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Innere Unruhe Schlafprobleme Grübeln

f[uSßbahlFler5 hat die Diskussion gestartet


Hi ich bin 18 und hab seid letztem Jahr im Oktober einige Probleme die mal mehr oder weniger da sind. Ich hatte damals aufgrund meiner Faulheit die Schule in der 11. Klasse beendet und eine längere Zeit gehabt wo ich nichts getan habe. In dieser Zeit fingen die Probleme an. Innere Unruhe , Einschlafprobleme etc. Ich bin ein Mensch der sich immer in alles hineinsteigert und immer direkt eine Ursache sucht und sich sehr verrückt mache. Dies ist damals auch so passiert. Es beruhigte mich allerdings dass ich dachte och das ist nur so ne Phase, wenn du wieder im Leben stehst und in der Schule bist pendelt sich das automatisch ein. Die Zeit bis August war mehr oder weniger gut ich konnte mich zum glück durch Jobs sehr gut ablenken. Doch auch da in Zeiten wo ich Phasen zum Nachdenken hatte oder an Feiertagen etc wurd es schlimmer. Nun Ja seit August bin ich wieder in der Schule, um mein Fachabi zu machen. Es fing auch gut an ich komme gut mit , doch oft kamen wieder die Faulheitsgedanken in mir hoch. Es bereitet mir einfach keinen Spaß dorthin zu gehen also es gibt mir nichts positives. Jedoch habe ich ja gelernt, dass man nie wieder was abbricht, was man angefangen hat. Nebenbei bin ich noch in einer Therapie seit August, einfach nur zur Sicherheit. Auch auf der neuen Schule hab ich schon wieder mehrere Fehltage weil ich morgens liegen geblieben bin. Oft kam, dann in diesen Phasen die Unruhe wieder schlimmer. Ich kann meinen Schweinehund oft einfach nicht überwinden ich denke mir so mensch du hast den mist ohne Tagesablauf schon durchgemacht, wieso bin ich jetzt immernoch so faul? Ich lege sehr viel Wert auf meinen Schlaf und mache mir auch immer Druck beim Einschlafen. Oft wenn ich erst um 2 Schlafen konnte, gehe ich nicht in die Schule (passiert vll. einmal im Monat) weil ich denke ich hatte zu wenig Schlaf. Die FOlge war oft dass die Unruhe nur noch schlimmer wurde. Jetzt bekamen wir ja Winterferien und die erste Woche bis vor Silvester war eigentlich alles okay. Da ich abends aber lange Unterwegs war ging mein Schlafrhytmus wieder ein bisschen verloren. Vor Silvester fuhren meine Eltern in Urlaub und ich war alleine und prompt ist es wieder schlimm geworden. Immoment lieg ich oft 3h wach wenn ich ins Bett gehe und die Unruhe ist so schlimm, dass ich manchmal nicht mal ruhig liegen kann, dazu das Grübeln ich komm da nicht raus ich denk imer weiter daran, letzte nacht konnte mich nichtmal ein Buch ablenken, welches ich immoment lese. Habe mir an Silvester Neurexan gekauft, es wirkt zwar ein bisschen aber besser Schlafen kann ich dadurch nicht. Die ganze Zeit suche ich Fieberhaft nach einem Grund WIESO es immoment so ist. Oft hab ich Momente da denke ich mir dass ich mir die Situation erklären kann und was ich ändern muss und zack ist diese Unruhe weg und es ist als wäre nie was gewesen und ich schlaf nach einer Minute ein. Bei meiner Therapie hört mir der Therapeut immer sehr lange zu er sagt aber irgendwie nie irgendwelche Verhaltensweisen die ich anwenden sollte. Ist das normal? Wir sitzen da eigentlich immer nur und ich erzähle vom Leben. Was ich ändern sollte hat er mir noch nicht einmal gesagt auch nach Nachfrage nur spärlich. Ich will einfach nur wissen was mit mir ist und wie ich das abstelle und wieder ohne Probleme leben wie 17 Jahre lang davor. Wenn ich abgelenkt bin geht es mir ja eigentlich gut ich lache viel bin viel mit Freunden ,doch dann oft gehe ich abends zu Bett und alles fängt wieder an und ich steiger mich so rein als ob es nichts schlimmeres gäbe. Ich bin langsam verzweifelt. Habe viel Probiert mache Entspannungstraining nach Jakobsen. Nehme Neurexan und manchmal Betablocker, lese Abends. Immoment wirkt gar nichts so richtig. Kann jemand helfen?

Antworten
f.ußball]exr5


Jemand eine Idee? Bin momentan ziemlich ratlos...

Aindxroidlexr


Zum schlafen hilft opipramol, gegen Depressionen z.b. Citalopram. Ansonsten ist es sinnvoll, eine Lebensweg zu finden, der dir hilft. Sport, Entspannung können helfen, finde einen Beruf, der dir gefällt, ein hobby auch.

Wenn dir die Therapie nicht hilft, wechsel den Therapeuten.

faußba9llerx5


Aber sind das Depressionen? Laut offizielle Diagnose habe ich eine Angststörung.

Und kann mir auch nicht vorstellen,dass ich depressiv bin. Ich meine wenn alles seinen Weg läuft hab ich keinerlei Symptome es ist halt nur wenn es ruhiger zugeht und ich zuviel Zeit habe. Aber ich lache nach wie vor sehr viel und bin auch eigentlich nicht traurig.

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