@Trento

VPitalbxoy


@ suca:

die angst, mit irgendwem reden zu müssen, hab ich zum glück nicht.... aber bei mir ist wohl die agoraphobie auch stärker ausgeprägt als die sozialphobie... bei mir sind das mehr so grübeleien, "was denken die denn von mir, wie wirke ich auf sie etc." reden geht zum glück. diese stehen auf dem chorpodest für 1,5 stunden mit leuten außenrum.... naja, damals hab ichs durchgehalten, aber angesprochen wurde ich schon, was mit mir los war. und falsch reingesungen oder so hab ich auch nicht, weil der verstand ja intakt bleibt.

swucamNedixca


So ganz eingeklemmt stehe ich auch nicht so gerne auf dem chorpodest. Ich mag lieber Randplätze...

Vxitalxboy


ich auch. is ja standard für phobiker, daß man plätze mit "fluchtmöglichkeit" bevorzugt. leider musste ich wegen meiner stimmlage meistens mittig stehen

Vaitdalxboy


meine roadmap sieht so aus: wohnung - freizeitaktivitäten mit menschen - job/studium

VJital^boxy


aber ohne diese ganzen ängste und depressionen hätte ich es jetzt bestimmt schon viel weiter gebracht.... :-|

s:ucamNedxica


Ohne unsere psychischen Probleme stünden wir wohl alle woanders...

V.i!talbxoy


stimmt allerdings..... :)D

V~italbxoy


was mir auffällt, ist, daß seit dem citalo vermehrt kindheitserinnerungen hochkommen... hatte neulich super mario land auf dem gameboy gespielt, und mir is wieder genau in den sinn gekommen, wie wir das damals gezockt hatten und die kommentare zu den einzelnen levels

sAuc]amedixca


Ich denke in letzter Zeit auch immer wieder an sachen aus meiner Kindheit, die ich vergessen geglaubt hatte.

R4ita617x3


:-/ ??? :-/ ??? :-/ ???

Leute, jetzt bringt Ihr mich aber gewaltig zum Grübeln. Als Kind war ich zwar sehr schüchtern, aber heute bin ich sehr kontaktfreudig und gehe ohne Probleme auf Menschen zu.

Aber ich habe eine Marotte: Egal ob in einem Lokal einem großen Raum oder auch an meinem Arbeitsplatz. Ich kann niemanden in meinem Rücken ertragen. Ich will den ganzen Raum im Blick haben, vor allem aber die Tür, Ich kann ohne Probleme am entgegengesetzten Ende des Raums sitzen, aber ich will die Tür im Blick haben und möglichst einen geraden Weg zu ihr. Vielleicht ist das ein Überbleibsel aus meiner schüchternen Zeit. Keine Ahnung. Meine Teamleiterin oder selbst der Standortleiter können gerne vor mir stehen oder neben mir und zusehen, was ich so mache. Das bringt mich nicht aus der Fassung. Aber wenn jemand hinter mir steht, bin ich wie gelähmt, bekomme Schweißausbrüche und bin zu keinem klaren Gedanken fähig. Selbst wenn ich niemanden kommen höre, ich fühle die Gegenwart und könnte nur noch schreien. In der Schulzeit habe ich manche Arbeit in den Sand gesetzt, weil sich einige Idioten von Lehrern, einen Spaß daraus machten, sich hinter mich zu stellen, obwohl sie genau wussten, dass dann garnichts mehr bei mir geht. >:( :(v

sAucamxedica


Das ist ja gemein.

Vqitalbxoy


naja, wenn es sonst mit den leuten klappt, find ich das nicht weiter schlimm @rita. irgendwelche "marotten" hat wohl jeder. ins gewicht fällt sowas erst, wenn etwas dadurch beeinträchtigt wird. sei es beruf, seien es soziale kontakte.

V+ictalxboy


ich hab heut beim spazieren gehen nen grashalm fotografiert :-D

[[http://www.directupload.net/images/061107/2263jwq5.jpg]]

sTucamiedxica


Hübsches Photo.

V}italZboxy


ja, mir gefällt es auch ganz gut...es hat so was "surreales", weil der hintergrund eine gewisse unschärfe hat und sich ziemlich deutlich von den grashalmen abgrenzt.

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH