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Auf der Brücke stehen

L4ucyx030


@ sensibelmann

Weil sie nicht in den Wald gehen?

Was besseres fällt dir dazu nicht ein?

Ich hab langsam das Gefühl das du dich einfach nur über uns lustig machst!

Persönliche Erfahrungen sind irrelevant. Wenn ich von diversen persönlichen Erfahrungen in Einzelfällen auf die Allgemeinheit geschlossen hätte, würde das meiste nicht funktionieren.

Aber es sind ja nicht nur meine Erfahrungen wie du ja unschwer liest! Und wenn die Erfahrungen der Betroffenen nicht relevat sind auf welcher Grundlage steht denn überhaupt deine Behauptung?

Denn WIR, die Betroffnen können ja nur schreiben was uns hilft und in den Wald gehen bringt mir nichts weil es an meinen Gefühlen einfach nichts ändert...

g2elb 'und xgut


Und wenn die Erfahrungen der Betroffenen nicht relevat sind auf welcher Grundlage steht denn überhaupt deine Behauptung?

und wie kommt man dann als Mediziner zu einem bestimmten Krankheitsbild, wenn man die Symtome der betroffenen Kranken als irrelevante persönliche Erfahrungen abtut?

zzz

s(ens%ibeolman


Ich führe das perfekte Leben, mit perfekten Umständen und optimalem Denken und Fühlen – macht es einfach so wie ich!

Oder?

Nö, das habe ich so nie geschrieben. Ich habe nur geschrieben, wie ich das mache, und dass es so funktioniert (das betrifft u.a. auch technische Beiträge). Wenn du dass so interpretierst, wie du das tust, liegt das nicht in meiner Hand. Es ist deine freie Entscheidung, zu tun was dir beliebt. Wenn es auch auf anderen Wegen funktioniert, ist es doch in Ordnung ...

Ich sehe ansonsten oft keinen Grund zu beschreiben, wie etwas nicht funktioniert.

Ich seh' da keinerlei Dialog, weil Du alles rigoros abschmetterst, was auch nur geringfügig Deine Ansichten in Frage stellt.

Ich habe bereits in mehreren Fäden meine Ansichten korrigiert. Dass ich immer auf meinen Ansichten beharren würde, stimmt also so nicht. Solange kein überzeugendes Gegenargument kommt (das ich immer noch suche) sehe ich keinen Grund der grundlegenden Korrektur meiner Aussagen (schon gar nicht sinnentstellter Interpretationen- für die bin ich nicht zuständig).

Eallau71


Ich habe nur geschrieben, wie ich das mache, und dass es so funktioniert (das betrifft u.a. auch technische Beiträge).

Meiner Erinnerung nach bestehen ca. 90% Deiner Beiträge daraus, dass Du Leuten mit Beziehungsproblemen unter die Nase reibst, wie toll Deine Frau doch ist, wie genialen Sex Ihr habt usw.

Sorry.... %:|

g)el2b uXnd sgut


Ich habe nur geschrieben, wie ich das mache, und dass es so funktioniert

du kannst einfach nicht mitreden, weil du noch nie betroffen warst und scheinbar auch keinen Depressiven kennst. Denn dann wüsstest du, dass man sich nicht besser fühlt, wenn man im Wald spazieren war. Den schwer Depressiven bei dem das funktioniert hat, darfst du mir bitte gerne zeigen >:(

Da kannst du vermutlich lange suchen.

E/llva71


Den schwer Depressiven bei dem das funktioniert hat, darfst du mir bitte gerne zeigen

Wenn das so einfach wäre, hätte der/diejenige keine Depression, sondern halt irgendein temporäres Tief usw.

Ebenso ist es ja Bestandteil der Krankheit, dass eben per Willen bzw. rationalen Erkenntnissen keine wirkliche Einflussmöglichkeit besteht.

Genau das macht das Ganze für die Betroffenen ja so bedrückend.

Sie "wissen", dass sie "eigentlich" ja ganz "anders" denken und fühlen "müssten" – und müssen sich quasi noch wie ein Versager vorkommen, weil sie es nicht "schaffen".

Und bei diesen ganzen kaltschnäuzigen "Reiss-Dich-zusammen-denke-einfach-positiv-und-geh-raus"-Pseudo-Ratschlägen wird die Kluft immer größer und das Gefühl des Unverstandenseins auch.

Einsamkeit und Isolation inmitten vieler Menschen.

Mangelnde Kommunikation, weil zunehmend die Facetten verloren gehen, welche sich jenseits von Verstand/Ratio befinden.

g]elb ufndx gut


Ella :)^

CFhaOnce0x07


Solange kein überzeugendes Gegenargument kommt (das ich immer noch suche) ...

Ein Mindestmaß an Respekt den Menschen gegenüber, in deren (Krankheits)fäden man sich beteiligt wäre, sich wenigstens mit den Grundlagen dieser Krankheit vorab zu befassen. Das ist nicht der "Job" der Erkrankten. Solange nicht wenigstens dieses Basiswissen vorliegt, ist eine Diskussion nicht möglich.

Wenn Du auch nur einmal Google o.ä. bemüht hättest, würden Dir die Informationen nur so entgegen purzeln. Da wirst Du fündig bezüglich Gehirnstoffwechsel, Veränderungen/Störung desselben bei Depression etc. Du findest sogar mehrfach die Aussagen führender Mediziner, die Dir fast wörtlich bestätigen, dass das Ansehen von Blümchen, das Betreten eines Waldes oder das hübsche Sonnenlicht überhaupt nicht wahrgenommen werden können.

Natürlich gibt es Hilfen. Inwieweit die bei jedem Einzelnen greifen und kombiniert werden müssen, hängt von so vielen einzelnen Faktoren ab, dass es ein Unding ist, das hier von außen beurteilen zu wollen.

sQens}ibelxman


Meiner Erinnerung nach bestehen ca. 90% Deiner Beiträge daraus, dass Du Leuten mit Beziehungsproblemen unter die Nase reibst, wie toll Deine Frau doch ist, wie genialen Sex Ihr habt usw

":/ ??? . Wenn man das so filtert, kommt das so raus. Wenn du meine Texte genauer gelesen hättest, hättest du deutlich mehr wahrgenommen. Ja, auch wenn ich öfter schreibe, dass ich eine tolle Frau und ein tolles Sexleben habe (in meinen Augen ist das nicht verkehrt), so habe ich dennoch auch beschrieben, dass weder das Finden meiner Frau noch unser angenehmes Sexleben rein zufällig so ist, wie es ist- es ist genaugenommen nicht einfach nur Glück ..... Deine Sätze sind eine starke Vereinfachung meiner Aussagen und undifferenziert verfälschend.

Zudem: Ich habe an keiner Stelle geschrieben, dass meine Empfehlungen der einzig gangbare Weg wären.

Aus: "Wenn du das so machst, könnte das funktionieren" kannst du nicht schlussfolgern "wenn du das nicht so machst, dann funktioniert das nicht"- das ist logisch nicht richtig.

Zudem hatte ich in diesem Faden keine zwingende Empfehlung ausgesprochen, sondern weitgehend lediglich mein Unverständnis geäußert. Das ist ein gravierender Unterschied.

sUchnec1ke19T85


Meiner Erinnerung nach bestehen ca. 90% Deiner Beiträge daraus, dass Du Leuten mit Beziehungsproblemen unter die Nase reibst, wie toll Deine Frau doch ist, wie genialen Sex Ihr habt usw.

Sorry....

:)z :)z :)z :)z :)z :)z :)z :)z :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^

K?leNio


Diese Art der Diskussion, die ich auf den letzten Seiten lese, sehe ich deswegen kritisch, weil letztlich doch jeder nur von sich ausgeht und immer noch nicht weiß, wie es Grottig tatsächlich geht und was ihr nun hilft, weil es einem selbst ja nicht geholfen hätte. Das einzige, das ich für mich herauslesen kann ist, dass sie für sich vorgenommen hat in die Klinik zu gehen und auch das steht in der Schwebe, weil sie selbst nicht glaubt, dass ihr jemand helfen kann. Insofern kann ihr jede Richtung – auch eine rationale – helfen. Und warum sollte es nicht genauso hilfreich sein können, wie jemand es macht, der nicht in diesem schwarzen Neben qualvoll leidet? Mir z. B. hat das sehr wohl geholfen. Also – wieder eine subjektive Erfahrung, die immer noch nicht aussagt, ob die TE nicht einmal diesen Weg versucht. Why not?

Menschen sind unterschiedlich und warum soll es nicht genauso hilfreich sein, wenn jemand schreibt, wie er die Welt positiv sieht? Nur, weil anderen es nicht geholfen hätte. Wieder anderen hat aber genau das geholfen. Dass hier nur Laien schreiben, ist doch klar und jeder geht eben von sich aus, was ihm vielleicht helfen würde. Ich sehe den Raum deswegen immer noch gegeben, in dem Grottig reflektieren kann, wie es ihr geht. Jetzt zu unterstellen, dass es wegen eines Beitrages von jemandem sein könnte, sehe ich nicht gegeben. Diese Verantwortung sehe ich schon immer noch bei Grottig. Sie wird schreiben, wenn ihr danach ist. Von vorne herein auszuschließen, was ihr nun helfen könnte zu einer anderen Sichtweise zu kommen, finde ich gewagt. Das kann hier niemand wissen.

Ich muss aber auch sagen, dass ich es kritisch empfinde, wenn jemand nun verbal kopftäschelnd schreibt, denn dadurch wird die TE auch nur darin bestärkt, in ihrer momentanen Gefühlswelt zu verweilen, anstatt sich weiterhin Hilfe zu suchen und ihre Einstellung zu ändern. Da kann es durchaus hilfreich sein gelesen zu haben, wie es ein anderer gemacht hat. Wie schon geschrieben wurde, tut sie das doch seit Jahren – sie kämpft. Vielleicht gelangt sie ja eines Tages an diesen Punkt, wo sie es auch gebrauchen kann.

Es ist das eine, dass Grottig offene Ohren findet, das andere eine fachliche Betreuung, die es hier nun einmal nicht gibt, egal, ob jemand es annähernd nachvollziehen kann wie es ihr geht oder nicht. Sich jetzt verbal gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, was nun hilfreich ist und was nicht – das hilft ihr wohl am wenigsten - meiner bescheidenen laienhaften Meinung nach.

s5ensib6elman


Wenn Du auch nur einmal Google o.ä. bemüht hättest

Ich bin des Lesens mächtig, auch des Bedienens einer Suchmaschine.

Da wirst Du fündig bezüglich Gehirnstoffwechsel, Veränderungen/Störung desselben bei Depression etc.

Das ist mir bekannt.

Du findest sogar mehrfach die Aussagen führender Mediziner, die Dir fast wörtlich bestätigen, dass das Ansehen von Blümchen, das Betreten eines Waldes oder das hübsche Sonnenlicht überhaupt nicht wahrgenommen werden können.

Das passiert in der Tat nicht unbedingt von alleine (auch bei gesunden Menschen nicht). Zudem hatte ich nichts von Blümchen geschrieben. Auch bei Wahrnehmen unserer Umwelt gibt es nicht nur das sehr emotional gefärbte Prädikat: "schön" (da gehe ich davon aus, dass das bei einem depressiven Menschen während der depressiven Phase nicht klappt- erst recht nicht auf emotionaler Ebene), sondern auch das sehr rational gefärbte Prädikat: interessant- beide hatte ich erwähnt, außerdem hatte ich mehr dargestellt, als nur das Wahrnehmen der Umwelt.

ske+nsib&elmaxn


was nun hilfreich ist und was nicht

Nach meinen Recherchen sind sich da diesbezüglich nicht einmal die Mediziner einig ...

m)o$ri.


Zur aktuellen Diskussion

Ich möchte zur aktuellen Diskussion auch gerne etwas beitragen, da ich die Texte von sensibelman etwas differenzierter sehe als die meisten hier und vieles von dem, was er schreibt, schon nicht ganz falsch ist, aber vielleicht etwas hart formuliert. Ich glaube, viele fühlen sich (extrem) persönlich angegriffen (so ging's mir früher auch bei solchen Ratschlägen) und lesen dann gar nicht zwischen den Zeilen und nehmen alles wortwörtlich. Natürlich helfen "schöne Blümchen" an sich nicht in einer schweren Depression, aber sich grundsätzlich auf das Schöne im Leben zu besinnen, dahin zurück zu finden, das hilft letztlich schon, fordert aber viel Eigeninitiative, Durchhaltevermögen und den wirklichen Wunsch, gesund zu werden.

Ich war selbst schwer depressiv mit starken Suizidgedanken (zweimal versuchter Suizid) und Angstzuständen/Panikattacken aufgrund von Missbrauch und Vergewaltigung in Kindheit und im Erwachsenenalter, jahrelangem Wasch- und Kontrollzwang, selbstverletzendem Verhalten und einer schweren körperlichen Erkrankung.. Ich war jahrelang in Psychotherapie, in Kliniken (Psychiatrien, Psychosomatischen Kliniken) und war auch auf Psychopharmaka eingestellt. Leider wurde mein psychischer Zustand aber immer schlechter, ich fiel immer wieder zurück in alte Verhaltensmuster z.B. dem Selbstverletzen, Suizidabsichten..

Vor 1 1/2 Jahren wurde mir dann klar, dass ich aus diesem Teufelskreis von ständiger Therapie gar nicht mehr herauskomme, ewig alles neu durchgekaut wird, so dass alle negativen Gefühle ständig wieder nach oben kamen, ohne dass es mir grundsätzlich etwas gebracht hätte. Sicher hilft es, Dinge aufzuarbeiten, aber ich denke mittlerweile, dass man auch "übertherapiert" werden kann. Hinzu kommt, dass ich bei mir selbst gemerkt habe, dass es einem auch gut tut, "betütelt" zu werden, sowohl von den Therapeuten, als auch von Freunden etc., die Aufmerksamkeit zu bekommen, die man als Kind vielleicht nie hatte, die Zuwendung, die Zuneigung. Aber all das bekam ich nur aufgrund einer Art "Mitgefühl", also im Grunde eher negativer Art. Ich war so sehr in dieser "Rolle" gefangen, alles schwarz sehen zu müssen, weil ich ja so eine schlimme Vergangenheit habe, dass ich gar nicht gemerkt habe, wie sehr ich mir selbst damit schade.

In einem längeren Prozess habe ich es dann geschafft, mich aus dieser Rolle zu befreien und Verantwortung für mich und mein Leben zu übernehmen, mit viel Disziplin und positivem Denken. Inzwischen bin ich psychisch gesund. Ich habe mit meiner Vergangenheit und den Menschen aus dieser Zeit meinen Frieden geschlossen. Es war auch eine Art Trotz(reaktion). Denn warum sollte Vergangenes mich so stark daran hindern, in der Gegenwart und Zukunft zufrieden und vielleicht sogar glücklich zu leben?! Das hab ich nicht eingesehen und aktiv dagegen angekämpft. Ich habe mich wirklich viel draußen aufgehalten, im Wald lange Spaziergänge gemacht, bin wieder unter Menschen gegangen, habe mich wieder an kleinen Dingen erfreut (der Sonne, einem Vogel usw.), habe mir neue Hobbies gesucht (möglichst unter Menschen), Zukunftspläne geschmiedet und versuche, diese auch nach und nach umzusetzen.

Ich weiß, was es heißt in einer schweren Depression festzustecken, von Suizidgedanken überollt zu werden, aber heute weiß ich auch, dass man diesen Zustand überwinden kann – nicht jeder kann das auf die gleiche Weise, aber es gibt ja genug Wege. Nur bin ich inzwischen unsicher, ob eine Dauertherapie und der häufige Aufenthalt in Kliniken wirklich zum Ziel führt. Ich sehe es bei Freunden aus Klinikzeiten. Einige sind immer noch in ambulanter Therapie und auch immer wieder stationär, werden dann mit Tabletten "betäubt", alles wird immer wieder von Anfang bis Ende besprochen, aber sie kommen irgendwie kein Stück voran. Ich persönlich bin der Meinung, dass nicht alles bis ins Kleinste aufgearbeitet werden muss, man kann auch selbst irgendwann einen Schlussstrich ziehen und sich wieder dem Leben zuwenden. ich sage nicht, dass es leicht ist (das war es auch bei mir nicht), aber man kann es schaffen, natürlich auch mit Hilfe guter Antidepressiva (da gibt es mittlerweile wirklich gute Präparate).

Bitte versteht meinen Beitrag nicht falsch. Ich möchte niemandem hier unterstellen, selbst nicht zu kämpfen o.Ä., nur wäre es sicher nicht falsch, von Zeit zu Zeit zu überdenken, ob man den richtigen Weg geht oder ob man nicht vielleicht mal überlegen sollte, andere Wege einzuschlagen.

Letztlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass einem positive, schöne Dinge bei der Gesundung (egal ob psychisch oder physisch) helfen können und dazu gehören auch hübsche Blümchen, ein Waldspaziergang, Unternehmungen aller Art – alleine oder mit lieben Menschen. Ich habe z.B. mal einen Bericht über einen Mann gelesen, der seine Krebserkrankung allein mit dem Schauen von lustigen Filmen und ständigem Lachen geheilt hat. Das mag im ersten Moment "schwachsinnig" klingen, aber ich glaube mittlerweile an sowas. Man kann seinen Zustand selbst positiv beeinflussen, davon bin ich überzeugt. Deshalb könnte ich vieles, was sensibelman geschrieben hat, auch unterschreiben.

Ich wollte meine Erfahrung als weiteren Denkanstoß gerne einbringen, mehr als das soll es aber auch nicht sein. Letztlich muss jeder sowieso selbst wissen, wie er mit seinen Erkrankungen (welcher Art auch immer) umgeht.

Jedenfalls alles Gute für alle, die gerade so oder so am Kämpfen sind! :)*

x|yz_


Warst du noch nie so richtig traurig?

Eher sehr selten- ich wechsle dann meist in die rationale Ebene, weil ich Traurigkeit als Mist und sehr unangenehm empfinde- ich versuche Probleme zu lösen, sofern ich sie lösen kann- was hilft mir Traurigkeit? Ändert das Traurigsein irgendetwas an der Situation?

das funktioniert bei psychisch erkrankten menschen überhaupt nicht. depressive werden ja nicht traurig, um irgendetwas zu erreichen. sie sind traurig, egal wie wenig ihnen das bringt.

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