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Schon übergriffig oder nur unsensibel?

Alias 667946


@ Smaragdauge

Alles, was Du vorher über sie gedacht hast, war mit diesem Moment vernichtet – sag mal, was veranstaltest Du hier für ein Drama?

Nun, tut mir leid, das waren und sind meine Empfindungen zu dem Vorfall.

@ In-Kog Nito

wenn das vertrauen wegen eine reinzigen Bemerkung dahin ist und dann auch noch zwischen mutter und tochter,

Es ging aber nicht vorrangig um die Bemerkung, sondern um die Aktion des Hochziehens des Bademantels!

@ dany_80

Du musstest dinge erleben die unglaublich weh tun und bleibende seelische schäden hinterlassen. Vielleicht gibst du deiner Mutter eine Teilschuld an dem Missbrauch und projezierst somit "schon" die Grenzüberschreitung in eine dimmension, die andere für übertrieben halten?!

Ja, das ist gut möglich. Ich glaube, das könnte stimmen.

Es war sicher ein Fehler das in der Therapie nicht zu erwähnen :-|. Im Moment mache ich keine mehr, aber ich behalte es mal im Kopf.

Danke für die Wünsche! @:)

dKanPy_8x0


Nun, tut mir leid, das waren und sind meine Empfindungen zu dem Vorfall.

hm...warum tut es Dir leid. Es ist dein recht so zu fühlen. Es ist dein Körper, es sind deine Empfindungen. dafür musst Du Dich nicht rechtfertigen, aber noch weniger entschuldigen. :)_

Im Moment mache ich keine mehr, aber ich behalte es mal im Kopf.

ist denn eine weitere geplant? Wäre sicherlich hilfreich, Du hast es verdient diese situation abschließend klären zu können. Und da du von deiner Mutter keine Hilfe in der Hinsicht erwarten kannst, was traurig genug ist, würde sich eine erneute therapie sicherlich anbieten.

ich hoffe Du hast dir ihre Vorwürde nicht zu sehr zu herzen genommen?! :-/ Ich kenne es nur zu gut. meine Mutter sagte mal: "was nicht sein darf, gibt es auch nicht!" >:( Die tatsache dass es eben doch Dinge und Ereignisse gibt, die nicht "sein dürfen", haben auch sie aus der bahn geworfen. Es ist wohl sowas wie eine Schutzmauer, sich damit nicht auseinander setzen zu müssen und zu wollen, weil man sich als Mutter dann vielleicht durchaus auch mal selber hinterfragen muss/sollte. Ich bin mir sicher, dass tief im Unterbewusstsein sehr wohl das WISSEN da ist, dass etwas schlimmes dem kind passiert ist, aber es einfacher ist es zu verdrängen.

Kopf hoch und nur Mut. Und ich will kein "es tut mir leid" lesen >:( >:( ;-) :)*

apmylxe


So ein Verhalten hätte ich mir als Mutter niemals herausgenommen, auch bei einem guten Tochter-Mutter-Verhältnis, was wir hatten – eine absolute Grenzüberschreitung.

Ich habe ähnliches mit meiner Mutter erlebt, danach war auch nichts mehr wie vorher, das Vertrauen ist dahin.

Gerade in diesem Alter sind Kinder sehr empfindlich und auch mit, wie manche Leute hier meinen, Kleinigkeiten kann das Vertrauen und auch die Sicherheit angeknackst werden.

Fazit: das Kind wird sich niemals mehr im Bademantel, geschweige denn nackt zeigen.

Wenn ein lockeres Verhalten zwischen Eltern und Kind so immer schon geherrscht hat ist es normal, aber unter diesen Umständen ein absolutes no-go.

I\ngeDfaeHra


An die, die meinen, das sei ja alles halb so schlimm:

Habt ihr denn Gleiches erlebt oder warum haltet ihr das für normal? Was die "Mutter" da getan hat, ist natürlich übergriffig! Zu meiner Mutter habe ich ein sehr gutes, offenes Verhältnis und trozdem, nein, gerade deshalb ist es unvorstellbar für mich, dass eine Mutter so etwas tut. Und das dann auch noch, nachdem sie von der Vorgeschichte wusste. Ungeheuerlich. Ich wäre so bald wie möglich von zu Hause ausgezogen und hätte den Kontakt abgebrochen.

AbhorHnblxatt


Über das nun Folgende habe ich noch mit niemandem gesprochen, auch nicht in der Therapie, weil es mir zu unangenehm war, das zu erzählen. Ich kann damit aber nicht abschließen, denke immer wieder daran und hätte einfach gerne mal ein paar objektive Meinungen zu dem Vorfall.

Ich verstehe es einfach nicht. Hier in einem Forum wird lang und breit darüber geredet und es wird sich von Laien Rat geholt. Hier wird angegeben, wie sehr es immer noch belastet.

Aber eine Therapie, die Heilung bringen könnte, oder zumindest Entlastung, ein anderes Umgehen damit, wird nicht in Erwägung gezogen. Sprich: bloss nix sagen zur Therapeutin. Könnte ja helfen.... Lieber un zählige Kommentare durchlesen....

apmylxe


hast du eine Ahnung wie schwer manche Worte auszusprechen sind, wenn man einen realen Gegenüber hat ?

Manches geht anonym und körperlos einfacher – so schwer zu verstehen ?

Hier wird angegeben, wie sehr es immer noch belastet

dazu möche ich mich mal nicht äußern :-X

IUn4g/efaexra


Ich glaube, mit "angegeben" meint er "berichtet", anstatt "sich wichtig gemacht".

ALhorKnblatxt


Na, entweder ich gehe in eine Therapie, meine es ernst und bespreche alles, wirklich alles, damit mir geholfen werden kann. Ansonsten frage ich mich, was eine Therapie bringen soll.... Ist dann doch für die Katz.... Und unangenehm darf es auch sein, deshalb besteht ja auch Handlungsbedarf. Man kann kneifen und alles so lassen, wie es ist, oder man steht solche Ängste eben auch mal durch.....

almdyle


mag sein, angeben hat bei mir nur ne andere Bedeutung.

a3myxle


..... wenn das Leben mal immer so einfach wäre ":/

d!any<_80


Und das dann auch noch, nachdem sie von der Vorgeschichte wusste. Ungeheuerlich.

ich konnte aus den Beiträgen der TE nun nicht entnehmen, dass es eine Vorgeschichte gibt. Oder habe ich es überlesen, dass der Missbrauch bereits VOR der Aktion mit dem Bademantel statt fand ??? Ich laß lediglich, DAS einer statt fand, aber nicht wann!

Und nochmal, ich vermute eher, dass das Ereigniss im NACHHINEIN von elementarer Wichtigkeit geworden ist. Es damals in der konkreten Situation zwar völlig konfus gemacht hat und auch demütigend und verletztend war, aber ich glaube nicht, dass ein solches EINMALIGES Fehlverhalten der Mutter dafür sorgt, dass

so bald wie möglich von zu Hause ausgezogen und hätte den Kontakt abgebrochen.

...

Ahornblatt @:) ...mal ganz Ruhig :)_ Du kannst Dich nicht in die Situation der TE versetzen, DU kannst nicht nachempfinden wie es ist sich verraten und missbraucht zu fühlen, DU kannst es nicht nachvollziehen, warum es nicht einfach ist, sich völlig einem therapeuten zu öffnen. Das ist dein gutes recht. Aber es ist auch ihr gutes recht, sich schritt für Schritt in die Materie einzulassen. Sie hat eine therapie hinter sich, erkennt selber

Es war sicher ein Fehler das in der Therapie nicht zu erwähnen

, warum also jetzt deine Vorwürfe?! Zumal diese Aussage

Aber eine Therapie, die Heilung bringen könnte, oder zumindest Entlastung, ein anderes Umgehen damit, wird nicht in Erwägung gezogen.

eine schlichte Unterstellung ist! Die TE hat nicht angegeben keine weitere therapie in erwägung zu ziehen.

Ich verstehe es einfach nicht. Hier in einem Forum wird lang und breit darüber geredet und es wird sich von Laien Rat geholt. Hier wird angegeben, wie sehr es immer noch belastet.

Der WEG ist das ziel, kennst Du das Sprichwort? manchmal geht man so einige Wege, bis man erkennt dass es noch einige Umwege zu überwinden gilt und auch Hindernisse. Und sich objektive Meinungen zu holen, ist das Recht eines jedes Fadenstellers, warum also diese Vorwürfe? Du kannst mir gerne glauben dass es für Menschen mit solchen Hintergründen alles andere als leicht ist, sich einfach mal so einen Therapeuten zu öffnen und das es ein langer weg ist, bei dem sich auch gerne immer wieder neue Baustellen öffnen. Diese zu erkennen (!!) ist der erste schritt. Also spreche ihr bitte nicht ab, den zweiten zu tun, sich nämlich weitere Therapeutische Hilfe zu holen. *:)

Ilngefwaeera


@ dany_80

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ihrer "Mutter" nach dem Bademantel-Vorfall noch von der Vorgeschichte erzählte.

D,ie SFeheDrin


doch seit diesem Vorfall hab ich sie irgendwie mit anderen Augen gesehen und all das Gute, das ich in ihr sah, war plötzlich weg.

ich habe immer noch nicht ganz verstanden, wieviel zeit zwischen dieser aktion deiner mutter lag und dem anvertrauten sexuellen missbrauch (und ihre reaktion darauf). irgendwie glaube ich nämlich, dass deine gefühle sehr stark in der kombination ausgelöst wurden?

d0anny_8x0


Ingefaera, die Mutter hat damls mit ihrem Tun und Handeln ganz bestimmt eine gravierende Grenze überschritten. Aber ich kann mir beim besten Willen NICHT vorstellen, dass sie NACHDEM sie wusste was ihrer Tochter widerfahren ist, den Bademantel hochzieht.

Für mich hört sich das...

Also ich hab ihr mal was anvertraut sex. Missbrauch und seitdem macht sie mir Vorwürfe, weil ich damit (den Erzählungen darüber) ihre Vergangenheit verändert hätte, also ihre schönen Erinnerungen ausgelöscht und durch schlimme ersetzt hätte. Ihr war und ist es völlig egal, was ich erleben musste, es macht sie nur wütend, was ich damit bei ihr angerichtet habe. Daher denke ich, dass sie den oben erwähnten Vorfall erst recht als "Lappalie" abstempeln und mich vielleicht noch auslachen würde, dass ich heute noch daran denke.

so an, als ob sie das jahre später getan hat.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie als 13 jähriger Teenager unbefangen, nur im Bademantel bekleidet, zu ihrer Mutter in die Küche geht, wenn sie die oben gemachte Erfahrung, DAVOR gemacht hätte! Also der Mutter zu unterstellen, sie hätte den bademantel hochgezogen um zu schauen ob ihre Tochter denn schon eine Schambehaarung hat, obwohl sie wusste das ihre Tochter Opfer sex. gewalt geworden war, halte ich für sehr,

sehr weit her geholt. und absolut unfair

Aber vielleicht kann die TE uns diesbezüglich ja aufklären wenn sie es denn möchte?!

Alias 667946


@ dany_80

Nein, in nächster Zeit ist keine weitere Therapie geplant :|N, das liegt an vielen verschiedenen Dingen, aber mir ist bewusst, dass ich irgendwann noch mal eine in Angriff nehmen muss, weil noch vieles aus der Vergangenheit nicht so recht geklärt ist, auch wenn ich in bestimmter Hinsicht schon große Fortschritte gemacht habe.

Die Vorwürfe nicht zu sehr zu Herzen genommen? Naja, geht so, würde ich sagen. Ist schon ein paar Jahre her, fast vier um genau zu sein. Aber seitdem wirft sie mir dieses Erzählen eben immer wieder vor, wenn ihr was anderes nicht an mir passt, also leider war das Ganze nicht einmalig abgeschlossen, sondern ich kann's mir immer wieder von Neuem anhören. Also dass sie mich in den Arm nimmt, sagt, es täte ihr leid und mir irgendwie hilft, damit hatte ich sowieso nicht gerechnet, aber dass sie mir Vorwürfe macht, ich hätte ihr die Vergangenheit geraubt, das hatte ich nun auch nicht gedacht. Besonders schlimm ist eigentlich auch, dass sie intensiven Kontakt zum Täter hält, auch vor mir, also so, dass ich es mitbekomme und mit ihm scherzt und lacht. Irgendwie hab ich mich mittlerweile schon daran gewöhnt, so dass es mich emotional nicht mehr so umhaut in Form von Traurigkeit, darüber bin ich schon mal froh. Aber ihr Verhalten macht mich insgesamt so sprachlos. :-|

Es ist wohl sowas wie eine Schutzmauer, sich damit nicht auseinander setzen zu müssen und zu wollen, weil man sich als Mutter dann vielleicht durchaus auch mal selber hinterfragen muss/sollte.

Das hat meine Therapeutin damals auch in etwa so gesagt.

Kopf hoch und nur Mut. Und ich will kein "es tut mir leid" lesen

Ich werd mich bemühen. ;-) Und danke! @:)

@ amyle

So ein Verhalten hätte ich mir als Mutter niemals herausgenommen, auch bei einem guten Tochter-Mutter-Verhältnis, was wir hatten – eine absolute Grenzüberschreitung.

Bin froh, das von einer Mutter zu lesen! :-)

Ich habe ähnliches mit meiner Mutter erlebt, danach war auch nichts mehr wie vorher, das Vertrauen ist dahin.

Ja, genau.

Ich weiß nur nicht recht, wie man das noch besser erklären könnte. Es ist wie ein Schalter im Kopf, der sich umlegt und es ändert sich was, es gibt nur noch ein Vorher und ein Nachher in dieser Beziehung.

Gerade in diesem Alter sind Kinder sehr empfindlich und auch mit, wie manche Leute hier meinen, Kleinigkeiten kann das Vertrauen und auch die Sicherheit angeknackst werden.

Ja und dann noch so etwas Unerwartetes, gerade auch noch von einem Menschen, von dem man das nicht angenommen hätte. Das war einfach, wie ein Schlag ins Gesicht.

@ Ingefaera

Danke für deinen Beitrag und deine Meinung. So viele verschiedene Äußerungen helfen mir, diesen Vorfall richtig einordnen zu können. @:)

@ Ahornblatt

Ich verstehe es einfach nicht. Hier in einem Forum wird lang und breit darüber geredet und es wird sich von Laien Rat geholt. Hier wird angegeben, wie sehr es immer noch belastet.

Aber eine Therapie, die Heilung bringen könnte, oder zumindest Entlastung, ein anderes Umgehen damit, wird nicht in Erwägung gezogen. Sprich: bloss nix sagen zur Therapeutin. Könnte ja helfen.... Lieber un zählige Kommentare durchlesen....

Also warum andere eher in einem Forum schreiben als mit dem Therapeuten zu reden, weiß ich natürlich nicht, bei mir ist es so, dass es mir schwerfällt über solche Dinge von Angesicht zu Angesicht mit jemandem zu sprechen. Deshalb habe ich meiner Therapeutin auch vieles schriftlich mitgeteilt, musste ihr dann ja aber trotzdem wieder unter die Augen treten, was mir ganz und gar nicht leicht fiel. Ich hatte ihr vieles anvertraut und vieles konnten wir auch "bearbeiten" und das hat mir auch geholfen, bin heute viel weiter als noch vor einigen Jahren. Nur war ich durch das Erzählen emotional sowieso schon leicht überfordert, weshalb ich auch nicht gleich alles an die Oberfläche lassen konnte. Außerdem hatte das mit meiner Mutter auch noch andere Gründe, denn mit ihr habe ich noch Kontakt und wenn ich durch das Sprechen in einer Therapie zu viel Negatives zugelassen hätte, wäre der Kontakt für mich nicht mehr möglich gewesen, was aber damals noch undenkbar gewesen wäre, sprich eine Abhängigkeit, die ich nicht aufgeben konnte.

Ich hab viele Jahre überlegt, ob ich hier mal darüber schreiben soll, den Gedanken aber immer wieder verworfen. Nun wurde das Thema für mich wieder aktuell und ich wollte nur einfach gerne mal ein paar Meinungen dazu hören, auch weil ich mir selbst in meiner Einschätzung nicht mehr so sehr traue, weil auch wirklich schlimme Erlebnisse von nahestehenden Menschen so bagatellisiert werden, dass ich selbst unsicher werde, was wirklich schlimm ist und was nicht, ich vertraue dann meinem eigenen Gefühl nicht mehr. Nur darum ging es mir im Grunde. Denn dass mir hier natürlich nicht richtig geholfen werden kann, das ist mir schon bewusst.

@ dany_80

Ich laß lediglich, DAS einer statt fand, aber nicht wann!

Der Missbrauch war schon zu der Zeit, als dieser Vorfall passierte, allerdings wusste das meine Mutter damals noch nicht, also sie erfuhr erst später davon.

Und nochmal, ich vermute eher, dass das Ereigniss im NACHHINEIN von elementarer Wichtigkeit geworden ist.

Ja und nein. Also da ich in meiner Familie bis dahin sowieso schon einiges erleben musste und eben dachte, wenigstens vor ihr bräuchte ich keine Angst haben, hat mich das eben zusätzlich verunsichert. :-(

@ amyle und dany_80

Danke. @:) @:)

Ja, so wie ihr es beschreibt, ist es leider. Sich einem Therapeuten zu öffnen, ist nicht leicht. Dabei hatte ich mich während der Therapie schon oft überwunden, nur alles aufeinmal, das ging irgendwie nicht.

@ Ingefaera

Vom Missbrauch wusste meine Mutter zu dem damaligen Zeitpunkt noch nichts, das muss ich zu ihren "Gunsten" richtig stellen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ihrer "Mutter" nach dem Bademantel-Vorfall noch von der Vorgeschichte erzählte.

Doch leider. Meine Therapeutin riet mir, mich meiner Mutter anzuvertrauen und ich dachte damals, es hätte sich was zwischen uns verändert, aber so war/ist es nicht. Es war nur so, dass mich meine Mutter wegen etwas (darüber möchte ich nicht so gern schreiben) ausnutzte, das ihr einen Vorteil verschaffte und deshalb sehr nett zu mir war. In meiner Dummheit hab ich das aber nicht erkannt und dachte, sie wäre plötzlich diese liebevolle Mutter und da entschloss ich mich, dem Rat der Therapeutin zu folgen.

@ Die Seherin

ich habe immer noch nicht ganz verstanden, wieviel zeit zwischen dieser aktion deiner mutter lag und dem anvertrauten sexuellen missbrauch (und ihre reaktion darauf). irgendwie glaube ich nämlich, dass deine gefühle sehr stark in der kombination ausgelöst wurden?

Da lagen einige Jahre dazwischen.

Ich hatte auch gar nicht vor, hier den Missbrauch und ihre Reaktion darauf zu erwähnen :-|, aber irgendwie war es für die Erklärung, wie meine Mutter so "tickt", sicher ganz hilfreich zu wissen.

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