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Monatelange Angst schwul zu sein (m/25)

mDond+Lstexrne


Ist das jetzt klar?

Ich habe es verstanden. Aber manche hier werden es nie verstehen.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass gewisse Leute versuchen aus Heteros Homos zu machen. :[] Sorry, ich bin etwas angesäuert.

Ja, das ist auch so. Aber sie tun das nicht aus Bösartigkeit. Sie machen es auch nicht mit Absicht.

@ Benenice

Warum respektierst Du nicht einfach die Wünsche von Menschen wie zum Beispiel FromHell?

Warum muss er sich ständig rechtfertigen und alles begründen?

Würdest Du mit einem homosexuellen Menschen genauso umgehen?

B#enAenixce


Warum respektierst Du nicht einfach die Wünsche von Menschen wie zum Beispiel FromHell?

Warum muss er sich ständig rechtfertigen und alles begründen?

Würdest Du mit einem homosexuellen Menschen genauso umgehen?

mond+sterne

Bitte? Ich verstehe kein Wort. ???

Vor mir muss er sich nicht rechtfertigen. Ich akzeptiere und respektiere sowohl hetero- als auch homosexuelle Menschen.

Ich kann nur annehmen, du hast mich hier komplett missverstanden. ":/

B%eneFnicxe


FromHell

Falls du auch mich meinst: Ganz sicher würde ich aus keinem "Hetero einen Homo machen wollen", warum sollte ich? Es tut mir sehr leid, mich hier eingeschaltet zu haben. :-X

mUond+suter%ne


Manchmal habe ich das Gefühl, dass gewisse Leute versuchen aus Heteros Homos zu machen. :[] Sorry, ich bin etwas angesäuert.

Hast Du eine Idee, warum sie es machen?

Gkurk_enknase


Ich weiss gar nicht, von wem du da überhaupt redest.

und als Erwiderung auf einen anderen Satz hier im Thread:

Schwul sein mag alles mögliche sein – aber mit Sicherheit ist es nicht "in".

Den Mist höre ich in der Regel nur von Heteros. Und es stimmt wirklich absolut nicht.

Es gibt in der Gesellschaft noch eine massive Homophobie, die sich nicht selten hinter falscher Toleranz verbirgt ("Ich habe ja nichts gegen Schwule, aber...")

In der Regel halten sich nämlich die homophobsten Menschen für überhaupt nicht homophob. Aber das nur nebenbei.

Und was meine "schräge Idee" angeht, mal schwul zu leben, frage ich mich immer noch, ob der Sinn meiner Aussage überhaupt begriffen wurde.

Hintergedanke war einzig und allein, dass die Angst vor dem Schwulsein eventuell angegangen werden kann, wenn man sich bewusst in die (nicht passende) Rolle eines Schwulen begibt und dadurch die eigene Heterosexualität umso stärker spürt.

Über ein Gedankenexperiment muss das nicht hinausgehen. Das hängt halt von der Vorstellungskraft ab.

Viel ernster habe ich den Vorschlag gemeint, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das habe ich auch schon mehrfach geschrieben – dennoch wird lieber auf irgendwelchen anderen Sätzen herumgeritten, die offenbar nicht einmal so verstanden wurden, wie sie eigentlich gemeint waren.

Und was das Schließen des Fadens angeht, weil der Mageninhalt hochkommt:

Hier antwortet niemand aus Bösartigkeit. Es wurde nach der Meinung der Leute gefragt. Und eine Diskussion läuft hier nicht zensiert. Wenn die beteiligten Forenuser angemacht werden, weil sie auf die Thematik eingegangen sind, finde ich das schon heftig.

Dann soll man die Öffentlichkeit halt nicht involvieren. Niemand hier ist gezwungen, sich zu Problemen zu äussern, die jemand anderes hat. Sie könnten auch einfach darauf scheissen, wenn andere sich selber in ihren Neurosen wälzen.

Das tun die Leute aber nicht. Wenn sie zum Dank für ihr Interesse nen Arschtritt bekommen, sollte der Thread vielleicht wirklich geschlossen werden und der TE zukünftig auf Internetfragen verzichten.

F9ro0mHxell


@ Gurkennase:

Ich meinte mit meinem übersäuerten Posting bestimmt NICHT dich, bitte entschuldige, falls es dennoch so rübergekommen war! :)_ Ich meinte lediglich die abstruse Geschichte von crossie.

Im Übrigen bin ich der äusserst regen Beteiligung dieses Fadens sehr dankbar. Viele Impulse sind bereits gekommen und von mir verinnerlicht worden. :-)

Gxegen_/die_Zxeit


@ FromHell

"Danke für deine Beiträge. Denkst du, dass ich trotz der spärlichen homosexuellen Gedanken und dem einen homosexuellen Erlebnis anno 2007, an HOCD leiden könnte? HOCD definiert sich ja über 100%-ige Gedanklichkeit, sprich typische HOCD kennzeichnet sich dadurch, dass keinerlei erotische Fantasien und schon gar nicht persönliche Encounters dabei sind. Ach und nochmals, ich habe mir damals von jmd. einen runterholen lassen und dessen Zungenküsse, die er mir aufgedrängt hat, habe ich nicht gemocht und als widerlich empfunden."

Ich glaube, dass du trotz deiner homoerotischen Erfahrungen an HOCD leiden könntest. Hast mal einige englische Artikel zum Thema gelesen?

Es wird unter anderem aufgeführt, dass Zwangserkrankte häufig unter dysfunktionalen Grundüberzeugungen leiden, zum Beispiel, dass ein heterosexueller Mann nie homosexuelle Fantasien und Impulse verspüren sollte.

Diese Vorstellung muss überhaupt nicht zutreffen. Ich für meinen Teil bin absolut überzeugt, dass auch ich als Mann, der sich bis zum Ausbruch der Zwangsgedanken immer für heterosexuell hielt, selbstverständlich auch homosexuelle Persönlichkeitsanteile in sich trägt. Ich würde das als universelle Bisexualität bezeichnen, die wahrscheinlich fast jeder Mensch aufweist. Nur denken die meisten Menschen nur selten oder nie darüber nach oder bemerken diese homosexuellen Züge an sich. Ganz einfach, weil sie für ihr Empfinden und ihr Leben keine so grosse Rolle spielen.

Ich mache dir ein Beispiel: Gestern Abend war ich mit einem Freund in einer Kneipe. Der Barkeeper, ein gutaussehender, netter Mann in meinem Alter, sagte mir zur Begrüssung: "Na, seid ihr gestern Abend noch gut nach Hause gekommen (war am Vortag schon mit einem anderen Freund in derselben Kneipe gewesen)?" Vor meinen Zwangsgedanken hätte ich mich vermutlich über diese sympathische Begrüssung gefreut, hätte zurückgelächelt, "Na klar doch!" gesagt, mein Bier bestellt und nicht weiter darüber nachgedacht. Ich hätte an die Frau gedacht, in die ich aktuell tatsächlich verliebt bin.

Was gestern geschah: Schock!! Ist der Barkeeper schwul? Hat er mich gerade angemacht? Flirtet er mit mir? Flirtet er mit mir, weil ich schwul bin? Hat er gemerkt, dass ich schwul bin, bevor es mir selber klar war? Ist dieses Ereignis nun der endgültige Beweis dafür, dass ich eigentlich schon immer homosexuell war, was mir nun, nach langen Monaten des Nachdenkens, endgültig klar wurde?

Dann Nervosität: Er hat mich angelächelt! Soll ich zurücklächeln? Nein verdammt, ich bin ja schon dabei zu lächeln! Bin ich in den Typen verliebt? Könnte ich mich in ihn verlieben, wenn ich ihn näher kennenlernen würde? Ich traute mich kaum, ihm in die Augen zu schauen: Das ist doch ein typisches Zeichen für Verliebheit und Schwärmerei, habe es schliesslich bei Frauen schon unzählige Male so erlebt!

Zurück mit zwei Bier zu meinem Freund an den Tisch. Wir unterhalte uns, ich kann mich aber kaum aufs Gespräch konzentrieren...nehme den Barkeeper aus den Augenwinkeln wahr: Guckt er mich an? Selbstkontrolle der Gedanken: Komm steh dazu, du möchtest ihn doch auch anschauen!! Lächel ihn an! Sei schüchtern, verknallt, unsicher, wie sonst immer gegenüber hübschen Frauen...

Gedanken: Was würde ich tun, wenn er mir seine Handy-Nummer geben würde? Würde ich ihn anrufen? Ihn treffen? Ein Date mit ihm haben? Zu ihm nach Hause? Uns küssen? Romantische Hoffnungen auf eine Beziehung haben? Sex haben? Den Sex schön finden, ihn geniessen, obwohl ich eigentlich nicht schwul sein möchte? Der Wahrheit endliche ins Auge sehen, Schluss mit Selbstverleugnung?

Die Frau, an die ich bisher den ganzen Tag pausenlos dachte: Bilde ich mir meine Verliebtheit nur ein? Möchte ich sie nur als gute Kumpel-Freundin, nicht als Geliebte? Bin ich überhaupt in sie verknallt? Wenn ich sie küssen würde, würde ich da überhaupt etwas empfinden? Wenn ich bei ihr im Bett landen würde, hätten wir Sex? Oder würde ich keinen hochkriegen, weil ich eigentlich schwul bin und Frauen nicht erotische finde?

Ich habe selbst einmal die Erfahrung gemacht, in den ersten gemeinsamen Nächte mit einer Frau, in die ich heftig verliebt war, keine richtige Lust auf Sex hatte und hatte dann auch ein Erektionsproblem. Nachdem wir uns besser kannten und ich wusste, dass ich ihr vertrauen kann, klappte es dann problemlos und ich habe den Sex mit ihr sehr genossen...war sozusagen das Beste in meinem ganzen Leben. Ich dachte damals, die Erektionsprobleme am Anfang seien durch den Überschwang der Verliebtheit und meine Unsicherheit und Nervosität bedingt gewesen.

Aber nun frage ich mich: Wollte ich keinen Sex mit ihr? Vielleicht weil ich eigentlich schwul bin?

Ich frage mich jeden Tag, jede Stunde, jede Augenblick: Sind es nur Zwangsgedanken oder bin ich doch schwul? Seit bald einem Jahr...

OfhnexEixs


Als ich 16 oder 18 und noch mal später glaube 24 oder so war, hatte ich ähnliche Gedanken, und habe es darauf ankommen lassen, und mich weder Frau noch Kerl verschlossen. Das war eine wichtige Erfahrung für mich.

OzhtneEixs


Vergessen: meine Erfahrungen haben mich überzeugt, eine Hete zu sein. Missen möchte ich diese Erfahrungen nicht, sie waren sehr interessant, schräg, und schön. Ich bereue nichts, im Gegenteil.

FdromHHell


Hallo @ Gegen_die_Zeit

Wow, deine Geschichte oder besser gesagt das erwähnte Beispiel trifft voll ins Schwarze! :|N Finde mich in der Story wieder. Es lässt einen nur schwer mehr los.

Das Krasseste daran ist wohl der zunehmende Realitätsverlust, sprich, man weiss plötzlich nicht mehr wo links, rechts, vorne und hinten ist. Man hinterfragt Dinge, die man nicht hinterfragt hat und das verunsichert immer mehr, was wiederum zum kompletten Realitäts- und Identitätsverlust führen kann.

Hast du das auch?

Gcegen_<die_{Zeixt


Ja, das habe ich auch. Gestern Abend erinnerte ich mich plötzlich daran, wie in als Kind im Alter vo vielleicht 10 oder 11 Jahren mit meinem Bruder gerauft habe, und danach eine Erektion hatte. Dann kommt der Zweifel: War ich also doch schon immer homosexuell, ohne es zu wissen?

Ich habe in de vergangenen Monaten so viele "Crushs" (also plötzliche Anflüge von realem oder eingebildetem Verliebtheitsgefühl) auf Männer gehabt, geht sicher in die Hunderte, wenn nicht Tausende. Auf attraktive, hübsche Männer, auf hässliche, grobe Männer, auf junge und auf alte Männer, auf sympathisch wirkende Männer und auf wie Vollidioten wirkende. Alles was ich dazu zu machen brauche, ist kurz aus der Wohnung auf die Strasse in den Supermarkt gehe, um einen Liter Milch zu kaufen. Dann fängts schon an, es geht los...auch das gleichzeitige Überprüfen, ob Frauen noch attraktiv auf mich wirken, beginnt dann.

Wenn ich zu Hause bleibe, suche sich die Zwangsgedanken trotzdem ihren Weg. Ich habe schon unzählige Stunden darüber nachgedacht, ob ich nicht schon früher auf Männer stand, sie begehrte, diese Tatsache nur nicht zulassen könnte.

Ich lag schon stundenlang auf meinem Bett mit rasendem Puls und völlig veränstigt und verzweifelt: Bin ich schwul? Bin ich schwul? Sind es nur Zwangsgedanken oder bin ich schwul? Was wenn sich der Psychiater geirrt hat und ich trotzdem schwul bin? Was wenn ich Zwangsgedanken habe UND schwul bin? Irgendeinen Grund müssen die Zwangsgedanken doch haben...habe ich sie vielleicht, eben gerade WEIL ich schwul bin?

@ FromHell:

Gemäss amerikanischer Literatur ist es übrigens nicht untypisch, dass Menschen von HOCD betroffen sind, die in der Vergangenheit bereits eine konkrete homosexuelle Erfahrung gemacht haben, egal ob ihnen diese gefiel oder nicht. Du würdest da also auch mit deinem Erlebnis reinpasse.

G)urkOennIase


Gestern Abend war ich mit einem Freund in einer Kneipe. Der Barkeeper, ein gutaussehender, netter Mann in meinem Alter, sagte mir zur Begrüssung: "Na, seid ihr gestern Abend noch gut nach Hause gekommen (war am Vortag schon mit einem anderen Freund in derselben Kneipe gewesen)?" Vor meinen Zwangsgedanken hätte ich mich vermutlich über diese sympathische Begrüssung gefreut, hätte zurückgelächelt, "Na klar doch!" gesagt, mein Bier bestellt und nicht weiter darüber nachgedacht. Ich hätte an die Frau gedacht, in die ich aktuell tatsächlich verliebt bin.

Was gestern geschah: Schock!! Ist der Barkeeper schwul? Hat er mich gerade angemacht? Flirtet er mit mir? Flirtet er mit mir, weil ich schwul bin? Hat er gemerkt, dass ich schwul bin, bevor es mir selber klar war? Ist dieses Ereignis nun der endgültige Beweis dafür, dass ich eigentlich schon immer homosexuell war?...

...

... ch lag schon stundenlang auf meinem Bett mit rasendem Puls und völlig veränstigt und verzweifelt: Bin ich schwul? Bin ich schwul? Sind es nur Zwangsgedanken oder bin ich schwul? Was wenn sich der Psychiater geirrt hat und ich trotzdem schwul bin? Was wenn ich Zwangsgedanken habe UND schwul bin?

Dir ist schon bewusst, dass bei dir echt ne Schraube locker ist, oder?

Das sage ich ganz freundschaftlich, da ich dich aufgrund der räumlichen Entfernung nicht einfach mal schütteln kann.

Aber mal ganz davon abgesehen, dass es sich zu 100% um eine Zwangserkrankung dreht – so sicher wie das Amen in der Kiche:

Einfach mal eine kurze Frage. Wenn du immer sagst: "Was, wenn ich schwul bin? Was, wenn ich auf den Typen stehe?", ja was dann?

Was wäre dann?

Was du in deinem Kopf für Definitionen für deine eigene Person vergibst, ändert doch überhaupt nichts. Du bist immer noch du. Der Barkeeper war einfach nur nett. Aber wenn du wirklich auf einen schwulen Barkeeper stößt, der dich heftig anbaggert (was für viele Schwule nur ein unerfüllter Wunschtraum bleibt), entscheidest du DANN, ob du ihm einen Korb geben willst. Wenn du nämlich wirklich praktisch vor einer Situation stehen würdest und das nicht zu 100% willst, sagst du einfach Nein. Punkt!

Stell dir vor, ich liege schweissüberströmt auf meinem Bett, weil ich Angst habe, Spinat zu mögen, obwohl ich ihn nie esse. Was, wenn ich zwar immer Pizza esse, aber mir nur einbilde, Pizza zu mögen? Was, wenn ich jetzt doch Spinat esse, obwohl ich den eigentlich gar nicht mag? Oh Gott!

Diesen ganzen Gedankenwust kannst du getrost in die Tonne schmeissen. Wenn du das alleine nicht hinbekommst, dann suche einen Psychiater auf. Der ist für genau solche Fälle da.

FEromHxell


@ Geschätzte Gurkennase

Sag mir, hab ich auch eine Schraube locker? Bitte sag ich hätte auch eine Schraube locker! :)_ Das Gedankenmuster ist nämlich praktisch identisch mit dem von User "Gegen_die_Zeit".

Heute haben wir Putzleute im Büro, inkl. zwei Männern in Alter von 20-30 Jahren. Ich versuche nicht hinzuschauen, ich versuche mich abzulenken und trotzdem frage ich mich immer und immer wieder, ob ich die für gut aussehend, sexy, potentielle Sexpartner oder Lover halte. Ich halte das langsam nicht mehr aus. {:(

GJegen_daie_Zexit


Ich bin bereits seit einem halben Jahr in ambulanter psychiatrischer Behandlung. Meiner Meinung nach gibt es aber kaum Fortschritte oder Verbesserungen bislang. Mein Psychiater wollte mir schon mehrmals Seroquel verschreiben, da dieses Medikament gegen Zwangsstörungen mit starker gedanklicher Komponente (wie bei mir) gut zu helfen scheint. Ich habe dies aber bislang immer abgelehnt, aus Angst vor Nebenwirkungen.

Trotzdem frage ich mich, wie lange ich diesen Zustand noch aushalte. Es kommt mir vor, als hätte mein Leben stark an Wert verloren. Diese Spontanität, das Unbeschwerte, das ist irgendwie weg...

Diese Zwangsgedanken (wenn es welche sind) mögen sich für andere Menschen skurril anhören, aber wenn man selbst in dieser gewaltigen Spirale von Angst, Ungewissheit und Verzweiflung eingeschlossen ist...wünscht man diese Probleme seinem schlimmsten Feind nicht.

G|eg]en_di*e_Zeixt


Übrigens FromHell: Wenn du nun von Gurkennase die Bestätigung wünschst, dass er wie bei mir bei dir ebenfalls von Zwangsgedanken und nicht von echter Homosexualität ausgeht, ist dies nur ein weiterer OCD-typischer Checking-Mechanismus...

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