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Mein Sohn ist psychisch krank

M)irsan`mxir


Shojo, er sagt einmal so und einmal so.

Ihn etwas zu fragen ist momentan ziemlich sinnlos. Ich hoffe, dass er mit Hilfe der Tabletten demnächst eine Antwort geben kann, die für ihn auch die richtige ist. Bis dahin entscheide ich das für ihn, einfach aus den Gründen, die ich nannte. Wenn er die Lehrstelle bekommen sollte, ist das noch lange kein Grund, sie im Herbst auch anzutreten. Absagen kann man immer, umgekehrt geht gar nichts.

Mvirsa>nxmir


Hierzu noch ein paar Fragen: Du schreibst von Kindern (Plural). Wie Kinder habt ihr denn? Wie ist das Verhältnis der Geschwister untereinander?

Dazu habe ich schon ein bisschen was geschrieben.

Sie wuchsen fast als Zwillinge auf.

Nur sind sie unterschiedlich wie Tag und Nacht.

Unser Großer ist der glücklichste und zufriedenste Mensch, der auf Gottes grüner Erde wandelt. Ihm fällt alles zu, er hat ein unglaubliches Gedächtnis, ihm gelingt eigentlich alles. Neben ihm zu bestehen, muss für einen sensiblen kleinen Bruder, der sich mit allem schwer tut, schlimm sein.

Noch dazu ist der Große ein Einzelgänger, hat Asperger Merkmale, ist zwar freundlich und gutmütig – manchmal auch das Gegenteil – aber nicht herzlich.

Dennoch können sie ohne einander nicht, sie hängen eigentlich immer zusammen und wenn der Große unter der Woche weg ist, kommt immer die Frage, wann er denn wiederkommt und er wird schon ungeduldig erwartet.

Unser Großer wusste schon länger Bescheid und als ich die Ritzereien das erste Mal bemerkte, habe ich erst ihn gefragt. Ich habe ihm klar gemacht, dass er seinen Bruder nicht verrät, sondern dass wir alle ihm helfen müssen.

Daraufhin hat er mir verraten, dass unser Kleiner ernsthafte Probleme und große Ängste hat und ich habe sofort das Gespräch mit dem Kleinen gesucht und mit den Informationen, die ich bekommen hatte, war ich gefasst auf das, was er mir erzählte und konnte ruhig reagieren.

pNhoebxe


Wobei Kind, mein Sohn ist 19, also fast erwachsen, aber noch an der Schule, er soll auch zunächst nicht im Mittelpunkt stehen, er ist noch ganz am Anfang der Behandlung, noch stehen Diagnosen aus, er nimmt nun seine Tablette täglich und wir hoffen, dass er sich zumindest ein wenig stabilisiert.

Wie geht ihr als Eltern damit um?

Wie geht ihr mit der Angst um eure Kinder um, also der Angst, dass euer Kind sich etwas antun könnte?

Erzählt ihr Freunden, Bekannten, auf der Arbeit davon, schweigt ihr das tot?

Wie laufen eure Ehen?

Wie sieht es in euch selber aus?

Macht ihr euch Vorwürfe, sucht ihr nach Gründen, nach Schuld?

Ja, diese schuldgefühle...sie tauchen immer und immer wieder auf wenn irgendetwas schiefläuft. Geht alles gut, stellt sich die frage erst gar nicht o:)

Als meine jungs damals ausgezogen waren..der hauptaugenmerk liegt bei meinem ältesten...musste ich mir immer und immer wieder die schuldgefühle vor augen halten...du hast das und das nicht richtig gemacht, deine kinder hatten keinen kontakt zum vater...vielleicht hatte ich da nicht genug gekämpft... ( ich bin selbst psychisch krank ) weil ich selbst oft nicht in der lage war...aber das machte alle schuldgefühle nur noch schlimmer.

Am letzten tag hat mir der betreuer ein paar kluge worte mitgegeben, die ich bis hete nicht vergessen habe... Selbst auf die gefahr hin das ich einiges falsch gemacht habe, habe ich immer mein bestes gegeben und ich wollte immer nur das allerbeste für meine kinder. Ich hätte gerne mehr gewollt...aber mehr war einfach nicht drin. Das habe ich ihm in einem brief zum auszug mitgeteilt...dieser brief ist sehr gut angekommen. Er hat mch einfach verstanden. Egal wie die situation heute ist...man kann nichts mehr dran ändern...sie st so gekommen nicht weil man es nicht wollte...sondern weil es nicht anders ging.

Mich freut es das ihr so weit seid!

Wenn er wieder mal in rätseln lebt...dann frage ihn einfach wie du ihm helfen kannst...

Aber...lerne auch stets dich abzugrenzen! Er ist jetzt erwachsen und muss da jetzt alleine durch. Deine hilfe sollte auch da nur noch hilfe zur selbsthilfe sein.

:)*

J!oghuErty


Mirsanmir, für den Fall, dass er – aus welchen Gründen auch immer – keinen Ausbildungsplatz im September hat, wäre vielleicht ein FSJ, wie es hier schon erwähnt wurde, für ihn eine Option. Das kann man auch im Kindergarten machen und es gibt, soweit ich weiß, nicht die starren Bewerbungsfristen einmal im Jahr.

C:ouHgar7x1


Lass Dich mal ganz dolle und fest drücken Mirsanimir :)_ @:)

Unser Großer ist der glücklichste und zufriedenste Mensch, der auf Gottes grüner Erde wandelt. Ihm fällt alles zu, er hat ein unglaubliches Gedächtnis, ihm gelingt eigentlich alles. Neben ihm zu bestehen, muss für einen sensiblen kleinen Bruder, der sich mit allem schwer tut, schlimm sein.

Mir kommt das tatsächlich auch so vor! Er spürt und ahnt oder weiss sogar, dass er anders ist und gleichzeitig schaut er hinauf zu seinem Bruder und vermisst im Vergleich womöglich genau dieses, was sein bruder wohl scheinbar hat und ausstrahlt!

ist nur gerade so ein gedanke von vielen.

Auf mich Mirsanmir, machst Du den Eindruck einer wirklich lieben Mutter, die sicher , wie auch andere Mütter und Väter Fehler machen, aber nichtsdestotrotz der die größte Mühe gibst, für Deinen Sohn dazu sein.

Irgendwie denke ich gerade, vielleicht könnte ja Dein grosser Sohn mal intensiv mit Deinem jüngeren reden. Vielleicht hat genau er den besseren Zugang zu ihm, wo er genauer, intensiver zuhört, wahr nimmt und auch dementsprechend reagiert?? So etwas macht sich immer besonders gut ,in Verbindung mit einem Spaziergang, einem Spiel oder irgendetwas, was beide mögen und dann mal näher alles beleuchten.

Ich glaube, er braucht eventuell jemanden, wo er das Gefühl hat, richtig verstanden zu werden, was nicht immer unbedingt die Eltern sein müssen, eben gerade ,weil es die Eltern sind, falls Du verstehst!

MMirsatnmixr


Entsprechend war das Ansehen , das er vor unserem Vater hatte. Meinem Bruder fehlte jegliches Selbstbewusstsein, er hatte nie eine Freundin, weil die eh nicht Recht gewesen wäre. So flüchtete er in eine Welt des Alkohols und starb mit 33 in seinem "Kinderzimmer".

Ich bin ebenfalls psychisch schwer erkrankt, habe es aber soweit im Griff. Bei mir war es aber so, daß ich mich selbst aus dieser Umklammerung lösen konnte, geheiratet habe und eine eigene Familie gründete.

Das tut mir so Leid für euch...

:°_

Und für dich war das sicher ein harter Kampf.

Die Sache mit dem Ansehen vor dem Vater ist bei uns ganz sicher auch wichtig, aber aus anderen Gründen. Mein Mann ist zu tüchtig und erfolgreich, da kann mein Sohn nicht daneben bestehen...

Mkirsaxnmir


@ Cougar,

der Große tut was er kann, er kann da leider nicht viel, wie gesagt, er hat viel von einem Asperger, er ist unsensibel, wenn du ihm ein Problem erzählst, hört er freundlich lächelnd zu, sagt er "aha!" und erzählt dir dann von einem Detail eines Computerspiels.

Ich hoffe eher auf den neuen Freundeskreis, den die beiden jetzt haben. Da sind ein paar Mädchen mit dabei, die Bescheid wissen und sehr mitfühlend sind, sie reißen auch den Großen aus seinem selbst gewählten Eremitentum, so viel wie das letzte halbe Jahr war er noch nie unterwegs. Vielleicht bräuchte mein Großer auch eine Therapie, aber er ist glücklich, wie er ist, warum soll man ihn mit Gewalt ändern.

Ach Leute, es ist so nett von euch, wie viel Gedanken ihr euch macht um mich und meine Kinder, ich bin wirklich ganz baff von all den Beiträgen, ich lese hier immer wieder, auch wenn ich nichts dazu schreibe, ich lese wirklich alles auch mehrmals und danke euch allen sehr. Ihr öffnet mir hier wirklich Türen, besser zu verstehen. Vielen Dank!!! @:) @:) @:)

MQaex82


dann kam der erste Sohn, der sehr schwierig war

Wie war denn der Kleine als er klein war? War er ruhig, unkompliziert? Lief nebenher?

Wann hat sich das umgedreht? Jetzt ist ja der Große der Unkomplizierte (wobei...unkompliziert?) und der Kleine braucht eure Aufmerksamkeit.

Wenn sie dann doch da waren, machte ich auf der Couch Platz für sie, aber sie fühlen sich anscheinend nicht wohl.

Was passiert denn so bei euch auf der Couch? Wird gelesen, ferngesehen, geredet...? Wie war das, wenn du Platz gemacht hast? Saßen sie dann halt auch da oder habt ihr miteinander geredet, gespielt, gelacht? Fühlten sie sich wahrgenommen? Ich meine: Was soll man mit den Eltern auf dem Sofa, wenn es im eigenen Zimmer auch gemütlich ist. Lesen, computern oder so kann man da auch. Im Wohnzimmer ist es dann interessant, wenn alle Zeit füreinander haben. Oder man sich beim Lesen an Mama kuscheln kann. ";-)"


Ich schicke das jetzt mal so ab. Mein I-Pad speichert meine Beiträge irgendwie nicht beim Umblättern.

M{a7e8l2


Ja, genau! Hierzu wollte ich noch was schreiben:

Mein Mann ist zu tüchtig und erfolgreich, da kann mein Sohn nicht daneben bestehen...

Was heißt das? Nach welchen Kriterien kann er neben seinem Vater nicht bestehen? In wessen Augen kann er nicht bestehen?

Wenn dein Sohn sich gut um andere Menschen kümmern kann, wie du schreibst, dann scheint er auf diesem Gebiet um Klassen besser zu sein als dein Mann, der es nicht einmal geschafft hat, sich um seine eigenen Kinder zu kümmern.

Verstehst du? Das Leben besteht aus so viel mehr als aus Arbeit, Karriere, Geld... Wenn unser Wirtschaftssystem zusammenkracht (und es steht auf tönernen Füßen, wie die letzten Krisen zeigen), dann kommt es auf andere Qualitäten an. Könnte sein, dass Menschen wie euer Jüngster dann gerade gebraucht werden. Menschen, die einfühlsam sind, helfen können.

Aber abgesehen davon ist es natürlich Quatsch, Menschen überhaupt zu bewerten, miteinander zu vergleichen. Ich traue es mich fast nicht, hinzuschreiben, weil es so selbstverständlich ist: Jeder Mensch hat seine Stärken. Jeder Mensch hat seine Schwächen (auch dein Mann). Niemand ist besser oder schlechter als ein anderer. Nur gemeinsam können wir es zu etwas bringen. Wir brauchen einander.

Und natürlich kann euer Sohn neben seinem Vater (und seiner Mutter und seinem Bruder und allen anderen Menschen auf der Welt) bestehen!!!

M ir<sa;nmixr


Mae, danke für deine Worte, du darfst mir glauben, ICH sehe das so. Mein Sohn hat so viel Mitgefühl und Sensibilität, diese sozialen Komponenten sind da und ich bewerte sie hoch.

Aber er selbst sieht das nicht, er sieht den erfolgreichen, fleißig arbeitenden Vater, er sieht die erfolgreich arbeitende Mutter, er sieht seinen faulen Bruder, dem das Abitur zuflog und der das Studium so nebenbei erledigt und er selbst scheitert zum dritten Mal in einer Klasse.

Ich denke mir immer noch, wenn das mit der Ausbildung in der Pflege geklappt hätte (er wurde überall abgelehnt und ist daher weiter zur Schule gegangen), hätte er einige Probleme nicht.

Nein, das kann man so auch nicht sagen, noch weiß ich ja gar nicht, was ihm fehlt, ich hoffe, er hört im nächsten Termin einmal mehr. Noch wird er ja getestet...

Vielleicht hätte die Pflegerausbildung ihn ja kaputt gemacht?

Ja, das mit dem Fernsehen abends stimmt. Mein Mann und ich sind jeden Abend einfach erledigt, wir brauchen nicht mehr viel, wir sitzen einfach da und lassen uns berieseln, aber es gibt ja die Stunde davor, ich kriege die Jungs nicht mehr zu einem gemeinsamen Abendessen so um 7, da ist mein Mann meistens schon da, da könnte man zusammensitzen und einfach quatschen, sie wollen das nicht.

Ich gehe jeden Abend hinauf, sage, das Essen ist fertig, kommt doch runter, aber sie sagen, sie wollen nichts. :-(

Das meine ich auch damit, dass bei uns so viel schief läuft. Das schlich sich so unmerklich ein, im Grunde ist jeder abends froh, dass er seine Ruhe hat.

Wie war denn der Kleine als er klein war? War er ruhig, unkompliziert? Lief nebenher?

Wann hat sich das umgedreht? Jetzt ist ja der Große der Unkomplizierte (wobei...unkompliziert?) und der Kleine braucht eure Aufmerksamkeit.

Unser Kleiner war das liebste und drolligste Kind, das man sich vorstellen kann, er war immer lustig, wusste sich immer zu beschäftigen, wusste immer genau, was er wollte und konnte sehr wütend werden und stundenlang beleidigt, wenn er etwas nicht bekam.

Beim Großen gab es bis zum Gymnasium Probleme und Sorgen, dort fing er sich und durchlief das Gymnasium fast spielend, der Kleine dagegen war anfangs herrlich unkompliziert. Bei ihm fingen die Sorgen dann in der 3. Klasse an, aber das ist eine längere Geschichte, ich könnte sie erzählen, aber es würde nichts an dem ändern, was alles passiert ist. Jedenfalls wurde bei ihm mit 12 Jahren dann leichtes ADS diagnostiziert, das aber wohl nicht behandlungswürdig schien, also der Kinderpsychologe hat uns nichts nahegelegt. Ritalin wollte ich nicht geben, wurde mir auch nicht geraten, nur so halbseiden, man könne Ritalin verschreiben...

Das ist die eine Sache, die ich mir immer noch vorwerfe, warum bin ich damals den Problemen nicht auf den Grund gegangen? :(v :(v :(v Warum habe ich nicht nachgehakt? Warum war ich so leicht zufriedenzustellen mit der Aussage, mein Sohn habe wohl ein leichtes ADS, wenn es mehr Probleme geben würde, solle man behandeln? Ich gebe einfach zu, ich war erleichtert, dass wir ums Ritalin herumkommen.

Ich kann und will momentan nicht so intensiv schreiben, ich habe beginnende Lungenentzündung, mein Magen rebelliert, ich bin nun zuhause und versuche mit einer halben Apotheke hier wieder gesund zu werden.

Ich habe mich übernommen, der Versuch, alles normal weiterlaufen zu lassen, meine Frau im Job zu stehen und das obwohl ich seit Wochen nicht richtig gesund bin, ist mal wieder gescheitert.

Mein Sohn hat nun einen Infekt aus dem Kiga mitgebracht, der hat mir den Rest gegeben.

Am Samstag fliege ich mit meinem Mann in Urlaub, also werde ich nicht mehr schreiben können und wohl erst wieder lesen, wenn ich zurückkomme. Ich freue mich auf diese Auszeit, ich brauche sie und ich hoffe, ich kann mit meinem Mann in Ruhe reden nächste Woche.

Euch noch einmal vielen Dank für eure Hilfe und Denkanstöße. @:) @:) @:)

p_hoebMe


Gute Besserung, werde schnell gesund! :)*

MXaex82


Ich wünsche euch einen schönen Urlaub!

Und gute Gespräche. :)*

M-irgsanmixr


Ich habe immer noch Fieber, lassen die mich morgen überhaupt ins Flugzeug?

Wir haben heute so gut wie beschlossen, dass unser Sohn die Schule verlässt und sich hier einen kleinen Job sucht, der ihn nicht beansprucht, aber ihm immerhin ein wenig Struktur und Halt gibt.

Auch das mit dem Ausbildungsplatz machen wir so, er sucht nun einen und dann sehen wir, ob er ihn antreten kann.

Seine Beratungslehrerin an der Schule sagte, er solle gehen, bevor er ein zweites Mal die Klasse nicht bestanden hat, dann zählt er noch nicht als durchgefallen und kann irgendwann – auch mit entsprechendem psychiatrischen Gutachten – wieder einsteigen, falls er das wünschen sollte.

Wenn er bis zum Jahresende bleibt, wird der Wiedereinstieg komplizierter, weil er dann noch andere Sondergenehmigungen braucht.

Immerhin sehen wir da nun klarer und ich bin froh, wenn wenigstens eine Entscheidung gefallen ist.

Mein Mann sieht nun auch immer mehr, wie krank sein Sohn wirklich ist, er hat inzwischen einen Anfall quasi miterlebt ("Was hat er denn?" :-o ) und auch wenn das Verständnis noch nicht so richtig da ist, er zieht mit am Strang, aber wir müssen weiter abwarten, was überhaupt los ist. Vorher können wir eh nur spekulieren.

Ich werde den Urlaub genießen, liegen kann ich auch im Hotel, da ist es wenigstens wärmer und die Seeluft wird meinen Lungen guttun! *:)

M6i!rsanxmir


Hallo, ich melde mich endlich zurück!

Der Urlaub war wunderschön und einige Entscheidungen sind inzwischen gefallen.

Unser Sohn hat die Schule nun abgebrochen, er pausiert mit einem Attest vom Psychiater, kann jederzeit wieder einsteigen. Eine Diagnose haben wir noch nicht, erst wenn die Therapie beginnt, aber der Arzt meinte, unser Sohn solle unbedingt arbeiten und eine Ausbildung beginnen.

Daher hat er sich nun beworben, 5 Bewerbungen sind raus, den Rest machen wir heute und morgen, also ohne meine Initiative ginge gar nichts, er hat aber zumindest nun mitgearbeitet und sich interessiert.

Er nimmt nun zwei Tabletten täglich und ist sehr ruhig geworden, sitzt aber ansonsten nur zuhause herum und spielt Computerspiele.

Ich hätte nun wieder mal Fragen an die, die sich auskennen:

Muss er sich nun beim Arbeitsamt melden?

Ich muss die Beihilfe und die KK informieren, weil ich mich ja anders versichern muss. Wie ist das mit seiner KV? Geht er nun automatisch in die AOK oder müssen wir da was tun?

Ich bin mit solchen Sachen recht hilflos, wo kann er sich erkundigen, wo müssen wir was melden?

Ich wäre wirklich froh, wenn ich ein paar Infos bekommen könnte, danke! @:)

L[ovHxus


Willkommen zurück *:) .

Eine Diagnose haben wir noch nicht, erst wenn die Therapie beginnt,

Woher weiß man denn, was für eine Therapie die richtige ist, so ohne Diagnose :-o ?

Zu den praktischen Fragen: Ich würde bei Arbeitsamt und KK anrufen. Die fragen schon, was sie wissen müssen und hinterher siehst du klarer.

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