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Panik/ Angst vor Tod

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Hallo makitia,habe deine Beiträge durchgelesen und langsam denke ich,das ich auch mal Rat bei einem Psychologen holen sollte.Ich erzähl mal was über mich,ich bin 44 Jahre alt,geschieden-aber in einer neuen Beziehung,habe eine 12-jährige Tochter und arbeite als Erzieherin in einem Kindergarten.Hört sich ja bis hierhin ganz entspannt an-so jetzt zur aktuellen Situation:ich leide seit ca.6Wochen an Schwindel,Kopfschmerzen,Panickattacken usw.War bei allen möglichen Ärzten,3 Tage sogar in der Herzklinik weil Blutdruck über 200 war(muss dazu sagen,das ich im Dezember2012 einen Herzinfarkt hatte-aber alles wieder gut).In meiner Vergangenheit habe ich schon meine liebsten Menschen sterben gesehen und sie begleitet bis zum Ende.Papa an Leberkrebs,Mama an Blutkrebs und mein Bruder hatte einen schweren Arbeitsunfall und verstarb auch nach Jahren im Koma.Der Tod und Krankheiten begleiten schon so viele Jahre meines Lebens und da kein Arzt was findet,frage ich mich jetzt,ob ich das alles vielleicht noch gar nicht verkraftet hab und mir Hilfe suchen sollte.LG @:)

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Angst bestimmt mein ganzes Leben,trau mich kaum noch raus,hab Angst vor schlimmen Krankheiten,Angst nicht mehr für mein Kind da zu sein,Angst vorm einschlafen,Angst vor all den Untersuchungen.....

P!it9x1


Ich weiß nicht, ob hier noch gelesen wird und ob es vielleicht hilft, aber ich hatte auch oft angst vor dem Tod. Seid der geburt meiner Tochter denke ich anderes!

Ich hatte eine heftige Geburt mit anschließenden wochenbettdepressionen und einem Trauma. Ich litt zum ersten Mal unter panikattacken und habe mich schnell in Behandlung begeben. Mit der medikamentösen Einstellungen bin ich sehr zufrieden und mittlerweile wieder ganz die alte. Seid Januar läuft alles wieder normal. Natürlich ist einem komisch wenn man an den Tod denkt. Doch als meine Tochter, mein Fleisch undBlut mich ansah und ich wusste sie ist gesund war ich so froh. Auch wenn es mir die ersten Wochen sehr schlecht ging. So weiß ich doch mittlerweile dass ich weiter leben werde in meiner Tochter in meinen zukünftigen Enkelkindern und deren Kinder. Ich gebe ehrlich zu wirklich gläubig bin ich nicht dazu war mein leben bis jetzt schon zu hart .aber eines weiß ich ganz gewiss bis zu meinem Tod wann er auch kommen mag ist mein Lebenswerk meine Tochter und ich liebe jeden einzelnen Tag egal was kommt denn es ist es wert für seine Tochter das allerbeste zu tun um ein Stück weiter zu leben in dem was man ihr beigebracht hat. Und glaube mir ich werde jeden verdammten Tag sowas von genießen und machen was mir gefällt und was mich erfüllt, und wenn es soweit sein soll dann nehme ich Abschied mit einem Riesen knall angst ist gesund man muss ihr nur ab und zu sagen: wer nicht wagt der nicht gewinnt!

m3a/k^itixa


Bei mir ist es wieder sehr schlimm.mein partner hat vieleicht Prostakrebs und ich denke wieder selbst daran was ist wenn er nicht mehr da ist oder wenn ich einfach irgendwann weg bin.dieses unendlich NICHTS....ich kann nicht mehr

EVhemamlicger Ntutzer (#4U67193)


Es wurde dir schon desöfteren geraten, aber angesichts des Umstands, dass dich deine Ängste so beschäftigen und dich auch in deiner Lebensqualität offensichtlich einschränken:

Such dir professionelle Hilfe. Allein kommst du da, wie man sieht, nicht raus.

m?aki"tia


Habe bald einen termin

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