@Trento

hverr kqoch


wir haben mal lindenblütentee jahrelang im kasten gehabt ... ohne probleme :-D

GLras-QHal;m


Hab Bauchweh. :-| naja...mal warten, ob der Tee hilft.

müsste langsam mal anfangen, mein Zimmer auszumisten und zu packen... :-

h/errm kopcxh


hab noch nen beutel schoggitee. noch immer. will den schon lange probieren. :-/

G]ras-HWaxlm


boah, wie das wohl schmeckt? Ich hab ne Schoko-Haarspülung. Die ist scheisse. :(v frisch aufgetragen riecht sie gut, aber wenn die Haare trocken sind - bäh. :(v

morgen hab ich Besichtigung in Adliswil. Da war ich auch noch nie...

h>emrr kxoch


s sei toll. und weil die, dies mir geschenkt hat, sehr toll ist, muss der tee toll x sehr toll sein ;-)

adliswil ... hab da nen arbeitskollegen. s sei noch nett.

G0ras-mHalm


ja, also das Bild sieht gut aus. Anderthalb Zimmer, 30 Quadratmeter, mit Grün drumherum. :-)

naja, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. ;-)

h!errh kocxh


schön :-)

naja. sie mag auch sushi. aber das und salsa sind die einzigen beiden minuspunkte. drum muss der tee gut sein ;-)

G$ras-1Halm


dann probier ihn doch jetzt. :-)

hab jetzt was über Naturisten (=Nudisten) geschaut. Könnte sowas nie. :-o furchtbar. Ich würd mich soooo schämen, nackt rumzulaufen...

h7er1r Nkoch


mag nicht mehr wasser kochen jetzt :-/

könnt ich auch nicht. bzw. wollt ich nicht %-|

G4raNs-Haxlm


Wie, du kannst nicht? Hast du keinen Wasserkocher?

ich geh jetzt mal ins Bett, lesen und dann schlafen.

Bis morgen! @:)

h*errc koxch


doch, aber dafür muss ich aufstehn ;-)

schlaf gut @:) *:)

GXras5-Halm


pft, bist du faul...

Gedankenkreise. Muss aufschreiben. Kann das nicht abstellen...

Irgendwann in meiner Kindheit, also als ich noch sehr klein war, wurde mein Zimmer verändert.

Vorher war das Bett längs an der Wand (kann das nicht gescheit beschreiben). Die Lampe war so ein rundes Teil, mit ner Art Stoff bezogen. Man musste an ner Schnur ziehen, um das Licht anzumachen.

Neben dem Bett stand ein langer, weisser Tisch. Ziemlich niedrig und schmal, also kein riesiges Teil. ;-) dadrauf stand eine Sammlung von Mainzelmännchen-Figuren. Die waren glaub ich von meiner Mutter, mit denen hab ich auch nicht gespielt.

Des weiteren hatte ich ein grünes Mobel mit Klamotten und einen kleinen Schrank mit mehreren Schubladen, wo meine Barbie-Sachen drin waren. Oder doch nicht? Kam der erst später? Keine Ahnung. Zudem hatte ich ein Schaukelpferd, auf dem ich mit Filzstift ne Trense gezeichnet hatte. %-| ne Zeit lang stand auch ein alter, schwarzer Schaukelstuhl in meinem Zimmer.

Nachher war mein Bett quer im Zimmer an der Wand. So wie heute noch. Ich bekam das alte Möbel meiner Schwester, ne Art offenen Schrank bekam ich auch (steht heute noch im Keller), und eben das andere Möbel mit den Schubladen wo die Barbies drin waren, und ein weisses Pult und ein rosa Bürostuhl.

Erinnerung aus meinem alten Zimmer, teils weiss ich die noch selber, teils von Erzählungen meiner Mutter, die Narbe (Beule) hab ich heute noch auf der Stirn (aber direkt unterm Haaransatz, sehen tut man die kaum): Ich bin im ZImmer rumgehüpft, auf allen vieren. Teilweise wollte ich mit Anlauf aufs Bett springen - aber halt, nein, das war im neuen Zimmer.

Auf jeden Fall bin ich auf allen 4en rumgehüpft und irgendwie in den Nachttisch reingehüpft, natürlich nicht absichtlich. Ich kann mich nur erinnern, dass ich auf dem Bett sass (also ich seh das Bild vor mir - das war doch in meinem alten Zimmer?) und weinte, weinte, weinte. Es kam niemand, weil meine Mutter (so erzählte sie mir später) offenbar wütend war, weil ich nicht zu der Zeit ins Bett bin zu der ich hätte gehen sollen, und gedacht hat, es geschieht mir recht. Als ich dann aber nicht aufhörte zu weinen, kam sie hoch und schaute nach - ich hatte nie Platzwunde auf der Stirn. Hàttte genäht werden müssen, hiess es später.

Ich habe sehr, sehr oft nachts nach meinen Eltern geschrien. Fragt mich nicht nach den Gründen, ich weiss nur noch 2 Gründe: Das war im neuen Zimmer. Eigentlich müsste ich da schon älter gewesen sein. Dummes Kind. %-| Mein Bett steht so, dass, wenn ich liege, hinter mir die Wand ist, rechts auch, und links ist dann der Rest des Zimmers, und vorne auch. Ich habe mich nachts im Schlaf derart gedreht, dass, als ich aufwachte, die Wand plötzlich links war! Ich war zu dumm um zu begreifen, dass ich mich enfach gedreht habe. Ich habe jedesmal nach meinen Eltern geschrieen. Gekommen ist meist mein Vater, wenn ich mich recht erinnere nahm meine Mutter zu der Zeit SChlaftabletten.

Ein anderes Mal wollte ich im Dunkeln aufs Klo. Also ohne in meinem Zimmer das Licht anzumachen. Tja, dummes Kind, war zu blöd, um mich am Lichtspalt der Türe zu orientieren...hab michi m eigenen Zimmer verirrt und nach Papa gerufen. %-|

Ich hatte als Kind unzählige, dumme Ängste. Die hat wohl jedes Kind, oder?

Ich hatte (und - zugegeben - manchmal hab ich das heute noch *schäm*) Angst, dass etwas unter meinem Bett ist. Das könnte daran liegen, dass tatsächlich mal was unter meinem Bett wra, als ich schlafen wollte - mein Bruder. >:( der hatte sich da versteckt.

Naja, weiss nicht ob das der Auslöser war und ob das wirklich passiert ist. Ich könnte es zwar beschwören, aber hab mich ja auch schon geirrt in ner Erinnerung.

Auf jeden Fall galt für mich dann, dass ich komplett unter meiner Bettdecke verschwinden muss. Nichts, auch kein einzelnes Haar, durfte rausschauen, denn sonst hätte "es" mich fangen können.

Heute hab ich teilweise noch den Tick, dass ich unters Bett schaue und dass meine Füsse nicht über den Bettrand hängen dürfen (schwer bei meiner Grösse bzw. Länge), weil sonst jemand von unten danach greifen könnte (wie bescheuert. Man könnte meinen, ich sei mittlerweile alt genug...).

Ne Weile lang hatte ich furchtbare Angst, dass unser Haus niederbrennt. Meine Hauptangst war aber, dass ich dann alle meine Barbies etc. verliere. %-| Glaube ich.

ein anderes Mal hatte ich Angst vor Einbrechern. Es beruhigte mich zwar, dass mein Vater ein Gewehr im Haus hat(te) (hat ja jeder Schweizer vom Militär - heute auch noch? frage mich, wo er das hat..), aber trotzdem.

Ich hatte auch als Kind und auch später noch lange Zeit Angst, verfolgt zu werden. Ich habe mich alle paar Sekunden umgeschaut, wenn ich draussen unterwegs war. Weiss nicht warum. Ich habe jedoch so eine vage Ahnung, dass sich mein Bruder mal angeschlichen hat von hinten und mich erschreckt hat. Weiss aber nicht.

Ich habe auch heute noch im Dunkeln grosse Angst, wenn ich allein unterwegs bin. :- Angsthase.

Ich habe es als Kind sehr genossen, wenn meine Schwester "Streit" mit meinen Eltern hatte, z.B. bei einem Spaziergang. Sie lief dann immer schmollend vorneher, und ich lief an der Hand meines Vaters und wra stolz, dass ICH ja brav war. Gutes Kind, sozusagen.

Wir sind selten mit der ganzen Familie spazieren gegangen. Meist nur mein Vater und wir Kinder (also ohne meinenältesten Bruder natürlich).

Ich hatte verschiedene Phasen mit meiner Mutter. Kann das zeitlich absolut nicht einordnen.

Ich hatte ne Phase, das war in der Unterstufe - da hatten wir ein suuuuper Verhältnis. Das war auch noch ne Zeit, wo sie morgens früh aufstand (heute steths ie jeden Tag erst so gegen 13, 14 Uhr auf). Ich hatte da am Donnerstag jeweils um 10 Uhr Schulschluss und sie war dann schon auf. Damals gab es keinen Streit. Weiss noch, dass mich ne Freundin mal gefragt hat damals, ob ich auch so oft mit meinen Eltern streite, und ich "nein" gesagt habe, weil es nicht so war.

Dann gab es noch ne Phase, wo mir oft nachmittags spazieren gingen in den Wald, nur wir 2. :-) Einmal hatte ich nen Ananaskaugummi im Mund, als wir im Wald mal wieder Bärlauch entdeckten. Hab den probiert und mein Kaugummi schmeckte dann eklig nach Bärlauch.

Wir haben für ne Nachbarin die Katzen gefüttert,w ährend sie im Urlaub waren. Das haben wir immer abends gemeinsam gemacht. Kann mich an die Gerüche erinnern. Der Schlüssel hatte nen Anhänger - ein süsses, kleines Figürchen aus Stoff. LIebte den Schlüssel. Liebte auch das Stecknadelkissen meiner Mutter, mit 4 chinesischen Stoffmännchen drumrum, das roch auch ganz speziell.

Es gab bei der Nachbarin 2 Katzen. Die Eingangstür zum Keller war zersplittert, also es zogen sich einfach Risse durchs Glas.

Die eine Katze war langhaarig und schwazr, das war mein Liebling. Die andere war ein rothaariges Katerchen (rothaarige Katzen sind fast immer Kater, Glückskatzen hingegen so gut wie immer Weibchen). Im Garten stand ein Brunnen mit ner Pumpe. Den habe ich gern benutzt.

Es gab auch ne Zeit, wo ich mich oft abends nach dem Essen mit meienr Mutter ins Elternschlafzimmer gelegt habe, sie auf ihrem Bett, ich auf dem meines Vaters, Hand in Hand. :-) habe mir dann immer vorgestellt, wie Kraft zu mir hindurchfliesst...das war ne Zeit, wo es mir körperlich glaub ich nicht so gut ging. :- wo ich grosse Angst davor hatte, krank zu werden. Wir hatten nämlich frischen Schnittlauch aus dem Garten im Salat drin und menie Mutter versicherte mir, dass der gesund sei, was mich beruhigte.

Dann kam auch ne schlechte Zeit. Weiss nicht wann. Das war die Zeit, wo meine Schwester in den Augen meiner Mutte rnicht merh das "böse Kind" war, sondern wo sie sich besser verstanden. Ich hingegen war dannd as böse Kind. Rollentausch. Meine Mutter war von meiner Schwester lange sehr enttäuscht. Als meine Schwester ca. 10 Jahre alt war, hatte sie nen Blinddarmdurchbruch und musste als Notfall ins Krankenhaus - wäre beinahe gestorben. Als meine Eltern sie wieder abholen wollten, sagte sie, sie wolle lieber im Krankenhaus bleiben, da würde man mit ihr spielen. Das hat meine Mutter ihr lange Zeit sher übel genommen.

Auf jeden Fall schauten meine Mutter und meine Schwester abends zusammenn TV - Columbo. Wenn ich nur in die Nàhe kam, hiess es, ich soll weggehen, das sei nichts für mich. Zu klein sei ich noch. Oder sie schauten Rosamunde Pilcher-Filme.

Ich fühlte mich da immer ausgeschlossen. Denn es war eh was besonderes, wenn man ab 20 Uhr noch im Wohnzimmer bleiben durfte. Ist es auch heute noch. Es gilt die Regel: Ab 20 Uhr ist jeder in seinem Zimmer. meine Mutter alleine im Wohnzimmer. Wehe, man stört. Ausser in Ausnahmefällen.

So geschehen, wenn Heinz Rühmann-Filme kamen, oder diese alten Pauker-Filme mit den frechen Schülern...mit Theodor Lingen (oder so) als Direktor...der immer sagte "frisch fromm fröhlich frei ans Werk", oder wenn "Musik liegt in der Luft" mit Dieter Thomas Heck kam...dann durfte ich mit meiner Mutter aufbleiben, bewaffnet mit ner Wolldecke, und das mit ihr schauen. :-)

GdraMs-H]alm


nachdem ich um 3 endlich eingeschlafen bin, hatte ich noch ne hübsche Reihe Albträume. %-| :-(

alles so befremdlich und anders in den Träumen... :-|

RCitya173


Guten Morgen Grasi

Dein letzter Beitrag geht schon ganz schön unter die Haut.

Ich habe sehr, sehr oft nachts nach meinen Eltern geschrien

:°_ :°_ :°_

Wie soll man vertrauen zu der Menschheit haben, wenn man sich schon von den Eltern alleingelassen fühlt.

Das war auch noch ne Zeit, wo sie morgens früh aufstand (heute steths ie jeden Tag erst so gegen 13, 14 Uhr auf

Ich möchte weder Dir noch Deiner Mutter zu nahe treten, aber aus Deinen Erzählungen entnehme ich immer wieder, dass Deine Mutter selbst gewaltige Probleme hat. Würde sie sich mit Deinen Problemen auseinandersetzen, müsste sie ja zugeben, dass sie selbst welche hat. Vielleicht möchte sie Dich deshalb nicht in ihrer Nähe haben, weil sie dann zu stark an ihre eigenen Probleme erinnert wird, die sie nicht wahrhaben will. Du bist wie eine Art Spiegel für sie. Arme Grasi

:°_

Kann mich an die Gerüche erinnern

Oh ja, Gerüche aus der Kindheit. :-D

Meine Oma hatte eine Schublade in ihrem Küchenschrank mit allerhand Krimskram drin, die hatte so einen besonderen undefinierbaren Geruch. Es war alles Mögliche drin, Garnrollen, Bleistifte, Büroklammern, Handcreme, usw. Wir Kinder durften immer damit spielen. Ich glaube, selbst wenn ich irgendwann einmal an Alzheimer leiden sollte, werde ich diesen besonderen Geruch nicht vergessen, genauso wenig wie das eigenartige Geräuch ihrer Küchentür. Das Schloss war ca. 100 J. alt und so etwas findet man heute nicht mehr.

Es gilt die Regel: Ab 20 Uhr ist jeder in seinem Zimmer. meine Mutter alleine im Wohnzimmer

Das ist schon heftig. Das will ich lieber nicht kommentieren. :-(

Wenn Du so aus Deiner Kindheit und von Deiner Mutter erzählst, wunderts nicht mehr, dass Du heute so verletzbar bist. :°_

Ich habe selbst unter einer kranken Mutter gelitten und das prägt mein Leben heute noch. :-(

Im Laufe von vielen Jahren ist es mir einigermaßen gelungen, von ihr loszukommen. Aber selbst heute noch habe ich ab und zu Albträume, dass sie hinter mir her ist und mich verprügeln will. Dabei ist sie schon seit 36 J. tot.

Als sie noch lebte, war ich auch ständig krank und total verängstigt, dann ist das ganze in grenzenlose Aggression umgeschlagen, weil ich der Meinung war, dass jeder in meiner Umgebung genau so sei wie sie. Es hat viele Jahre gedauert, bis ich halbwegs wieder zwischen den beiden Extremen angekommen war.

Weißt Du, jeder lästert über Schwiegermütter, aber die wahren Teufel sind oft die Mütter. Ach je, ich bin ja selbst Mutter. ;-)

Geprägt von meinen eigenen Erfahrungen, bemühe ich mich, meine Kinder so zu nehmen, wie sie sind und mich insbesondere bei den beiden Erwachsenen nicht einzumischen.

So, jetzt habe ich Dich genug zugetextet. Ich muss mich langsam fertig machen für die Arbeit.

Bis heute Abend.

Einen schönen Tag

und hoffentlich geht es Dir einigermaßen.

Viel Glück bei der Besichtigung

*:) @:) :)* :)* :)*

Gwra~s$-Haxlm


Guten Morgen Rita! @:)

Weisst du - das waren eigentlich normale Erinnerungen. Ich hab die nicht aufgeschrieben, weil ich sie besonders "schlimm" fand oder so. Beispielsweise das:

Wie soll man vertrauen zu der Menschheit haben, wenn man sich schon von den Eltern alleingelassen fühlt.

hätte ich jetzt nicht so interpretiert. :- schreit nicht jedes Kind nachts? Eins mehr, eins weniger?

Ja, meine Mutter hat selbst Probleme - grosse. :-( allerdings muss man sagen, dass sie auch erst gegen Mitternacht, 1 Uhr ins Bett geht. ;-)

sie hatte keine schöne Kindheit. War immer das schwarze Schaf, immer war ihre grosse Schwester besser - auch wenn es gar nicht so war. Meine Mutter konnte sich noch so anstrengen - immer war sie diejenige, die am Schluss den schwarzen Peter zog. :-|

Sie hat vor einiger Zeit den Kontakt zu ihrer Schwester und ihrer Mutter ganz abgebrochen. Das lag ihr nämlich immer auf dem Magen, immer.

Natürlich leidet sie wegen ihren Schmerzen sehr. :-( zudem kann sie ja nicht normal essen. Sie kann nur sehr kalorien- und fettreduziert essen, weil sie eine sehr seltene Stoffwechselstörung hat (produziert irgendwie kein Leptin oder so). Würde sie normal essen, wäre sie schon längst schwerst übergewichtig.

Zusammen mit den Schmerzen frustriert das natürlich auch...

Ich bewundere dich dafür, dass du trotz allem Mutter geworden bist - und dich offenbar erfolgreich aus dem Kreislauf lösen konntest und nicht so bist, wie deine Mutter für dich war.

Denn ich weiss nicht, ob ich mal Kinder will...hab Angst, alles falsch zu machen...Angst, dass meine Kinder die selben Probleme kriegen wie ich....etc...

versuche gleich wieder zu schlafen.

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH