@Trento

h&err )ko*cxh


dr house kommt um halb 1 oder so.

wo ists denn? (falls es nicht zu indiskret ist)

G>ras-[Halxm


ja, den mag ich auch. ;-D

Ananas aus der Dose mag ich nicht, schmeckt gaaanz anders... :-| ebenso wie Apfelmus. Wir haben das zuhause immer selber gemacht (bzw. meine Mutter), mit Sahne drin... :)^

hm, das ist einfach zum Schälen, oder?

G>r&aKs-Halxm


Triemliregion...Haltestelle In der Ey...

dort bin ich auch schon durchgefahren, aber KENNEN tu ich das nicht wirklich.

GZrasx-Hxalm


Mist, Charmed kommt fast gleichzeitig wie Dr. House.. :-( na toll...

hve?rr =kocxh


s gibt noch den sparschäler, der hat keinen messergriff, sondern einen etwas gäbigeren ... viele mögen den lieber. aber ich mag diese rüsterli ganz gern. geht gut eigentlich.

da oben kenn ich mich auch nicht aus. :-/ aber tram 14 ist doch schon mal nicht schlecht ;-)

wir haben nie gross was selber gemacht. höchstens confitüre.

h9err |kocxh


dr house könntest ja nächsten montag auf sf schauen ... obwohls für mich natürlich keine frage wär, wofür ich mich entscheiden würde ;-) aber meine schwester würd mir da widersprechen. ;-)

GDra=s-Ha!lm


Den Schäler kenn ich auch, den mag ich lieber. :-)

wir haben auch Konfitüre gemacht, und Holundersirup. :-

Aprikosenmus gabs auch schon...ganz früher hatten wir viel Obst im Garten. Nen Zwetschgenbaum, Aprikosenbaum, Himbeeren, kleine Trauben, Birnenbaum, Erdbeeren...

jetzt habenw ir nur noch Himbeeren (mag ich nicht mehr) und den Birnenbaum.

Ja, Tram 14 bis Triemli und dann Bus 80 Richtung Bahnhof Oerlikon...

hab grad noch Thunfischsalat gegessen. hab schon lange nicht mehr soviel gefressen wie heute...morgen ess ich weniger. :-| mag nicht wieder soviel zunehmen.. :°(

hderr ykxoch


wir hatten zwetschgen, äpfel, birnen, quitten, brombeeren, trübeli, himbeeren, erdbeeren, div. gemüsesorten ... und einen japanischen chriesibaum. der hatte zwar keine früchte, aber schöne blüten :-)

dann sind wir 100m die strasse rauf gezogen ... und der garten war nur noch ein bruchteil des vorherigen. ein apfelbaum, nachbars himbeeren und ein paar salatköpfe gabs noch. im gewächshaus noch tomaten. aber die wurden mal von kiddies zertrampelt, dies auf vaters hanfstrauch abgesehen hatten. >:(

oha, noch weiter ... irgendwie sagt mir die haltestelle was. aber ich kann mich nicht erinnern, da mal was gemacht zu haben :-/

GVras-H{alm


Dein Vater hatte einen Hanfstrauch?? wozu?

Tomaten hatten wir auch. Kartoffeln, Bohnen (bäh) und Salate. :-) hasste es immer, wenn wir "ernten" helfen mussten... :-

hOerr k!och


zur zierde 8-)

hatte ne zeit lang mein eigenes beet. da gabs erdbeeren und einen rosenstrauch ;-)

G$r~asb-Hxalm


Erdbeeren! x:)

ich werd müde.... zzz

h?errx koWcxh


das ist gut, oder? :-D

Gbrais-Halxm


hm, ja. :-)

bin mal bettfertig, will aber noch ZDF gucken..

hLerr, kxoch


was kommt denn?

G=ra?s-~Halxm


Doku...

Mo, 25. Sep | 23:50 | ZDF

Sheila und Natasha - Leben und Lernen in Namibia

Beschreibung

Das kleine Fernsehspiel Dokumentarfilm von Thorsten Schütte Originalfassung deutsch, englisch und portugiesisch mit deutschen Untertiteln Der Film folgt zwei Schülerinnen des Abschlussjahrgangs einer deutschen Privatschule in Namibia und erzählt vom Leben und den versäumten, erwachenden und ersehnten Beziehungen dieser Heranwachsenden in einem Land, das seine koloniale Vergangenheit noch nicht bewältigt hat. 15 Jahre nach Ende der Apartheid in Namibia hat die Deutsche Höhere Privatschule (DHPS) in Windhuk erstmals Abschlussklassen mit weißen, farbigen und schwarzen Schülern. Der Jahrgang dieser ersten Post-Apartheids-Generation kennt die Rassentrennung nur aus dem Geschichtsbuch. Doch obwohl Frau Gretschel, Lehrerin an der DHPS, unermüdlich für die Integration streitet, lassen die Schüler nur zaghaft die Schatten der Vergangenheit hinter sich. Dies gilt auch für die zwei 18-jährigen Jugendlichen, die der Film während ihrer Vorbereitungen auf die Prüfung begleitet: Natasha, die mit Mirko das erste schwarzweiße Liebespaar der Schule bildet, und Sheila, ein angolanischer Bürgerkriegsflüchtling. Natasha kommt aus ärmlichen Verhältnissen. Im Alter von acht Jahren kam sie durch eine Begabtenförderung an die DHPS. Seitdem lebt sie im Wohnheim der Schule. Nur an den Wochenenden besucht sie die eigene Familie im ehemaligen schwarzen Township Katutura, was so viel bedeutet wie "der Ort, an dem wir nicht bleiben wollen". Doch seit sie mit Mirko geht, dem Spross eines adeligen Hugenottengeschlechts, würde sie viel lieber die Wochenenden mit ihm verbringen, als sich daheim gemäß der Familientradition um den Haushalt zu kümmern. Sheila kommt aus Luanda, Angola. Sie lebt allein mit ihren Geschwistern, Cousins und Cousinen in einer einfachen Zweizimmerwohnung in Hochlandpark am Stadtrand von Windhuk. Vor zehn Jahren haben Sheilas Eltern die Kinder wegen der Bürgerkriegswirren von Angola nach Namibia gebracht, damit sie hier in Sicherheit eine gute schulische Ausbildung genießen können. Bislang war Sheila eine der besten Schülerinnen. Doch wachsender Prüfungsdruck, permanente Geldnot und fehlende elterliche Fürsorge bedrohen ihren Schulabschluss. Der Film begleitet diese zwei jungen schwarzen Namibier bei ihrem Versuch, trotz der Lasten der Vergangenheit und des kulturellen und politischen Umbruchs im Land für sich und ihre Generation eine neue Identität und Zukunft zu finden.

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