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Psychisch kaputte Menschen

miaumxa hat die Diskussion gestartet


Mir fällt auf, das immer mehr Menschen psychische Probleme haben, irgendwie total kaputt sind.

Gerade viele junge Menschen scheinen ihr Leben überhaupt nicht mehr in den Griff zu bekommen, von Essstörungen bis Selbstverletzung es werden irgendwie immer mehr, so ist jedenfalls mein subjektiver Eindruck.

Ich will das nicht werten, ich frage mich aber nur woran das liegt, ist es wirklich so, oder redet man nur mehr drüber als früher.

Wenn es tatsächlich mehr geworden ist, woran liegt das.

Es gab ja Zeiten, da ging es den Menschen schlechter als uns heute ( zumindestens hier in Deutschland )

In sehr schweren Zeiten machen die Menschen irgendwie immer weiter, heute zerbrechen sie teilweise schon bei den einfachsten Anforderungen.

Antworten
LS4br4


Ich halte das für subjektiv. Es ist halt zunehmend einfach enttabuisiert darüber zu reden und das ist auch gut so.

Ich würde ja sagen wirklich das wirklich Komplexfreie Menschen ganz selten sind. Vorallem weil man das ja von seinen Eltern übernimmt.

Obs da eine zu oder abnahme gibt kann man nur schwer sagen. Es gehen halt nur mehr zum Psychologen aber das sagt nichts darüber aus.

mBond+,sterxne


Mir fällt auf, das immer mehr Menschen psychische Probleme haben, irgendwie total kaputt sind.

Ja. Mir auch.

Ich halte das für ein großes Problem. Dieses Problem wird immer größer.

Man kann dieses Problem ignorieren, bagatellisieren oder schönreden. Damit löst man es jedoch nicht.

Ich glaube schon, dieses Problem ließe sich lösen, auch wenn es nicht einfach ist.

Ich danke Dir für diesen Faden. @:)

Vielleicht ist das ein Anfang?

SiunflMowerr_7x3


Es ist kein subjektiver Eindruck. Und es liegt auch nicht an der Enttabuisierung. Die Zahlen steigen, das zeigen verschiedenste Studien. Kann man doch auch in den Medien verfolgen, wenn es um Krankheitstage, Gründe für Berentungen etc. geht. Man geht davon aus

Die Gründe für diesen Anstieg sind vielfältig und längst nicht komplett erforscht. Leistungsdruck, ständige Erreichbarkeit, wenig Sicherheit, wenig wirklich tragfähige soziale Netzwerke. Medieneinflüsse, wie "man" zu sein hat. Immer mehr Dinge, die "man" zu erreichen hat, die sich aber nicht erreichen lassen. Sich verändernde Rollen. Und und und.

m>a+uma


Ja, aber woran liegt es nun.

Wie ich ja geschrieben habe will ich es nicht werten, oder runterspielen, im Gegenteil, mir gibt es einfach zu denken.

Werden die Anforderungen an die Menschen so hoch, wird immer mehr Perfektionismus erwartetet ??? die man einfach nicht erfüllen kann.

das fängt doch schon in der Schule an, nur noch wer Abitur machen kann ist wer, kommt weiter...

Am besten macht man noch einen ehrgang wenn man sich Kinder anschaffen will, um auch in der Erziehung perfekt zu sein.

Nach außen hin haben alle Verständnis für die Fehler, Schächen...., aber wehe es hat dann einer wirklich welche

kqris'kelvixn


Werden die Anforderungen an die Menschen so hoch, wird immer mehr Perfektionismus erwartetet die man einfach nicht erfüllen kann.

Zumindest kann man feststellen, dass sich die Lebensumstände und die Arbeitswelt in den letzten Jahrzehnten bei uns in Deutschland geändert haben. Ca. 25% aller Beschäftigten muss mit einem Niedriglohn auskommen. Diese grösser werdende Schicht hat keine nennenswerte Lobby, dort kämpft man darum, nicht weiter abzusinken in die Beschäftigungslosigkeit.

Von 1000 Menschen, die "Hartz IV" beziehen, schaffen es gerade mal 34, wieder einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz zu erhalten.

Wie sich prekäre Beschäftigungsverhältnisse oder Arbeitslosigkeit auf die Psyche auswirken, mag sich jeder selbst ausmalen.

f&ragnu8rso


Ich denke es liegt an der Divergenz von Wunsch und Wirklichkeit. Viele glauben die Menschen um sie herum sind perfekt wie in der Werbung, nur sie selber erfüllen diesen Standard nicht. An diesem Dilemma die selbst gesteckten Ziele nicht zu erreichen gehen sie kaputt. Sie bedenken nicht, dass diese Ziele von vornherein nicht realistisch sind, sondern ein Trugbild, welches sie sich von der Höher-Schneller-Weiter-Werbewelt haben einreden lassen. Alle Menschen haben Fehler, niemand ist perfekt, nur hat jeder Angst, dass Andere das herausfinden können, weil man glaubt man wäre der Einzigste der Fehler hat.

Eqhemalviger NVutzeOr (#417x903)


Ich denke, da kommen mehrere Faktoren zusammen.

Zum einen müssen wir immer mehr leisten, um den Anforderungen des Arbeitgebers und der Gesellschaft gerecht zu werden, zum anderen stellen wir auch viel höhere Ansprüche an uns selbst. Wir wollen erfolgreich sein, uns materielle Dinge leisten können. Früher war man einfach zufrieden, wenn man eine Arbeit hatte, die Familie ernähren konnte. Heute wollen wir allles haben, was von der Industrie geboten wird. Wir wollen unsere Freizeit mit tollen Hobbies verbringen, möglichst viele (Facebook-) Kontakte haben. Die wirklichen Freundschaften werden immer weniger, der Zusammenhalt ist nicht mehr so stark wie früher.

Dazu kommt, daß die Forschung beim Thema psychische Krankheiten ja auch weiter fortschreitet. Wer früher "einen an der Waffel" hatte, wurde halt in entsprechende Anstalten verfrachtet, oder bestenfalls zu Hause "versteckt". Zappelige Kinder bekamen ab und zu mal was an die Ohren.

Man muß sich nur mal mit der älteren Generation über dieses Thema unterhalten. Die älteren haben oft kein Verständnis dafür, daß viele junge Menschen Therapien und Behandlungen brauchen.

Wir machen uns heute vielleicht auch einfach zu viele Gedanken, eben weil wir alle Informationen bekommen können, die wir wollen, sei es aus dem Internet, den Nachrichten,....das gabs ja früher gar nicht in dem Ausmaß. Diese ganze Informationsflut macht uns unsicher, wir haben Einblick in jeden Winkel der Welt, haben Angst vor Kriegen, Finanzkrisen, Krankheiten,....ich denke, früher wurde nicht so viel nach rechts und links geguckt, man tat sich als Familie oder Nachbarn zusammen und packte das Problem, welches gerade auftauchte, einfach an.

Man ist über Jahre als Familie oder Nachbarschaft zusammengewachsen, man kannte und achtete sich, man wußte, daß man sich auf die Nachbarn in seiner Umgebung verlassen konnte.

Der Zusammenhalt in der Gesellschaft fehlt heute zunehmend.

Da gibts bestimmt noch viel mehr Gründe, das sind jetzt die, die mir spontan dazu eingefallen sind.

evs'tr4elxle


Ich habe mal Verwandte gefragt, wie sie psychisch den 2. Weltkrieg verkraftet haben. Die Frau hat die Bombenangriff in der Großstadt knapp überlebt. Man sieht heute noch die Narben vom Phosphor. Der Mann war im Krieg und dann in russischer Kriegsgefangenschaft. Heute würde man von posttraumatischen Belastungssyndromen sprechen.

Sie haben mich nur achselzuckend angeschaut und mir dann auf meine Bitte viel von dieser Zeit und der Nachkriegszeit erzählt. Sie haben eine Familie gegründet, gehungert und 4 Kinder bekommen, die alle 4 in einer beengten Wohnung aufwachsen mussten. Die ganze Familie mit vielen Enkeln und Urenkeln macht inklusive der Kriegsüberlebenden auf mich eine sehr ausgeglichenen Eindruck. Alle haben studiert (auch der Heimkehrer). Die Überlebenden berichten von ihren Glücksgefühlen, etwas zum Sattessen zu haben und gesunde Kinder zu bekommen, vom vielen Windeln waschen und der "Jagd" nach schöner Kleidung oder überhaupt nach ein paar warmen Schuhen nach dem Krieg. Die Kinder trugen jeweils die Sachen der älteren Geschwister. Taschengeld gab es nur wenig für die älteren Geschwister. Ale erzählen, dass sie sich immer gebraucht und bestätigt fühlen. Es fällt den Älteren schwer, zu verstehen, dass ein 20-jähriger, der seit der Kindheit jeden Wunsch von seinen Eltern und Großeltern erfüllt bekam, depressiv sein soll oder andere Probleme hat.

Ich meine auch, es ist der Überfluss, der krank macht. Ich lese hier immer wieder, dass Menschen nur ihr eigenes Wohlergehen wichtig ist. Kinder, die Arbeit machen, überhaupt alles, was nach einer Belastung aussieht, wird vermieden. Man ist nur auf sich fixiert und wird regelrecht aggressiv, wenn andere dieses Verhalten als Egoismus bezeichnen. Man meint, man hat einen Anspruch darauf, ohne jegliche Probleme das Leben zu einer einzigen Feier zu machen. Funktioniert das nicht, kommt der Absturz. Ohne Probleme gibt es aber keine Glücksgefühle. Täglich 24 Stunden Glück für 12 Monate im Jahr gibt es nicht. Glück kann nur der empfinden, der die Mühsal des Lebens selbständig meistert, sie als einen Teil des Lebens anerkennt und selbständig und bewusst die Mühsal auf sich nimmt und den Berg erklimmt. Das müssen schon Kinder erlernen. Viele Eltern betutteln ihre Kinder so sehr, dass sie vollkommen unselbständig auch mit 18 immer darauf warten, dass schon jemand für sie alles richtet. Heute tut das schon teilweise der Psychologe, was die Aufgabe der Eltern gewesen wäre, zu erkären, das Probleme dazu da sind, dass man sie selber angeht und dass man auch mal nicht auf der Siegerseite steht.

Natürlich gibt es auch ein genetische Veranlagung für Depressionen und andere psychische Störungen, bei denen es ohne Arzt nicht geht. Viele Probleme könnten aber auch in einer Gemeinschaft gelöst werden, die sich liebevoll der Menschen annimmt, die Hilfe brauchen, ihnen das Gefühl des Gebrauchtwerdens vermittelt und auch kleine Erfolge anerkennt.

Wichtig ist vor allem die Erkenntnis, dass es im Leben die großen und kleinen Katastrophen geben muss, die täglichen Mühen, damit man auch die Momente des Glücks erleben kann.

****

TmestYr>ale


Frag mal die Menschen, die jetzt zu Tausenden nach Sizilien flüchten, weil sie dort wenigstens ruhig schlafen können.

sVchnezcke(19'85


Ich denke schon, dass der permanente Stress und die Unsicherheiten psychische Krankheiten begünstigen. Heutzutage ist nichts sicher, weder Job, Partnerschaft noch der Wohnort. Flexibiliät ist das Stichwort.

Die Normierung beginnt bereits nach der Geburt ("Was, deiner schläft nicht durch??!!), setzt sich dann in Kita und Schule / Studium fort. Das Weltwissen verdoppelt sich alle 4 Jahre.

Als junger Mensch sollte man mit 23 Studium abgeschlossen haben, Auslandserfahrung haben und am besten noch 10 Jahre Berufserfahrung, um eine Arbeit zu bekommen. Darin sehe ich z.B. einen grundlegenden Grund für diese Steigerung an psychischen Krankheiten: anstatt, wie früher, kontinuierlich zu arbeiten, wird der Mensch frühzeitig verbrannt, man soll jeden Tag 120% leisten und nur wer etwas leistet, ist auch etwas wert.

Wir wurden von einer Eltern-Generation in dem Glauben aufgezogen, dass man mit harter Arbeit was erreichen kann, dass man aufsteigen kann. Statt dessen stagnieren immer mehr Leute in einem Beruf, einem Lebensumfeld, wo es keinen Ausweg mehr gibt, keine Chance mit harter Arbeit nach oben zu kommen. Das frustriert.

Einen anderen Grund sehe ich darin, dass durch die Säkularisation der religiöse Glaube in den Hintergrund getreten ist und diese Lücke von anderen "Fixierungspunkten" abgelöst wurde: Statt in die Kirche zu gehen, hängt man halt fanatisch z.B. an der Gesundheit und beschäftigt sich stundenlang damit. Ich finde, diese spirituelle Leere (nein, ich bin nicht katholisch gläubig) gipfelt in einer Orientierungslosigkeit, mit der der Mensch schlecht umgehen kann. Da wird dann Erfüllung in anderen Bereichen/Verhaltensweisen gesucht (z.B. durch Drogenkonsum, Kaufsucht usw.), die auf Dauer sehr schädlich sind und irgendwann existenzbedrohende Züge annehmen.

Außerdem werden wir von den modernen Medien dermaßen mit Angst traktiert, dass es schon stark an die psychische Substanz geht. In einem Klima der Angst (Terrorismus, Kinderschänder...) verliert man den Glauben an das Gute, man wird paranoid, hat automatisch selbst mehr Angst. Das sieht man doch daran, dass die Verbrechens-Statistiken seit Jahren rückläufig sind, das Gefühl der Bedrohung in der Gesellschaft aber beständig steigt.

Und sicher spielt – wie estrelle schon erwähnt hat – auch eine verzerrte Wahrnehmung von "Glück" in diese Problematik hinein. Hollywood und Konsorten sind da nur ein Beispiel: Für immer glücklich, Orgasmen bis ans Lebensende und jeder Tag ein Serotonin-Rausch. Dabei ist Glück immer etwas punktuelles, ein Sahnehäubchen, das aber genauso schnell wieder schmilzt, wie es entsteht.


Letztens habe ich über eine Studie gelesen, dass Menschen, die Facebook nutzen, sehr viel unzufriedener mit dem eigenen Leben sind als Nicht-User. Zu viel Vergleich macht immer unglücklich.

T6estraxle


@ schnecke1985

In Europa wird das religiöse Vakuum, durch das Verschwinden der Christlichen Religion, ganz schnell durch die verschiedenen Formen des Islam ersetzt.

Ausserdem gibt es heutzutage ein sehr ausgeprägtes Mass an Rechtssicherheit, die es früher gar nicht gab.

es gibt halt psychisch "labile" und Psychisch "stabile" menschen, das ist der einzige unterschied.

SCunfloower+_73


es gibt halt psychisch "labile" und Psychisch "stabile" menschen, das ist der einzige unterschied.

Falsch.

Es gibt Lebensumstände IN KOMBINATION mit Erziehung UND Charaktereigenschaften, die darüber bestimmen, warum jemand psychisch labiler ist oder nicht. Niemand wird DIREKT psychisch labil geboren.

Dazu kommt, daß die Forschung beim Thema psychische Krankheiten ja auch weiter fortschreitet. Wer früher "einen an der Waffel" hatte, wurde halt in entsprechende Anstalten verfrachtet, oder bestenfalls zu Hause "versteckt". Zappelige Kinder bekamen ab und zu mal was an die Ohren.

Zum einen das. Zum anderen waren die Anforderungen im Alltag andere. Ein Handwerker mit Panikattacken hat früher halt in einer Werkstatt hinten am Haus gearbeitet. Bei der heute geforderten Mobilität, dem vielen Pendeln etc. kann jemand eine Panikstörung bspw. viel weniger vertuschen.

Letztlich sind es viele individuelle Faktoren (Stichwort bio-psycho-soziales Störugnsmodell) in Kombination mit gesellschaftlichen Faktoren. Und großer Zukunftsangst.

Wenn ich mir anschaue, welche Chancen meine Eltern gehabt haben, was die sich (mit einfachstem Hintergrund, da Aussiedler bzw. Waise) erarbeiten konnten: Die Chance habe ich nicht mehr, trotz viel besserer Bildung.

Eine ganze Menge Fairness (guter Job & gutes Geld bei guter Leistung) und Perspektive/Sicherheit fallen heutzutage weg.

Mein Vater hatte in den meisten Jobs (und das waren nur wenige im Lauf seiner 50 Berufsjahre) nie einen Vertrag. Pünktlich kommen, vernünftig arbeiten, nicht besoffen sein und nicht klauen, schon war der Job im Prinzip sicher. Wirtschaftskrisen ausgenommen.

Wer hat sowas heute noch?

s chnec ke1,985


Wenn ich mir anschaue, welche Chancen meine Eltern gehabt haben, was die sich (mit einfachstem Hintergrund, da Aussiedler bzw. Waise) erarbeiten konnten: Die Chance habe ich nicht mehr, trotz viel besserer Bildung.

Eine ganze Menge Fairness (guter Job & gutes Geld bei guter Leistung) und Perspektive/Sicherheit fallen heutzutage weg.

Mein Vater hatte in den meisten Jobs (und das waren nur wenige im Lauf seiner 50 Berufsjahre) nie einen Vertrag. Pünktlich kommen, vernünftig arbeiten, nicht besoffen sein und nicht klauen, schon war der Job im Prinzip sicher. Wirtschaftskrisen ausgenommen.

Das sehe ich absolut auch so :)^ :)=

Es fängt ja schon damit an, dass man sich im Prinzip nirgendwo wirklich niederlassen kann. Soziale Gefüge werden durch Ortswechsel immer wieder auseinandergerissen, ebenso ist die Familie meist weit verstreut.

K2lehixo


mauma

Mir fällt auf, das immer mehr Menschen psychische Probleme haben, irgendwie total kaputt sind.

Mehr als wann und wo?

Gerade viele junge Menschen scheinen ihr Leben überhaupt nicht mehr in den Griff zu bekommen, von Essstörungen bis Selbstverletzung es werden irgendwie immer mehr, so ist jedenfalls mein subjektiver Eindruck.

Mehr junge Menschen als wann und wo? Wie viele sind es, die Du kennst?

Ich will das nicht werten, ich frage mich aber nur woran das liegt, ist es wirklich so, oder redet man nur mehr drüber als früher.

Ich habe noch keine konkrete Aussage von Dir gelesen. Was kann da also auch gewertet werden.

Es gab ja Zeiten, da ging es den Menschen schlechter als uns heute ( zumindestens hier in Deutschland )

Ja, welche? In denen der eine den anderen einfach umgebracht hat? In denen die Lebenserwartung 30-40 Jahre war oder noch weniger? In denen Kinder und Frauen einfach verprügelt wurden? In denen die Sorgen einfach weggetrunken wurden?

In sehr schweren Zeiten machen die Menschen irgendwie immer weiter, heute zerbrechen sie teilweise schon bei den einfachsten Anforderungen.

Einfach – von welcher Definition einfach gehst Du aus?

Nach außen hin haben alle Verständnis für die Fehler, Schächen...., aber wehe es hat dann einer wirklich welche

Hat irgendjemand keine psychischen Schwächen?

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