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Ich kann meinen Vornamen nicht ausstehen und leide sehr drunter

E$hemaliPgebr Nutz{er( (#503956x)


Sorry aber der Name ist jetzt wieder schrecklich noch würde der auf eine Namensliste auffallen. Heute gibt es alle möglichen Namen. Ich hab gehört das manche Kinder "Pelle" heißen, DAS ist schlimm. Spitzname wird dann wohl oder Übel Kartoffel werden *hehe*..jaja der oder die (ka was für ein Geschlecht "es" überhaupt ist) hatte sehr kreative Eltern...

Aber Inken ist doch nicht schlimm, ich finde du übertreibst ziemlich. Meinen Nachnahmen kann z.B. niemand schreiben und auch kaum jemand richtig aussprechen, ich bin es daher gewohnt den gleich zu buchstabieren. Aber es gibt doch nun wirklich schlimmeres auf der Welt, oder?

LLaUgodTaiy


Ich glaube auch, dass bei einem Namen wie Inken kein großer Grund für eine Namensänderung besteht oder gar für psychische Probleme. Das Kind, das Flatulenzia heisst (hatte ich hier irgendwo gelesen...) hat schon ehr Probleme, obwohl sie vielleicht Glück haben könnte, dass die meisten die Bedeutung vom Wortstamm nicht kennen.

Aber es gibt auch Koz als Vornamen. Das stelle ich mir dann für unsere Gefilde auch problematisch vor und da könnte ich mir eine Namensänderung schon vorstellen.

Aber bei Inken ehr nicht. Kannst Dich ja zur Inka machen lassen und mal sehen, ob es Dir dann auf Dauer besser geht. Ich glaube aber nicht. ":/

M=olli)encxhen


@ TE

Den Vorschlag, sich selbst leicht umzubenennen, find ich übrigens auch gar nicht so schlecht. Ich mochte meinen Namen eine Weile auch nicht sooo gern und hab mich daher immer und überall mit der Kurzversion vorgestellt. Die hat sich jetzt überall so eingebürgert, dass mich eigentlich nur noch die mit dem ganzen Namen nennen, die mich nicht näher kennen bzw. meinen Namen nur irgendwo gelesen haben. Auf Arbeit benutzen die meisten meinen gekürzten Vornamen und sogar auf der einen oder anderen Liste im Büro (z.B. Geburtstagsliste…) stehe ich mit meinem "Kurznamen" drauf. :-) Manche fragen, wenn sie meinen ganzen Namen irgendwo lesen (z.B. bei einer dienstlichen E-Mail an mehrere, wo sie den Namen dann sehen), dann überrascht "ach, du heißt soundso", weil ich wohl ziemlich überzeugend überall die kurze Version als meinen Vornamen kundgetan habe. Und nennen mich dann aber trotzdem weiter bei meinem "Wahlnamen".

Wäre ja vielleicht eine Möglichkeit auch für Dich.

Jmu{lianM_X


Natürlich müssen Eltern bei der Namenswahl auch an die Zukunft des Kindes denken. Nur kann ich ich bei der vorliegenden Namenswahl nichts Ungewöhnliches entdecken. "Inken" mag in manchen Landesteilen selten sein, dafür haben hier viele glaubwürdig versichert, dass sie den Namen gut finden.

Ich glaube, dass es auch davon abhängt, in welchen Kreisen man sich bewegt. Um alte Klischees zu bedienen: In Waldorfschulen kommen seltene Namen sicher überdurchschnittlich häufig vor und sind sogar gerne gesehen, dafür gibt es im Freundeskreis von Cindy aus M. wahrscheinlich mehr Mandys und Kevins. ;-)

Die Lösung kann meines Erachtens nicht sein, dass jetzt nur noch Namen von Platz 1-3 der beliebtesten Vornamen ausgesucht werden, nur um nicht aufzufallen. Man darf auch stolz darauf sein, etwas Besonderes zu sein.

Natürlich bedarf es hierfür auch eine gewisse Portion Selbstbewusstsein. Daran sollte Inken eher arbeiten als an neuen Namen.

BOel9laA9x33


So schlimm finde ich den Namen nicht. Ich kenne eine Frau die heißt Ineke, das finde ich noch schlimmer.

ALuro_ra


Auf Inken würden mir schon ein paar gemeine Reime einfallen, aber wer macht denn als erwachsener Mensch noch sowas ;-) Wenn ich jemanden kennenlerne, mache ich mir garkeine Gedanken, ob man mit dem Namen irgendwas reimen könnte, das macht man vielleicht in der Grundschule. Ich finde den Namen Inken sehr schön und ein wenig geheimnisvoll x:)

S/unfl2oweYrx_73


Ich bin Jahrgang 1973 und hatte ab dem Kindergarten über Grundschule über Gymnasium immer mind. eine "Inken" in der Klasse. Der Name war bei uns ziemlich gängig. Vielleicht nicht so häufig wie Simone, Sandra, Susanne, Bianca etc. (was es in meinem Alter sehr häufig gibt).

Ist nun auch weit entfernt von Kevinismus/Chantalismus, wo es ja nun auch Studien gibt zum negativen Effekt bei Bewerbungen etc.

Ich kann nur sagen: Steh' in offizielen Situationen zu dem Namen. Mach' Dich schlau, wo er herkommt, dann kannst Du auf Fragen angemessen reagieren. Im Privatleben kannst Du Dir ja einen Spitznamen o.ä. zulegen.

Anlass für derartige Minderwertigkeitskomplexe sehe ich nun wirklich nicht. Wie gesagt, wenn's etwas unmögliches wie "Flatulenzia" wäre, aber so?

Und:

[[http://www.vorname.com/name,Inken.html]]

cwpapC-trägxer


@Alias 670351

Hi, also so schlimm wie du meinst ist dein Name doch gar nicht ... da gibt es weit aus schlimmere und Reime auf Namen hat es immer- und wird es auch immer wieder geben , bei manchen mehr und bei anderen eben weniger .... steh einfach zu deinem und sei froh darüber das du keinen Modenamen hast ... *:)

LG

BWaprce4lon3eta


Ich finde meinen Namen ebenfalls Kacke, obwohl es genau wie bei dir genug Leute gibt, die sagen, dass er doch ganz schön wäre und weit davon entfernt, schlimm zu sein. Mir persönlich hilft das gar nicht weiter :-/ es gibt ja auch genug Leute, die Kevin oder Jaden-Hayes gut finden, man wird immer auch positives Feedback zurück kriegen. Bei mir ändert das absolut nichts an der Einstellung zu meinem Namen. Ich würde daher auch nicht über den Weg einer Therapie gehen, das wäre wohl mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ich würde mir überlegen, wie du lieber heißen würdest. Dann kommt entweder raus, dass dir auch nichts besseres einfallen würde und du findest dich damit ab, oder du findest einen Namen, der dir lieber wäre und hast gleich mehrere Optionen:

1. Du änderst den Namen umgehend, egal was deine Eltern denken. Ich kenne jemanden, der sich das zum 18. Geburtstag selbst geschenkt hat. Er hatte auch einen Namen, bei dem viele sicher sagen würden, er wäre doch nicht so schlimm. Er ist aber sehr froh über die änderung.

2. Du lässt dich ab jetzt mit dem neuen Namen ansprechen. Dauert etwas in der Umsetzung, weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Das ganze wird umso mehr Fahrt aufnehmen, je mehr neue Leute du kennenlernst, die dich nur "so" kennen. Danach kannst du

a) heimlich irgendwann deinen Namen wirklich ändern lassen, wenn deine Eltern sich irgendwie schon dran gewöhnt haben oder

b) du lebst mit einem inoffiziellen Zweitnamen. Auch kein Problem.

Ich finde jedenfalls, dass ein Name nichts so statisches und bedeutsames ist, dass man ihn auf jeden Fall halten müsste, auch wenn man ihn eigentlich nicht mag. Bei mir persönlich ist der allererste Fall eingetreten: ich weiß einfach nicht, wie ich sonst heißen wollen würde. Daher lasse ich es, auch wenn er mich immer noch nervt. Trotzdem hat mich diese Erkenntnis irgendwie weitergebracht und ich kann es besser akzeptieren.

M>ollieTnchemn


@ Sunflower_73

Interessant, die Seite mit den Vornamen. Musste natürlich auch gleich mal nach meinem eigenen schauen. :-)

Interessant auch, dass es da noch mehr Inkens gibt, die den Namen nicht mögen.

Das gute an "Inken" ist, dass es da keine Aussprachevariationen gibt. Ich finde Namen ungünstig, bei denen man erst fragen muss, wie die gesprochen werden. Oft der Fall bei Namen z.B. englischer Herkunft.

c?pap-Yträxger


wie viele Menschen sind mit ihrem Vornamen nicht zufrieden ":/ , bestimmt viele :)z , ich hatte als Kind (mit ca. 5 Jahren) auch den Wunsch einen anderen Vornamen zu bekommen und plötzlich hatte ich einen Spitznamen ... der ist mir noch mehr auf den Geist gegangen, aber nach einiger Zeit hatte ich mich so daran gewöhnt, so das es mir absolut nix mehr ausmachte ... und diesen Spitznamen habe ich (hauptsächlich) heute noch in der Familie ... genau gesagt habe ich drei Spitznamen ...

T*in[telixx


Ich habe einen Nachnamen der mit Koz... beginnt. In der Schule nannte man mich liebevoll Kotzi. Fand ich scheisse.

Kozlowski?

T_int<elixx


Inken und Ineke find ich ganz toll.

Kann deine Eltern verstehen.

Ich wär stolz drauf.

Wollt schon sagen das es so nordisch klingt und hat sich ja bestätigt.

p~hoexbe


Ich finde meinen Namen auch grauenhaft! Mag aber weniger am Namen liegen sondern damit wie er immer ausgesprochen wurde und wie er immer gerufen wurde,

Ich heiße beate und das was man immer hört ist baate und noch blöder.

Als ich erwachsen war war es ganz besonders schlimm ...aber irgendwann nannte man mich Bea und damit war alles für mich gerettet. Heute nenne ich mich mit Zusatz meines zweitnamens, das gefällt mir besonders gut. Ich glaube, wenn man seinen Namen nicht ausstehen kann, liegt es weniger am Namen als an der Akzeptanz des inneren Kindes?! (Bei mir ist es so! ) mittlerweile mag ich sogar beate heißen.

PIeewKleJe


Ipad

Ich kenne einen Jungen der Iban heisst. Aber der ist schon 20 Jahre alt (schätze ich). Damals gab's noch keine europäischen vereinheitlichten Bankverbindungen. Der Arme...

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