» »

Erwachsene Tochter und Großmutter

l)angsa}mge!nuxg hat die Diskussion gestartet


Guten Morgen alle zusammen,

meine erwachsene Tochter raubt mir mit ihrem Verhalten den letzten Nerv.

Ohne nun die komplette Vorgeschichte aufzurollen (Fragen dazu beantworte ich aber gerne), habe ich vor fast 2 Jahren den Kontakt zu meinen Eltern völlig abgebrochen und werde ihn auch nicht mehr aufnehmen.

Kurz erwähnt sei dazu nur, dass meine intrigante Mutter (ich kam mit ihr noch nie klar) hinter meinem Rücken derart gewütet hat, dass mein erwachsener Sohn den Kontakt zu mir abgebrochen hat (ich weiß bis heute die Gründe nicht, nur den Satz "Frag Oma").

Meine Tochter stammt aus erster Ehe, hat aber meinen Mann als Vater akzeptiert, zumal ihr leiblicher Vater ihr vor Jahren mitgeteilt hat, dass er keinen Kontakt mehr zu ihr haben möchte, weil sie einfach nur unmöglich sei.

Nun ist meine erwachsene Tochter schon immer ein Omakind gewesen, da sie dort immer machen durfte, was sie wollte.

Sie konnte dort richtigen Egoismus ausleben, wenn sie dort zu Besuch war (was sie zuhause natürlich nicht konnte).

Als ihr leiblicher Vater den Kontakt abbrach (sie war da fast 18, heute ist sie 32), hat sie sich schrecklich darüber aufgeregt und sehr über ihn geschimpft. Ich hab ihr damals gesagt, dass sie sich das selber eingebrockt hat, denn es gibt Dinge, die man einfach nicht macht. Meine Mutter hingegen hat sie im Schimpfen kräftig unterstützt, was natürlich vollkommen kontraproduktiv war und dafür gesorgt hat, dass sich meine Tochter nie für ihr Verhalten bei ihrem Vater entschuldigt hat.

Na ja, lange Rede kurzer Sinn:

Seit Monaten wird sie immer unmöglicher mir gegenüber. Sie versucht mich zu belehren, macht mir Vorhaltungen zu meinem Leben, benimmt sich ihren Geschwistern gegenüber unmöglich...

Eigentlich meldet sie sich nur dann, wenn sie einen Babysitter braucht (zu unserem Enkel haben wir ein tolles Verhältnis und er kommt so gerne zu uns und auch unser Schwiegersohn ist ein unheimlich lieber Kerl) oder wenn sie meinen Mann zum Arbeiten braucht.

Aber ich komme mit ihr einfach nicht mehr klar und wenn sie sich meldet, ist das für mich nur noch Nervenstress.

Was die Familie angeht, kommt nie die Fragen, wie es uns geht oder den beiden jüngeren Geschwistern – es zählt nur das, was sie betrifft. Sag ich ihr, dass z. B. jemand krank ist, kommt als Antwort "Selber Schuld" oder "Ist mir egal".

Ich habe mir im Mai bei einem Sportunfall das Steißbein gebrochen und was sagte sie (drei Wochen später hat sie erst reagiert)? "Selber Schuld wenn man so blöd ist und mit 50 noch Inliner fahren muss.", und so kann man das fortsetzen ohne Ende.

Was dabei sehr auffällig ist:

Immer wenn sie ihr Großmutter besucht (was sie oft macht), wird ihr Verhalten schlimmer und es bessert sich auch nicht mehr.

Ihre beiden jüngeren Geschwister haben von ihrem Verhalten schon lange die Nase voll und suchen auch keinen Kontakt mehr zu ihr. Und ich bin auch so weit, dass ich sie eigentlich nicht mehr sehen möchte – so schlimm sich das auch anhört. Mein Mann sieht das genau so.

Jedes Mal wenn wir versuchen, den Kontakt auszunehmen, zeigt sie ganz klar, dass wir nur dann recht sind, wenn sie uns braucht und nicht andersrum.

Der letzte Vorfall war erst gestern wieder:

Die jüngste Tochter liegt krank mit Grippe flach. Da am WE under Enkel zu Besuch kommen möchte, habe ich es ihr vorsichtshalber kurz geschrieben (ans Telefon geht sie ja fast nie ran). Als Antwort kam ein beleidigtes "Hm... Na super", sonst erst einmal nichts.

Eine dreiviertel Stunde (nach 23 Uhr und ich wollte ins Bett) fragte ich nach, ob der Kleine nun kommen darf oder nicht und was kam: "Wir schauen jetzt erst einen Film zu Ende und dann bekommst du deine Antwort, vorher nicht".

Klar war ich sauer und hab ihr geschrieben, dass es ein einfaches ja oder nein auch tut – nix kam, also warten. Kurz vor Mitternacht dann die Antwort. "Komm wieder runter. Ja er kommt und NU kannst ins Bett!".

Nein gute Nacht, kein weiteres Wort.

Und so ist das ständig.

Geht es anderen Eltern/Müttern auch so und sind sie auch so weit, dass sie sagen, es reicht einfach?

Liebe Grüße

S.

Antworten
t<oprxank


ich begreife nicht wie man innerhalb einer familie so miteinander umgehen kann. kontaktabruch hier, kontaktabbruch dort und natürlich sind immer die anderen schuld. was läuft nur falsch in unserer gesellschaft, das man immer häufiger von solchen problemen hört?

GFarou7x8


@ Toprank

Anscheinend hast Du es noch nie erlebt, wie Menschen sich ins Negative entwickeln können. Meinen Onkel kenne ich auch nicht. Ich wollte Ihm vor mehreren Jahren am Telefon mitteilen, dass seine Mutter (meine Oma) gestorben ist, deshalb rief ich Ihn an. Nachdem er sich mit einem "Hallo" meldete, fragte ich Ihn, ob er "Herr XXX" sei? Auf die Frage wieso ich das wissen will, sagte ich Ihm, dass ich eine Nachricht für Ihn hätte. Daraufhin durfte ich mir anhören, dass er erst seinen Namen nennt, wenn er weiss, worum es sich denn dreht.

Ich sagte Ihm daraufhin, dass ich mit fremden Menschen (weiss ja schließlich nicht, wer am anderen Ende ist!!) nicht spreche. So wurde das Gepräch beendet

Das war im übrigen auch der tolle Onkel, der zu Weihnachten gleich Glückwunschkarten für das kommende Jahr mit hineinlegte und zwar für mehrere Feste, die bis Ende Septemer des kommenden Jahres staffinden sollten. Von Arm kann man bei Ihm nicht sprechen oder sind gelten Leute im Vorstand einer Bank als arme Schlucker?

n!ote-to#-se!lxf


Immer wenn sie ihr Großmutter besucht (was sie oft macht), wird ihr Verhalten schlimmer und es bessert sich auch nicht mehr.

Ich habe das Gefühl deine Mutter versucht das Gleiche bei deiner Tochter. Sie redet dich vielleicht schlecht bei ihr.

Ich denke auch das sie mit sich selbst unzufrieden ist und das es ihr mit ihrem Vater noch nahe steht.

lTangsaRmgxenug


Das hier ist kein gesellschaftliches Problem, es ist mein Problem.

Und ein Kontaktabbruch ist nicht etwas, was einfach so geschieht, sondern ein Vorgang, der sich über Jahre zieht und wenn es das einzige Mittel ist, einer langen Leidenszeit ein Ende zu setzen, dann sollte man das auch machen.

Natürlich kann man auch Psychologen über Jahre hinweg damit beschäftigen, Probleme aufzuschlüsseln.

Nur: Ich kenne die Probleme, die Ursache für das alles und habe eine lange Leidenszeit für mich beendet.

TahHis TwiJlight@ Garxden


also, wenn deine tochter sich so unmöglich dir/euch gegenüber verhält hätte ich auch keine lust mehr auf kontakt.

wenn du deinen enkel sehen möchtest und es dich nicht stört lediglich als babysitter zu agieren (wo du deiner tochter ja einen riesen gefallen mit tust) – kannst du das ja weiter machen.

SO würde ich ihr das kommunizieren: so lange sie ihren egotripp fährt möchtest du keinen kontakt mehr. wenn sie dir dann droht, das du den enkel nicht mehr bekommst, musst du damit leben können (bedenke, das du ihr den größeren gefallen tust, als sie dir ;-) )

ich finde, man muss sich von niemandem SO behandeln lassen, auch nicht innerhalb der familie.

eine andere frage ist natürlich, warum sich deine tochter dir so gegenüber verhält, kommt ja meistens auch nicht von ungefähr. wenn du schreibst, sie war schon immer ein oma kind, liest sich das, als hätte sie sehr viel zeit (vlt sogar mehr zeit als mit dir) dort verbracht. hast du sie oft dahin abgeschoben?

luangsamlge$nug


@ note-to-self

Ja, ich weiß, dass meine Mutter das macht. Sie hat das mein Leben lang immer getan – bei jeder Gelegenheit, bei allen Menschen die mich betrafen.

Ich weiß, dass ich kein Wunschkind war und das durfte ich immer spüren. Von daher ist es für mich auch kein Problem, keinen Kontakt zu haben.

Ein Problem ist nur, dass sie weiterhin hinter meinem Rücken intregiert und meine Tochter dafür ausgesprochen empfänglich ist – zumal sie von Oma nie ein Widerwort bekommt, die stimmt ihr kräftig in allem zu.

Ich weiß nicht, ob es für sie ein Problem ist, dass der Vater keinen Kontakt zu ihr will. Wenn ich aber bedenke, mit was für Worten und Aussagen sie ihn bedenkt – na, da hab ich dann schon meine Zweifel.

lmangs4amgexnug


@ This Twilight Garden

Ja, sie war für einen Zeitraum von einem Jahr unter der Woche immer tagsüber bei meinen Eltern, da ich berufstätig war (direkt nach der Trennung von ihrem Vater), abends und am WE war sie aber immer bei mir.

In dieser Zeit lief vieles, von dem ich nichts gewusste hatte und es erst lange im Nachhinein von ihrem leiblichen Vater erfahren habe. Meine Mutter hat bei ihm versucht, einen neue Beziehung zu verhindern, indem sie ihm die Kleine oft einfach tagsüber vor die Türe gestellt hat (mit freundlichen Grüßen von mir – und ich wusste davon nichts).

Als ich das lange später erfahren habe, bekam ich zur Antwort, dass man doch dafür sorgen musste, dass das Kind den Kontakt behält..., schließlich habe er Verantwortung (wozu ich klar sagen muss: Der Verantwortung hat er sich damals NIE entzogen!).

In dieser Zeit liefen viele Dinge unter den Händen meiner Mutter einfach falsch und als ich das irgendwann durch Zufall erfahren habe, wars natürlich längst zu spät!

d;anae8x7


Ich würde die KOnsequenzen ziehen und den Kontakt abbrechen. So muss man sich von niemandem behandeln lassen und deine Tochter ist kein kleines Kind mehr das sich nicht gegen Manipultionen wehren könnte wenn sie wollte. An deiner Stelle würde ich ihr einen Brief schreiben in dem du deine Gründe darlegst, eventuell (je nachdem ob da Bedarf besteht) nochmal die Vergangenheit thematisierst und deinen Standpunkt darlegst und dann gut. Dann kann sie es nachlesen und entweder sie denkt darüber nach oder nicht, zwingen kann man sie ja nicht. Vielleicht kommt das auch erst wenn deine Mutter stirbt oder etwas in der Art, aber mit 32 ist jeder andere Zug lange abgefahren.

t9opranxk


Anscheinend hast Du es noch nie erlebt, wie Menschen sich ins Negative entwickeln können.

doch, natürlich! ich sehe nur nicht warum man sich selber dadurch verändern muss oder soll bzw. es seinem gegenüber irgendwie zurückgeben muss. es ist vieleicht etwas schwierig zu verstehen was ich meine, aber wenn sich mein kind mir gegenüber egoistisch verhalten würde, würde ich das zwar auch sagen, aber ich würde dies nicht vowurfsvoll tun sondern mit "ich" sätzen. ich bin traurig das sich das so entwickelt hat, ich hätte es gerne anders, kann ich etwas ändern das sich unser verhältnis wieder bessert etc.

wenn das nichts bringt würde ich dennoch den kontakt nicht abbrechen. ich würde mich zurückziehen ja, aber wenn man mich ansprechen würde, wäre ich immer da ohne eine besondere erwartungshaltung dabei einzunehmen. es wäre nicht meine art zu sagen "du hast dich so negativ entwickelt, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben"

in meiner familie ist es tatsächlich so das man den anderen so leben lässt wie er möchte und nicht auf die idee kommen würde das handeln des anderen zu bewerten. man äußert wenn man selber etwas anders machen würde oder gibt auch ratschläge, aber eine bewertung im sinne von "du machst das falsch, das ist blöde" etc. findet nicht statt. man hegt große sympatiene für einander und wenn jemand probleme äußert bietet man seine unterstützung an ohne das man dafür extra gefragt werden müsste. wenn man mal keine hilfe anbietet ist es auch kein problem. es wird auch nicht gegenseitig aufgerechnet so nach dem motto "ich hab dir 3 mal geholfen, jetzt bist du mal wieder dran"

das verhalten welches in diesem faden geschildert wird kann ich unter fremden nachvollziehen, aber nicht innerhalb einer familie. komischerweise wiederholen sich hier auch geschehnisse. die mutter bricht mit ihrer mutter, der vater bricht mit der tochter und nun steht der bruch zwischen mutter und tochter bevor. woran liegt das? ist tatsächlich immer nur eine person verantwortlich? ich meine nein. es liegt an gegenseitigen erwartungen die nicht erfüllt werden, an gesprächen die nicht geführt werden und immer öfter an falschen interpretationen von handlungen die über weitere personen vermittelt werden oder über falsch interpretierte texte aus email und co.

als rat für die te kann ich nur empfehlen sich selbst immer und immer wieder zu prüfen und zu überlegen welche reaktionen mein handeln auslösen kann und ob ich diese reaktionen auch so wünsche.

lTangDsa>mgenuxg


@ danae87

Ich hatte vor etwa einem Jahr ein langes Gespräch mit ihr, indem sie mir vorgeworfen hatte, dass ich mich von ihrem Vater getrennt hatte und mich geweigert habe, allen Versöhnungsversuchen ihres Vaters nachzugeben. So hatte sie es von der Oma erzählt bekommen. Fakt ist aber, dass wir nicht wieder zusammenkommen wollten, weil wir einfach nicht passten. Wir hatten uns in aller "Freundschaft" und ohne Streit getrennt (was ihr von ihrem leibl. Vater auch bestätigt wurde). Und auch der Kontakt hinterher war recht gut.

Zudem erwartete sie von mir, dass man mit 50 ein Leben leben soll, wie eine 50-jährige.

Haare ab, Kleidung anpassen, usw.

Als ich ihr sagte, dass ich mich nicht in ihr Leben einmischen würde und sie mich meines bitte so leben lassen soll, wie ich es für richtig und gut halte, beendete sie das Gespräch mit den Worten: "Dann bleib mir gestohlen. Du kannst dich ja mal melden, wenn du wie eine Frau mit 50 bist und nicht wie 40. Du bist wohl mitten in den Wechseljahren. Du wirst schon angekrochen kommen und dann lach ich dich aus."

Ich ließ sie und nach ein paar Monaten (wir waren zum Geburtstag des Enkelchens dort), hat sie dann getan, als sei nie was vorgefallen und ich habs so stehen lassen.

gQauDloisxe


"Dann bleib mir gestohlen. Du kannst dich ja mal melden, wenn du wie eine Frau mit 50 bist und nicht wie 40. Du bist wohl mitten in den Wechseljahren. Du wirst schon angekrochen kommen und dann lach ich dich aus."

Ohmann, das wäre es für mich endgültig gewesen. NIEMAND auf dieser Welt darf so mit mir reden. >:(

dOana&e87


Toprank

Es gitb aber Menschen die machen es einem unmöglich sich so zu verhalten weil sie einen permanent angreifen und in die Defensive drängen. Da muss man im Zuge des Selbstschutzes irgendwann tatsächlich die Reißleien ziehen.

langsamgenug

Dies Verhalten musst du dir nicht gefallen lassen. Allerdings hast du natürlich auch noch mehr Optionen als den Kontaktabbruch. Auf das Verhalten deiner Tochter und deiner Mutter hast du keinen Einfluss mehr, aber deine eigenen Reaktionen kannst du ändern. Deine Tochter gibt dir keine Antwort auf deine Frage ob der Enkel nun kommt und lässt dich wie einen Bittsteller warten? Wieso wartest du dann? Ich wäre ins Bett gegangen und hätte das Telephon ausgeschaltet und meine PLanung dann eben nicht entsprechend angepasst.

Wenn du dich diesem despotischen Verhalten auch noch so ergibst signalisierst du ja nur das man es mit dir machen kann.

D(umxal


langsamgenug

Kurz erwähnt sei dazu nur, dass meine intrigante Mutter (ich kam mit ihr noch nie klar) hinter meinem Rücken derart gewütet hat, dass mein erwachsener Sohn den Kontakt zu mir abgebrochen hat

Dazu schreibst du so gar nichts mehr?!

Als ihr leiblicher Vater den Kontakt abbrach (sie war da fast 18, heute ist sie 32), hat sie sich schrecklich darüber aufgeregt und sehr über ihn geschimpft.

Was ist denn da passiert? Ihr Vater bricht den Kontakt ab und du sagst dazu "Kein Wunder". ":/

Meine Mutter hat bei ihm versucht, einen neue Beziehung zu verhindern, indem sie ihm die Kleine oft einfach tagsüber vor die Türe gestellt hat (mit freundlichen Grüßen von mir – und ich wusste davon nichts).

Als ich das lange später erfahren habe

Das verstehe ich nicht. Wieso hast du das erst "lange später" erfahren?

Was ist mit deinem Vater?

l*an,gsa?mgenxug


@ toprank

Ich erwarte von meiner Tochter gar nichts. Ich stelle keine Anforderungen, ich will nicht, dass sie sich ändert oder sonst was. Sie ist wie sie ist und soll ihr Leben leben, wie sie will. Nur muss ich ihre ständige Agressivität gegenüber mir und den Geschwistern nicht hinnehmen, denn auch die leiden unter ihrer ständigen Maßregelung (ja, sie möchte tatsächlich jedem bestimmte Vorschriften machen).

Ich puste ihr keinen Puderzucker in den Hintern, nur damit ihr Ego befriedigt ist.

Dass ihr Vater den Kontakt zu ihr abgebrochen hat, liegt daran, dass sie seine neue Frau schwer attakiert hat auf schlimmste Art und Weise – und ich kann ihn verstehen. Denn das muss man sich nicht geben.

Sie bemerkt ja selber, dass sie überall aneckt und auch keine Freunde hat. Doch anstelle mal nachzudenken, sind es immer die anderen, die Schuld sind.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH