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Ist es eine schizoide Persönlichkeitsstörung?

ZTwatDzel


Du bekommst im laufe der nächsten Woche ne Antwort auf Deine PN's. Ich kann aber schon so viel verraten, dass ich mich in ein paar Punkten wiederfinde, bei dem was Du geschrieben hast.

ZEwat0zexl


@ mond+sterne:

Von einer Diagnose erhoffe ich mir Klarheit, dann kann ich mich besser mit mir indentifzieren und wüsste an was es liegt, dass ich so bin wie ich bin und wie ich konkrekt dagegen ankämpfen kann. Die Ungewissheit und Unklarheit macht einen fertig, zu wissen, dass man anders ist und sich verhält wie der Grossteil der Gesellschaft und nicht wissen, warum.

PS: Heute war wieder so ein Tag an ich mich wohl gefühlt habe wie ich bin, trotz meiner Probleme. Das meinte ich damit, dass es solche Phasen und solche Phasen gibt, dass ich auch wieder depressiv bin aufgrund meiner Probleme.

m/onSd+stxerne


Es gibt Menschen, die bekommen eine Persönlichkeitsstörung attestiert und dann sagen sie: "Hey, das bin ich."

Ich könnte mir vorstellen, dass Du Dir so ein Erlebnis auch wünscht.

ZRw|atzeJl


Fändest Du das positiv oder nicht? Ich denke Klarheit ist immer positiv...

Oder was würdest Du mir raten?

mJond2+st~ernxe


Fändest Du das positiv oder nicht?

Zunächst einmal finde ich es positiv. Es hilft einem, sich zu verstehen. Es ist aber auch problematisch.

Oder was würdest Du mir raten?

Zur Vorsicht. Wie wäre es, wenn Du ein normaler, gesunder Mensch (im Sinne der Psychiatrie) wärst?

G5eaerde[txer


Wie wäre es, wenn Du ein normaler, gesunder Mensch (im Sinne der Psychiatrie) wärst?

Na, das ist doch mal ein Ansatz!

Also, ehrlichgesagt, wenn ich so alles mitlese, komm ich zu nem ähnlichen Ergebnis.

Sagen wir mal so:

Gesund, ... , naja, wer ist das schon.

Ich würds mal an drei Fragen festmachen:

Können einen die Ängste noch depressiv machen, ja oder nein?

Ist man arbeitsfähig, 8h am Tag, oder nicht?

Ist das Selbst (und Fremd-)bild zu, keine Ahnung, 90 % in der Realität angekommen?

Als Ferndiagnose würd ich sagen:

1.: einwenig

2.: geht langsam in die richtige Richtung

3.: jaa. (aber das können ja eig. nur ((mehrere)) Außenstehende beurteilen)

Ich hab früher immer gedacht, iwann kommt der Punkt, da hat man keine Probleme mehr, und es läuft fast alles von selber.

Aber das ist wahrscheinlich Unsinn. Ich glaube, man braucht sein Leben lang so ein gewisses Korrektiv von außen. Ist eig. erstmal egal, wer das ist. Manchmal muss sicherlich ein Fachmann ran. Aber, manchmal, da reicht auch ein Freund, oder die Mutter, oder, ja, die Freundin, so man eine hat.

Zwatzel ist zu schüchtern, da muss man ihn aus der Reserve locken.

Und ein Anderer, der ist eben wieder zu aufdringlich, oder zu vorlaut, oder zu arbeitssüchtig, und da müssen wieder ganz andere Regelments ran.

"So hundertprozentig im Gleichgewicht", geht das überhaupt? Bzw., ist das so erstrebenswert? dann können wir ja auch gleich alle Einheitskleidung tragen, und noch ein paar OPs vornehmen lassen, sind wir alle gleich, dann.

Ich denk mal, der Fadeneröffner, der wird sein Leben lang damit zu tun haben, sich in Gesellschaft bissl einzubringen, und mal den Mund aufzumachen, wo's ihm schwer fällt. Und wenns dann nicht so läuft, verselbstständigt sich auch schnell die Fantasie, und er neigt wieder zu Größenwahn. Aber ist schon mal wichtig, dass er es wenigstens erkannt hat.

ZJwatxzel


@ mond + sterne:

Wenn ich normal wäre, wäre ich doch wie 90% der anderen. Sprich hätte Freunde, mir würde Gesellschaft Spaß machen, ich hätte keine Hemmungen, könnte auch andere Menschen problemlos und unvoreingenommen zu gehen und mit ihnen reden, wüsste wie man Freundschaften aufbaut. Ich merks doch selber, dass ich abweiche vom Großteil der Gesellschaft (in der sowieso alles viel zu oberflächlich ist). Es heißt nicht, dass ich unbedingt so sein möchte wie die anderen, da ja jeder Mensch in Individum ist (und es auch bleiben soll), nur möchte ich herausfinden, warum meine Verhaltensweisen nicht der Norm entsprechen und ich z.B. auch mit 25 noch nicht so "reif" bin (was heißt das schon?) wie andere in meinem Alter, die zum Teil auch schon Familie und Kinder haben (auch wenn ich das für sehr früh halte).

@ Geerdeter:

Hast Du die Meinung, denn auch nach meiner PN? Oder was meinst Du genau?

Deine Fragen würde ich so beantworten:

1. Jein, in bestimmten Situationen schon. Und wer weis wie es sich entwickelt wenn ich älter werde...

2. Ja, habe ich ja während der Ausbildung bewiesen, die trotz aller Probleme durchgezogen habe

3. Selbstbild wohl Ja (sonst könnte ich mich ja nicht so beschreiben, wie ich es getan habe). Vielleicht schätze ich mich aber zu pesimistisch und negativ ein, da könnte schon was dran sein, da ich zu wenig bis gar keine außenstehende Meinung, also das Fremdbild, habe. Nur die negativen Beurteilungen meiner früheren Erfahrungen, meines Ausbilders und meines Vaters.

Probleme hätte ich weniger, wenn ich wüsste (siehe oben) wie man Menschen zu Freunden machen kann und sich ein wenig anpassen könnte. Nur ist das halt schwer wenn man so aufgewachsen ist und solch eine Verhaltensweise teilweise von den Eltern vorgelebt bekommen hat. Meine Mutter musste Freundschaften wegen ihrem Vater aufgeben, denn für meinen Vater zählen Freundschaften (und auch die restliche Familie) gar nichts. Er möchte keine Freundschaften haben, möchte das sich alles um ihn dreht und alles nach seiner Pfeife tanzt, möchte nicht zu nahen Kontakt zu anderen Menschen, ist meist abweisend usw. . Und das wurde mir halt von klein auf (auch unbewusst) vermittelt. Nun weis ich aber, dass das Verhalten von meinem Vater falsch ist (Asozial?), mir aber weder vermittelt wurde was Freundschaft bedeutet, oder wie man Freundschaften überhaupt aufbaut. So schlich sich in mir warscheinlich eine grundlegende Skepsis gegenüber anderen Menschen ein, was auch meine "unormalen" Verhaltensweisen begründet. Es ist einfach nicht normal, dass man kaum einen Drang hat mit Leuten zu reden oder blockiert ist, was natürlich Schüchternheit ist, die allerdings so tief sitzt, dass sich manche schon die Zähne ausgebissen haben, wenn sie mich aus der Reserve locken wollten. Nur weis ich nicht wie ich das ändern soll. Theoretisch weis ich es schon, da ich diverse Bücher und Internetseiten schon durchgelesen habe, nur praktisch weis ich es halt nicht oder habe ich zu große Angst davor, vor Ablehnung, weil ich mir ja so komische Verhaltensweisen angeeignet habe, oder teilweise Humor nicht verstehe.

Was meinst Du damit, dass ich zu Größenwahn neige? Denkst Du meine Selbsteinschätzung ist reine Fantasie oder eine verzerrte Wahrnehmung durch zu wenige postiven Meinungen von anderen Leuten?

G{eerd[etexr


Hm, naja, vielelicht ist hier in so nem Forum das Problem, dass man (ich) oft bissl zu sehr von sich selber ausgeht, wenn man was schreibt, oder sogar dann, wenn man auf den anderen antwortet.

Kann ja auch nur jeder von sich selber sagen, wo er nun gerade steht, und was er hinter sich hat, und so.

Also, ich für mein Teil weise wohl auch Züge von so einer schizoiden Prägung auf. Muss ich schon zugeben. Allerdings ist das nicht so, dass dies bisher die ganzen Jahre ständig für erkennbare Probleme gesorgt hätte. Ich hatte schon öfters damit zu tun, wenn ich iwo in ne neue Umgebung gekommen bin, dass ich dort erst mit der Zeit Anschluss fand, aber iwie ging das dann schon meistens, nach und nach, und wenigstens mit ein paar wenigen, mit denen dann allerdings manchmal auch ziemlich gut, zumindest mit dem eig. Geschlecht, mit dem anderen klemmts. Von daher hab ich das bisher auch nicht so als ein Hauptproblem angesehen, muss allerdings zugeben, dass ich kürzlich mal sehr intensiv unter Leuten war, und dort schon ziemliche Probleme damit hatte. Also: den direkten Kontakt auszuhalten. Da hab ich gestaunt, dass mir das so schwer viel. Mmmmmmmmmmmh.

Die letzten Jahre, wenn ich Kontakt mit Therapeuten hatte, dann waren die immer eher bestrebt, mir überzogene Zukunftsvorstellungen auszureden, also, mich generell etwas runterzuholen. Oder sie haben überzogenes Misstrauen bei mir beanstandet. Und da hab ich so eine generelle Menschenscheu gar nicht mehr so empfunden, bei mir selber. Nur zuletzt eben doch, und zur Zeit könnte ich wirklich nur in meiner Bude hocken, und hab keinerlei Bedürfnis, rauszugehen. Ist schon bissl besorgniserregend.

Weil du schreibst, du könntest keine Freundschaften aufbauen und erhalten:

So gehts mir eig. nicht. Das hatte ich schon immer, über die jahre hin. Hab mir meistens mehr gewünscht, aber das war jetzt nicht unmöglich für mich. Aber immer nur männlich.

Ich hab schon auch den Drang, mit Leuten zu reden. Mitunter. (Zur Zeit nicht... :-/ )

Da spielt sicher auch wieder viel Misstrauen mit rein. Wenn man aus welchem Grund auch immer, denkt, der andere ist einem nicht wohlgesonnen, dann hält man (ich) sich halt zurück, bzw., wenn ich mich nicht angenommen fühle.

Manchmal trainier ich das so einwenig:

Hab hier nen Bekannten, der hat nen freund, welcher mich nicht leiden kann. (Der ist wahrscheinlich eifersüchtig, hat glaub ich ansonsten keine Bekannten weiter.)

Naja, und da war ich auch wieder sehr verunsichert, und bin dort kaum noch hin, wenn der Andere da war. Und irgendwann hat mich das geärgert, und ich hab mich davon nicht mehr abhalten lassen. Und jetzt hab ich vor diesem Zweiten keine "Angst" mehr. es klappt halt nicht so richtig miteinander, hab da aber festgestellt, dass der wohl so ziemlich an jedem was auszusetzen hat. Muss ich also nicht ganz so persönlich nehmen, wie ich erst dachte.

Naja, es kann wohl nur so laufen. Dass man sich da so schrittweise vorwagt. Ist dann wieder die Frage, wie tief die Störung sitzt, wie lang es dauert, bis man ein einigermaßen alltagstaugliches niveau erreicht hat, usw, usf.

Was mich zur Zeit wirklich erschreckt, ist folgendes:

Ich bekam vor 6 Jahren die Diagnose "narzisstisch", sicher zurecht. Vor gut drei Jahren dann noch "paranoid". Auch nicht ohne Grund. Und alles beides hat mich seitdem im Alltag schon sehr beeiträchtigt, und ich musste mich damit viel auseinandersetzen, und wenn man hofft, es wird endlich mal besser, und das wurde es in dieser Richtung eigentlich auch,

dann: kommt sowas. An die Oberfläche.

Das gibts doch nicht.

Meiner Erfahrung nach setzt man sich dann automatisch damit auseinander, wenn es einem Probleme bereitet, ist ja klar, und dann macht man da mit der Zeit auch Fortschritte, usw., also, das muss dann nicht den Rest des Lebens unbedingt den Spaß an der Freude verderben. Aber das dauert lange, kostest viel Kraft, und beeinträchtigt auch die Leistungsfähigkeit, und natürlich die Genussfähigkeit, und solche Sachen.

Also, langsam hab ichs echt satt.

Als Belohnung dafür, dass ich mich nun wohl einigermaßen erfolgreich mit diesen paranoiden und narzisstischen Überzeugungen rumärgern durfte, kommt jetzt noch sowas. MANN!

mhond+sgterne


Wenn ich normal wäre, wäre ich doch wie 90% der anderen.

Ja, aber Du bist nicht normal. ]:D Du gehörst zu den 10% der Menschen, die irgendwie anders sind.

Nur hast Du deswegen gleich eine Persönlichkeitsstörung, nur weil Du anders bist als andere Menschen?

Zwischen einem normalen Menschen auf der einen Seite und einem persönlichkeitsgestörten Menschen auf der anderen Seite gibt es doch einen ziemlich breiten Graubereich. Meine Frisöse nennt diese Menschen "schwierige Kunden".

Deshalb lautet die Frage für mich: Bist Du ein schwieriger Kunde oder hast Du eine Persönlichkeitsstörung?

Von daher steht die Frage weiterhin im Raum: Wie wäre es, wenn Du ein normaler, gesunder Mensch (im Sinne der Psychiatrie) wärst?

Wenn ich normal wäre, ... hätte Freunde, mir würde Gesellschaft Spaß machen, ich hätte keine Hemmungen, könnte auch andere Menschen problemlos und unvoreingenommen zu gehen und mit ihnen reden, wüsste wie man Freundschaften aufbaut.

Was normal ist, ist wohl ziemlich subjektiv. Ich habe da etwas andere Vorstellungen als Du.

Die meisten Menschen haben zumindest Bekannte. Absolute Einzelgänger sind schon eine Ausnahme – also nicht normal, aber auch nicht krank.

Menschen ohne Hemmungen sind meistens betrunken. Das finde ich nicht normal.

Menschen, die problemlos und unvoreingenommen auf andere zugehen, sind eine Ausnahme. Ein gewisses Maß an Schüchternheit ist normal. Ob Du jetzt so schüchtern bist, dass es schon nicht mehr normal ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. ]:D

"Freundschaften enstehen von alleine", hat ein normaler Mensch mal zu mir gesagt. Normale Menschen wissen also nicht, wie man Freundschaften aufbaut. Es passiert ihnen.


Vielleicht wünscht Du Dir, normal zu sein. Geht es darum? Möchtest Du eine Diagnose, damit Du zum Wunderdoktor gehen kannst, und er macht einen normalen Menschen aus Dir?

Ich glaube an diesen Wunderdoktor. Er kann Dir helfen, wenn Du ihm vertraust.

Was glaubst Du?

G9eerYdeter


Wunderdoktor??

Das klingt aber eher nach Esoterik. Sowas hätte ich hier im Forum gar nicht vermutet.

m6oUnd+s6teSrne


@ Geerdeter

So hab' ich das nicht gemeint.

Z7watzxel


@ mond+sterne

Wunderdoktor? Da müsste wohl schon ein Wunder geschehen, dass es so einen Doktor gibt, wo einem von allen Problemen heilt und einen perfekten Menschen aus einem macht. Warst Du dort schon? ;-)

Ich vermute eher, dass Du mir weis machen möchtest, dass ich Probleme bei mir sehe oder Probleme sehe wo keine sind, oder ich diese als zu heftig wahrnehme oder mir selber Probleme mache und nun eine Rechtfertigung dafür möchte...

Tut mir leid wenn ich Dich etwas angreife: Aber kann es sein, dass Du ganze nicht richtig ernst nimmst, oder ich das ganze zu ernst sehe?

n>icniSc8x8


@ Zwatzel

Beim Asperger Syndrom müssen bei weitem nicht alle möglichen Symtome vorkommen. Es gibt gering ausgeprägte Formen bei denen die Symptome nur schwer sichtbar sind. Dazu können sich mit der Zeit andere psychische Probleme entwickeln. Vielleicht willst du da ja mal genauer recherchieren. Es gibt online einige test dazu wo man die richtung grob einschätzen kann. Wenn der Test positiv ausfällt kannst du das ja beim spezialisten abklären lassen.

msond$+steXrnxe


Wunderdoktor? Da müsste wohl schon ein Wunder geschehen, dass es so einen Doktor gibt, wo einem von allen Problemen heilt und einen perfekten Menschen aus einem macht. Warst Du dort schon? ;-)

Du bist anscheinend skeptisch. Ein Wunderdoktor würde natürlich keinen perfekten Menschen aus Dir machen. Er würde Dich gesund machen.

Ich bin noch auf der Suche nach ihm. Aber da ich an ihn glaube, gebe ich nicht auf.

Ich vermute eher, dass Du mir weis machen möchtest, dass ich Probleme bei mir sehe oder Probleme sehe wo keine sind, oder ich diese als zu heftig wahrnehme oder mir selber Probleme mache und nun eine Rechtfertigung dafür möchte...

Ja. :-D

Aber Du hast durchaus ein großes Problem. Ich sehe es allerdings nicht in der Ansammlung Deiner kleinen Probleme.

Tut mir leid wenn ich Dich etwas angreife: Aber kann es sein, dass Du ganze nicht richtig ernst nimmst, oder ich das ganze zu ernst sehe?

Mein vorangehender Beitrag war zweigeteilt. Der erste Teil ist ernst. Du bist ausschließlich auf den zweiten Teil eingegangen. Vielleicht sind wir uns im Grunde genommen einig, dass sich Dein großes Problem nicht mit dem heiligen Ernst lösen lässt, mit dem Du es zunächst versucht hast.

Zxwatzjexl


@ mond + sterne

Du meinst man kann sich auch etwas mit Persönlichkeitsstörung einreden? Oder ich soll mich einfach mal so annehmen und akzeptieren wie ich bin, unvoreingenommen mal ein paar "realen" Menschen öffnen und das ganze alles mit einer Brise Lockerheit angehen, und mir erlauben mal einfach Ich zu sein (obwohl das Verstellen meist ungewollt und unbewusst passiert)?

Was meinst Du denn ist mein großes Problem? Die verbissene Ernsthaftigkeit an der ganzen sache?

Klar, dass mit Freundschaften kann man nicht erzwingen und es gibt auch kein Rezept dafür, dafür ist jeder Mensch anders und einzigartig (oder persönlichkeitsgestört ]:D ). Doch bei mir passieren irgendwie sehr selten solche Dinge die sich Freundschaft nennen und irgendwie reagieren die Menschen dann nach ner Weiler ablehnend. Ob da vielleicht, wenn man nicht viel redet oder nicht viel mitzuteilen, ein Lächeln helfen würde? Womit wir bei der unzulänglichen Mimik wären.

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