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Umstellen Citalopram auf Elontril oder Valdoxan wegen Potenz

s/enaotxus hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen wie in meinem vorigen Beitrag im Forum Psychologie "Citalopram und Potenzprobleme – Umstellen auf anderes AD" möchte ich mich für die zahlreichen Meldungen von euch bedanken.

Hatte am Fr. (25.10.13) noch mal einen Termin bei meinem Hausarzt wegen der Überweisung zum Neurologen bzw. Psychiater.

Dort habe ich angesprochen, das ich durch die Depression die lange unerkannt blieb (1 1/2 Jahre) und nach der Diagnose und der Therapie (1 1/2 Jahre) mit den AD's Mirtazapin (anfangs) und Citalopram (danach), ..... an die 3 Jahre überhaupt kein Sexualleben mehr habe.

Ich fügte hinzu, das ich deswegen auf die AD's Elontril oder Valdoxan (wurden hier bereits mehmals erwähnt und empfohlen!) umsteigen möchte. Der Hausarzt riet mir davon ab, da nach seiner Aussage ich dies Zitat ".....halt so in Kauf nehmen müßte, wenn sonst alles OK sei". So sieht es auch meine Neurologin bzw. Psychiaterin. %-|

Daheim jeweils angekommen, bekam ich einen extremen Wutanfall. Was soll das jetzt für mich in dieser Situation und vor allem an die vielen Männer die mitunter auch in einer Beziehung leben heißen ? NIE WIEDER SEX ODER WAS ??? >:(

Brauche deshalb von Euch Tipps, wer zwecks der Potenzheilung (durch Wechsel von Citalopram auf Elontril bzw. Valdoxan) Erfahrungen hat !

Oder könnt ihr mir wegen obigem Sachverhalt einen neuen Neurologen bzw. Psychiater im Raum Freiburg empfehlen. Bin nämlich mit meinen Kräften und vor allem Geduld durch die jahrelange Behandlung am Ende. :°(

Will wieder ein Leben wie jeder andere auch führen. Hierzu gehört nach meiner Ansicht auch ein Sexualleben dazu. :°( :°(

Gruß an Alle

Antworten
S4unfloiwer\_73


Ich kann Dir leider keinen Arzt in Deiner Region empfehlen. Spontan fiele mir nur ein: Psychiatrische Institutsambulanz der Uniklinik. Wobei ich nicht weiß, was deren Aufnahmekriterien sind, das schwankt stark von Klinik zu Klinik. Zumindest ist man dort fitter und flexibler, als Medikation angeht.

Ich möchte Dich aber darin bestärken, dass Potenzprobleme MEHR ALS AUSREICHEND Grund für einen Präparatswechsel sind und man diese Nebenwirkung auf Dauer NICHT als Preis zahlen muss für Depressionsfreiheit!

Bitte gib' nicht auf, sondern mache wieder Druck bzw. suche einen anderen Arzt. Wobei ich (kleiner Strategie-Trick) halt nicht gleich die beiden Präparate konkret, sondern erstmal einen Wechsel fordern würde und dann beim (hoffentlich gemeinsamen) Überlegen das als Option einwerfen würde!

Bjraun_auxge


Ich hatte in der Klinik erst wenige Tage Tavor, dann Mirtazapin (einige Wochen), dann Citalopram (auch einige Wochen). Dosierungen weiß ich nicht mehr. Dann bin ich zu meiner Klinik-Psychiaterin (leider nicht im Raum Freiburg, sondern 600 km weg, insofern passt es nicht für dich) gegangen und habe ihr von meinen Problemen mit zunehmenden Erektionsstörungen erzählt (Gar nicht so einfach, auch weil sie so wunderschön war. Einmal habe ich ihr gesagt: "Frau X, mein bestes Antidepressivum sind Sie, weil ich sie jede Woche sehen und mit Ihnen reden kann. Können wir da nicht was an der Dosis machen? :)_ " Da hat sie gelacht. :-) ). Aber ich habe bei ihr mit meinen Problemen Gehör gefunden und war sehr froh.

Sie hat mir dann als Alternativen auf einen kleinen Zettel Elontril und Valdoxan aufgeschrieben, weil ich mich auch dazu informieren wollte (den Zettel habe ich heute noch, mit ihrer Handschrift, als Andenken an sie). Aber sie hat auch gesagt, dass die noch jünger in der Anwendung sind, und nicht so gut erforscht.

In der Folgewoche hatte sie sich dann die Sachen nochmal angeschaut und auf Elontril entschieden (ich glaube erst 150 mg am Tag, dann 300 mg am Tag bei mir), meine Medikation wurde geändert und die Erektionsstörungen gingen innerhalb von Wochen bei mir weg. Ein tolles Gefühl, wenn so eine Basisfunktion wie die männliche Erektion wieder zuverlässig klappt, gerade in so jungen Jahren um die 30. Nach 1,5 Jahren konnte ich dann auch das Elontril ganz absetzen und alles hat sich normalisiert.

Die Wikipedia-Seiten dazu haben auch einige Indizien bzgl. des Grades sexueller Beeinträchtigungen:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Citalopram]]

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Valdoxan]]

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Elontril]]

auch wenn das natürlich immer mit großer Vorsicht zu genießen ist, wenn man sich als Laie das rauspickt, was man hören möchte.

Will wieder ein Leben wie jeder andere auch führen. Hierzu gehört nach meiner Ansicht auch ein Sexualleben dazu.

Da geb ich dir absolut Recht!

Vielleicht hörst du dir einfach auch die Bedenken der Ärzte mit an? Elontril ist wohl antriebssteigernd und bei einigen Depressiven hat es dazu geführt, dass diese den Antrieb zum Selbstmord dadurch bekommen haben. Steht zumindest in den Nebenwirkungen mit drin. Nur aus solchen Bedenken heraus könnte ich verstehen, dass jemand diesen Nebensatz sagt: ".....halt so in Kauf nehmen müßte, wenn sonst alles OK sei".

Ein großer Unterschied liegt wohl in den Kosten.

Citalopram 40mg: ca. 40 EUR für 100 Stück.

Elontril 150mg: ca. 130 EUR für 90 Stück. (N3) Je nach Vertreiber aber auch noch teurer.

Ich habe meine Elontril wohl deswegen immer als Reimport aus Italien oder Ungarn von Kohl Pharma bekommen (ganz normal in der dt. Apotheke auf ganz normales dt. Kassenrezept). Aber bisschen putzig sieht das schon aus, wenn die deutschen Texte nur als Aufkleber auf der Packung sind.

Ich wünsch dir Erfolg!

RIicchardx61


Dieses Jahr wurde ich auf Elontril umgestellt, nicht wegen Potenzproblemen, sondern weil SSRI und SRNI (Citalopram/Venlafaxin) Manien auslösen können, da ich Bipolar I Krank bin machte diese Umstellung Sinn, da von Elontril weniger Gefahr ausgeht eine Manie zu bekommen.

Die Umstellung war der Horror schreckliche Angstattacken und Schlaflosigkeit haben ein Nervenbündel aus mir gemacht. Die Aufdosierung wurde dann in Kombination mit Tranquilizer gemacht. Nach dem Ausschleichen der Tranquilizer waren diese Nebenwirkungen weg.

Elontril hat bei mir leider überhaupt nicht auf meine Depression gewirkt. Was die Potenz betrifft hatte ich damit wesentlich mehr Probleme wie mit Venlafaxin.

Ich wurde wieder komplett auf serotonerg und noradrenerg wirkende Mittel umgestellt meine Depression und Potenz bessern sich.

Wirkt aber bei jedem anders.

s:e|natuxs


Hallo Braunauge,

ich fand deinen Beitrag für meine Problemstellung sehr passend.

Zitat:

"Sie hat mir dann als Alternativen auf einen kleinen Zettel Elontril und Valdoxan aufgeschrieben, weil ich mich auch dazu informieren wollte (den Zettel habe ich heute noch, mit ihrer Handschrift, als Andenken an sie). Aber sie hat auch gesagt, dass die noch jünger in der Anwendung sind, und nicht so gut erforscht.

In der Folgewoche hatte sie sich dann die Sachen nochmal angeschaut und auf Elontril entschieden (ich glaube erst 150 mg am Tag, dann 300 mg am Tag bei mir), meine Medikation wurde geändert und die Erektionsstörungen gingen innerhalb von Wochen bei mir weg. Ein tolles Gefühl, wenn so eine Basisfunktion wie die männliche Erektion wieder zuverlässig klappt, gerade in so jungen Jahren um die 30. Nach 1,5 Jahren konnte ich dann auch das Elontril ganz absetzen und alles hat sich normalisiert."

Fragen von mir:

1.) Ist Elontril und Valdoxan von der Wirkung bzw. Wirkstoffgruppe gegen die Depression gleich wie Citalopram ?

2.) Gibt es Umstellungsprobleme von Citalopram auf Elontril bzw. Valdoxan ?

3.) Wie war das vom Empfinden her im Einzelnen mit deiner Wiederherstellung der Erektion bzw. Potenz ? Was ich damit sagen will ist,....wenn du eine schöne Frau siehst (z.B. deine Psychiaterin ;-) ) bist du dann erregt also bewegt sich da was bei dir ?

Diese neurologische Grundimpuls fehlt bei bei mir wie schon angesprochen an die 3 Jahre ? :°(

4.) Wieviel muß ich bei Elontril und Valdoxan zuzahlen, oder gibt es je Kasse (bin bei der AOK) Rabattverträge die die Zuzahlung vermeiden bzw. mit günstigen Generikas den Patienten versorgen ?

Viele Grüße

R{ichlard?6x1


Die Fragen gingen nicht an mich aber von meiner Seite aus folgendes, Grundsätzlich kannst du mit der Umstellung Glück haben und die Medikamente wirken auf die Depression und haben keine Nebenwirkung auf die Potenz. Bei meinem Klinikaufenthalt hatte fast jeder mit gleicher Diagnose eine andere Medikation.

Grob gibt es 3 Gruppen von ADs 1. SSRI 2.SSRNI und 3.NDRI die ersten beiden verursachen öfter Potenzprobleme das letzte weniger.

Wenn du von einer Gruppe zur nächsten wechselst geht das von 1 zu 2 Problemlos zu NDRI muss man die ersten 2 etwas ausschleichen.

Wenn du Glück hast gehts dir wie Braunauge wenn du Pech hast wie mir- probieren ist der einzige Rat von meiner Seite.

BLrajunauxge


1.) Ist Elontril und Valdoxan von der Wirkung bzw. Wirkstoffgruppe gegen die Depression gleich wie Citalopram ?

Naja, von der Wirkung her zählen alle als Antidepressiva.

Die Wirkstoffe gehören zu unterschiedlichen Gruppen:

Medikamente (versch. Markennamen) mit Citalopram (Wirkstoff) sind SSRI.

Elontril (Markenname) mit Wirkstoff Bupropion ist ein NDRI.

Valdoxan (Markenname) mit Wirkstoff Agomelatin ist mit Melatonin verwandt, also nochmal ein ganz anderer Ansatz.

Und die Gruppen haben bestimmte Eigenschaften. Ich finde, dein Psychiater ist da der richtige Ansprechpartner.

2.) Gibt es Umstellungsprobleme von Citalopram auf Elontril bzw. Valdoxan ?

Bei mir gab es keine von Citalopram auf Elontril, an die ich mich noch erinnern kann. Das soll aber nicht verallgemeinert werden. Auch hier wäre dein Psychiater der bessere Ansprechpartner.

3.) Wie war das vom Empfinden her im Einzelnen mit deiner Wiederherstellung der Erektion bzw. Potenz ? Was ich damit sagen will ist,....wenn du eine schöne Frau siehst (z.B. deine Psychiaterin ;-) ) bist du dann erregt also bewegt sich da was bei dir ?

Erregung geht bei mir im Kopf los. Da im Kopf regt sich manchmal viel, wenn ich eine schöne Frau sehe, kommt auf die Situation an. Die Erektion ist dann abhängig von den Gedanken, die ich mir dabei mache, und vor allem von Berührungen. Bei der Selbstbefriedigung habe ich am besten gemerkt, dass ich Erektionsprobleme bekam, habe diese zum Glück früh angesprochen und eben erlebt, dass diese wieder weggingen. Ansonsten: ich fände es ziemlich unpraktisch, beim Anblick einer schönen Frau immer gleich automatisch einen Ständer zu bekommen, auch wenn man es vielleicht gar nicht will. Also ist das nicht der Maßstab, finde ich.

4.) Wieviel muß ich bei Elontril und Valdoxan zuzahlen, oder gibt es je Kasse (bin bei der AOK) Rabattverträge die die Zuzahlung vermeiden bzw. mit günstigen Generikas den Patienten versorgen ?

Von den beiden gibt es keine Generika, weil der Patentschutz noch gilt. Und Rabattverträge auf Zuzahlungen kenne ich allgemein nicht. Es gibt aber Begrenzungen der Zuzahlungen für Kranke/chronisch Kranke und niedrigem Einkommen, zu beantragen bei der Krankenkasse.

Zuzahlung wie immer: in der gesetzlichen Krankenversicherung min 5 EUR, sonst 10%, max. 10 EUR.

Valdoxan/Elontril: N3 ca. 90-100 Stück -> ca. 150-200 EUR Produktpreis, ca. 10 EUR Zuzahlung.

N1 30 Stück -> ca. 70 EUR Produktpreis, ca. 7 EUR Zuzahlung.

s*enatMus


Habe jetzt von meiner Psychiaterin bzw. Neurologin wegen den oben angesprochenen Potenproblemen Elontril (150 mg) bekommen mit folgende Vorgehensweise:

1 Woche Citalopram von 40mg auf 20 mg reduzieren. Parallel dazu Elontril 150mg einschleichen und nach 2 Wochen nur noch Elontril 150mg nehmen.

Habe zu Elontril (150 mg) noch folgende Fragen:

**1.) Wann wirkt es ?**

**2.) Lt. dem Beipackzettel ist Elontril (150 mg) vom Behandlungsansatz für den Nondronalin- und Dopaminhaushalt im Hirn wirksam und hingegen das Citalopram (40mg) für das Serotin. Kann man diese 3-.....tin-Werte im Blut messen um die Depression besser zu behandeln ?** ":/

3.) Wer hat Erfahrungen mit Elontril (150 mg) speziell was die Potenz angeht ? :=o

Gruß an Alle !

P.S.: Ach ja, die Psychiaterin bzw. Neurologin riet mir strikt von dem hier so viel gepriesenen Valdoxan ab, da dies zwar sehr gut wirke aber LEBERSCHÄDEN verursachen wurde. Zur Untermauerung dieser Behauptung hielt Sie mir Warnschreiben mehrere Pharmaunternehmen unter die Nase !!! :(v

SgunfSlowe:r_7x3


@ Senatus:

Das Valdoxan ist wirklich nicht unumstritten. Und oft eine Lösung für die, die alle anderen AD's nicht vertragen etc.

Bzgl. der Wirkung: Arzt fragen. ;-) Tendenziell (da Du ja "fließend" wechselst), dürftest Du eigentlich keine ausbleibende Wirkung haben und somit auch nicht auf eine Wirkung warten müssen. Vereinfacht ausgedrückt.

Blutwerte: Bringen wenig. Wir reden bei Serotonin, Noradrenalin Dopamin von sog. Neurotransmittern, die hpts. im Gehirn vorliegen und wirken. Genau dort wirken ja auch die AD's. Eine Blutanalyse ist somit nicht möglich. Was man aber machen könnte wäre, den Wirkstoffpegel des AD's nach einer gewissen Zeit mal im Blut zu messen und zu schauen, ob man eine therapeutische Menge findet. In seltenen Fällen gibt's Patienten, wo die Menge dann nicht der aufgrund der Einnahmedosis zu erwartenden Menge entspricht (und so fehlende Wirkung erklären kann).

Elontril und Potenz: Mach' Deine eigenen Erfahrungen. Gerade bei AD's reagiert jeder SEHR individuell. Und Elontril ist KEIN SSRI und gehört auch keiner der anderen Hauptkategorien für AD's an. Das Nebenwirkungsspektrum liegt daher auch ganz woanders!

R@ic`hNard6x1


Elontril habe ich hinter mir, mit leider sehr ernüchternden Ergebnissen.

Im Klinikaufenthalt hat man mich umgestellt von Venlafaxin SRNI auf DNRI (Elontril).

SSRI (Citalopram) hatte ich vor SRNI mit keinerlei Wirkung. SRNI hat ziemlich rasch und sehr gut gewirkt, was bei mir darauf hindeutet, dass das N (Noradrenalin) gefehlt hat. DNRI wirkte überhaupt nicht und zog bei mir bezüglich Potenz nach sich, dass wohl eine Steigerung des Interesses da war aber die Errektion nicht mehr richtig funktionierte. Bei SRNI hatte ich da keine Probleme bis auf ein gewisses Desinteresse.

Die Wirkung von DRNI auf Noradrenalin ist sehr gering, daher hatte ich wahrscheinlich keine Besserung der Depression.

Die Konzentration des Botenstoffs in den Synapsen kann am lebenden Menschen nicht gemessen werden. Man kann nur den Medikamentenspiegel messen und daraus schließen, dass er ab einer gewissen Konzentration eigentlich wirken müsste. Wenn er nicht wirkt ist es das Medikament für den falschen Botenstoff. Da es nur 3 Arten dieser Medikamente gibt hilft nur probieren bis man das richtige findet. 30 % sind es leider für die diese Mittel nicht helfen.

sRe=nvatucs


Habe zu Elontril (150 mg) noch folgende Fragen:

Ich möchte speziell nochmal die Frage stellen, wann den die Elontril (150 mg) eintritt bzw. nach welcher Zeit man ohne Wirkung man mit seinem Psychater bzw. Neurlogen sprechen sollte um auf 300 mg hoch zu gehen ? ???

Gruß an Alle !

S:unfl1owe7r_7x3


Diese Dinge solltest Du mit DEINEM Arzt absprechen. Umstellung und Aufdosierung sind doch das A&O eines solchen Termins!

s!ena>tus


Habe zu Elontril (150 mg) noch folgende Fragen:

Ich möchte speziell nochmal die Frage stellen, wann den die Elontril (150 mg) eintritt bzw. nach welcher Zeit man ohne Wirkung man mit seinem Psychater bzw. Neurlogen sprechen sollte um auf 300 mg hoch zu gehen ? ???

Gruß an Alle !

B(raunZauxge


Auch diese Frage kannst du doch deinem Psychiater stellen. Aber zur groben Orientierung: ca. 3-4 Wochen nach Beginn Einnahme Elontril sollte sich die Wirkung eingestellt haben.

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