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Schlafprobleme..... seit fast 48h wach- Rat?

k]al(la hat die Diskussion gestartet


Guten Morgen ihr Lieben,

ich hab seit ca. 3 Wochen ein total chaotisches Schlafleben. Bedingt durch meine beste Lernzeit nach Mitternacht hab ich vor Weihnachten öfters mal bis 3-4 Uhr morgens durch gelernt und dafür morgens länger geschlafen. In den Ferien hab ich den Rhythmus dann beibehalten. Wenn auch nicht so krass. Also ich war auch öfters schon um 12 im Bett. So nun hat das neue Jahr begonnen und der Alltag sollte auch langsam wieder losgehen. Aber ich kann einfach nicht mehr einschlafen. Ich bin seit einer Woche wieder in meiner Wohnung und bin jeden Tag um ca. 12 ins Bett und hab es nie geschafft vor 4-5 einzuschlafen und beim kleinsten Geräusch war ich dann wieder wach ohne jegliche Chance wieder einzuschlafen. Unter tags war ich zu nichts zu gebrauchen, komplett im Eimer. Die Hoffnung groß, dann wird man ja die nächste Nacht bestimmt früher einschlafen, denkste. Ich habe gestern Nacht nicht eine Minute geschlafen..... hab mich dann nachmittags 3h hingelegt. Ja und heute? Bis 5 wachgelegen, dann ne Stunde in der Wohnung rumgelaufen und es wieder probiert, vergebens. Ich bin nun seit 48 Stunden wach und frage mich was um Gottes Willen ist mit mir los? Ich hab eigentlich gerade nichts was mich bedrückt, ja ok meine USA-Entscheidungskrise (siehe anderen Faden) aber das fühlt sich bewusst jetzt eigentlich nicht so belastend an. Milch mit Honig, Gute-Nacht Tee, Yoga, lüften, Schlafrituale....nichts hilft. Gestern Abend bin ich 10km gelaufen, kam völlig kaputt heim, aber einschlafen? nöö, forget it! Ich müsste eigentlich bereits in der Bibliothek sitzen und lernen, aber man könnte mich heute wohl ohne Gegenwehr erschlagen... bin total gerädert :-/

Hat jemand noch einen heißen Tipp für mich? Woher kommt so was? ":/

Antworten
M8adamqe_planxlos


Du Arme...mir ging es mal ähnlich, da war ich irgendwann total fertig mit der Welt und bin dann in die Apotheke und habe mir die stärksten freiverkäuflichen Schlaftabletten besorgt und konnte dann endlich wieder einschlafen.

Das Problem, das bei mir noch hinzu gekommen ist, war die Angst davor, nicht schlafen zu können.

cxhi


Wenn mein Schlafrhythmus mal wieder völlig am Arsch ist, hilft mir nur, knallhart morgens aufzustehen. Also nicht bis 12 schlafen, sondern eben nur bis um 7 Uhr, egal wieviele Stunden Schlaf ich hatte. Es hat immer einige Tage gedauert, aber irgendwann hat sich mein Körper dann wieder umgestellt. Ein anderes Zaubermittel kenne ich nicht und Schlafmittel würde ich mir auch nicht verschreiben lassen, die bringen nur noch mehr durcheinander...

k2aXlxla


Ja ich werde mich heute eh zwingen unter tags nicht zu schlafen. Werde jetzt mal das Bad putzen, dann werd ich wohl hoffentlich auf Touren kommen :-) Schlafmittel nehme ich bestimmt keine. Aber hat jemand Erfahrung mit Baldrian? Hilft das? Bachblüten?

Jeaq]uenlinex_O


Ich habe auch gelegentlich solche Schlafprobleme. Aber auch nur deshalb weil mir dann so viele Sachen wegen der Arebit im Kopf rumgehen (habe dazu auch einen Faden geschrieben). Schlaftabletten möchte ich ebenfalls nicht nehmen - ich halte nichts davon mich wegen allem gleich mit Pillen zuzuschütten. Nur wenn es wirklich nicht anders geht (also von selbst nicht besser wird oder total unerträglich wird) würde ich zu Meidkamenten greifen...

Du hast ja bereits einige Sachen ausprobiert. Hmm...warst du schon bei mArzt und hast den gefragt? Vielleicht hat er ja noch ein paar Tipps für dich (außer Arzneimittel schlucken). Ansonsten würde ich sagen: zwing dich morgens um spätestens 7 aufzustehen und abends spätestens um 11 ins Bett zu gehen - vielleicht klappt das nicht auf Anhieb mit dem Einschlafen, aber nach ein paar Tagen müsste es eigentlich gehen. DEr Körper braucht ja Schlaf und wenn dich wirklich nichts total bedrückt, dann wird das bestimmt klappen.

M2adame#_palan+loxs


ich halte nichts davon mich wegen allem gleich mit Pillen zuzuschütten

Ich auch nicht. Nur muss man eben irgendwann abwägen, wenn man tagelang fast nicht schläft, aber jeden Morgen um halb sieben aus dem Haus muss und den ganzen Tag volle Leistung bringen und viel Auto fahren soll.

Habe da auch lediglich eine viertel bis halbe Tablette genommen und das nur so zwei Abende oder so.

J7aq"uelin?e_xO


@ Madame_planlos:

Wenn man wirklich so fertig ist, dann sollte man sich vielleicht krank melden. Finde ich zumindest besser als Pillen zu schlucken und so den Körper zu "manipulieren".

Ich bin normalerweile wirklich keine die sich immer und wegen jedem noch so kleinen Wehwehchen bei der Arbeit krank meldet. Wenn ich allerdings sehe dass Kollegen von mir sich alle 2-3 Wochen für 1-5 Tage krank melden bzw. krankschreiben lassen und nun wirklich nichts Chronisches haben (vor allem wenn die Krankheitstage immer direkt vor bzw. nach dem Urlaub oder Wochenende liegen und gleichzeitig an den Krankheitstagen Fotos auf FB und Twitter gepostet werden wo sie in die Kamera lachen), dann denke ich mir "warum soll ich mich dann nicht auch mal krank melden - vorallem wenn ich nicht ganz fit bin?".

Und wenn man nicht schlafen kann obwohl man es will und sich deshalb fertig fühlt, dann ist das mindestens ebenfalls so ein guter Grund für eine Kranmeldung wie z.B. Kopfschmerzen.

Ich glaube man merkt meinem Posting schon an dass ich etwas gefrustet bin. Ich denke nämlich nun darüber nach mich vom Arzt wegen Überabreitung/Erschöpfung krankschreiben zu lassen. Ich habe wegen der ständigen Überlastung auch Schlafprobleme, Verdauungsprobleme, fühle mich ständig müde, fertig und irgendwie lustlos. Und Urlaub ist nicht drin. Und jede Menge Pillen schlucken und so eventl. meinen Körper z uschädigen nur damit ich weiter so ein übertriebenes Arbeitspensum absolvieren kann? Nö, dazu bin ich nicht bereit!

cuhi


Nur muss man eben irgendwann abwägen, wenn man tagelang fast nicht schläft, aber jeden Morgen um halb sieben aus dem Haus muss und den ganzen Tag volle Leistung bringen und viel Auto fahren soll.

Also als frischgebackene Eltern stellen wir derzeit fest, was alles mit kaum Schlaf gemacht werden kann und muss *seufz*

bdien<e007


Mir haben in einer ähnlichen Situation mal homöopathische Tabletten namens "Dysto loges" geholfen, vielleicht hilfts Dir ja auch. Kriegt man rezeptfrei in der Apotheke, sind auch nicht besonders teuer. Die wirken ausgleichend bei Unruhe und Spannungszuständen, machen aber nicht schläfrig oder so. Einen Versuch ists evtl. wert. @:)

Alles Gute,

FuranzXi_86


Hallo, ich hatte auch schon des öfteren Schlafprobleme allerdings lag es nicht am ein- sondern am durchschlafen bin immer um 2 oder 3 wachgeworden, Wecker klingelt aber erst um 5 also lag ich wach bis dahin... Ich habe auch einiges versucht, Lavendelöl, pfllanzliche Tabletten (Neurexan), nur mit gekipptem Fenster schlafen, nicht zu warm im Schlafzimmer, Fernseher und Lichter komplett aus ( ich brauch eigenltich immer n kleines Lichtchen, keine Ahnung warum). Ich habe dann jedoch raus gefunden, dass ich vor einem Zahnarzttermin so schlecht geschlafen habe, als der rum war, war alles wieder viel besser, zwar nicht gut aber besser auf jeden Fall wache zwar immernoch oft auf nachts, aber schlafe wieder ein. Ein weiterer Faktor ist auch dass ich nach dem Urlaub wenn ich wieder arbeiten muss schlecht einschlafen kann. ich denke es gibt doch immer Dinge die einen beschäftigen auch wenn man es so bewusst gar nicht wahr nimmt. Hör mal in dich hinein und schau ob dich evtl. unterbewusst doch was beschäftigt.

Ansonsten würde ich dir auch raten, früh aufzustehen um einen Rytmus rein zu bringen auch wenn du dann mal eine Weile tagsüber echt müde ist. Ich habe selbst gemerkt dass der Körper das ne Weile auch echt gut wegsteckt, hab bestimmt 2 Monate immer nur so ca. 4 Stunden geschlafen aber war tagsüber trotzdem einsatzfähig :-)

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