@Trento

GhrasB-Halxm


@ Herbstwind:

Naja, ich weiss halt nicht, wie das in anderen Familien ist...vielleicht sagt man sich das generell nicht..

ist ja nicht so wie bei Eine himmlische Familiie, wo jeder zweite Satz "ich liebe dich" ist... %-|

Hmerblstwinxd


Man muss es auch nicht unbedingt sagen, aber die Eltern sollten das Gefühl geben, dass sie einen mögen.

GAras{-Haxlm


Ich weiss nicht mal, ob ich das Gefühl hatte...

also als Kind von meinem Vater ganz sicher nicht...das hab ich in der Mail auch thematisiert. Das lag an meiner Mutter..sie hat mir eingeredet, mein Vater habe meine Schwester lieber und sei immer unfair zu mir...

H$erbs2t'wind


Das ist aber nicht gut gewesen von Deiner Mutter. :-(

cclairz de l~unxe


Man könnte an deiner Sozialphobie arbeiten. Wie man dann daran abeitet, ist doch erstmal egal. Man kann es versuchen und wenn Du damit nicht klar kommst, kannst immernoch ne andere Möglichkeit suchen. :-)

Maus, die MEdikamente sind hilfreiche Unterstützung, aber nicht alleinige Therapie. Wenn Du sagst, dass Du keine Medikamente willst, dann wird das akzeptiert. Aber dann lass auch das Benzo bleiben - das verleiht Dir nur noch mehr Probleme.

Maus, versuche es. Du bist nicht Therapieressistent. :)*

cwlairL "de lxune


Wegen des Buches

Ich habe auch schon oft und viele Geschichte geschrieben. Versuche einfach mal eine Geschichte eines kleinen Mädchens in der Erzähler-Form (dritte Person) zu schreiben. Ich habe somit oft angefangen meine Vergangenheit zu verarbeiten. Und da ich als Geschichte schrieb - also so, als beträfe es mich nicht, fiel mir das auch leicht und sowas ist für Therapien sehr sehr gut. :-)

GyrasT-Hxalm


Nee, nicht wirklich... :-

ich habe es als Kind immer so erlebt:

Mein Vater: Schwester und ältester ("behinderter") Bruder

Meine Mutter: Ich und mein Bruder

Wenn ich irgendwas nicht konnte oder so, hiess es, das sei typisch, ich hätte alle schlechten Eigenschaften von meinem Vater...

oder aber sie sagte, wir seien nicht normal (also wir "Kinder"), sie habe mit 15 an jedem Finger nen Typen gehabt, der was von ihr wollte....

ich glaube, meine Geschwister hatten beide bis heute noch keinen Partner. Bei meinem Bruder vermute ich, dass er auf Männer steht, aber ich weiss es nicht. Bzw. wir vermuten es alle...aber unmöglich, sowas zu thematisieren, das würde niemand von uns tun...weil man bei uns über solche Dinge nicht redet.

Meine Schwester steht wohl schon auf Männer, aber bisher hats wohl nicht geklappt...

naja, ich bin keinen Dreck anders....

GKras-sHaxlm


@ Clairchen:

Ich weiss nicht..ich habe Angst, dass wieder alles nur sinnlos ist und nichts hilft... :-

ich will gar keine Kontakte im RL, ich will nicht leben, ich will nicht arbeiten. :-(

Und wegen den Geschichten...weiss nicht. :-|

Gprasq-Haxlm


ich glaube, ich nehme nachher mal ein heisses, langes Bad... :-

culairu de Dlune


ich will nicht leben, ich will nicht arbeiten

Lass das Arbeiten doch erstmal bei Seite. Und leben willst Du.

Maus komm, versuche es nochmal - wie ich. Das Leben kann schön sein - nimm das Geschenk an und lass Dir helfen. :)*

Was soll denn passieren?

Weißt Du, oft sind Therapeuten mit "uns" überfordert, geben es nur nicht zu. Das ist aber nicht DEINE Schuld. Los, versuche es nochmal.

cqlasir den lune


ich glaube, ich nehme nachher mal ein heisses, langes Bad...

Mach das. :)*

G=ras-eHxalm


oft sind Therapeuten mit "uns" überfordert

Wer ist "uns"? :- ???

ja, meine Thera war dermassen überfordert, dass sie mir auch nicht helfen konnte. Was, wenn es so weitergeht??

Nein..ich möchte nicht leben...Leben sieht für mich so aus:

8.5 Stunden pro Tag arbeiten.

nach Hause kommen, TV, Essen.

Schlafen.

Wochenende: Keine Ahnung. Sinnlos mit Pseudo-Freunden was unternehmen....

So ab 60 Jahren: Pensionierung. Von da an: Langeweile, körperlicher Zerfall, Freunde sterben alle.

Auf dem Weg zur Tagesklinik lief ich immer an einem kleinen Haus mit Garten vorbei...jeden Morgen war da ein altes Ehepaar und werkelte im Garten..jeden Morgen wurden Blätter etc. aus dem kleinen Brunnen gefischt....

so möchte ich nicht enden.

Ich habe Angst, auf mein Leben zurückzuschauen und zu merken "fuck...das hat du aber ordentlich versaut"....

cVlair .de Hlunxe


Maus komm, Du hast schon so viel geschafft, überstanden. Du wirst auch "das" schaffen. Nur nicht aufgeben - das wäre das schlimmste was passieren kann. Kopf hoch, meine Kleine. Dir ist zu helfen - ich weiß das. Schau nach vorn und lass Dir helfen - nimm die Hilfe an. :)*

Gqras-$Hwalm


Du hast schon so viel geschafft, überstanden.

oh ja. Meine gesamte schwere Kindheit und die diversen Traumata. *ironie*

WAS habe ich denn überstanden, bitteschön?? :(v

cHlai0r de $lune


Lass doch erstmal das Thema "Arbeit" bei Seite. Wenn dich das so sehr belastet. Du musst nicht arbeiten, wenn es nicht geht. Wirklich nicht. Das setzt dich wahnsinnig unter Druck, das ist ganz deutlich.

Meine Therapeuten waren mit mir auch überfordert - aber auch das war nicht meine Schuld. Nein, es ist die Schuld des Therapeuten - dieser gesteht sich die hilflosigkeit nicht ein und "übergibt" dich nicht an einen, auf dem Gebiet erfahreneren, Kollegen. Aber das ist nicht deine Schuld!!!

Man könnte sich Therapeuten suchen, welche auf Persönlichkeitsstörungen und Angststörungen (Phobien) spezialisiert sind.

Maus los, Du wirst doch deswegen nicht aufgeben. Mach was, mach was, dass Du in 50 Jahren zufrieden zurück blicken kannst und sagen kannst "Das Leben war schön.". Ich kann mir das MOMENTAN auch nicht vorstellen, aber weswegen sollte es auch gerechnet bei uns beiden nicht so sein??

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