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Depressionen: Erfahrung mit Medis, Heilung?

T`ia7na1x7 hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich würde mich gerne hier mit Leuten, die Erfahrung mit Depressionen haben austauschen.

Zu mir: es fing im Mai mit Schwindel an und einigen Symptomen. Im Vordergrund stand der Schwindel. Untersuchungen beim Hausarzt, hno, Augenarzt, Neurologen (mrt), Frauenarzt..ohne Befund. Als Medikament bekam ich arlevert gegen den Schwindel. Es wurde besser und ich setzte das Medikament im September ab und der Oktober war gut. Seit 2 Wochen geht es mir wieder sehr schlecht. Es fing wieder mit Schwindel an, dazu die Wahrnehmung, als sei alles unecht, Benommenheit, innere Unruhe. Seit Montag wieder Appetitlosigkeit (hatte ich in Mai auch schon),Übelkeit und Erbrechen, Schlafstörung und ich kann ständig heulen, bin nur am Grübeln und es fühlt sich an, als sei ich nicht mehr ich selber. Bin in einem Teufelskreis gefangen.

Meine Vermutung; Depressionen?! Wie wird das meine Ärztin aber erkennen und was wird sie tum? Hab Angst vor Medikamenten aber auch Angst das es mir nie wieder besser gehen wird. Ich will mein altes Leben wieder haben. Hier wird so oft negatives über antidepressiva geschrieben aber bei wem hat es denn geholfen und kam aus seiner Depression wieder raus?

Antworten
Tqianad17


Ich war heute bei meiner Ärztin. Depressionen will sie nicht ausschließen aber erst noch paar Untersuchungen machen. EKG bekam ich, herz schlägt etwas schnell aber sonst okay, bekam eine Überweisung zur Neurologin und sie soll einen doppler der Halsschlagader machen, Termin ist in 2 Wochen.

Ich soll nun wieder arlevert nehmen, gegen den Schwindel und zur leichten Beruhigung. Mein Kopf ist so schwer und ich bin nur am denken, der Tag ist wieder so schwer für mich. Hab noch nix essen können, aber wieder erbrochen. Bin so nervös und unruhig. Hilfe.

FOrombHell


Hallo Tiana,

Lass dich erstmal drücken, es hilft vielleicht nicht weiter, aber dennoch. :)_

Ich kenne mich mit Depressionen gut aus, ich leide selber seit mind. 11 Jahren daran. Was du beschreibst klingt viel eher nach Panikattacken, weniger Depressionen, wobei da der Übergang gemäss eigener Erfahrung fliessend ist.

Das "neben sich stehen", Benommenheitsgefühl, die Übelkeit und das Erbrechen, besonders aber die Unruhe und der schnelle Pulsschlag sind eigentlich typisch für (eine) Panikattacke(n) resp. eine Angststörung.

Bei mir wird diese seit 9 Jahren mit 1-2 Antidepressiva und einem hochpotenten Anxiolytikum (Temesta/Tavor) behandelt. Dazu natürlich stetige Therapien. Aber aufpassen, lass dir keine Tavor-Tabletten verschreiben, die machen in kürzester Zeit körperlich und psychisch abhängig.

Viel Erfolg.

m{ueskatUnuss


Was das jetzt konkret ist kann man hier nicht sagen. Wenn medizinisch alles okay ist, wird es psychische Ursachen haben. Und bei psychischen Problemen helfen Psychotherapeuten. Damit hab ich meine Depression geheilt und auch ohne Medikamente. Ob es ohne geht, das muss man dann immer sehen.

Psychotherapeuten findest du auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung die für dein Bundesland zuständig ist. Einfach googeln und auf den KV-Seiten gibt es ziemlich schöne Suchfunktionen. Für Psychotherapeuten braucht man übrigens keine Überweisung vom Hausarzt oder sonstige Dinge. Empfehle dir eine Verhaltenstherapie. :)^

Halt die Ohren steif. Das wird alles wieder ins Lot kommen.

T=iania17


Danke euch!

Fromhell, panikattacken dachte ich mir auch schon aber dieses Gefühl besteht ja bei mir 24 stunden lang! Ich bin irgendwie nicht mehr ich..kann es so schwer beschreiben aber hab das Gefühl, ich bin ein Roboter..ferngesteuert. In einer andern Welt. Wirken die Medikamente bei dir?

Muskatnuss, das wusste ich ja noch gar nicht. Ich dachte, man braucht eine Überweisung. Und die Krankenkasse zahlt das dann einfach? Du bist nun wieder ganz gesund?

F)romHxell


@ Tiana:

Wenn die Beschwerden quasi ganztags da sind handelt es sich am ehesten um eine Angststörung, so wie sie bei mir diagnostiziert worden ist. Panikattacken sind dann nur noch die "Angstgipfel".

Die Medikamente wirken heutzutage nicht mehr so wie sie vor 9 Jahren noch gewirkt haben, insofern kann ich dir nur raten die Probleme möglichst ohne Pharmazeutika zu lösen.

s/now5witcxh


Ich hatte solche Panikanfälle über Jahre. Oft ohne Vorwahnung. Aber ab und an wusste ich an bestimmten Dingen, dass sie kommen. Dann hatte ich immer das Gefühl,dass ich nicht wirklich in der Realität bin, wie ein Schleier durch den man schaut und ich hatte oft das Gefühl, dass ich Situationen schon mal erlebt habe, was völliger Unsinn war oder mir kamen alle Leute plötzlich bekannt vor. Hört sich blöd an, aber dann wusste ich, es geht bald rund. Und das war echt heftig. Ich habe viele Therapeuten durch gemacht, ohne Erfolg. Da ich privat versichert bin, war das bei mir so,dass man einen Therapeuten suchen konnte, dann hatte man 5 Probesitzunge, ob man miteinander aus kommt und dann wurde ein Antrag bei der KK gestellt. Wie das bei Kassenpatienten läuft weiß ich nicht. Aber das dauert dann oft Wochen, manchmal Monate, bis ich Therapie machen konnte. Geholfen haben die alle nicht. Erst eine Hypnotherapie. Die war der Horror, aber seit dem gehts mir, bis auch ein paar depressive Tage wirklich gut. Medikamente nehme ich immer noch, weil ich einfach oft total unruhig bin, nicht zur Ruhe komme und nicht schlafen kann, was aber an meiner momentanen Situation hängt. Aber ich kann nur sagen, diese Hypnotherapie hat mir super geholfen. :)z

T-ian>aV1x7


Wer hat bei euch die Diagnose gestellt? Konntet ihr damit arbeiten? Wie war der Alltag? Sorry für die vielen Fragen..

Ich hab schon an eine derealisation gedacht, weil mir ja alles so fremd und unecht vorkommt..ich alles hinterfrage, warum bin ich hier? Warum mache ich das jetzt? Hab auch ständig Musik im kopf/Ohr und ohrenrauschen.

miuska`tnusxs


Und die Krankenkasse zahlt das dann einfach? Du bist nun wieder ganz gesund?

Was deine Krankenkasse bezahlt müsstest du erfragen. Aber die Psychotherapie mit ihren 3 Richtungen: Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische und analytische Psychotherapie wird auch deine Kasse übernehmen.

Ja von einer Psychotherapie wird man wieder gesund. Das ist nicht ganz einfach, ein Medikament nehmen wirkt schneller, aber eine Psychotherapie wird bei Depressionen helfen.

sLnao-wwitxch


Die Medikamente machen dich aber nicht gesund, die unterdrücken nur. Meiner Meinung nach sollte man beides machen. Bei mir wurde die Diagnose von 3 verschiedene Neurologen gestellt. Ich muss dazu sagen, dass ich heute 43 bin und seit meinem 13 Lebensjahr unter Depressionen leide. Daher auch mehrere Ärzte und Therapeuten.

Derealisationen hatte ich auch, dazu Borderline und starker Verdacht auf ADHS, habe ich aber nie testen lassen, darin sah ich keinen Sinn. Heute habe ich das alles im Griff. Die erste Therapie habe ich vor 11 Jahren gemacht und seit einem Jahr bin ich gesund. Zwar mit immer wieder mal kurzen Depriphasen und ich nehme auch noch Medikamente, aber das hält sich in Grenzen. Die Medikamente bekomme ich hauptsächlich wegen den Schlafstörungen und dem Stress, den ich zur Zeit habe.

Meine Schwester ist seit 25 Jahren in Therapie, nimmt auch Tabletten und es hat sich absolut nichts geändert oder gebessert. Das finde ich sehr traurig. Man muss das einfach auch wollen und sich allem stellen, sonst hat alles keinen Sinn.

Omchotoxnia


Ich kenne das auch, bei mir fingen die Symptome auch mit schwindel, Schwäche ect an. Immer kam was neues oder was anderes dazu. Auch Schmerzen usw. Alles verging irgendwann und wurde durch was neues abgelöst. Das passierte zu einem der schönsten Zeitpunkte in meinem Leben, das verstand ich nicht. Es verging fast ein Jahr, dann merkte ich deutlich dass es nur die Psyche sein kann (es wurde auch einiges untersucht). Ich hab dann eine psychische Erkrankung akzeptiert, meine Ärztin meinte auch Depressionen oder Brun Out. War es aber beides nicht eher eine Angststörung durch ein Bore-Out. Denn durch meine Jüngste bin ich viel daheim und ich hab Zeit und habe irgendwann alle Körpersingnale deutlicher wahrgenommen.

Mir wurde erst Mirtazapin verschrieben, das habe ich aber nicht genommen wegen der Nebenwirkungen, die ich im Internet gelesen hatte. Gewichtszunahme z.b. das wollte ich 2 Monate vor meiner Hochzeit nicht riskieren, so schlecht ging es mir dann doch nicht, ich hatte immer auch gute Tage.

Auf dem Tiefpunkt hatte ich dann tagelange Angstzustände und kam da nicht mehr raus. Ich bekam Opipramol und da das ein recht leichtes Mittel ist. Damit war ich ausgesöhnt und erstaunlicherweise ging es mir schnell besser damit. Ich fühlte mich wieder gesund. Ich hab es ein paar Mal versucht abzusetzen, weil ich mich derart gut gefühlt habe. erst ging es gut aber so nach zwei wochen fing es an dass mir wieder leicht schummrig wurde, dann richtig schwindelig. Ich konnte jedes Mal nicht glauben dass es vom Absetzen kam und schob es auf andere Dinge. Ich knickte aber meistens schnell ein und nahm wieder eine geringe Dosis, damit war der Schwindel nach wenigen Tagen stark reduziert bzw ganz weg. Auch wenn ich es nicht ganz verstehe, wieso mir schwindelig ist, weil mir nicht bewußt ist dass ich Angst habe so funktiert es bei mir trotzdem. Ich vermute ich bin sehr angespannt und nervös und der Schwindel kommt dadurch. Wenn ich sehr aufgeregt bin/war wird mir nämlich extrem schwindelig. Die Tabletten beruhigen mich anscheinend etwas so dass der Schwindel weggeht und dann denke ich nicht mehr daran und der Schwindel-Kreislauf ist durchbrochen.

Es hilft sicher nicht bei jedem so, denn Opipramol hilft nur manchen Leuten, da es eben sehr schwach ist. aber einen Versuch wäre es Wert. Ich bin sehr glücklich über die Wirkung, obwohl ich nur eine ganz geringe Dosis nehme.

Viele Menschen wehren sich gegen AD, was ich auch verstehen kann. Aber es gibt hier viele die sich über Jahre wehren, es doch versuchen. Ich habe mich auch Monate gesträubt und ärgere mich im Nachhinein es nicht schneller versucht zu haben.

T>ian)a17


Danke für Eure antworten und Erfahrungen. Das hilft mir schon etwas weiter. Es klingt also nach einer Angststörung, das hätte ich nun nicht gedacht, weil ich die Angst selber gar nicht spüre?! ( naja, die angst liegt nun darin, das ich nicht mehr gesund werde aber erst waren die Symptome da und dann kam die angst).Heute Vormittag ging es mir wieder sehr schlecht, diese missempfindung im Kopf, das alles unwirklich ist und der Druck in den Augen, hab totale Probleme mit dem künstlichen Licht, dabei sind meine Augen total gut, war ja erst beim Augenarzt. ich hab das Gefühl, ich werde verrückt, das ich einen Albtraum habe aber leider nicht erwache. Ging es Euch so schlecht, 24 Stunden lang?

@ snowwitch

Da hast Du ja einen langen Weg schon hinter Dir, das ist ja der wahnsinn. Umso schöner, das Dir nun besser geht. Medikamente möchte ich eigentlich auch nicht nehmen aber ich denke, da führt kein Weg vorbei. Ich kann einfach nicht mehr.

@ Ochotonia

Von Opipramol habe ich schon einiges gehört, überwiegend nur Positives. Meine Mutter nimmt es auch, weil sie ein SD leiden hatte und somit manchmal Angstzustände hatte. Sie ist davon auch begeistert. Habe einige deiner Fäden überflogen, bei Dir war auch was mit der SD? den verdacht hatte ich bei mir ja auch aber da mein TSH bei 1,18 liegt, ist da alles okay.

Was für Symptome hast Du denn alles bei Deinen Angstzuständen? Geht es Dir körperlich dann auch so elend? Meine Augen und meine Wahrnehmung sind so schlimm, das empfinde ich ganz schrecklich, gefolgt von meinem Schwindel. Ich will meine Umwelt endlich wieder als ganz normal erleben.

Ach ja, ich bin auch daheim...noch in Elternzeit und habe 2 Kinder, was auch nicht immer so einfach ist. Mein Sorge ist, das ich nicht wieder in meinen Beruf kann, wegen diesem Zustand. Ich bin Erzieherin.

aVnhnhchenx2


also bei einer richtigen bzw. schweren depression würde ich zu einem klinikaufenthalt raten. da wird umfassend behandelt und das hilft einfach mehr als einmal pro woche eine stunde beim psychologen. ich habe damit sehr gute erfahrungen gemacht.

O(ch^otxonia


@ Tiana:

Also die richtigen Angstzustände kamen erst ganz am Schluss. Vorher war es einfach nur körperlich, habe mich krank gefühlt, immer wie benommen/betrunken (Gehirnnebel), depersonalisiert, mir war übel, hatte keinen Appetit, überreizte Nerven, war total schwach, immer zittrig, erhöhter Puls. Achja wo du das sagst mit den Augen, ich hatte immer das Gefühl mir drücken die Augen und ich fand dass meine Umwelt irgendwie komisch wirkte. Mir kam das außschließlich körperlich vor-heute weiß ich aber dass das Ausdruck einer Angststörung war. Zwischendrin hatte ich dann richtige Panikattacken mit stärkeren Schwindel, Sterbe-gefühl, Ohnmachtsgefühl.

Ich hatte alle möglichen Krankheiten im Verdacht, nichts davon war aber die Ursache.

Die Schilddrüse hat ein paar Knoten und es die Struktur war leicht verändert. Die Hormonwerte waren aber sehr gut (TSH von 1,18 ist zumindets prima).

Mein Problem ist wahrscheinlich, dass ich keinen Job habe. ich hab in der Erziehungszeit mein Studium abgeschlossen und wollte mir dann was suchen. Dann fing der ganze Quark an und ich schob es erstmal weg. Ich wollte erst wieder gesund werden, heute weiß ich dass es genau umgekehrt ist, ich brauche die Abwechslung/eine sinnvolle Aufgabe um wieder ganz fit zu sein. Mein Selbstbewußtsein hat natürlich etwas gelitten und ich hab leider bisher keinen Job bekommen, was mich ab und zu runter zieht. Und dann beginnt oft wieder der Schwindel. Schöpfe ich Hoffnung geht es mir besser. Aber das ist erst jetzt so deutlich. Am Anfang ging es mir immer schlecht (bei mir fing es Juni letzten Jahres an), dann ging es mir abends besser. Dann mal tageweise gut, dann durchgängig nicht so prall. Dann richtig schlecht-und dann kam der Stark mit Opipramol-für mich ist es ein Segen, ganz ehrlich! Ich wünschte es würde jedem so gut helfen wie mir.

Übrigens wurde zwischendrin Eisenmangel festgestellt und ich begann Tabletten dagegen zu nehmen, ich dachte dass alles daran liegt und mir ging es Stück für Stück besser. das lag aber nur daran, dass ich zuversichtlicher war, denn es war urplötzlich wieder vorbei. Eisenmangel war dann behoben aber mein Zustand nicht besser. Das alles zusammen-da war es für mich dann klar.

Du kannst mir auch gerne PNs schreiben wenn du magst :-)

A/ndiroidlexr


Ich habe jetzt 2 wochen das halbe Internet nach Infos zu Angst, Panik und Zwängen und entsprechenden Medikamenten durchsucht. Ich berichte jetzt einfach mal meinen Sachstand, der sich auch mit meiner persönlichen Erfahrung deckt, da ich die meisten Präparate ausprobiert habe.

Das Mittel der ersten Wahl bei Panik ist Citalopram. Nehme ich seit heute, wirkt bisher wahre Wunder. Kurze Zeit Übelkeit, kurze Zeit Benommenheit, seitdem geht es mir bestens.

Tavor macht mich eher müde und ich habe das Gefühl, das die Angst eher durch die Müdigkeit überlagert wird, aber nicht wirklich weg ist. Bei Citalopram ist sie wirklich weg.

Opipramol hilft nur wenig, außer ich nehme 200 mg auf einmal, das macht auch sehr müde und die Angst scheint ebenfalls durch die Müdigkeit überlagert.

Paroxetin soll auch gut gegen Angst helfen, macht aber sehr viele Nebenwirkungen, mir ging es ganz schrecklich damit.

Fluoxetin soll auch helfen, macht aber auch gerne unruhig und ängstlich, kann also auch das Gegenteil bewirken, wie bei mir.

Metoprolol hilft gegen Engegefühl in der Brust, schnellen Puls etc.

Werde versuchen, Opipramol und Metoprolol abzusetzen und nur mit Citalopram auszukommen. Von Langzeitschäden ist angeblich nach meinem derzeitigen Sachstand nix bekannt und Nebenwirkungen scheinen auch nicht unbedingt die Regel zu sein.

Wobei ich anscheinend in der Gauß'chen Normalverteilungskurve genau in der Mitte zu liegen scheine,so dass alle Medikamente bei mir bisher genau so gewirkt haben, wie sie auch in klinischen Studien hauptsächlich wirken. Das muss wohl nicht unbedingt bei jedem so sein. Generell sollen aber SSRI als sehr verträglich gelten, werden daher auch massenhaft verschrieben.

Selbstverständlich soll die Medikation von einer Therapie begleitet werden, um die Symptome nicht nur zu unterdrücken, sonst sind sie nach absetzen des Medikamentes sofort wieder da. *:)

und vor allem nicht die packungsbeilage lesen bzw. bedenken, dass hier alles aufgenommen werden muss was jemals vorgekommen ist und in internetforen alles glauben, viele Probleme sind eher selten und treten nur sehr selten auf. Ich hab selber in der Pharmaindustrie gearbeitet und da werden Nebenwirkungen von uralten Personen mit tausend Krankenheiten und tausend Medikamenten aufgenommen, wo keiner weiß, was womit zusammengewirkt hat. Die meisten Menschen haben bei SSRI nur die "Standard"-Nebenwirkungen, die relativ harmlos sind meiner Meinung nach und je nach Präparat. ]:D

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