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Panik/ Angst vor Tod

m{akitHia


hier mal ein seriöser Psychologe

[[http://oe1.orf.at/artikel/213837]]

C lon+djyMke


Hab jetzt nicht alle 13 Seiten gelesen, mich aber mit dem Thema jahrelang beschäftigt.

Das 1. Buch von Dr.R.Moody war der Anfang, dann kam das Buch "Jenseits der Todeslinie" sowie "Einmal Hölle und zurück", die NTE von Dr.med.G.Richie und andere.

Sehr interessant auch Interviews mit Dr.med.Pim van Lommel (Chefarzt einer Cardio-Klinik in Holland) sowie sein Buch "Unendliches Bewusstsein" das ich momentan lese.

Lommel hat Erfahrungen seiner Patienten gesammelt und irgendwann festgestellt, dass es nicht das Gehirn sein kann, das die NTE's initiiert, sondern "etwas anderes im Menschen". Etwa in der Hälfte des Buches spricht er von der menschlichen Seele. Sehr interessant sind Interviews, die Lommel gibt (bei YouTube).

mbakixtia


lies mal meinen Link 1 Beitrag weiter oben

C2loVndykxe


warum?....man muss doch auch realistisch sein....ich finde es schön dass man sich hier austauschen kann und dass man auch soviel Hilfe bekommt

Meinst Du das ?

mraktit_ia


nein

das

[[http://oe1.orf.at/artikel/213837]]

C\lo9ndykxe


Habe den Artikel gelesen, das würde mir persönlich aber nicht weiterhelfen. Ich habe hier eine ganz andere Sicht und Vorstellung was auf mich zukommt. Daran glaube ich und es nimmt mir die Angst. D.h. aber auch, dass ich schon jetzt um DAS LEBEN NACH DEM TOD weiß und mich jetzt im Hier und Jetzt darum kümmere und entsprechend lebe.

m+akitxia


jemanden wie mir kann dieser Artikel bzw dieses Buch auch mal gar nicht helfen...im gegnteil...da bekomme ich noch mehr Panik...und so ein Kram bekommt man von Freunden gepostet die einem helfen wollen...klar sie können ja nicht wissen wie es einem geht

N"ova %20x14


Es gibt ein interessantes Buch einer Sterbebegleiterin (nein, nicht Kübler-Ross), deren Fazit ist, dass sie immer wieder beobachten konnte, wie die ihr anvertrauten Sterbenden in der Zeit direkt vor ihrem Tode bis über die Schwelle "Begegnungen" hatten.

"Etwas" war da, und wenn sie sich darauf einlassen konnten – das war der Punkt – und sich nicht mehr wehrten, dann trat Erlösung in ihre Gesichtszüge und Entspannung in ihren Körper. Sie wurden praktisch in Empfang genommen, das hat sie vielfach selbst beobachtet.

Ich gebe mehr auf eine solche Frau, die das glaubhaft berichtet, als auf Wissenschaftler, die sich vielleicht selbst vor Angst in die H… machen und deshalb versuchen, alles was sich außerhalb ihrer begrenzten Sicht befinden könnte, unglaubwürdig zu machen.

E>hemal2igeUr Nut}zer (#5454x21)


makitia ... ich stell mal fest – egal, was man Dir schreibt ... alles ist doof, Scheixxe, blöd. Du sagst, brauch ich nicht, hilft mir nicht, kann ich nichts mit anfangen.

WAS willst Du eigentlich, WAS erwartest Du hier... ???

Nfova v20x14


Und wenn das so ist, wie die Autorin berichtet, dann wäre es doch

a) eine letzte, große Aufgabe, über diese große Schwelle zu gehen und

b) nicht nur ängstigend, sondern auch ungeheuer spannend, endlich zu sehen, was dann sein wird. Etwa wie eine Geburt, die ist auch ungeheuer aufregend, schrecklich und doch schön.

Und wer weiß, ob der Tod nicht auch genau so etwas ist? Hier Sterben – wie eine Raupe die Hülle, so den Körper ablegen – und "drüben" als Schmetterling neu geboren werden? Stelle Dir lieber das vor, Makita, statt Dich die Ängste hineinfallen zu lassen, Du seist "einfach weg". Ja, HIER bist Du dann nicht mehr, aber vielleicht in einer schöneren Welt!

m;ak=itixa


das ist genau das was ich denken möchte aber mein Verstand sagt mir wenn das Hirn tot ist dann ist alles tot....weg...und damit schlage ich mich rum ..ich kann im Moment nichts mehr geniesen...gehe arbeiten und funktioniere wie eine Maschine...ich habe absolut zu nicht Lust

Nnova 2x014


Dann hast Du eine behandlungsbedürftige Phobie vor dem Tod! Das ist eine ernstzunehmende psychische Störung. Noch mal: fachliche Hilfe ist angezeigt.

Noch mal logisch betrachtet – vielleicht kann es Dir ja doch ein bisschen weiterhelfen: Nichts ist bewiesen, auch nicht, dass nichts von uns übrig bleibt; Du kannst insofern wählen, was Du über den Tod denken willst.

Es gibt etliche Dinge auf der Welt, die nur hypothetisch und nicht bewiesen und auch einfach nicht beweisbar sind, trotzdem entschließen wir uns, sie für wahr anzunehmen. Wenn Du wie ein hypnotisiertes Kaninchen auf die Schlange starrst – die Todesangst – ist das auch eine Art Wahl. Wende den Blick ab. Das geht.

Sonst lass Dir, wie hier schon vielfach gesagt, helfen.

MtariOeCurixe


Auch wenn ich es schon mal angesprochen hatte.

Was wäre denn besser:

- du jammerst weiter und hast vor etwas Angst, dass du nicht verhindern kannst

- oder du nimmst einfach hin das du noch nicht "weg" bist und genießt das Leben, dass was du hast

Es muss doch absolut beschissen sein, wenn man alt ist, zurück zu blicken und zu merken, dass man nicht gelebt hat.

mEakxitia


ja das denke ich auch aber trotzdem kann ich im Moment nichts machen..ich brauche Hilfe von Psychatern auch wenn ich denke dass die nichts machen können

MSurtxel


Ich möchte nochmal zu dem Beitrag von der Raupe und dem Schmetterling weiter oben eine Frage.

Der Schmetterling – wunderschön wie er ist – fliegt über eine Wiese. Kinder die dort auf der Wiese spielen treten unabsichtlich auf den Schmettling. Was kommt jetzt für den Schmetterling nach seinen Übergang durch alle Nahtodbereichen hindurch ... ?

Tausende von Büchern und alle Religionen der Welt versuchen hier eine Vision zu entwickeln und finden mit Ihrer Sichtweise auch immer Anhänger egal welche These sie aufstellen.

Ich finde es völlig i. O. sich davon nicht ablenken zu lassen und die zur Zeit m.E.n. wissenschaftlichste fundierteste Sichtweise, dass eben bis in alle Ewigkeit nichts mehr kommt und sich das All sowieso ins Nichts auflösen wird, wie das All auch beim Urknall aus dem Nichts entstanden ist, gelten zu lassen.

Der Rest ist halt guter Glaube, mit dem Ziel dieses Version gar nicht bis in seine letzten Konsequenzen durch zudenken. Dies kann nämlich in der Tat zu einem tiefen Bewusstseinserleben führen und einem das Blut in den Adern gefrieren lassen.

Das kann einem dann mal richtig Panik versetzen.

Das Problem von maktita hier aber mit zum Teil sehr persönlichen Verdrängungsstrategien jedweder Glaubensmöglichkeit "tot" zureden führt jemanden wohl nicht zum Ziel makita die Angst zu nehmen. Eine Diskussion über ein angstfreies Leben trotz dieser "Tatsache" ( = Theorie) ohne das Bemühen irgendeines Glaubens wäre die Lösung (denk ich).

Ich würde jedem raten mal den Versuch zu starten und sich bequem hinzusetzen und mal diese o .g. Theorie von makita u.a. durch zudenken und bewusst in sich hineinzuhören. Die Sache mit dem Glauben an eine Fortführung des Bewusstseins auch über den Tod hinaus mit dem s.g. ewigen "Leben" macht die Sache nicht weniger angsteinflößend.

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