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Lebensfehlentscheidung

uDp0ela


@ Jaqueline_O

Natürlich kann auch grausam sein, etwas nicht zu tun. Liebe zu entziehen, beispielsweise. Aber ich denke ja nicht ständig, wie flamechen das überspitzt hat, daran, mein Kind aktiv zu töten (woher sie diese Idee hat, ist mir ein Rätsel) – ich habe mich ein, zwei Mal gedanklich mit der Vorstellung auseinandergesetzt, was wäre mit mir, wenn ihm etwas zustösse?

Mein Kind ist mir auch nicht egal, ich lehne mein Kind als Person nicht ab – ich hadere mit der Gesamtsituation, mit meiner eigenen Entscheidung. Du schliesst von deiner Situation auf die meines Kindes – das von mir täglich geherzt, geküsst, umarmt, bewuselt, gekitzelt, beknabbert und beprustet wird, und das sehr viel weniger auf kuscheln steht als ich, zu meinem Leidwesen. Ich schmelze dahin, wenn er seine kleinen Ärmchen um meinen Hals legt, wenn er vor Freude quietscht, wenn ich heimkomme, wenn er im Lehnstuhl noch eine zweite Runde Mittagsschlaf auf meiner Brust macht.

Deshalb muss ich doch nicht blind sein für alles, was mir deshalb durch die Lappen geht. Deshalb darf ich mir doch der Tatsache bewusst sein, dass seine Existenz mich bezüglich Beziehungsentscheidungen deutlich unfreier macht. Und das muss ich nicht automatisch gut finden. Und ich darf mich fragen – wie wäre es denn, wenn es ihn nicht gäbe? Wenn es ihn nie gegeben hätte?

Diese Frage ist nämlich der erste Schritt zu einem Arbeiten an meinem jetzigen, bekindeten Leben – die Initialzündung zu einer vertieften Theaterprogrammrecherche, zum Beispiel, um dieses Universum dem kindlosen Paralleluniversum wieder anzunähern.

S>unfloLwerx_73


....verboten sind solche Gedanken nicht, aber moralisch verwerflich und unnormal

Unnormal schon mal gar nicht. Wissenschaftlich belegt, vielfach, weltweit, kulturenübergreifend (un dabei Kulturen wie Indien, wo in ländl. Gegenden Mädchen gerne direkt umgebracht werden, außen vor lassend).

Moralisch: Wenn gar nichts mehr wirkt, dann kommt die Moralkeule. Aber genau dort liegt doch ein Teil des Problems: LIEBE zum Kind und GLEICHZEITIG der Frust über verändertes Leben mit Kind. Winterfest hat es klasse ausgedrückt.

Und wenn man Upelas letzten Beitrag liest, mit dem Kind, was weniger kuschelbedürftig ist als sie und wo sie es genießt. Was mehr will man? Das Problem fängt danach an, wenn sich bspw. irgendwann der Gedanke einschleicht, dass man in der Zeit Paper x hätte schreiben oder Statistik Y hätte rechnen können/müssen/sollen. Dieser ständige Spagat zwischen allem. Als EIN Teil der Problematik und nur als vermutetes Beispiel (diese Dinge habe ich bei Freundinnen mit Kind in Zeiten von Promotionsendspurt oder Vorbereitung/Lernen für Weiterbildungsprüfung erlebt. IMMER die Ambivalenz von Freude/Genuss und schlechtem Gewissen/Frust/Reduktion der eigenen Person auf Kinderversorgungs- & Wissenschaftsmaschine).

Msilqky_re7x7


Das klingt superniedlich wie du euer Kuscheln beschreibst! :-)

Es ist bestimmt ein Hin- und Hergerissen sein, weil man bestimmt das unabhängige Leben vermisst. (bin kinderlos)

Aber ohne Kind verpasst man bestimmt auch viel.

Das ist mir bewusst.

Ich würde gerne einen Blick in ein Paralleluniversum werfen können, ob ich mit Kind glücklicher wäre. Da das leider nicht möglich ist, habe ich zuviel Angst dass ich ein Leben mit Kind nicht gebacken bekomme.

Mein Freund hätte ich auch gerne Kind (sind beide Mitte 30).

Aber ich denke ich werde mich nicht an dieses "Projekt" heranwagen.

Wenn ich bei Freundinnen die Babies und Kinder sehe habe ich schon manchmal ein wehmütiges Gefühl, aber meine Angst überwiegt.

Du hattest den Mut! Das ist doch toll!

Ich werde wahrscheinlich auch immer wieder darüber nachgrübeln, ob es richtig war, KEINE Kinder zu bekommen.

Kdletdterpf#laMntze80


@ julejule81

Meine Frage an Dich waere: Woher der Wunsch nach Karriere – ist das ein tiefer, ehrlicher Wunsch, weil Dir der Job so Spass macht und weil Du Bestaetigung ueber den Job suchst (was ich nicht verwerflich finde), oder ist das der von der Gesellschaft gepraegte "normale" Weg, dass man mit abgeschlossenem Studium bitteschoen Karriere zu machen hat – so "normal", dass man sich als faul empfindet, wenn man einen anderen Weg geht?

Da Du schreibst, dass Ihr im Ausland wohnt, ist es ja auch nicht zwingend so wie heute (noch) in den meisten deutschen Unternehmen, dass Teilzeitarbeit gleich einen Karriereknick bedeutet.

Hm das halte ich für sehr schwer, das auseinanderzubröseln, was jetzt eigener wunsch ist und was gesellschaftlich bedingt ist, natürlich sind eigene wünsche immer kulturbezogen, da überschneidet sich einiges. Wobei sie ja auch nicht die klassische Karriere in der Privatwirtschaft macht, sondern habilitiert, also unikarriere und da ist die Motivation für die sache selber und die überzeugung meist sehr groß, denn wer einfach nur geld verdienen will oder hohen sozialen status haben will kann das weitaus leichter erreichen als über ne unikarriere (reich wird man an der uni eh nicht, auch nicht als prof).

Und man merkt, dass du wohl nicht alle beiträge gelesen hast, sie macht ne habil, dementsprechend will sie gar nicht in private unternehmen gehen, sondern an der uni bleiben. Und wie schon oft erwähnt wurde, an deutschsprachigen unis gibts meist nur professur oder nix mit habil und für die privatwirtschaft ist man mit ner habil überqualifiziert bzw. hat mit ende 30 anfang 40 keinerlei privatwirtschaftlichen erfahrungen. Und während der habil gibts einfach kein teilzeit, eher 150% oder 200% und nur die besten kriegen dann ne professur und alle anderen sind am arsch. Das ist nunmal einfach so. Das System kann man zu recht kritisieren, aber es eben nicht umbiegen und ignorieren. Das einzige was sie machen könnte wäre in den angelsächsischen raum gehen, da ist da snicht so strikt.

T}hijs TwKilight\ Gaxrden


was müsste sich ändern, damit du zufriedne bist und mit der situation klar kämst, also realistisch gesehen. Also würde es reichen, wenn dein freund mehr machen würde? Wenn dein kind mehr fremdbetreut werden würde (oder würdest du das emotional nicht aushalten?)

fValsch:erfrnanzoxse


sorry, liebe leute,

das sind doch alles nebenschauplaetze, "wenn der partner eilig das bad verlaesst, um mich nicht nackt sehen zu muessen."

also mir klingt das sehr nach ungluecklicher beziehung, wobei die beteiligten jetzt durch ein kind verbunden sind, was die trennung wohl nicht leichter, aber keinesfalls unmoeglich macht.

und anscheinend ueberdeckt der habil-stress sehr viel, zoegert vielleicht sogar die trennung heraus?? ]:D ]:D , weil die kinderbetreuungs-situation mit kita u. betreuenden grosseltern ist mehr als komfortabel...

ach ja, und dann waere da noch die projektion des frusts ueber die "lebensfehlentscheidung" auf das kind. klingt doch immer so a bissel so, als ob upela das kind als fessel empfindet. und leider ist das kind ein symbol, ein lebendes zeichen der falschen entscheidung.

Eyhemaliger }Nutzer6 `(#45s8871)


@ Kletterpflanze:

Stimmt, das mit der Habil hatte ich nicht gelesen ":/ Auch da gilt aber, was ich vorher schrieb, dass es nicht überall so ist wie in Deutschland. Neben dem angelsächsischen Raum sind die Bedingungen auch in Skandinavien deutlich besser.

Dann klingt es für mich aber so, als wäre ihr die Karriere deutlich wichtiger als das Kind (wertungsfrei meinerseits), und da stellt sich die Frage, warum ihr Mann dafür verhältnismäßig wenig Verständnis aufbringt. Aber das wird er ja schon vor der Geburt getan haben.

Ich würde es als "Pause" sehen – nicht als Karierreende. Das Kind ist jetzt da, wird geliebt, daran lässt sich nun ohnehin nichts drehen, wohl aber an der eigenen Sichtweise. Weniger Zeit für die Forschung zu haben, weil man gerade ein Kind bekommen hat, hat ja nun nichts mit "Versagen" zu tun. Ich betone das, weil ich diese Versagensgefühle kenne. Und auch den Alltag im Unibetrieb. Aber ich würde auch an keiner deutschen Uni arbeiten wollen.

EThemabliger cNutzer (d#458871x)


klingt doch immer so a bissel so, als ob upela das kind als Fessel empfindet

Ist es ja auch.

Ich verstehe nur nicht, dass man sich mit einem so ausgeprägten Karrierewunsch (der sich auch ändern kann, durch aeussere oder innere Faktoren) bewusst für ein Kind entscheidet, denn wer sich den Wahnsinn einer Habil antut, hat ja zumindest schon den Wahnsinn einer Diss erlebt. Das geht mit Kind nur, wenn der Partner 100% mitzieht bzw. in Ländern, in denen Kinder auch im akademischen Betrieb als Bereicherung empfunden werden.

KFletteDrpfl7anzex80


Stimmt, das mit der Habil hatte ich nicht gelesen ":/ Auch da gilt aber, was ich vorher schrieb, dass es nicht überall so ist wie in Deutschland. Neben dem angelsächsischen Raum sind die Bedingungen auch in Skandinavien deutlich besser.

Dann klingt es für mich aber so, als wäre ihr die Karriere deutlich wichtiger als das Kind (wertungsfrei meinerseits), und da stellt sich die Frage, warum ihr Mann dafür verhältnismäßig wenig Verständnis aufbringt. Aber das wird er ja schon vor der Geburt getan haben.

Wobei das umziehen wieder andere dicke Probleme nach sich ziehen würde, dann fiele nämlich einerseits die kindesbetreuung durch seine eltern weg, die anscheinend in der nähe wohnen und anderseits ist die frage ob er da mitzieht, dann müsste er für sie in ein anderes land umziehen, seine eltern und co zurücklassen etc etc. und bisher klang es ja nicht so, als würde er für sie zurückstecken wollen. Würde er das wollen, hätte sie ja gar kein problem.

Nunja er kann ja genauso gedacht haben wie sie, dass das schon irgendwie wird, hat den aufwand der habil unterschätzt, dachte vielleicht sie tritt dann eben karrieremäßig zurück oder es war ihm einfach egal bzw. hat nicht drüber nachgedacht

Ich würde es als "Pause" sehen – nicht als Karierreende. Das Kind ist jetzt da, wird geliebt, daran lässt sich nun ohnehin nichts drehen, wohl aber an der eigenen Sichtweise.

Nunja im Bereich Forschung kann es aber realistisch gesehen tatsächlich ein karriereende sein bzw. gar ein völliges berufsaus und nach ner habil in die privatwirtschaft wechseln... . Und ich finde schon, dass sich da einiges drehen lässt, beispielsweise das der vater mehr übernimmt, dass sie sich trennt und das kind nur am wochenende sieht oder das sie das Kind abgeben (und ich höre jetzt schon das geschrei, nein das ist nicht meine empfehlung ich liste nur optionen auf)

Ebhemalig|er NuAtzeGr (V#45x8871)


Nunja im Bereich Forschung kann es aber realistisch gesehen tatsächlich ein karriereende sein bzw. gar ein völliges berufsaus

Kann es, ja (wobei Berufsaus ja nicht mit Arbeitslosigkeit gleichzusetzen ist).

Und ich finde schon, dass sich da einiges drehen lässt, beispielsweise das der vater mehr übernimmt, dass sie sich trennt und das kind nur am wochenende sieht oder das sie das Kind abgeben (und ich höre jetzt schon das geschrei, nein das ist nicht meine empfehlung ich liste nur optionen auf)

Waere upela eine gute Freundin von mir, dann würde ich ihr deutlich mehr Respekt entgegenbringen, wenn sie die Habil abbricht, weil sich die vier Bereiche Habil, sie selbst, Partner, Kind zeitlich nicht vereinbaren lassen, als wenn sie die Habil durchzieht, die Beziehung zerbricht oder zur reinen WG verkommt – ob und wie das Kind darunter leidet, sind Vermutungen.

Letztenendes muss upela sich aber im Spiegel anschauen können – ohne Versagensgefühle. Letztere sollte man sowieso verbieten. Vielleicht war das Kind eine Fehlentscheidung, ja. Aber es ist jetzt da, und alles "wenn"/"würde" hilft nichts.

upela

Von meiner Seite noch ein Gedanke: Prioritäten können sich extrem ändern, ohne dass man selbst viel Kontrolle darüber hat. Der Geburt deines Sohnes hätte ein Auslöser sein können, war es aber nicht. Ich könnte mir aber z.B. vorstellen, dass es noch mal anders wird, wenn er anfängt zu sprechen. Selbst kann ich (trotz Kinderwunsch) mit Babys nicht viel anfangen, erst wenn sie anfangen zu sprechen, finde ich sie aufregend und toll.

Ich selbst war vor fünf Jahren noch ausgeprägter Karrieremensch und kann heute sagen: Ich habe beruflich alles erreicht, was ich erreichen wollte, ich bin stolz auf das, was ich geschafft habe. Jetzt bin ich mit einem Job zufrieden, der mir Spass macht, mich fordert, wo ich nette Kollegen habe und ein Gehalt, von dem ich mir das meiste leisten kann, das ich mir leisten können will. Diese fast 180-Grad-Kehrtwende kam dadurch zustande, dass sich einiges in meinem Leben geändert hat, das hätte ich damals nicht für möglich gehalten.

nTeuhiber00R7


@ upela:

Ich habe mir die ganzen Komentare nicht durchgelesen.. :-/

Ich kann Dich gut verstehen, wirklich!

Aber erkennst Du nicht das Wunder und das große Geschenk, was Dir gemacht wurde?

Irgendwann wird es so sein, das Du Dich auf anderem Wege verwirklichen kannst, jetzt hast Du ein ganz großes Abenteuer vor, Dir, was jetzt erst anfängt!

Jeder tag wird eine Sensation , Du wirst sehen!

Meine Beiden sind schon älter und ich merke jetzt, das ich so viele Momente nicht bewusst genug miterlebt habe....unbezahlbar!

Man kann nicht auf mehreren Hochzeiten tanzen! :|N

Geniesse die tolle Zeit, die vor Dir leigt! :)^

SNhoojNo


Warum wird hier die ganze Zeit ausgeblendet, dass Upela beim Gedanken, den Kleinen bei einer Trennung komplett beim Vater zu lassen, Tränen kommen? Hier wird selektiv ein TEIL ihrer Aussage rausgepickt und auf ihrer nüchternen Liebeserklärung rumgehackt.

Weil das mit moralischer Entrüstung eben so ist. Das ist wie eine Konditionierung frei nach Pawlow. Die nahezu automatisch aktivierte Entrüstung ist so ein starker Impuls, dass alles andere ausgeblendet wird. Ein erschreckendes Phänomen, oder? Und das ist kein rhethorischer Kniff, ich finde das wirklich gruselig, weil es Kommunikation in dem Augenblick ganz unmöglich macht oder zumindest sehr erschwert und es nötig macht, dass sich jemand der empörten Person voller Behutsamkeit nähert und sie mit großer Kunstfertigkeit dazu überredet, ein paar Dinge genauer in Augenschein zu nehmen – kann klappen oder auch nicht. In all den Fällen beispielsweise, wo angebliche Dorfhuren von moralisch höchst empörten, rechtschaffenen, gutbürgerlichen Hausfrauen zu Tode geprügelt wurden, und ähnlich gelagerten Fällen, hat es nicht geklappt.

Da beispielsweise:

Als er wenige Wochen alt war, habe ich irgendwann zu meinem Mann gesagt, ich denke manchmal sehr schlimme Sachen, er sagte ganz bedrückt, er auch, und dann brach es aus ihm raus – dass er manchmal denke, der plötzliche Kindstod sei gar nicht so schlimm, wir würden trauern, vergessen, unser altes Leben wiederhaben.

das ist jetzt der Punkt, wo ich mich hier abverschiede :)z

Wahrscheinlich bin ich von anderen Stern, aber ich krieg das kotzen, wenn sowas hier (und andere gefühlslose Aussagen.....ein Fuck hier aufs Kind und ein Fuck da aufs Kind :-/ ":/ ) hier dauernd als "völlig normal" und "Hey Fuck Klasse" hingestellt werden.

Ich stelle es hier mitnichten als normal dar im Sinne von "ist die Norm, empfindet doch nahezu jeder so". Selbst in dem von Dir zitierten kurzen Absatz, Flamechen, stecken mehrere sehr klare Indikatoren dafür. Ich habe damals gesagt, ich würde sehr schlimme Sachen denken – nicht "normale". Mein Mann antwortete nicht sorglos, sondern bedrückt, er auch. Und es brach aus ihm raus, er hat nicht etwa einfach nur geantwortet. Nein, das war nicht normal, und es war auch nicht vergnüglich oder gut, es war unglaublich furchtbar. Wir haben es aber nicht ständig gedacht, und ich erläutere Dir gern einen solchen Gedankengang – er lautet nämlich nicht "Ach, hoffentlich kommt der plötzliche Kindstod und nimmt diese Last von uns, das wäre fein. Was essen wir heute eigentlich zu Abend?". Er bestand aus Gedankenfragmenten, Bildern wie aus Alpträumen, blanker Panik, dem Gefühl, dass die Welt unter meinen Füßen sich auflöst, dem Wunsch, selbst einfach tot zu sein, der schrecklichen Sehnsucht, doch bitte "richtig" zu fühlen, der großen abergläubischen Furcht, dass er uns jetzt wirklich wegstirbt, weil wir so etwas gedacht haben, stundenlangem Lauschen auf Kinderatem, vielen, vielen Tränen. Es war eine furchtbare Zeit. Und ich denke, einem erwachsenen und geistig gesunden Menschen kann man intellektuell zumuten, das oder zumindest die deutliche Tendenz meinem Text zu entnehmen. Aber: Knopfdruck moralische Empörung, nix mehr lesen, nix mehr sehen, jaja, ich weiß. Ich habe das schon bei Alexis Sorbas als einen der niedrigsten und beschämendsten Impulse der Menschheit empfunden.

Und zu "Wir kommen klar, er mag mich. Punkt" kann ich nur noch sagen, dass mir meine Kinder täglich sagen, dass sie mich lieben und ich ihnen darauf mit "ich liebe dich auch" antworte.Es würde mir das Herz zerreißen, wenn ich ihnen antworten würde "Wir kommen klar. Du magst mich. Punkt"

Du hast so erschütternd, so unglaublich erschütternd wenig verstanden und gelesen.

S=hoxjo


rhethorischer

Gebe ein H zur Wiederverwendung frei, es hat keinen guten Orientierungssinn, ist aber stubenrein.

I6n-KEog Nxito


Und zu "Wir kommen klar, er mag mich. Punkt" kann ich nur noch sagen, dass mir meine Kinder täglich sagen, dass sie mich lieben und ich ihnen darauf mit "ich liebe dich auch" antworte.Es würde mir das Herz zerreißen, wenn ich ihnen antworten würde "Wir kommen klar. Du magst mich. Punkt"

habe ich noch bei keinem kind.

das drischt sic hdoch ab.....?

IxnH-Kog; Nito


also dass ich gesagt hätte:

ich liebe dich oder gesagt bekommen habe....

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