@Trento

B\laickswxan


Na, dann musst Du wohl warten, Graffi, da beißt die Maus kein Faden ab :-|

kannst ja eine suppe trinken

*suppeangrasischick*

-----> :)D

:-)

G%ra`s-Haxlm


danke!:-D

ich bin nicht krank. :-) eigentlich brauch ich keine Therapie. :-) ich zittere auch nie, wenn es mir schlecht geht.

B!lacPkswaxn


Bitte :-)

Hm, glaubst ??? Ich hoff's ja :-D

Gbraus-Haxlm


jaja, bin mir sicher. :-)

wieso steht bei Peace im Profil, dass er aus Bielefeld kommt? Das stimmt gar nicht...

B lackBswan


hab mich auch schon gewundert - das passt nämlich nicht zum rest, er ist sicher aus der schweiz.

jaja, bin mir sicher.

Dir geht´s grad richtig gut, gell :-D *freu*

G"rasb-Halm


weiss nicht. :-)

er kommt fast vom selben Ort wie ich. ;-)

ich vergesse alles. Hab vergessen wie der ggT und das kgV gehen. :-|

B3lackOswaxn


Igit, ist ja Mathe, geh weeeg :-p

aber wikipedia ist Dein freund

weiss nicht.

Dochdoch, dann freu ich mich nämlich mit :-D

er kommt fast vom selben Ort wie ich.

Tja, das hat Watson auch schon geschlossen ;-D

BYlrackNswaxn


Schöne Sch***

5:07

:-o :-o :-o

GLra(sx-Haxlm


schon 140 Seiten gelesen. :-o

Bflack`swan


von was ???

man, möchte auch mal so schnell lesen können :-|

:-)

G+ras"-Halxm


SV-Faden. ;-)

naja, ich lese nicht alles.

gehe wieder zzz - gute Nacht! @:)

B;lIacksMwan


Nächtli, Schnuddel :)*

Schlaf nochmal schön

@:) @:) x:) @:) @:)

:)* *:) :)*

--:-D--

G8ras-Hxalm


könnte eigentlich die Therapie abbrechen. :-)

Weiss, woher die Sachen kommen.

Selbsthass: Von der Konfirmationsgruppe und aus dem KiGa.

Probleme mit Männern: Wegen G. und wegen meinem Bruder.

ja, das wärs. :-D

Depressionen hab ich auch keine mehr, Selbsthass ist nicht mehr schlimm. :-)

ergo: Ich kann jemand anderem den Therapieplatz übergeben. :-)

Foirle Feantz


aha, du weißt doch - selbstdiagnose und so......

ach graffi, ich wünsch es Dir ja so

-------------:)* @:) :)*--------------

Nächtli :)*

:-D

G2ra^s-Hxalm


gute Nacht! @:)

Am 05.02. 2005 RTL um 23.20 Uhr.

Thema: Warum bist Du gegangen?- Leben mit Suizid.

Mario ist erst 16 Jahre alt, als er sich vor drei Jahren zusammen mit der 21-jährigen Jana auf einem Parkplatz bei Berlin erschießt. Die beiden hatten sich im Internet über ein Suizidforum kennen gelernt. Zurück bleiben zwei Mütter, die den Rest ihres Lebens mit der quälenden Frage des 'warum' leben müssen. In den vergangenen Jahren haben sich die Lehrerin und die Busfahrerin angefreundet. Sie sind überzeugt: 'Nur, wer ein solches Schicksal selbst erlebt hat, kann mich wirklich verstehen.' Stefan ist 24 Jahre alt, als er keinen anderen Ausweg mehr sieht. Als ihn seine Mutter Cornelia mit einer Mülltüte über dem Kopf in seinem Bett findet, ist er bereits mehrere Stunden tot. Stefan litt am Borderline-Syndrom und hatte bereits einen Suizidversuch hinter sich. Sein Bruder Christian, der im selben Haus einen Stock tiefer wohnt, kann Stefans Tod nicht verwinden: Einen knappen Monat später überschlägt er sich stark alkoholisiert auf freiem Feld mehrfach mit seinem Wagen. Wie durch ein Wunder erleidet er nur leichte Verletzungen. Rainer, Cornelias Lebensgefährte, kannte Stefan gut. Heute macht er sich Vorwürfe, dass er manche Signale vielleicht nicht richtig interpretiert habe. Selbsttötung ist ein Tabu-Thema. Oft bleibt den Angehörigen nur der Rückzug in Selbsthilfegruppen. Als sich der 20-jährige Nils am 22. Juni 2003 von seiner Clique verabschiedet, denkt sich niemand etwas dabei. Eine Stunde später liegt er tot auf den Schienen. Mutter Frauke, Schwester Jenny, und Bruder Nino müssen den zweiten Todesfall innerhalb von vier Jahren verkraften: 1999 war der Vater der Familie bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Trotz aller Verzweiflung kämpft Nils' Mutter: Sie schreibt ein Buch über den Suizid ihres Kindes und wehrt sich gegen Anfeindungen aus dem Bekanntenkreis. Einmal im Jahr, an Nils' Geburtstag versammelt sie dessen Freunde bei sich zu Hause. Die große Reportage begleitet Angehörige von fünf Jugendlichen, die sich selbst das Leben genommen haben und zeigt den Alltag von Menschen, die nicht nur mit dem Tod eines Angehörigen, sondern auch mit einem Tabu leben müssen.

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