» »

Das Leben zieht an mir vorbei

Ezhema?liger N utzeIr (#y45887x1)


Finde noch wichtig, was Snowyog schreibt: Durch das Internet gibt es heute so viele Möglichkeiten, mit Freunden aus alten Zeiten in Kontakt zu bleiben! Ich nutze Skype, Facebook, WhatsApp dazu taeglich – nach fuenf Jahren im Ausland.

Natürlich ist es im Ausland wieder etwas anderes, wo dann auch andere Sitten herrschen, aber zur Not könnte man ja auch wieder zurückgehen...

Das war fuer mich auch der springende Punkt. Ich hatte ja auch Schiss! Und bin ueberall auf Unverstaendnis gestossen, dass ich einen festen Job, in dem ich wahrscheinlich bis zur Rente haette bleiben koennen, geschmissen habe. Gutbezahlt. Fuer einen Drei-Jahres-Vertrag in einem Land, wo ich kein Schwein kannte.

Schwer war es oft und ist es manchmal immer noch, aber ich bereue diesen Schritt keine Sekunde. Gleichzeitig freue ich mich aber auch immer wieder, wenn ich nach Deutschland reise.

Wie war das noch: Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es. (Erich Kaestner, glaub ich)

AQv6alFena


Elizabeth

Aber ganz ohne Geld geht es wirklich nicht...

Geht nirgends. Entweder man bringt Batzen davon mit sich, oder man verdient es sich wie ich vor Ort ;-)

Snowyog

Die Menschen sind anders, aber zum Glück in Deutschland eher mit Vorteilen Pünktlich, ehrlicher, keine Spieler und viel toleranter.

Wirklich? Okay, das ist deine Sicht aus deinem Heimatland aus gesehen auf Deutschland und die Deutschen.

Von einer in Deutschland beheimateten Person ist die Sicht auf ein anderes Land und seine Bewohner wiederum anders ;-)

EJhema6ligerT NutzeEr (#+4x58871)


aber ich hasse diese Arbeit und für eine neue Ausbildung bin ich zu alt und hab auch kein Geld.

Ich hab' in Deinem Alter noch ein Fernstudium angefangen. Trotz abschlossenem Studium (und mehr). Ich wollte einfach nicht mehr mit dem arbeiten, mit dem ich die letzten Jahre verbracht habe, hatte berufliche (nicht: Karriere-) Traeume und habe als Quereinsteiger einen neuen Job gefunden. Ich bin fast sicher, wenn ich meinen Chef jetzt fragen wuerde, wuerde er mir sogar noch ein Semester des Fernstudiums bezahlen.

S9no#wWyoxg


Avalena,

ja so ist mein Ansicht als Bulgarie. Viele reisende nach Bulgarien zum Urlaub Deutscher sagen "Ah die Bulgaren sind so offen, freundlich". Ja sie sind mit Ausländern aus West Europa freundlich, oder an dem Tisch beim Essen und Trinken. Oder wenn sie Interesse dein Geld als Tourist zu kriegen haben. Und das ist alles. Aber nicht miteinander, sie sind sauer und unhöflich auf dem Arbeitsplatz, sie sind Intriganten, unpünktlich, das Versprechen bedeutet da nichts, untolerant, homoföbe, sie reden und denken schlecht über alle seine Nachbarländer. Die Türken sind böse und orientaler, die Griechen sind arrogant und faul, die Rumänen sind arm und unter unserem Würde, die Serben sind schlechte Nation, die Macedonier existieren gar nicht, weil sie eigentlich bulgaren sind. Nur wir sind die beste... Das kapiere ich überhaupt nicht. Wir sind doch letztes Land in der EU. Es ist überall schmutzig, ungepflegt, alles schwimmt in Korruption und Mafia. Das einzige Nachteil der Deutschen ist dass sie etwas kalt sind. Aber sonst allgemein sind sehr gut. Man denkt immer, dass bei den anderen besser ist. Aber wenn man ein anderes Land besser kennengelernt wird, dann wird es klar, dass die andere auch seine Schwächen haben, die häufig mehr als in Deutschland sind...

A0nti8gone


Ich kenne einige Leute die mit ihrem Leben unzufrieden sind und gerne neu anfangen würden. Aber letztendlich macht es niemand. Das ist traurig und ich frage mich, wieso es so schwer ist.

Und deshalb musst es genauso wie die anderen machen?

Du bist um die 30. Zeit genug für eine neue Ausbildung! Überleg mal, wenn du noch bis 70 arbeiten musst/darfst – was willst du die nächsten 40 Jahre wirklich machen?

Und man muss ja nicht gleich auswandern, ein Urlaub in einem Wunschland ist schon gut.

E|hemalNiger VNutzer L(#458r8x71)


Das ist traurig und ich frage mich, wieso es so schwer ist.

Erstens, weil es Mut erfordert, und zweitens, weil es eben nicht der 08/15-Lebensweg ist.

Sobald Du einen etwas ungewöhnlicheren, DEINEN Weg gehst, wirst Du weitere Menschen kennenlernen, denen der Alltagstrott zu starr war.

Beispiel: Ich bin vor einigen Jahren allein verreist – ein Road Trip. Da habe ich einen Anhalter mitgenommen, der seinen Superduperjob in der Medienbranche geschmissen hat, um auf traditionellen Segelschiffen zu arbeiten. Macht er jetzt schon seit Jahren – und ist total gluecklich. Wenn ich mich mit dem vergleiche, ist MEIN Leben langweilig!

Sj. waKllisrii


Wenn ich mich mit dem vergleiche, ist MEIN Leben langweilig!

ja, es geht immer noch aufregender.. ich leb z.B. seit ner Weile auf der Straße, aber verglichen mit manch anderen die ich dort traf bin ich regelrechter Langweiler ;-D

Man ist einfach auf Sicherheit bedacht.

irgendwie ist dem wohl so, warum (zur Hölle) auch immer^^ Selbst als Penner such ich meine Sicherheiten und Routinen zum Steigern des insanen Gefühls von Sicherheit – dabei weiß ich inzwischen sogar dass mir ein bisher unbestimmbares Maß an Unsicherheit oder Ungewissheit gut tut, das belebt und erfrischt die Seele und ich fühl mich am Leben. Und dennoch, wie eine selbstzerstörerische Sucht zieht die langweilige, trott-ige, stumpfe Gewissheit an wie das Licht die Motte ":/ :-D

A>pfel#kuchexn007


Sobald Du einen etwas ungewöhnlicheren, DEINEN Weg gehst, wirst Du weitere Menschen kennenlernen, denen der Alltagstrott zu starr war.

Und auf solche Menschen zu treffen ist bestimmt super spannend! Was sie alles erlebt haben und zu erzählen haben, da könnte man Stunden sitzen und zuhören :)= . Allerdings muss man bei so einem Aussteiger-Trip oder wie auch immer wirklich auf schöne, bequeme Dinge verzcihten und Kompromisse schließen können und sich mit dem Nötigsten begnügen können ( Also Dach überm Kopf-gut, Bett-gut, warm-sehr gut, Wasser zum Waschen-toll usw). z.B. finden die Übernachtungen in Gemeinschaftsräumen statt, also man hat da nur ein Bett zum Schlafen und sonst eher wenig Privatsphäre, ein schlichtes, einfaches Bad, welches auch von Anderen genutzt wird, solche Dinge eben. Diesen ganzen Schnick-Schnack, den man zu Hause hat gibt es nicht mehr ( gut riechende Bettwäsche und bequeme weiche Kissen...). Aber vielleicht ist genau dieses ganze Überflüssige, was man eigentl. nicht zum leben braucht genau das, was die so genannten Aussteiger auf die Reise schickt.

Wenn ich es mir so überlege, gibt es zumindest in Deutschland in jeder größeren Stadt günstige Waschsalons ( zw. 1,50 und 3, 50 Euro) in denen Wäsche gewaschen werden kann. Und was ist, wenn man eine Dusche benötigt, wo geht man da hin ":/ ? Gibt es da auch Einrichtungen außer Ho(s)tels?

K-lette>r]pflanIze80


Der Punkt ist alles hat seinen preis und oft will der Mensch eben gewaschen werden, aber nicht nass werden. Das wurd ehier ja schon mehrfach deutlich, Abenteuer bedeutet dann zumindest weniger Luxus und Komfort, unter Umständen auch weniger Sicherheit, zumindest was den tagesablauf betrifft.

Immer wnen ich ins Ausland gegangen bin für mehrere Monate ohne da zu studieren, zu arbeiten etc. hieß es von allen seiten wie sehr man mich beneiden würde und wie gerne man das auch machen würde. Auf die frage wieso sie es nicht tun kam dann immer kein geld, schlechtere zukunftschancen etc etc. Ja das kostet geld und ja dadurch war ich nicht so schnell wie andere (worunter ich dann auch mal leide), aber man kann eben nicht alles haben, abenteuer und trotzdem genauso schnell wie andere karriere machen, außer natürlich man arbeitet da dann, aber dann ist es das gleiche in grün, also schon besser als zuhause weiterzumachen, aber richtiges abenteuer erleben und rumreisen und machen worauf man lust hat wird man dann auch nicht haben

E@hemal!ige@r Nu(tzer" (#x458871)


außer natürlich man arbeitet da dann, aber dann ist es das gleiche in grün, also schon besser als zuhause weiterzumachen, aber richtiges abenteuer erleben und rumreisen und machen worauf man lust hat wird man dann auch nicht haben

In ein anderes Land auszuwandern kann, auch wenn man dort einen 08/15-Job hat, Abenteuer genug sein. Muss nicht, aber kann. Sagen wir mal so, ich glaube, der Kulturunterschied zwischen Deutschland und Indien ist wohl groesser als der zwischen Deutschland und den Niederlanden.

Wenn man ein bisschen was angespart und/oder Resturlaub hat, kann man auch die Zeit zwischen zwei Jobs gut zum Reisen nutzen. Ich bin vor dem Auswandern erst nochmal nach Suedostasien geflogen.

K<lettAerpflhanzex80


In ein anderes Land auszuwandern kann, auch wenn man dort einen 08/15-Job hat, Abenteuer genug sein. Muss nicht, aber kann. Sagen wir mal so, ich glaube, der Kulturunterschied zwischen Deutschland und Indien ist wohl groesser als der zwischen Deutschland und den Niederlanden.

Wenn man ein bisschen was angespart und/oder Resturlaub hat, kann man auch die Zeit zwischen zwei Jobs gut zum Reisen nutzen. Ich bin vor dem Auswandern erst nochmal nach Suedostasien geflogen.

Ist wohl imemr ne frage des blickwinkels, für denjenigen der sein ganzes leben in nem kleinen dorf verbracht hat ist das ziehen und wohnen in einer großstadt dann wohl auch Abenteuer. Von daher stimme ich dir schon zu, dass es für einige leute wohl auch schon ein abenteuer ist in ner anderen kultur zu arbeiten, aber das kannd ann genauso schnell zum alten trott werden und gerade indien ist so ein land, wo gerade europäische ausländer dann wenn sie dort normal arbeiten in entsprechenden vierteln wohnen, wo sie vom normalen Indien rein gar nichts mitbekommen etc etc. wenn man da aber beispielsweise in nem sterbehospitz arbeitet oder so und auch im entsprechenden umfeld wohnt ist das was anderes oder wenn man trotz job für sagen wir ein deutsches unternehmen vor ort (wo man dann auch meist nicht mit dem großteil der inder zusammenarbeitet sondern eher den gebildeten und hochkastigen und die oberschicht ist in vielen ländern mittlerweile meist international, da haben die auch nicht selten in europa studiert etc) dann in nem typischen indischen stadtteil wohnt mit einem zimmer, den hygienischen standards vor ort und co dann ist das was anderes, aber irgendwie machen das bestimmt die wenigsten.

S!martiex67


Niemand hört den stummen Schrei

Das Leben zieht an mir vorbei

Mein Feuer: Nur noch schwache Glut

Kein Antrieb, Schwung, wo blieb mein Mut?

Niemand hört den stummen Schrei

Mein Leben scheint schon längst vorbei

Wie löse ich, was mich blockiert?

Med1 - da wird man inspiriert! :)^

AhpfelkuPcheVn00x7


@ Smartie67

Perfekt :)^ :)^ :-D . Es gibt hier einen USA – Auswander o.ä.-Thread und was da die Leute so schreiben....puuuh...schwerer Stoff wirklich... zumindest für Leute wie mich, man möchte da einfach sofort Sachen packen, Wohnung kündigen und Tschüss! Ich glaube bei mir dauerts auch nicht mehr lange bis es wirklich ernst wird..die Weltreise-Aussteiger-Uhr tickt. Wenn der Wunsch schon da ist und dann noch von überall Geschichten kommen wer wo was wie erlebt hat, dann wird der Wunsch nur noch stärker. Echt nicht zum Aushalten, aber irgendwann muss sich eben entscheiden, was man will: ein "normales", geordnetes, aber auch langweiliges, eintöniges Leben oder eben mehr, zu erleben, dass das Leben viiel mehr zu bieten hat als nur tägl. 09.00 – 17.00 arbeiten und zu nichts kommen.

h#alloodiQedamexn


Manchmal kann ein Ortswechsel gut sein. Wenn einen alles in seiner Umgebung nervt, wenn man es nur siwht, ist wahrscheinlicj ein Neuanfanh nur woanders möglich. Aber es stimmt natürlich, man nimmt sich immer mit, das darf man nicht vergessen. Einfach irgendwo hin gehen, ohne Ziel, Plan oder Aufgabe kann nach hinten losgehen. Hast du eine Therapeutin? Internet hin oder her, i ch glaube, jemand, der die ganze Situation besser kennt und dicdh persönlich kennt, wüsste noch besser um Rat.( ich würd in diesemFall eher ein Verhaltenstherapeurten vorschlagen) Dennoch, ich verstehe, was du meinst. Auch ich denke manchmal: es muss doch noch was anderes geben. Das hier kann nicht alles sein. Und wenn du meinst, deine Familie lebt schon immer in dem gleichen Ort und ist damit zufrieden, dann muss das noch lange nicht für

dich so sein. (ist es ja auch ni ht) allso orientiere dich nichrt an denen. Vielleicht kannst du ja mit einer Reisegruppe zusammen irgendwohin fahren, zum Beispiel in den Alpen von Hütte zu Hütte wandern. Natürßich wäre dies nichts für die Ewigkeit, aber manchmal ist es gut, einfach mal rauszukommen und die Dinge mit etwas Abstand zu betrachten. Bei so einer Wanderung spürt man sich selbst, man kann vielleicht auch langsam neue Kontakte knüpfen und erlebt etwas.(das ist jetzt nur ein Beispiel). Meistens ist man dadurch unglücklich, dass man zu wenigm Moment lebt. Ich weiß nicht, ob das so dein Ding ist, aber Sport in einem Team oder das Erlernen eines Instrumentes können auf jeden Fall für persönliche Glücks/Erfolgsmomente sorgen. Das mit dem Glück ist sowieso etwas eine trickige Angelegenheit, es kann aber auch glücklich machen, eine Aufgabe zu haben, und diese zu bewältigen. Naja, das mit dem Wohnwechsel ist vielmeicht auch eine Idee, anscheinend nervt dich ja der immergleiche Ort, aber wiegesagt, am neuen Ort muss man so etwas wie eine Aufgabe haben, damit der "Sinn" schonmal ansatzweise gegeben ist. Ich will jett nicht zu viel dein Handeln beeinflussen, aber wenn man unzufrieden ist, dann kann man entweder sich irgendwie mit der Sache anfreunden/abfinden, oder man muss was dran ändern, sonst bleibt man stecken. Daher würde ich schon so eine äußere Veränderung vornehmen, auch wenn das Glück am Endd von innen heraus(also durch did Einstellung der Sache gegenüber) odereinem durch das Erleben entsteht. Ich steckte auch mal ziemlich fest, unddr Ortswechsel(in meinem Da ll war es ein Schulwechsel) war die Rettung, aber das lag auch daran, dass man in der neuen Schule dann auch Input bekommt und quasi eine Aufgabe hat(also jetzt vergleichbar mit einer aufgbe, die man woanders haben sollte.)) gut, das erstmal von meiner site, natürlich musst du selber wissen, wie die veränderung aussieht, jeder ist schließlich anders. Ich wünsche dir alles Gute, und sorry, wegen der Fehler in den Wörtern, das liegt daran, dass es vom handy so schwer ist, zu schreiben. Lg

TRhe besYt revexnge


Hallo

deine Situation kommt mir ziemlich bekannt vor. Ich habe mit den selben Problemen (Freundschaften etc.) zu kämpfen und träume mich gleichzeitig in andere Welten (Leben) hinein. Nur glaube ich, da kann ich mich meinen Vorrednern anschließen, tut man falsch daran sein Glück von äußeren Umständen abhängig zu machen. Versuche herauszufinden was hinter dem Wunsch steckt in die Ferne reisen zu wollen, versuche die zugrunde liegenden Motive ausfindig zu machen. – Nicht dass das Bedürfnis zu reisen an sich pathogen wäre – nur erscheint es mir in diesem Kontext als eine Flucht. Flüchtlinge ; Nichts anderes sind die sogenannten Aussteiger die sich an Portugals Stränden im Sand wälzen. Ich verstehe deren Motive und Argumentationsketten von linker Systemkritik. Nur verändern tut das nichts zumal sie sich so einen Lebensstil auch nur aufgrund anderer leisten können.

Was versprichst du dir von der Südsee? Was gibt es dort was es hier nicht gibt? Kann es sein dass du dich gedanklich in anderen Welten wähnst und deshalb nicht richtig in der "wirklichen" Welt ankommst? Wenn du Angst vor etwas hast wirst du die Angst durch Vermeiden nicht beseitigen können. Im Gegenteil, durch Verdrängung wird sie nur noch größer. Du musst versuchen sie anzuerkennen, zu beobachten und zu externalisieren. Dadurch machst du dich frei. Du bist kein Spielball deiner Angst mehr. Das ist alles einfacher gesagt als getan und in der Theorie hört sich das wunderbar an.

Dennoch ist Reisen eines der schönsten Dinge die es gibt da es eben das Gefühl von Freiheit und Grenzenlosigkeit vermittelt, also all jenes was uns im Alltag zu fehlen scheint. Nur wer ohne Zwang ist, der ist auch ohne Freiheit. Das eine bedingt das andere.

Ich kann schließlich nur noch hinzufügen dass ich auf meinen Fahrradreisen genau jene Art von Freiheit erfahren durfte und ich überaus glücklich in der Zeit war. (Nicht bei Regen und Kälte ;-) )

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH