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Lebensfehlentscheidung

IJn-Kog> Nitxo


oder im kindergarten das schwarze brett durchforsten, sich eintragen und dann kuchen backen...

duanae8x7


Ehrlich gesagt hab ich den Anspruch an meinen Partner das er all diese Sachen genauso sieht und bedenkt wie ich. Bin doch hier nicht der Dompteur vom Dienst der alle organisiert. :|N :|N

K`lette4rpflyanzxe80


@ danae87

Jetzt bin ich verwundert über deine aussage hier:

Ehrlich gesagt hab ich den Anspruch an meinen Partner das er all diese Sachen genauso sieht und bedenkt wie ich

wenn man bedenkt, dass du eine seite vorher dass hier geschrieben hast:

Was deinen Mann angeht: Meiner sieht die Sachen die anfallen einfach nicht so wie ich, erst wenn ich sie nicht gemacht habe.

Also genau darum ging es doch, dass es partner gibt, die das nicht so sehen und du selber sagst einerseits ach mein mann sieht die sachen einfahc nicht und dann plötzlich, dass du erwartest, dass dein partner alles so sieht wie du. Na wat denn nu? ;-D

dea#nWa]e8x7


Kletterpflanze

Ich habe nie behauptet das meine Bezihung perfekt sei. 8-) Wir haben demnächst eine Sitzung in der Paartherapie denn wenn sich das nicht regelt wird das mit uns nichts. Ich verlier einfach meine Achtung vor ihm weil ich ihn wie nen Teenie auf ganz normalen Mist aufmerksam machen muss.

WyintZerffesxt


upela

Oh, upela. Es erschüttert mich. Du bist hier im Forum mein Vorbild für dieses Beziehung/Karriere/Haushalt/Kind-Ding. Weil ich nämlich immer wieder das Gefühl habe, mit Kind doch vielleicht nicht ganz genau das machen zu können, was ich mir vorher für mein Leben vorgestellt hatte. Aber hier setzt doch die Frage an: Was ist eigentlich das, was "wir" aus unserem Leben machen wollen/wollten?

Wie hattest du dir dieses Leben mit Kind vorgestellt? Wird es auch später nicht besser werden, also auch dann nicht, wenn er für sich allein spielen kann etc.? Brauchst du mehr Abstand zum Kind oder zum Mann oder brauchst du eigentlich mehr Nähe zu dir? Könnte da vielleicht ein Ansatz sein? Ich selbst merke z.B., dass es mir besser geht, wenn ich trotz oder mit Kind einfach das mache, was ich sonst auch gern täte. Also z.B. Babysitter und dann Theater. Oder Kind an den Mann und lesen. Oder Kind auf den Rücken und dann in den Botanischen Garten. Solche Sachen. Gemeinsam schwimmen gehen...sich selbst besser fühlen. Gleichzeitig Mama sein und was für mich selbst tun.

Nicht, dass das immer funktioniert. Aber ich sag inzwischen mehr, dass ich das jetzt gerade wirklich brauche und das hilft gewaltig.

W%intedrfe2sxt


Nachtrag:

Es erschüttert mich, weil ich selbst dieses Gefühl so sch*** finde und es niemand anderem wünsche. Sorry, ich hab es oben bescheuert formuliert.

T|his TwiligAht Garxden


Aber ich bekomme mein Leben nicht zurück, verstehst du? Egal wieviel wir reden.

das ist aber DEIN problem und hat nichts mit deinem partner zu tun. wäre ja genauso, wenn du alleinerziehend wärst und der vater euer kind nicht jedes 2te we nimmt.

ich denke einfach, dir fällt die decke auf den kopf.

wie schon einige schrieben, es ändert sich.

es ist zwar richtig, das man selten sein "altes" leben zurückbekommt, aber man bekommt ein neues. man muss sich nur darauf einlassen und das kann dauern :)z . #

bei mir wurde es das erste mal besser, mit eintreten meines kindes in den kiga und jetzt, komischerweise, mit dem 2ten kind.

wjint-ersonne\ 01


nur die Auswirkungen auf die restlichen Lebensbereiche sind halt kacke.

man kann nicht alles haben im Leben und klar verschieben sich die Prioritäten mit Kind. Trauere deinem alten Leben nicht nach, das bringt dich nicht weiter, denn das gibt es nicht mehr; sondern schau was du in deinem jetzigem anders machen kannst.

Übrigens ist das eine typische Zeit für Probleme... wenn die Kinder 1 Jahr sind , hat man viel gegeben, da sie ja noch so klein und unselbstständig sind. Das wird in der Regel besser, da sie größer und selbstständiger werden.

Aber volle Kariere, wie andere ohne Kind.. vergiss es, die Zeiten sind noch nicht so und lass das nicht an deinem Mann aus. Der kann auch nichts dafür. Versucht vernünftig euch reinzuteilen und dem Kind gute Eltern zu sein.

Dein Fuck! am Anfang kam sehr unsympathisch rüber.. als wenn du sagst: blödes Kind.. ich weiß, das hast du nicht gemeint.. aber daher kommen ev. so deutlich negative Kommentare.

WJinte=rfcest


so einfach ist das aber nicht. Jedenfalls für mich nicht.

Die Veränderungen, die mein Kind bisher gemacht hat, machen es für mich eher schlimmer. Jetzt geht es um mehr als kuscheln und stillen. Nun muss ich auch ständig mit dem Kopf präsent sein. Nun kann ich nicht mehr alles in ein Tuch packen und sie auch mal in ein Café mitnehmen. Nun müssen die Rituale viel viel strenger eingehalten werden.

Das ist schön. Und schön anstrengend.

Ich stelle mir vor, dass das Korsett die nächsten Jahre erstmal enger werden wird. Auch wenn ich mein Kind liebe, sehne ich mich so nach einem Buch...

sUnifvfDyz


Ich weiß nicht. Wenn man sein Kind als "Lebensfehlentscheidung" tituliert, hat man ein Problem. Das ist fast so schlimm wie "Unfall". Es ist kein Geheimnis, dass sich durch ein Kind das Leben komplett wandelt. Die TE hätte ohne weiteres sich davor Gedanken machen können. Was bleibt ist eine gestresste Mutter und eine "Lebensfehlentscheidung", nur weil einem Menschen der Weitblick fehlt.

Wniqntehrf-est


Sorry, aber das ist doch quatsch. Dass ein Kind das Leben verändert, weiß jeder. Was das im Detail bedeutet, kann man doch ohne eigenes Kind gar nicht wirklich einschätzen. Und wie man sich nachher dann tatsächlich damit FÜHLT, sowieso nicht.

Ich hätte z.B. nicht gedacht, dass ich kein Problem damit haben würde, immer mit Kind am Knie auf dem Klo zu sitzen. Ich hätte aber auch nie gedacht, dass es mich tierisch stressen würde, ständig für den Nachschub aller Dinge zu sorgen. Ich dachte, das würde mir Spass machen. Nun wünschte ich, mein Mann käme auch mal mit drei neuen Bodies der neuen Größe nach Hause.

Das weiß man doch auch als Mensch mit "Weitblick" vorher nicht wirklich einzuschätzen.

W\int:erfesxt


Wenn du kein Verständnis haben willst, dann willst du nicht.

Wusstest du wirklich genau, welche der Tätigkeiten du gerne und welche du ungern tun würdest? Oder tust du wirklich alles immer und zu jeder Zeit gerne?

WVintGerfesxt


außerdem hast du nur die Hälfte gelesen. Mir ging es darum, dass man nachher vielleicht Dinge gern tut, die man sich vorher schlimm vorgestellt hat. Z.B. eben das nachts aufstehen. Hat mir komischerweise nichts ausgemacht, obwohl ich vorher davor Angst hatte. Andere Sachen machen einem dann nachher doch mehr aus, als man je gedacht hätte.

Kann mir doch keiner erzählen, dass es nicht vielen so geht, dass sie sich selbst als "Mutter" noch ganz neu kennenlernen mussten...

gGelb= und gxut


nein, ich wüsste es auch nicht genau. Aber dass ein Kind mitunter seeeehr stressig ist und sich mein komplettes Leben ändert, das weiß man vorher. Und ich verstehe auch, wenn man da manchmal als Mutter durchdreht und kurz vor dem Nervenzusammenbruch ist. Aber so abfällig, wie die TE über ihr Kind schreibt, das geht einfach nicht.

Wiinterofesxt


Ich lese nichts abfälliges. Ich lese Ehrlichkeit und Unsicherheit und vielleicht auch Verzweiflung. "Durchdrehen" sähe für mich z.B. anders aus. Sich an einem Wort so aufzuhängen, das wird doch dem Thema und upelas Frage nicht gerecht.

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