@Trento

s?ucamsedicxa


Also wenn ich einmal im Monat richtige Kopfschmerzen habe, die übrigens mitunter nicht aushaltbar sind, dann nehme ich Paracetamol und damit schädige ich weder mein Abwehrsystem noch sonstwas. Der Schmerz lässt nach und das ist gut so. Und daher nehme ich auch ein Tricyclisches Antidepressivum da mit ich nachts schlafen kann, andernfalls hätte ich mich vielleicht schon umgebracht weil diese Nächte einfach quälend waren.

h9err <koc0h


eigentlich seh ichs gleich wie lewian. ich nehm kaum medis. nur wenn ich ne grippe hab, dann gönn ich mir neocitran. hat glaubs paracetamol drin. aber nicht mal wenn ich einen kater hab, nehm ich was. (gut ... ich hätt auch nichts im haus)

aber das sind kleinigkeiten ... es gibt krankheiten oder leiden, die nur mit medis zu ertragen sind.

suca

war ein insiderscherz. in einer diskussionssendung hat eine ... nicht ganz so helle politikerin eben gemeint, es werde hier etwas heraufsterilisiert ... statt stilisiert. ;-)

Ljewixan


suca

Ich wollte dich nicht angreifen. Du bist natuerlich absolut selber dafuer verantwortlich, wann du ein Medi nimmst, und du entscheidest, was du aushalten kannst. Ich habe dir nicht zu sagen, was du tun und lassen sollst.

Ich halte es aber fuer unhaltbar, zu behaupten, dass das, abgesehen davon, dass es hilft, sonst absolut folgen- und harmlos waere. Wissenschaftlich ist der Nachweis in vielen Faellen erbracht und in anderen kaum systematisch zu erforschen. Ich denke, das sollte man sich schon klarmachen, dass man ein schwer kalkulierbares (wenn auch in einigen Faellen zugegebenermassen kleines) Risiko eingeht.

sjucaMmedi/ca


Ich habe auch nicht behauptet daß Medikamente ohne jegliche Nebenwirkung sind. Ich meinte nur, daß man eben die Wirkung gegen die Nebenwirkung aufwiegen sollte und im Einzelfall dann entscheiden, ob man ein bestimmtes Präparat einem bestimmten Patienten verabreicht oder besser ein anders wählt.

L$epwixan


Prinzipiell deiner Meinung (wobei als Alternative immer auch "gar kein Medikament" in Betracht gezogen werden muss).

Allerdings ist das schwieriger als du dir das moeglicherweise vorstellst. Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Medikamenten sind normalerweise nicht systematisch erforschbar, weil man schon aus ethischen Gruenden keine ordentlichen Patienten-Stichproben zusammenbekommt. Aehnliches gilt fuer sehr langfristigen Medikamenteneinsatz, ausser bei den allergaengigsten Praeparaten. Das bedeutet, wenn man mehrere Medikamente nimmt, ist es in keiner Weise zuverlaessig prognostizierbar, was das mit dem eigenen Koerper macht.

UCrsixna


Ja, ich hatte psychische Probleme und weiss, wie elend man sich fühlt in all dem was ihr hier beschrieben habt. Die Erfahrungen, die ich daraus gemacht habe sind die:

- Hausärzte verschreiben oft und gerne leichtsinnig Antidepressiva und/oder Schlaftabletten ohne genau darüber informiert zu sein, wie süchtig sie machen. (Meine Mutter hat arge Schlafprobleme und kriegte ein Medikament verschrieben, davon ist sie jetzt nach 6-monatiger Einnahme süchtig und der HA behauptet nach wie vor, es mache nicht süchtig) :(v)

- Wichtig bei einer Therapie mit AD's sind zusätzliche Therapie beim Psychiater oder Psychologen; weil die Chancen, dass man alleine die Gründe der Depression herausfindet, gering sind. Zusätzlich entscheidet dann ein Fachmann/frau darüber, in welchen Dosierungen (nämlich angepasst der momentanen Verfassung!!!!) das AD eingenommen werden kann. Ebenfalls kann er über eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten Auskunft geben.

Es geht mir hier nicht darum AD's zu verdammen. Ich weiss, dass sie helfen, aber immer nur unter strenger Kontrolle eines Facharztes und nicht indem man selber rauf- runterdosiert, oder dies sogar auf Antraten eines Forummitgliedes macht! Von Grasi habe ich viel in Clara's Faden gelesen und dass was hier hier in dem Faden steht.

SUenxse


Hi Grasi *:)

Wir freuen uns :-D du.weißt.schon ;-)

Wir können dann am WE einen ultimativen Kamikazeumzugs5Punkteplan aufstellen, ich kenn mich da gut aus 8-) Mir steht das ja auch bald ins Haus :-/ DAS wird richtig lustig %-| ;-D

Liebe Grüße und schönen Abend @llen *:)

C$raMz^yleni


Trizyklische? Die würd ich nie freiwillig nehmen :-o

seucamexdica


Prinzipiell deiner Meinung (wobei als Alternative immer auch "gar kein Medikament" in Betracht gezogen werden muss).

Letzteres sollte eigentlich meine Aussage implicieren, aber vielleicht war ich nicht deutlich genug. *:)

Allerdings ist das schwieriger als du dir das moeglicherweise vorstellst. Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Medikamenten sind normalerweise nicht systematisch erforschbar, weil man schon aus ethischen Gruenden keine ordentlichen Patienten-Stichproben zusammenbekommt.

Ich kann mir das schon vorstellen, bin zwar kein Pharmazeut, nur ein verkrachter Chemiker, verstehe aber einiges von Physiologie. ;-D

Aehnliches gilt fuer sehr langfristigen Medikamenteneinsatz, ausser bei den allergaengigsten Praeparaten. Das bedeutet, wenn man mehrere Medikamente nimmt, ist es in keiner Weise zuverlaessig prognostizierbar, was das mit dem eigenen Koerper macht.

Daher sollte man ja auch während der Medikation unter Beobachtung eines Mediziners stehen und auch der Patient muß mitarbeiten und sich beobachten und in Kommunikation mit dem Arzt treten. Aber ich denke, die hier Angesprochenen tun dies, auch meine Wenigkeit, und dennoch gönne ich mir ab und zu eben den Genuß von Alkohol um mein Medikament stärker wirken zu lassen als im Normalfall... ;-)

skuctamedi?cxa


Trizyklische? Die würd ich nie freiwillig nehmen

@Crazyleni: wieso nicht?

Ich nehme Trimipramin, ein TCA, vertrage es sehr gut und mein Therapeut und mein Psychiater argumentieren den Einsatz desselben damit daß sie damit am meisten Erfahrung habe, eben auch im Hinblick auf die Diskussion um die Synergie mit anderen Stoffen.

LTewixan


Ursina

Es kann doch nicht sein, dass Laien noch dazu anregen Medis (die süchtig machen) zu erhöhen.

Ich weiss nicht, ob du von diesem Faden mehr gelesen hast als ich (unwahrscheinlich... ;-)), aber nach meiner Beobachtung ist das nicht das, was hier passiert. Grasi (bzw. andere Gastgeber/innen in anderen Faeden) treffen ihre eigenen Entscheidungen und sind ehrlich genug, diese aufzuschreiben (jedenfalls so weit ich das sehe). Ich kann mich nicht erinnern, jemals gesehen zu haben, dass Leute auf Anraten anderer Forumsmitglieder hier problematische Medikamente genommen haben, ohne einen Arzt zu konsultieren. Der Einfluss der anderen ist tendenziell immer eher maessigend, was auch gut so ist (Grasi selber ist in den Faeden anderer Leute auch angemessen vorsichtig). Das ist meine Beobachtung.

Ueber das, was die Leute aus eigenem Antrieb tun, kann man natuerlich eine kritische Meinung haben, aber letztlich muessen wir alle akzeptieren, dass hier jeder fuer sich selber verantwortlich ist. Auch wenn man nicht immer fuer das Richtige haelt, was andere tun: So lange wir weder in deren Haut stecken noch der behandelnde Arzt selber sind, koennen wir's nicht besser wissen.

G0ras-(Ha|lm


tja, Ärzte haben nur manchmal nicht soviel Ahnung und wenn jemand auf einer viel zu niedrigen Dosis eines ADs ist (was übrigens NICHT süchtig macht) dann empfehle ich eben, raufzudosieren. So what?

mann, ich hab jetzt echt keinen Nerv auf so eine Diskussion hier. %-|

Gwras*-Haxlm


mir ist schlecht. :(v

syucam:edivca


:°_

C{radzylenxi


sucamedica

Weil mich die damals, als ich sie genommen habe, zum Zombie gemacht haben. Aber wenn du sie verträgst, ist es ja gut

Grashalm

:°_ :)*

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