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Depressionen - Vor Freunden und Arbeitskollegen versteckt

ZMwasck44


Testrale, das ist Teil des Lebensrisikos. Das Problem ist doch: Wenn jemand so stark depressiv ist, dass er längere Zeit am Arbeitsplatz ausfällt oder gar stationär behandelt werden muß, dürfte es eine Illusion sein, dass die Arbeitskollegen dem Patienten vorher nichts anmerken. Und spätestens, wenn er wiederkommt (bei engen Arbeitskollegen garantiert aber schon weit früher), erkundigt man sich nach dem Befinden. Hast Du einen brauchbaren Vorschlag, wie Du mit solchen Fragen umgehen willst. "Darüber möchte ich nicht reden"? Das heizt die Gerüchteküche doch nur an. Außerdem dürfte es nicht ungewöhnlich sein, dass ein Depressivpatient, der an seinen Arbeitsplatz zurückkehrt, anfangs weniger leistungsstark ist als vorher, weil ihm durch seine Krankheit sein Selbstwertgefühl abhanden gekommen ist. Das bildet sich dann langsam wieder mit den sich einstellenden Arbeitserfolgen. Aber in dieser Zeit ist man verletzlicher als vorher. Ohne Hintergrundwissen können die Kollegen in dieser Übergangszeit nicht helfen. Ich habe mit Offenheit nur positive Erfahrungen gemacht.

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