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Panik/ Angst vor Tod

S"marag[dauge


- makita, war falsch zitiert.

moakidtxia


ja ich hoffte dass es schon mehr Leute gibt die daran glauben dass man irgendwie weiter existiert..nur dann ist man ja trotzdem nicht mehr die welche man zu lebzeiten war...und während ich diese zeilen schreiben schauterts mich , habe Panik ...ich kann nicht mehr...ich weiß dass mir kein psychologe helfen kann..was soll der auch machen..sagen ..ey ist doch gar nicht so schlimm, jeder mussmal sterben....toll..ich weiß dass ihr es nur gut meint aber ich weiß auch dass mir kein Psychater helfen kann..

Und wenn man sich dann tagelang damit beschäftigt wird einem schnell klar dass tatsächlich die meisten welche was vom leben nach dem Tod sagen entweder stark religiös sind oder einfach das schreiben was man immer hört

S]mar5agd)auge


nur dann ist man ja trotzdem nicht mehr die welche man zu lebzeiten war...

.... anders, das muß aber nicht etwas Schlechtes sein.

ich weiß dass mir kein psychologe helfen kann..was soll der auch machen..sagen ..ey ist doch gar nicht so schlimm, jeder mussmal sterben....toll..ich weiß dass ihr es nur gut meint aber ich weiß auch dass mir kein Psychater helfen kann..

Natürlich kann der Psychiater nicht den Tod wegzaubern. Aber Du mußt Dir vorstellen, dass in Deinem Kopf gerade etwas schiefläuft, es ist eine Schieflage, und deswegen leidest Du, deswegen erscheint Dir alles so schrecklich und ausweglos. Der Psychiater aber kann Dir helfen, wieder in eine normale Lage zu kommen, und in dieser geraden Lage dann wird auch der Tod für Dich nichts mehr sein, was Dir derartig Panik macht.

Also, geh zum Psychiater und berichte von Deiner Schieflage, lass Dir von ihm helfen, dass Du wieder in eine normale Position kommst, und dann kommt als Folge dessen auch alles andere wieder ins Lot.

Sipin#nerxin


was soll der auch machen

Dir ein angstlösendes Medikament verschreiben; dann hast du wenigstens erstmal nicht mehr solche Angst. Ist das etwa nichts wert? Dann kann's ja nicht so schlimm sein.

Als mich diese Todesangst so vereinnahmt hatte hätte ich wirklich ALLES getan, um die Panik abzuschalten, paradoxerweise habe ich sogar an Suizid gedacht. Dass man "einfach nur" ein Medikament nehmen muss um sich endlich wieder normal zu fühlen und wieder freudvoll am Leben teilzuhaben kann – auch wenn man vorher nicht daran geglaubt hat – kann ich Dir also aus eigener Erfahrung bestätigen. Aber das interessiert dich ja nicht. Schade!

Und wenn man sich dann tagelang damit beschäftigt wird einem schnell klar dass tatsächlich die meisten welche was vom leben nach dem Tod sagen entweder stark religiös sind oder einfach das schreiben was man immer hört

Einen wissenschaftlichen Beweis für ein Leben nach dem Tod gibt es eben einfach nicht, und es gibt heutzutage genug "Sklaven der Wissenschaft", die sich dann als besonders gebildet und über die Fakten informiert darstellen, es in Wirklichkeit aber genauso wissen wie jeder andere. Das kann sehr überzeugend sein, aber man darf sich davon nicht blenden lassen.

Die buddhistischen Lehren beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Tod; man kann aus ihnen sehr viel über den Umgang mit dem Tod lernen. Auch wenn man nicht "stark religiös" ist. Aber das habe ich Dir schonmal geschrieben; es war Dir nicht mal ein Antwort wert.

Lies mal "Der Geist überwindet den Tod" von Dzogchen Ponlop Rinpoche oder das Buch von Tenzin Wangyal Rinpoche, das ich dir auch schon empfohlen hatte.

Oder lass es halt bleiben, wenn du dich unbedingt weiter fürchten willst, das steht jedem frei. Nur ist das freier Wille und nicht so, dass dir keiner helfen könnte, wenn du mal ein klitzekleines bißchen offen für LÖSUNGEN wärst.

S'chCmidtti7x0


Entweder man WILL sich auch helfen lassen oder nicht....DU hast das in der Hand...

m{apk`itfia


Ich will und so will ich auch nicht weiterleben...ich würde mich z.b aber NIE umbringen....das ist das einzig gute

S-maragdoaug+e


Wirst Du zum Psychiater gehen, damit er Deine überzogene Angst therapiert?

m>aki|t ia


ich denke schon dass ich mal anrufe.ich war ja schon mal dort aber damals gings mir wieder gut bevor ich den termin hatte.Ging aber um die gleiche Angst...war ja dieser Thread

m{akcitxia


mir gehts soo schlecht

S`mar&agdKaugxe


Rufe morgen einen Psychiater in Deiner Nähe an, dort wird Dir geholfen.

Jxolexne


Ich schreibe, obwohl an sich schon fast alles geschrieben wurde. Und zwar schreibe ich, weil auch ich eine Art Panikattacke hatte. Momente in meinem Leben mit einer Angststörung belegt waren. Vor ein paar Wochen hatte ich so einen Anfall, den ich nie wieder erleben will. Und als ich deine Zeilen, makitia, las, dachte ich, sie spürt das Gleiche. Ich jedoch wollte nicht an dieser Stelle stehen bleiben, ich wollte dort weg. Ich habe mich hinterfragt, wieso ich diesen Anfall habe. Suchte Gründe in mir und ausserhalb von mir. Da kam einiges hervor. Zudem gehe ich zur Akupunktur, das beruhigt mich, stärkt mich. Und ich lese viel. Ich lese, um meinen Glauben zu finden (welcher das auch ist, der glaube an das Gute, Karma...).

Es ist ein schweres Thema, wenn du es dir schwer machst. Es gibt soooooviele andere Themen, die JETZT aktuell sind, die JETZT durchdacht werden sollten und KÖNNEN! Ich kann mir JETZT sagen: wow, wie Sonne durch die herbstlich angehauchten Blätter scheint, wie die Blätter in meinem Ohr rauschen und mich die Menschen anlächeln. Du kannst das Schöne sehen und "Zeichen". Wie soll ich es beschreiben? Du denkst, was du denkst. Du kannst deine Denkweise lenken.

Wie so manch einer hier bereits schrieb bist du jedoch in einem tiefen Gedankenkreislauf und Medikamente helfen dir da! MACH EINEN TERMIN! NIMM die Medikamente. LASS es zu! Schlechter wird es dir nicht gehen!

GZaro>ck


Ich hatte das Ebenfalls mal und mein Vater hat mich damals (ich war vielleicht 13) zum Psychater gebracht. Da ich oft Abends im Bett lag und geweint habe. Weil der Gedanke an den Tot nicht nur von mir auch das meine Eltern irgendwann sterben werden mich nicht mehr los gelassen haben. Und der Psychater konnte mir sehr Helfen.

mrakixtia


arbeiskollege lag auch mal 2 Montae im Koma...habe ihn heute mal gefragt wie das war...da war nix...er kann sich an die 2 Monate absolut nicht werinnern und er sagte so muss es sein wennman tot ist

Sim3aJragdDauxge


Hast Du inzwischen einen Termin beim Psychiater gemacht?

MEimdiko


Ich habe Angst vor einer Reinkarnation.

Dass wir sterben, und wir weg sind und nichts mehr fühlen, ist das eine.

Das andere aber, wenn es uns doch nochmal gibt (natürlich ohne Erinnerungen)....Und dann, ja als was? Als Mensch? Wir haben unendliches Glück, in reichen Nationen zu leben, und nicht mitten im Kriegsgebiet oder in Gebieten, in denen Hunger und Durst vorherrscht. Wenn ich die Berichte im Fernsehen sehe, merke ich, was für ein unendliches Glück ich habe.

Als Tier? Auch nicht viel besser, fressen und gefressen werden, dazu kommt dann noch die schreckliche Massentierhaltung dazu, oder die Tiere, die für andere Lebewesen, wie für Menschen, dienen, um ihnen das Leben einfacher zu machen, weil an ihnen z.B. Medikamente getestet werden...

Ich hoffe und wünsche mir, nach dem Tod sei das Nichts, so wie vor der Geburt. Ich möchte auf keinen Fall in anderer Gestalt auf diesem Planeten auftauchen, die mein neues Leben zum Leiden bringt...Es kann ja fast nur schlechter werden. Klar, ich habe keine Vergleichbarkeit, weil keine Erinnerungen, aber Schmerzen und Qual fühlt jedes Lebewesen. Vielleicht versteht jemand, was ich meine.

Und die Chance, wieder irgendwo irgendwie als Zellhaufen aufzutauchen, ist groß...Der Planet Erde ist 5 Milliarden Jahr noch existent, bevor er von der Sonne verschluckt wird, das Universum hält auch noch 10 Milliarden Jahr durch, bis es zu Ende geht... Alleine wenn ich darüber nachdenke, wirkt alles so sinnlos und klein. Universum. Was ist das nur. Wahnsinn.

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