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Panik/ Angst vor Tod

Bsenenixce


Wirklich: Was STÖRT euch daran, dass Menschen daran glauben oder darauf hoffen, es geht irgendwie weiter, wenn es ihnen ihr Leben erleichtert?

Sollte man nicht Hoffnung vermitteln, abstatt zu versuchen, sie mit immer wieder neuen Argumenten zu zerstören? Also, nur weil man selbst meint, alles zu durchschauen – was ist daran anders, als die Missionierungsversuche der Gläubigen – nur umgekehrt?

R8iPchard46x1


@ soe elisha,

schöne Gedanken über den Tod und die Bibel. Man muss da aber wirklich das alte Testament insbesondere auch die Offenbarung weglassen.

Vom neuen Testament lässt sich aber auch relativ einfach ein philosophisches Leitbild ohne den ganzen religiösen Krimskrams ableiten.

Nahtoderfahrungen werden wissenschaftlich relativ simpel erklärt.

Das Gehirn war nicht vollständig tot. Der Hirnstoffwechsel geschieht über elektrische Reize und biochemische Botenstoffe. Im Sterben schüttet das Hirn Botenstoffe (Glücksmacher) aus einfach um das Sterben erträglicher zu machen. Wenn man dem Tod so nah kommt, dass diese Botenstoffe ausgeschüttet werden, hat man dieses unglaublich wohlige und helle Empfinden, welches bei vielen Menschen die man aus diesem Stadium wieder zurückholen konnte einen solch starken Eindruck hinterlies , dass viele sich den Tod als das Schönste was sie je erlebt haben schildern.

Sehr tröstlich für das eigene Ableben, was aber keiner weiss ist was passiert wenn das Hirn endgültig tot ist und z.B. kremiert wird. Gibt es eine Seele ausserhalb des Körpers.

Es gibt Forscher die halten es für vorstellbar, aber wissen tut es bis heute keiner.

BFeFnenicxe


Wenn man dem Tod so nah kommt, dass diese Botenstoffe ausgeschüttet werden, hat man dieses unglaublich wohlige und helle Empfinden, welches bei vielen Menschen die man aus diesem Stadium wieder zurückholen konnte einen solch starken Eindruck hinterlies , dass viele sich den Tod als das Schönste was sie je erlebt haben schildern.

Wenn das so stimmt, es also nur um die Notsignale sendende Hirnfunktion ginge, wieso haben dann so viele dieselben Bilder, machen fast identische Erfahrungen und andere, deren Hirn ebenso "um Hilfe ruft", nicht? Das ist nicht nur an der Theorie unlogisch, sondern hier werden womöglich Ursache und Wirkung auf den Kopf gestellt. Es kann ebensogut umgekehrt sein: Das Bewusstsein geht schon in eine andere Dimension ein und die Botenstoffe des Hirn zeigen das auf.

Dafür bzw. dagegen gibts keinerlei Beweise.

I#n-Kokg Nito


Ich empfand, dass da eine starke Kraft war, die mich leitete, ja an die Hand nahm, tröstete und liebte. Im Lesen der Bibel (hauptsächliches neues Testament) begegnete ich Gott.

Ich wollte mehr von ihm erfahren, was ist diesem Gott wichtig, wie ist sein Wesen, hat er einen Plan für die Welt, jeden Menschen ?

ich bin ja derjenige, der das mit der religion in's spiel gebracht hat und ich habe solche zeilen wie oben bewußt vermieden.

das klingt für leute, die den ruf nicht gehört haben ziemlich freakig und verschreckt m.a. nach,

was schade ist. in solchen foren sollte man eher gucken, dass man gemäßigt argumentiert die leute durch verständnis neugierig macht.

alles andere dann lieber vor ort persönlich.

Riicharxd61


Überzeugt gar nicht. Man kann ebenso gut behaupten, ein Christ oder Jude oder Moslem ist der festen Überzeugung, dass eine rundherum gläubige Welt eine bessere wäre. Und dass die Atheisten und Pantheisten die Gläubigen, obwohl sie nichts zu missionieren haben, attackieren.

Nahezu alle Kriege und Verbrechen auf dieser Erde wurden von Gläubigen begangen.

Ob sie nun an Wotan, Allah, Gott, Jahwe, Mars, Neptun glauben

I@n-Kogr Nito


ich glaube,

dass im sterben ein programm abgerufen wird,

welches den prozess erträglich macht.

wenn man bei hirnoperationen bestimmte regionen berührt, erzählen die leute hinterher vom weißen licht und tollen gefühlen,

obwohl sie nicht am sterben waren.

es scheint also ein bestimmter chip im hirn zu sein, der sein programm bei bedarf abspult.

nur:

wer hat ihn reingetan? ;-D

mca~k+itia


also dies Nahtoderlebniss halte auch ich für wissentschaftlich so begründet dass es wie oben beschrieben ist.Und danach ist dann schwarz man ist wie bei der narkose weg , nur für IMMER..ich muss echt bald zum arzt weil diese gedanken meinen tag bestimmen und ich dauernd panisch bin....sehe im Moment gar keinen Sinn mehr wieso ich arbeite und alles das mache was ich mache

was bringen einem die schönsten Erlebnisse wenn man sowieso stirbt..dann ist alles weg...weg weg.....

BJenenJice


Nahezu alle Kriege und Verbrechen auf dieser Erde wurden von Gläubigen begangen.

Ob sie nun an Wotan, Allah, Gott, Jahwe, Mars, Neptun glauben

Richard61

Das stimmt nicht. Schon gar nicht "nahezu alle Verbrechen". Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, Verbrecher seien in aller Regel gläubige Menschen??

Und auch "nahezu alle Kriege" stimmt höchstens nur dann, wenn du "Glauben" mehr als großzügig definierst. Hitler z. B. glaubte nicht an Gott, es sein denn, du siehst seine "Vorsehung" als so etwas an.

Sorry, aber das sind haarsträubende Behauptungen. Aus diesem Karussel werde ich auch gleich wieder aussteigen, das hab ich bereits in einem anderen Faden verlassen. *:)

m[akYitxia


es solte in diesem faden nicht über religion gehen sondern um Ängste die den tod betreffen...und diese ganze religiöse ist halt der glauben weil die Menschen ANGST haben dass da NIX mehr kommt.Genau wie ich..nur halten die an ihrem Glauben fest und können so zumindest dieses leben geniesen...aber ich kann nicht auf einmal an das alles Glauben und möchte das auch nicht..ich möchte nur wieder relativ normal Leben können aber ich weiß im Moment nicht wie das gehen soll...

EBllQagaAnt


makitia mal zwei Fragen:

wie fändest du den Gedanken ewig leben zu können?

Stellst du dir auch manchmal vor, wo du vor deiner Geburt warst?

Denn dieses schwarze Nichts hast du ja quasi schon mal erlebt. Den Gedanken finde ich gruseliger als den Tod. Alle sagen einem immer nur, was danach kommt/kommen soll. Aber was war denn davor? Ich war einfach nicht da. Ich hatte nicht mal die Möglichkeit, darüber nachzudenken, dass ich nicht da war.

G/unt:her_GAanthexr


@ TE

Sieh es mal so, du warst schon Tod, Millionen von Jahren... und du wirst es wieder sein.

Du kennst also das Gefühl nicht da zu sein.

B%enenBice


Sie sagt, was ihr am meisten angst macht, ist der Gedanke, nie wiederzukommen, nicht, tot zu sein. Wüsste sie, sie käme irgendwann danach irgendwo an, wäre es vermutlich weniger schlimm.

@ TE

Hatte ja weiter vorn mein "Rezept" dagegen geschrieben, scheint aber nicht bei dir anzukommen.

mzakiDtia


ja eben...das gefühl vor der geburt ist doch schrecklich..man war eifach nicht da...jetzt lebt man aber und man weiß dass es aber entgültig dann rum ist...NIE wieder wird man riechen , schmecken , essen , trinken , lieben können....mir ziehts gerade wieder alles zusammen

f5etcChie


"Glauben heißt nicht Wissen"... Soso. Dagegen halte ich doch mal das Zitat "Ich weiß, dass ich nichts weiß". Was weiß denn der großartige Mensch? Wo er nichts sieht, da kann auch nichts sein; nur das Bewiesene existiert?

Glauben heißt vor Allem Hoffnung haben – und auch die Hoffnung basiert nicht auf Wissen.

Die Gläubigen haben Kriege geführt, jedoch die Nichtgläubigen auch; hier findet sich kein Unterschied zwischen beiden Gruppen. Der wirkliche Unterschied besteht doch nur darin, das die Gläubigen die Welt als Produkt eines Schöpfers sehen und die Nichtgläubigen sehen den Schöpfer als Produkt des Glaubens selbst. Beide Gruppen bleiben aber trotzdem immer das Raubtier Mensch; die einen haben den anderen absolut keine positiven Merkmale voraus.

Wenn man im Glauben Trost und Hoffnung findet, dann ist der Glaube gut. Was man aus dem Glauben macht, hat man selbst in der Hand.

mtakiVtia


Der Glauben hilft ja nur die Wirklichkeit zu verdrängen.....aber ich denke dass es Fakt ist dass man für immer und ewig weg ist....heute abend ist es wieder viel schlimmer bei mir als heute mittag

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