@Trento

cWlairt de lnune


Grasi, Du weißt das es gehen würde. Du weißt das. Bitte, bitte lass es weg. Du brauchst es nicht. Vorher ging es doch auch!!!

cDlair, |de lxune


Ja, Du hast es Dir verschreiben lassen und DU kannst es bestimmen, dass Du es nicht mehr nimmst.

GIras-BHalxm


Nein, es geht eben nicht! Was mach ich denn dann in so einer Situation'??

fuck, ich kriege keine Luft. >:( ich kann ja nicht mal versuchsweise ne L. nehmen und wenns dann besser wird sagen "ah, Entzug" - denn wenn es Angst ist, geht es logischerweise auch weg... %-|

cilai|r deq lune


Indem Du es in der Situation einfach nicht mehr nimmst. Spüls im Klo runter!

Wieviele hast Du denn noch?

GCra[s-Ha3lm


49 Stück. ;-D

nee, ins Klo nicht. :-o :(v wegwerfen werde ich es sicher nicht..

c_lainr deq lunxe


Ich verstehe es niucht. Dir ist bewusst, dass Du von dem Lexotanil abhängig wirst und es ne riesengroße Gefahr darstellt, nimmst es aber muntzer weiter. Warum?

GjraAs-HHalxm


ich nehme es nicht "munter weiter". Warum?? Weil ich die verdammte Übelkeit SO SATT habe!!

cIlair} de lxune


Du hast DAS jetzt schon satt? Na dann warte mal ab wie es weitergeht mit ENTZUGSERSCHEINUNGEN. Ne Bekannte aus nem anderen Forum muss starke Medikamentze als Ersatz nehmen. Die haben übelste Nebenwirkungenm und keiner macht mit ihr ambulante Thera und sie will diese. Was meinst Du wie scheiße es ihr geht?

GBras-9Haxlm


ich bin ja noch nicht abhängig, körperlich. Oder so.

Zudem - andere nehmen es fast 20 Jahre!! Ich nehme es grad mal 4-5 Wochen! %-| so schlimm ist es nun auch wieder nicht.

cilaiarY de lunxe


Bei einer Benzodiazepinabhängigkeit wird zwischen der eher seltenen Form der primären Hochdosisabhängigkeit, der am häufigsten anzutreffenden primären Niederdosisabhängigkeit und der sekundären Benzodiazepinabhängigkeit unterschieden:

- Primäre Hochdosisabhängigkeit: Sie äußert sich in einer starken körperlichen und psychischen Benzodiazepinabhängigkeit, deren Kennzeichen vor allem extreme Dosissteigerung, allmähliche Persönlichkeitsveränderungen und schwere Entzugssymptome beim Substanzentzug sind.

- Primäre Niederdosisabhängigkeit: Der weitaus größte Teil der Benzodiazepinabhängigen ist von dieser Abhängigkeitsform betroffen, bei der über einen langen Zeitraum täglich eine geringe, im therapeutischen Bereich liegende Dosis zu sich genommen wird. Auch wenn die Dosis hierbei nicht gesteigert wird, kann es bei abrupten Absetzversuchen zu quälenden Entzugssymptomen kommen, die dann wiederum zum Einnehmen der Substanz veranlassen.

- Sekundäre Benzodiazepinabhängigkeit: Diese ebenfalls häufige Abhängigkeitsform ist vor allem bei Mehrfachkonsumenten, d.h. bei Konsumenten, die verschiedene Drogen nehmen, anzutreffen sowie bei - teilweise auch "trockenen" - Alkoholabhängigen. In diesen Fällen hat sich sekundär, nämlich im Zuge einer bereits bestehenden Abhängigkeit von anderen Substanzen, eine spezielle Benzodiazepinabhängigkeit entwickelt. Abhängig vom Alter, von der Dosis und vor allem von der Dauer der Einnahme stellen sich beim Absetzen von Benzodiazepinen starke Entzugssymptome ein, die ein bis vier Wochen anhalten und nach einem schlagartigen Absetzen (siehe Hinweis) besonders dramatisch sein können. Zu den typischen Entzugserscheinungen gehören u.a. Schwäche, Schwindel, Zittern, Schlafstörungen und Unruhe. Zu einer erhöhten Angstbereitschaft mit Panikattacken können sich Entfremdungserlebnisse, Suizidimpulse und Wahrnehmungsstörungen in verschiedenen Sinnesbereichen gesellen. Häufig zeigt sich das Bild eines klassischen Entzugsdeliriums oder einer Entzugspsychose mit Krampfanfällen.

cQlai&r d+e lxune


Ja und? Man wird davon in kurzen Abständen abhängig und das weißt Du!!!

Es ist bezeichnend, dass Du binnen4 -5 Wochen bald 50 Stück genommen hasdt...

GjrMasx-HaQlm


%-|

egal jetzt. Themawechsel.

c$la_ir dEe lune


Es ist nicht egal.

Man, tu was!!!

G9ra\s-HCalm


%-| :(v

c/lair de lunxe


Entzugserscheinungen können bereits nach 4 Wochen konstanter Einnahmedauer auftreten.

Ah...

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