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Neurexan Placebo?

G3ejrd


@ Schlitzauge

;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

welch toller Schwachsinn, wenn es so ein homöopathisches Mittel gegen böse Frauen auch gibt, bitte informiere mich, dann geb ich es meiner Frau, dann ist sie nach dem 1. Tag wie ein Lämmchen, wenn nicht schicke ich sie dir ]:D

S$ch*lit/zaBuge67


welch toller Schwachsinn, wenn es so ein homöopathisches Mittel gegen böse Frauen auch gibt, bitte informiere mich, dann geb ich es meiner Frau, dann ist sie nach dem 1. Tag wie ein Lämmchen, wenn nicht schicke ich sie di

Vielleicht hat Deine Frau berechtigte Gründe böse zu sein. ]:D Auf bestimmte Personen in der Familie oder allgemein einfach nur auf den Rest der Welt. Bleibt eine Spekulation.

Und warum bleibst Du mit einer bösen Frau zusammen? ]:D

Es ist mir auch völlig egal. Dem Kater geht es wieder gut, das zählt und nicht, ob Du das nun für Schwachsinn hälst oder nicht.

Neurexan gegen Prüfungsangst ist definitiv schwachsinnig. Da muß man unterscheiden, was eigentlich passiert. Brett vor dem Kopf, kein Wort rauszukriegen, nicht auf die Lösung kommen, Herzrasen, Dünnpfipff (Schiss haben) etc.. Und von den enthaltenen Mitteln ist da kein einziges drin, was gegen solche Symptome auch nur ansatzweise helfen könnte.

Und wenn man dann ein passendes Mittel gefunden hat, kostet ein Röhrchen in meiner Apotheke 3 €.

Ich habe schon in Flugzeugen Globulis verteilt an Paniker, die echt für Unterhaltung sorgten, die gar nicht wußten, wie (gut) ihnen mit Globulis geschah. Völlig verblüffte GEsichter. Und ich glaube da nicht an Placeboeffekte, da diese Personen trotz Valium auf 180 waren. Weißgrün im Gesicht, zitternd und mit Herzrasen oder wie gelähmt.

Aber klar, ich nehme an, der Skeptiker weiß, dass genau ab dem Moment, wo die Globulieinnahme (ohne Erstverschlimmerung überhaupt) das Valium dann doch gewirkt hat. Eine andere Erklärung würde ja auch das eigene Weltbild kippen.

G'e2rd


Na dann wünsche ich dir wirklich von ganzen Herzen alles Gute und mögen dir deine Globuli immer unterstützend zur Seite "rollen".

ich finde es einfach wichtig, dass jeder Mensch zur Lebensbewältigung das findet, was ihm wirklich hilft.

Alles Liebe und Gute @:)

z0ipEfel


Also mir hats über haupt nicht geholfen und ich seh auch keine wissenschaftlich logische Basis dafür. Dann wären ja in jedem Fluss urtinkturen höchster Potenz. Irgendwie alles sehr unlogisch.

d-kesxt


Ich habe schon in Flugzeugen Globulis verteilt an Paniker, die echt für Unterhaltung sorgten, die gar nicht wußten, wie (gut) ihnen mit Globulis geschah. Völlig verblüffte GEsichter. Und ich glaube da nicht an Placeboeffekte, da diese Personen trotz Valium auf 180 waren. Weißgrün im Gesicht, zitternd und mit Herzrasen oder wie gelähmt.

Ich war mal in der Grundschule im Schullandheim. Da hatten viele meiner Klassenkameraden starkes Heimweh, hatten geweint, waren wie gelähmt.

Mein Lehrer hat Globulis verteilt und die Kinder wussten gar nicht wie ihnen geschah, wie gut sie ihnen taten. Auf einmal war das Heimweh wie weggeblasen und den Kindern gings schlagartig besser!

Ich glaube da nicht an Placeboeffekte.....

dFkes7t


P.S.: Es waren gar keine Globulis, sondern bunte TIC-TACs die der Lehrer einfach nur in eine selbstgestaltete Schachtel mit dem Aufdruck "Tabletten gegen Heimweh" eingefüllt hat.

Verblüffend oder?

z>ipfxel


:)^

G[efrd


;-D ;-D ;-D ;-D :)=

M-oOn#ikfa6x5


dkest

Dein Beispiel ist doch ein klassischer Placeboeffekt.

SEchli,tzWaug&e67


Na dann wünsche ich dir wirklich von ganzen Herzen alles Gute und mögen dir deine Globuli immer unterstützend zur Seite "rollen".

Herzlichen Dank. Die Globulis rollen und rollen und rollen. Ich kenne weder eine günstigere noch nebenwirkungsärmere Medizin. Und wenn es millionenfach eingebildet ist, sofern es heilt und hilft, ist es doch in Ordnung. Meine Mutter ist nach Erblindung auf einem Auge und nach 14 Tagen aus der Klinik entlassen worden, sie wäre austherapiert, sie hatte einen Infarkt im Auge, sie müsse sich mit dem blinden Auge abfinde.

Sie hat dann Spritzen auf eigene Initiative bekommen von Wala. Es hat 3 Monate gedauert, aber da konnte sie wieder sehen.

Die Augenärzte wollten es nicht glauben, mußten es aber. Volle Sehleistung.

Private Kosten der Mittel zu damaliger Zeit für die Mittel ca. 100 DM. Wie schön, dass wir soo dumm waren, das auzuprobieren. Und wie schön für meine Mutter, dass dieser ach so beliebte "Placeboeffekt" mal wieder das gehalten hat, was man ihm andichtete.

Meine Mutter war glücklich.

Und wenn der Lehrer Heimwehglobuli verteilt hat, war das sicherlich Ignatiatictac. Wirkt tatsächlich garantiert. Und das ist doch die Hauptsache..... Glückliche Kinder sind doch was Wunderbares.

SechliXtzau;gex67


Und wenn der Lehrer Heimwehglobuli verteilt hat, war das sicherlich Ignatiatictac. Wirkt tatsächlich garantiert. Und das ist doch die Hauptsache..... Glückliche Kinder sind doch was Wunderbares.

Ach ja, wenn der Lehrer das Ignatia aus Versehen weggelassen haben sollte, und er nur mit TicTac geheilt hat, ist das doch wunderbar.

Dann sollten das doch mal diejenigen mit TicTac versuchen, die mit Neurexan keine Linderung verspürten. TicTac hilft da sicherlich auch.... Man sollte diese Droge echt nicht unterschätzen..... ]:D

E}isenbta`rxth


also ich kenne auch keine nebenwirkungsärmeren "mittel" als homöopathika – und die sind, dank placeboeffekt, auch nebenbei (manchmal) noch (bedingt) wirksam.

anmerken würde ich an dieser stelle gerne noch, dass unter ungünstigen voraussetzungen homöopathika auch schaden können – durch den noceboeffekt (allerdings dürften das naturgemäß seltenere fälle sein).

kriminell wird's immer dann, wenn zugunsten einer homöopathischen behandlung bei einer "ernsthaften" oder sogar infausten erkrankung eine (zumindest mit hinreichend hoher wahrscheinlichkeit) wirksame, "schulmedizinische" oder auch phytotherapeutische behandlung unterlassen oder verzögert wird. (ein beispiel für ein gut untersuchtes, wirksames phytotherapeutikum + beispiel für eine "ernsthafte erkrankung" -> 1,8-cineol aus wacholder oder auch eukalyptus + akute bronchitis)

übrigens, um kurz auf das "katzenbeispiel" einzugehen:

MIR sind diverse fälle bekannt, wo im rahmen einer homöopathischen behandlung bei tieren verbesserungen im krankheitsverlauf stattfanden – immer ging es um störungen der physis oder der psyche der tiere. in fällen, in denen die physis gestört war, ging es um störungen, die auch ohne jegliche behandlung verschwunden wären; in fällen gestörter psyche der tiere ging die behandlung mit einer veränderung im verhalten dem tier gegenüber einher, meist: vermehrtes "kümmern", mehr zuwendung, zwangsläufig also auch mehr sensibilität dem tier gegenüber und somit einem anderen verhalten zum tier.

beides ist also keineswegs ein auch nur ansatzweise zwingender beweis für die wirksamkeit von homöopathie.

grüße.

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