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Einstellungsuntersuchung und psychische Krankheiten

Akndtroidxler hat die Diskussion gestartet


Ich habe eine Ausbildungsstelle im öffentlichen Dienst vorbehaltlich einer positiven Untersuchung beim Betriebsarzt.

Ist es ratsam, psychische Probleme wie Depressionen, Angst, Panik, Zwänge etc. zu verschweigen?

Können Medikamente wie Citalopram, Opipramol, Metoprolol und Lorazepam im Blut festgestellt werden und sollte ich sie angeben oder lieber nicht??

Was passiert, wenn ich das nicht angebe? ":/

Antworten
s!chnecyke198x5


Benzodiazepine sind auf jeden Fall im Blut nachweisbar. Zumindest wurde ich bei der Aufnahme in die Psychiatrie standardmäßig darauf getestet. Zum Rest kann ich dir leider nichts sagen :)*

T|enochUtitxlan


Ich hab sowas mal verschwiegen. Und etwas Panik gehabt, dass der Betriebsarzt meine Hausärztin kontaktiert. Ist aber nicht passiert. Ich vermute, aber das ist nur Spekulation, dass die eher bei unbefristeten Verträgen genauer hinschauen? Ich hab hinterher das Ergebnis des Bluttestes erhalten, weil ein paar Werte erhöht waren. Soweit ich weiss, waren das nur die üblichen Standardwerte, die getestet wurden. Aber das kann ja nur bei mir so gewesen sein! Allerdings weiss ich nicht, was die genau bei der Urinuntersuchung testen.

A(ndruGsch


Hey, erstmal Glückwunsch!

Frag doch einfach mal in einer Apotheke nach, welche der Medikamente, die Du nimmst, im Blut wie lange nachweisbar sind. Und entweder Du erwähnst diese Medikamente dann schon bei der Untersuchung oder lässt es darauf ankommen, ob nochmal Nachfragen dazu kommen.

Frag doch ganz beiläufig erst einmal, ob überhaupt und wenn ja, auf was Dein Blut getestet wird.

Ich hatte vor Beginn meiner Ausbildung auch eine Untersuchung beim Betriebsarzt (bin auch im öffentl. Dienst) und da gab es nicht einmal eine Urinprobe, geschweige denn wurde mir Blut abgenommen.

Dann kannst Du immer noch die Medikamente angeben, die sich im Test bemerkbar machen.

Ansonsten gehen den Betriebsarzt Deine psychischen Probleme überhaupt nichts an, also musst Du darüber auch nicht reden.

Es geht nur darum, ob Du gesundheitlich in der Lage bist, den Job auszuüben. Außerdem ist es "nur" eine Ausbildung, die zudem auch eine Probezeit von in der Regel 3 Monaten beinhaltet, solltest Du also auffällig werden, bist Du spätestens nach drei Jahren weg vom Fenster. Was aber nicht passieren wird, da Du nicht die einzige bist, die psychische Probleme hat *:)

Ganz viele :)* :)* :)* und *daumendrück*

MladamEe Charxenton


Ist es ratsam, psychische Probleme wie Depressionen, Angst, Panik, Zwänge etc. zu verschweigen?

ja, das geht auch niemandem etwas an solange es nichts mit deiner Arbeit zu tun hat (sprich psychisch belastende Arbeit)

Können Medikamente wie Citalopram, Opipramol, Metoprolol und Lorazepam im Blut festgestellt werden und sollte ich sie angeben oder lieber nicht??

normalerweise wird nur ein normales Blutbild gemacht – du kannst ja vorher jemanden fragen der Ahnung hat, ob auf bestimmte Medikamente getestet wird.

ADndroidhlexr


Schade, dass es niemand genauer weiß.

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