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Panik/ Angst vor Tod

k;evinx26


hallo leute, vor etwa 2 1/2 jahren hat es angefangen wo ich an nichts anderes mehr denken kann als ans sterben, ich steigere mich da rein weil ich nicht anders kann, ich habe panikattacken, dröhnen im kopf, angt zu ersticken, angst im schlaf keine luft mehr zu bekommen, wenn ich das normalen leuten erzählen würde, die denken ich hätte voll ein ding an der Waffel, ich kann mir nicht einreden das alles gut ist und/oder wird, ich nahm mirtazapin, tavor, melperon, dominal hochdosiert in der psychiatrie haben sie mir schon alles mögliche gegeben doch es hilft alles nichts, ich weiß mir keinen rat mehr, ich bin schon sogar soweit zu dem punkt zu gekommen das ich in dem festen glauben bin das nichts und niemand auf dieser welt mir helfen kann ... HILFE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! lg Kevin

p.s. ich weiß nicht wie man sich hier mit anderen austauschen kann :-(

Sceve7n.Iof.xNine


p.s. ich weiß nicht wie man sich hier mit anderen austauschen kann

Warten, bis jemand antwortet. ;-D :-X

Oder Private Nachricht schreiben. ;-)

Tgi|nteVlixx


Genau den selben Thread gibt es hier schon. Grundsätzlich kann ich den Gedanken verstehen. Ich hab aber mehr Angst vorm Sterben als vorm Tod sein.

Führe dir vor Augen das es so ist, wie es war als du noch nicht geboren warst. Mein schlimmster Gedanke wäre das man wieder geboren werden könnte. Ich hoffe doch nicht.

kpevitn26


ich habe Angst jeden Moment zu sterben, ich steigere mich in die Angst hinein, mir kommt alles so unwirklich essen tue ich weil ich muss, nehme Medikamente doch die wirken leider nichts, habe mich auf die Warteliste für einen Therapieplatz setzen lassen, vllt hilft das ja was denn ich ertrage es nicht mehr den ganzen Tag über depressiv zu sein und schlechte Gedanken das ich bald sterben werde zu haben

k,eRvmin2x6


Tintelix

1601b=ijrgi\tb


Ich bin eine von denen,die an das "Religiöse " glauben.

Schade,dass viele über sowas müde lächeln.

Es hilft tatsächlich , dem Tod den Schrecken zu nehmen !

Und wenn es nach dem Tod tatsächlich ein Weiterleben gibt ? ?

Dann hatte ich schon vorher ein Leben ohne Angst und danach sowieso !

Und wenn es kein Weiterleben gibt , dann war wenigstens meine Hoffnung darauf vorhanden.Man hat die Wahl , jeder für sich.

Meine Wahl macht mich ruhig und zufrieden, und ohne Angst..... :)z

mMa-kitxia


Bei mir ist es seit vorgestern wieder richtig schlimm....kann an nichts anderesmehr denken als daran , dass amn einfach weg ist und NIE wieder kommt...NIE Nie Nie....habe Panik und Angst

m)a7kitxia


hinzu kommt noch das gefühl der rasenden zeit , wie schnell 1 Jahr rum ist und dass es gerade mal noch wenns gut läuft 30 Jahre bei mir sind

Ahn&onOymusx04


hallo makitia, ich bin zwar erst 22 Jahre alt, aber trotzdem hoffe ich dir mit ein paar Zeilen meinerseits etwas helfen zu können. :-)

Also mir macht das auch immer Angst, wenn ich daran denke. Im Moment ist es vor allem bei meiner Oma schlimm, da sie ja (in natürlicher Reihenfolge) die ersten sein werden. Sie sind ja jetzt auch schon um die 70 Jahre alt und noch recht fit, aber das kann sich ja jederzeit von heut auf morgen ändern.

Aber nun zu dir. Hey! 30 Jahre sind noch ne Zeit, mach was draus. Du hast sicher noch ein paar unerfüllte Träume. Irgendwo schlummern noch welche, vielleicht n Haustier anschaffen, Garten pflegen, Musikinstrument lernen, Weltreise machen oder oder oder ... Aber mit 40 ist doch das Leben noch nicht vorbei oder? Ich weiß nicht, ob man sich da schon so quälen sollte mit Dingen die erst in 30 Jahren passieren. Lebe das leben! Wenn man jetzt schon Panik schiebt, kann man gar nicht richtig genießen und am Ende ist am nur noch deprimierter, weil man vielleicht seinen verpassten Chancen nachweint oder so.

Ich will dir nicht zu nahe treten, da ich dich auch gar nicht kenne, aber das sind so meine Gedanken zu diesem Thema.

Vielleicht hilft es auch, sich mal mit dem Gedanken Tod einmal richtig auseinander zu setzen und nicht nur immer vor sich her zu schieben. Wenn man die Gedanken an den Tod ignoriert und sie verdrängt, schwächt es sich nicht. Im Gegenteil, die Angst wird im Verborgenen immer größer und größer bis sie eines Tages die Überhand gewinnt. Sterben gehört zum Leben dazu wie das Leben selbst und man sollte es akzeptieren, das man irgendwann sterben muss.

Ich bin der Meinung, dass man, wenn man wirklich gegen seine Angst ankämpfen will, sie nur dann besiegen kann, wenn man sich ihr stellt und sich mit ihr intensive beschäftigt. Und sich vielleicht auch fragt, warum man solche Angst davor hat. Sind es wirklich "nur" die Todesfälle in der Familie oder steckt da womöglich noch mehr dahinter? Verpasste Chancen, denen man hinterher trauert etc ?

Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist, dies hier sollen auch nur ein paar Anregungen meinerseits sein. ;-)

moakci;tixa


das hilft nicht......man ist einfach fürimmer weg...dass das so wenigen was ausmacht der gedanke an das unendliche nichts....unendlich!!!!!!

mxakitxia


es ist so schlimm.....ich nehme schon tabletten aber es geht nicht weg..diese angst dass man nichts mehr spürt , nichts mehr sieht ...einfach weg sein

muakQitixa


jemand mehr welcher das gleiche Problem hat?

B2eYrGgkris^tall42


Liebe Makitia

Glaub mir, ganz viele, vielleicht sogar alle Menschen haben irgendwann in ihrem Leben dieselben panischen Ängste erlebt wie Du jetzt. Ich kenne das auch aus meinen jungen Jahren. Man will die Kontrolle behalten und merkt, dass es einen Bereich gibt, wo einem diese Kontrolle genommen ist, nämlich am Ende unseres Lebens. Man hat dieses eine Leben und kann sich etwas anderes gar nicht vorstellen.

Du fragst nach dem Sinn des Lebens, wenn dieses Leben doch irgendwann vorbei ist, wenn es Dich nicht mehr gibt. Ich meine, wir sollten unser Leben mit Sinn füllen, unser Möglichstes dafür tun, dass es Sinn erhält. Wenn Du Dich aber der Panik über die Endlichkeit des Lebens derart hingibst, dann füllst Du dieses eine Leben mit dieser Panik und machst es gerade dadurch sinnlos. Was beklagst Du Dich darüber, dass Dein Leben ein Ende hat, wenn Du doch mit diesem Leben gar nichts machst, es nicht mit Sinn zu füllen vermagst, weil Du es mit dieser Panik füllst?

Lerne, im Hier und Jetzt zu leben. Lerne, dass das Leben, der ganze Kreislauf von Vergehen und neu Entstehen etwas Grösseres ist, als wir zu erfassen vermögen. Wir müssen es nicht fassen, aber wir dürfen uns in diesem Kreislauf geborgen fühlen. Das hat mit Vertrauen und Fallen-Lassen zu tun. Anders wirst Du und werden wir alle das Leben nicht meistern können. Werde demütig und lerne, dass Du nicht alles wissen, alles bestimmen und alles kontrollieren musst. Wir sind nur ein Teil der Natur. Du und jeder Mensch hat alles mitbekommen, was er zum Leben braucht. Verlasse Dich einfach darauf. Etwas anderes bleibt Dir gar nicht übrig, wenn Du nicht verrückt werden, Dich nicht hintersinnen willst. Denn das wäre gerade nicht der Sinn des Lebens.

Lerne, das Schöne im Leben zu gewichten und nicht die Dinge, die wir nicht bestimmen und nicht wissen können. Es gilt, den Fokus auf das Leben zu richten und darauf, wo wir Verantwortung übernehmen, Liebe erfahren, das Leben für uns und unsere Mitmenschen mit Sinn füllen können. Dann treten die Gedanken um das Nichts in den Hintergrund und verlieren ihre Dominanz. Wenn Dir das aus eigener Kraft nicht gelingt, versuche es mit professioneller Hilfe. Dir alles Liebe und Gute.

m akWi[tia


hast ne PN

B>ergkriustal2l4x2


Liebe Makitia

Sage mir, wenn Du meine Antwort erhalten hast. Bin da noch nicht geübt und weiss nicht, ob ich es richtig gemacht habe.

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