» »

Pervers kranke Menschen machen mich krank

s_evenjthrexe


ach dieser [...]- Sch.....

wer sich solch Zeug regelmäßig reinzieht ist selber Konsument und braucht nicht Betroffenheit zu heucheln und von Ekel und Krankheit zu faseln. Diesen Lamentieren darüber zeigt doch nur wie sehr dich der Kram fasziniert.

Du stehst drauf, finde dich damit ab.

znipf"el


Ich denke die Antikriegsfilme sind in Wahrheit kontraproduktiv und fördern am Ende die Gewalt. Sie stumpfen ab sonst nix.

Niemand braucht so was. Wir sollten lieber positive Dinge fördern.

s6ejveKnt<hxree


Ich denke die Antikriegsfilme sind in Wahrheit kontraproduktiv und fördern am Ende die Gewalt

das Kürzel Anti ist nur der Political Correktnes geschuldet, im Prinzip sind es immer noch gewaltverherrlichende Kriegsfilme. Nur wird die Geschichte nicht aus der Sicht eines Helden erklärt, sondern diesmal aus der Sicht eines Antihelden. Man glaubt wenn man authentische Verletzungen zeigt wirkt es abschreckend. Aber es schreckt nur die ab die sich solche Filme eh nie anschauen würden, egal ob mit Helden oder Antihelden.

ich schau mir sowas gern an und mir ist Wurst ob es nun ein Kriegs oder sogenannter Anti- Kriegsfim ist, die Handlung ist die selbe.

und wenn jemand Interesse an diesen harten BDSM- Mist hat ist das doch völlig ok, wenn man merkt das man damit nicht klar kommt und es einen nicht gut tut, dann sollte man es besser lassen. Der TE hängt offenbar in einer Spirale, er kommt damit nicht klar, aber die Faszination dessen ist stärker. Es würde helfen wenn er ehrlich zu sich selber ist und er sich nicht für seine Faszination zu schämen braucht.

So gut wie jeder hat Fantasien oder Neigungen die er niemals ausleben wird weil verschiedene Gründe dagegensprechen

znippfexl


Solange die Gewalt im tv bleibt....

s+e{vent3hrexe


@ Zipfel

du verwechselst die Causalität, gewalttätige Menschen schauen zwar häufig gewalttätige Filme, aber die Filme machen aus niemanden einen Gewalttäter der nicht schon vorher einer war. Es gibt zwar einen psychologischen Effekt der aber nur sehr schwach und nicht anhaltend ausgeprägt ist.

es ist die selbe Diskussion wie mit "Killerspielen", Pornos oder Heavy Metal- Musik

dJeviblindiKsguixse


Man kann ja selber entscheiden, was man "Antikriegsfilm" und was man "Kriegsfilm" nennt.

Es gibt beispielsweise den sehr guten und zugleich völlig gewaltfreien Antikriegsfilm "War Games", es gibt Filme über KriegsgegnerInnen usw..

Bei Filmen, in denen Gewalt dargestellt wird, liegt es weniger am Film als am Zuschauer, welche Wirkung erzielt wird: "Kraß, so schlimm ist das also" oder "kraß geil, was da alles abgeht". Allerdings ist es mit Sicherheit nicht nötig, zur Abschreckung Details zu zeigen. Daß man im Krieg auf vielerlei furchtbare Weise stirbt, sollte sich bereits herumgesprochen haben.

sKevenIth\rexe


du hältst "War Games" für einen Kriegsfilm ?

er war zwar gewaltfrei, aber weder ein Kriegsfilm noch gut (ein militärisches Landesverteidigungsprogramm in dem Spiele implementiert sind, wer denkt sich so etwas aus ?) Das was Du meinst sind eher Dramen, "War Games" wollte zwar abschrecken war aber vom Niveau ein Kinderfilm.

ein Anti- Kriegsfilm soll mit realistische Darstellung der Schrecken des Krieges Abschreckung erzielen, hab ich mal irgendwo gelesen ala "der Soldat James Rayen"

niemand mit der Wirkung "Kraß, voll Schlimm" schaut sich freiwillig solche Filme an

R&ichTard61


Dann ist man schon homophob? ;-D Oh mann...

Die Untersuchung die in Amerika durchgeführt wurde, war nicht festzustellen ob einer homophob ist sondern weshalb.

Bekennende Homophobe haben sich in einer Kontrollgruppe mit bekennenden nicht Homophoben an ein Schwellkörpermessgerät anschliessen lassen und dann wurden Schwulenpornos gezeigt.

60 % der Homophoben und 25 % der nicht homophoben haben dabei eine Errektion bekommen.

Psychologisch wurde daraus geschlossen, daß durch eigene verdrängte Neigungen eine Art Selbsthass und damit ein Hass auf Schwule entsteht.

R2icthard~61


Erregung kann man sicherlich durch die Erhöhung des Pulses messen...

In diesem Fall war es eine Manschette um das beste Stück

Aber wer bitte will denn "messen" ob die Erregung durch Angst, Aggression ist oder durch Sexuellen Anreiz :-/

Weder bei Angst noch bei Aggression , bekomme ich zumindest keinen Steifen, wenn ich das mal so salopp sagen darf.

C!ol:orado2_Supexrmix


Die Untersuchung die in Amerika durchgeführt wurde, war nicht festzustellen ob einer homophob ist sondern weshalb.

Ich fand nur deine Definition von homophoben Menschen etwas merkwürdig unabhängig von der Studie.

ein Anti- Kriegsfilm soll mit realistische Darstellung der Schrecken des Krieges Abschreckung erzielen, hab ich mal irgendwo gelesen ala "der Soldat James Rayen"

Um ganz ehrlich zu sein verfehlen viele ("Anti-")Kriegsfilme ihr Ziel dann doch sehr deutlich ;-D

Zumindest kenne ich mehr Männer (oder zT auch Jungs), die Full Metal Jacket, Saving private Ryan etc tendenziell eher cool finden als traurig.

Sieht man glaube ich auch anhand der beliebten Szenen der Filme über die wiederholt gesprochen wird.

"Echt sehr traurig als Private Dingsbums stirbt und seine Frau in Tränen ausbricht" liest/sieht/hört man in dem Zusammenhang eher selten.

Und das kommt meiner Meinung nach nicht nur (nichtmal vorwiegend) von Zuschauern, die den Sinn des Films nicht verstanden haben, die zu abgestumpft sind oder nicht in der Lage sind das Grauen zu erkennen.

R:ichCard{61


Ich fand nur deine Definition von homophoben Menschen etwas merkwürdig unabhängig von der Studie.

Nicht meine Definition ist merkwürdig sondern ich halte Homophobe für merkwürdig.

Bin bekennender nicht Homophober der bei Schwulenpornos keine Errektion bekommt.

s[evenAthrexe


ich war nur gerührt als er als alter Mann mit seiner Familie das Grab von Tom Hanks besucht

Kriegsgrauen kann man nicht wie Grusel im Kino oder vor dem Fernseher erzeugen, was übrig bleibt ist das coole Knallbum der Action

@ richard

die Untersuchungsergebnisse zweifel ich nicht an, mich wunderts nur das sich Homophobe finden ließen die sich freiwillig Manschetten um intime Körperteile legen lassen und auch noch dabei Schwulenpornos ansehen.

c'aprxime


Hallo,

ich habe manchmal auch so einen Drang mir sowas anzusehen. Ich denke es ist Neugierde. Ich will wissen was Menschen so machen. Ich finde nicht dass du deswegen psychisch krank bist/ wirkst. Es macht dich ja zum Glück nicht an. Mir ist aufgefallen, dass wenn mein eigenes Leben zu "langweilig" ist oder auch das Gegenteil, zu stressig, dann brauche ich eine Art ausgleich. Und diese extremen Sachen reißen einen völlig aus den eigenen Gedanken und Gefühlen. Vielleicht ist es das was dich indirekt süchtig macht, dieser sich betäubende Effekt von extremen Sachen.

Ich hab zB viel zum Thema Kindesentführung etc. gelesen/ gegoogelt. Wobei ich mir nicht Bilder von einer Vergewaltigung ansehe, sondern mehr die Geschichte wissen will. A la Natascha Kampusch. Und ich habe in dem Zusammenhang angefangen über Pathologie etc. zu lesen. Das Opfer kann fast jeder sein. Interessant ist fast mehr der Täter. Was macht ihn anders als mich. Warum ist er so? Was geht da in seinem Hirn vor? Na ja, dazu habe ich einiges gelesen.

Bei mir hat sich dieses anfänglich unerklärliche Gefühl sowas faszinierend zu finden in Interesse an der Psychologie des Täters gewandelt und Interesse welche Folgen es beim opfer hat und wie diese damit umgehen.

Vielleicht hilft es dir auch dich mehr mit dem "inneren" Vorgehen zu beschäftigen als nur mit den oberflächlichen perversen Bildern. Warum machen Menschen das, etc.

CJolora1do_Superxmix


Nicht meine Definition ist merkwürdig sondern ich halte Homophobe für merkwürdig.

Bin bekennender nicht Homophober der bei Schwulenpornos keine Errektion bekommt.

Nach deiner Definition des Begriffes Homophobie, die meiner Meinung nach doch vom Alltagsgebrauch abweicht, bin ich aber auch schon homophob.

Ich finde es bspw absolut nicht schön wenn zwei Männer intim werden und ich halte es natürlich auch für nicht normal.

Bin ich also gleich homophob nur weil ich es nicht schön finde? (ohne dabei jemanden zu verurteilen/anders zu behandeln der es praktiziert/schön findet)

Dann bin ich allerdings in gewissen Situation auch heterophob ]:D

E&hemalSiger N+utzweor (#53021x8)


Was die Fotos von Unfallopfern etc. angeht, finde ich es eher sehr ernüchternd wie wenig selbst Splatterfilme einfangen können, wie banal und zugleich "unästhetisch" ein menschlicher Körper nach einem gewaltsamen Tod aussehen kann. Mich interessiert da eher, wie viel derjenige von seinen Verletzungen noch mitbekommen haben könnte; was den Angreifer/die Angreifer bewegt hat und wie ein menschlicher Körper so reagiert auf diese Einwirkungen/Verletzungen usw..

Bei mir war es eine Mischung aus Neugier (auch gerade bzgl. der menschlichen Anatomie) und Reiz des Verbotenen, die eine gewisse Faszination bewirkt haben. Allerdings hat sich das auch schnell wieder erledigt und für einige der Kommentare zu solchen Fotos passt die Bezeichnung "menschenverachtend" sehr gut. Diese Kommentare dazu unter den Bildern waren das, was ich schlimm fand an diesen Seiten; nicht die Fotos selbst, die sind eher neutrale Momentaufnahmen der Schattenseiten des menschlichen Daseins. Kann aber sein, dass viele dort sich abgestumpfter geben als sie sind (hoffe ich mal auch wenn ich nicht überzeugt davon bin; scheint zum Teil dort eher ein kranker Wettbewerb um die schockierensten oder grenzverletzensten Fotos/Videos zu sein).

Schon interessant, ich habe seit Jahren nicht mehr an diese Seiten gedacht und erst durch diesen Thread nochmal danach gegoogelt. Verfolgen tun mich solche Bilder nicht und ich wundere mich auch etwas, wieso man regelmäßig etwas anschaut, dass einem nicht gut tut; aber dazu wurde ja bereits was entsprechendes gesagt.

Degeneriert finde ich eigentlich mehr Leute, die bei Unfällen als Gaffer kein Pietätsgefühl besitzen. Die Sache mit der Pietät und Achtung der Intimsphäre unbekannter Menschen ist auch das, warum ich diese Seiten nicht mehr angeklickt habe. Wie gesagt: Jeder Klick fördert das und ich finde es trotz aller Neugier dann auf der anderen Seite unangebracht, dass Aufnahmen von nackten Menschen auf dem Sektionstisch o.ä. von empathiebefreiten Leuten angeschaut und derartig kommentiert werden; oder eben auch die Fotografen, die dieses Bildmaterial ohne Einverständnis angefertigt haben und veröffentlichen/veröffentlichen lassen. Das ist bei mir der Grund für ein schlechtes Gefühl beim Betrachten gewesen und ich habe es dann drangegeben, weil ich das wie gesagt nicht fördern wollte.

Was die Sache mit dem Grauen angeht:

Ich denke die Opfer haben es verdient, dass man nicht wegschaut weil man das Grauen nicht ertragen kann und das ganze am liebsten ausblenden möchte. Man gedenkt dadurch ja auch ihrer (wenn man nicht gerade aus reinem Kick diese Bilder anschaut und entsprechend empathiebefreit kommentiert). Das ist das positive an der Veröffentlichung von solchem Material (neben dem negativen Aspekt, dass dafür Persönlichkeitsrechte verletzt werden durch die Aufnahmen bzw. nicht jeder Verstorbene sich gewünscht hätte später online zu landen etc.). Andererseits muss jeder für sich schauen, wo er sich selbst schützen muss und sich durchaus bewusst von einem Thema/Anblick fernhält. hmm – ein ambivalentes Thema, bei dem es sicher schwierig ist festzulegen ab wann es pathologisch ist und ab wann noch normale Neugier etc..

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH