin. Ich habe damals primär aus Interesse an der Funktionsweise des Computers, der Elektronik und dem "Wie werden Daten übertragen" angefangen zu studieren, natürlich auch weil es in der Zukuft vielleicht nützlich sein kann um mit ü50 noch einen Job zu haben.

Ich mache hier mal nen Punkt. :)D Ich denke jeder der es bis hier hin geschafft hat, versteht meine Frage. Eis für alle die durchgehalten haben :p> :p> :p>

CzrazyGFox


Beitrag wieder hochzieh* :=o

I|n-K8og Nixto


ich habe auch ewig studiert.

von ws 1994 – WS 2007/08!!!

nicht die ganze zeit, klar, war aber eingeschrieben....

dazwischen einige kinder, uni-wechsel (von einer rausgeflogen wegen nicht lernen wegen kinder),

studium fast noch mal von vorne...

und ehrlich?

hat hinterher keinen interessiert.

bin von der uni eingestellt worden, weil ich GUT war.

und du hast zwar 7 jahre studium ABER du hast einene haufen zusätztliche qualifiaktionen, jobs UND die depression als "rechfertigung".

mensch, zieh das bloß durch! mach deinen abschluss, du wirst es sonst ewig bereuen! menschlich, emotional und beruflich auch.

laß dich nicht beirren und zieh das durch!!!!!1

IUn-K+ogf Nitxo


vor allem auch, weil es ein technisches studium ist- die sind so gesucht, die abgänger,

das interessiert keinen....

CHrazxyFox


@ In-Kog Nito:

Ich bin mir da nie so sicher, ob das wirklich egal ist. Was antworte ich im Bewerbungsgespräch, wenn mich der Personaler fragt wieso ich so lange studiert habe?

Die Depression als Rechtfertigung zu nehmen könnte einem auch negativ ausgelegt werden. Man würde ja ein Risiko darstellen wieder rückfällig zu werden und damit für die Firma als Arbeitskraft auf unbestimmte Zeit ausfallen.

Was hast du denn studiert?

Kinder hab ich keine, würde mir damit gerne noch zeitlassen. Ehe ich nichts festes grundsolides habe (studium zu Ende) macht es ja keinen Sinn.

IUn-Ko^g NPito


ja was hast du dnen für alternativen?

mach dein studium zu ende und im bewerbungsgespräch sagst du halt das,

was dir sinnvoll erscheint. du hast eine chance.

oder brech ab und komm gar nicht auf dne bewerberstuhl.

ein studienabbruch schleicht dir ewig nach, wenn du nicht zufällig bill gates heißt....

die möglichkeit, noch mal von vorne anzufangen, hast du doch gar nicht.

das ist alles passiert und du hast das beste daraus gemacht.

nun bringe es zu einem gesellshafltich anerkannten abschluss.

du kannst dann immer sagen:

ich habe es geschaffft, obwohl.....

wenn nicht für jeden personaler, sondern vor allem für dich selbst.

Z~wack#44


Hallo CrazyFox, altes Haus *:)

Schwere Entscheidung, die nur Du selbst treffen kannst. Bei einem gedachten Studienabbruch darf man ja auch an Bill Gates denken, der sein Jura-Studium abgebrochen hat mit dem Argument, dass er anders mehr Geld verdienen könnte. Ob solche Vermutungen stimmen, weiß man leider immer erst hinterher! Auch ist nicht jeder ein Bill Gates.

Aber zunächst zu DIR selbst. Es freuen mich die vielen Anhaltspunkte, die zeigen, dass Du Dich in vielerlei Hinsicht unter suboptimalen Bedingungen zu größten Teil am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen hast. Das hat Dich menschlich weitergebracht und wird in Zukunft dafür sorgen, dass Dein Selbstwertgefühl nie mehr auf Null zurückfallen kann. Dass Eltern, die ihre Wunschträume selbst nicht verwirklichen konnten, dazu neigen, diesen Ehrgeiz in die nächste Generation fortzuschreiben und deshalb ihre Kinder zu quälen, ist mir nicht ganz unbekannt. Ich bin nämlich auch so ein verhinderter Nobelpreisträger, dessen Vater es schon nicht geschafft hat. Man muß sich allerdings klar machen, dass wir, die wir schwere Depressionen durchlaufen haben, vielleicht immer eine kleine Schwäche behalten. Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir vielleicht Berge versetzen, aber keine Gebirge umgraben können. Weil bei der Entwicklung von Depressionen und anderen Krankheiten Stress oft eindeutig eine Rolle spielt, tun wir sicher gut daran, übermäßigen Stress nicht unbedingt zu suchen.

Ich lese aus Deinen Beiträgen heraus, dass Du Dir niemals verzeihen könntest, wenn Du jetzt Dein Studium abbrächest, weil Du immer glauben würdest, dem Glück keine Chance gegeben zu haben. Du beschreist Dich als jemand, der mittlerweile weiß, was er will und kann. Dann tu es bitte. Dass Eltern da nur sehr bedingt gute Ratgeber sein können, liegt daran, dass sie für ihre Vorschläge (wenn man sie denn befolgen würde) nie zur Rechenschaft gezogen werden können.

Über die Wirkung Deiner Depression im Lebenslauf würde ich mir derzeit an Deiner Stelle keine Sorgen machen. Niemand kann etwas dafür, wenn ihn das Schicksal "Depression" erreicht, und je länger es zurückliegt, desto mehr verblaßt es nicht nur in Deinem Gedächtnis, sondern auch in seiner Bedeutung für einen zukünftigen Arbeitgeber. Tu nicht den zweiten Schritt vor dem ersten, sondern bring erst einmal Dein Studium zu Ende. Was ein zukünftiger Arbeitgeber über Dich denkt, würde mir an Deiner Stelle jetzt schon deswegen schnurzegal sein, weil es ja durchaus sein könnte, dass Du später selbständig arbeiten wirst. Du strahlst soviel Selbstbewußtsein aus, dass ich mir, wärest Du mein Sohn, um Dein berufliches Fortkommen keine Sorgen machen würde. Alles Gute für Dich weiterhin!

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