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Wechsel Snri zu Ssri

a3ras(chnisa_ylevxana hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich habe sieben Jahre lang Cipralex (SSRI) genommen, bis es nicht mehr wirkte. Daraufhin wurde ich auf Cymbalta (SNRI) umgestellt. Leider hat es zuviele Nebenwirkungen, so dass ich ein anderes Medikament nehmen muss. Empfohlen wurde mir seitens des Psychiaters Sertralin (SSRI).

Wie würde hier ein Wechsel stattfinden bezüglich ein-und ausschleichen? Der Psychiater meinte: überlappend nehmen. Bin da nicht von überzeugt (Gefahr eines Serotonin-Syndroms).

Hat jemand schonmal von Cymbalta oder Venlafaxin auf Sertralin, Citalopram etc. gewechselt? Wenn ja, in welchen Zeitabständen?

Vielen lieben Dank!

levana

Antworten
s#chneckpe19<8x5


Ich habe von Venlafaxin auf Sertralin gewechselt. Dazu einfach das Venlafaxin abgesetzt und gleich darauf mit dem Sertralin angefangen - ohne Pause. Überlappend nehmen - das kommt mir ein bisschen spanisch vor ":/ Der Übergang verlief ohne Probleme, keine Absetzsymptome oder ähnliches. Bin mit dem Sertralin auch in Hinblick auf die Wirkung bisher (seit 2 Jahren) sehr zufrieden.

R_icha{rd61


Man kann das eine absetzen und das andere nehmen. Das macht keine Probleme.

Möglich ist wie bei mir, da war es umgedreht, daß SSRI mir überhaupt nicht geholfen hat und der fliegende Wechsel zu Venlafaxin mir relativ schnell Linderung brachte.

Bei SSNRI ist Venlafaxin in den NW wesentlich besser als Cymbalta. Google mal, damit du eine Alternative hast falls SSRI nicht hilft wie bei mir.

a/raschgnia_l1evana


@ schnecke1985

Also von einen Tag auf den anderen das AD wechseln? Würde bedeuten: heute Cymbalta, morgen Sertralin? Ich dachte, man müsse wenigstens etwas Wartezeit einhalten, bis der Wirkstoff teilweise abgebaut ist (Halbwertszeit; siehe unten). Venla ist ja schneller aus dem Körper als Cymbalta. Hach schwierig. Überlappend nehmen halte ich irgendwie für gefährlich, auch wenns der Psychiater vorschlägt. Meine jahrelangen Erfahrungen mit Experten dieser Fachrichtung: haben wenig Ahnung *g*.

@ Richard61

Ja, Venlafaxin wurde mir auch empfohlen, was ich aber wegen der kurzen Halbwertszeit abgelehnt habe *g*. Ich dachte dabei an später, wenn Kinderwunsch besteht und das Zeug abdosiert werden muss. Darüber liest man bei Venla abenteuerliche Geschichten- weil es durch die kurze HWZ besonders schwierig sein soll.

Zjhar)a


Ich habe von Cymbalta (weil keine Wirkung mehr für bei mir) auf Venlafab/Venlafaxin (bis zur Höchstdosis von 375mg + Wellbutrin 350mg und 75mg Saroten) überlappend ausgetauscht und keine Probleme gehabt.

Nun fange ich - nach den dringenden Rat eines Freundes von hier, an, die Dosis wieder zu reduzieren.

aXraschjnia_lsevana


@ Zhara

Überlappend heißt, Venla, Cymbalta, Wellbutrin und Saroten gleichzeitig??

LG

Zewack044


Ich habe über 20 ADs ausprobiert und beim Wechsel das nahtlose Schnecke1985-Verfahren angewandt - nie Probleme. Aufpassen muß man allerdings, wenn an dem Wechsel ein MAO-Hemmer beteiligt ist - liegt bei Dir aber nicht vor.

gwert_usky


Hallo, was ist den das Schnecke1985-Verfahren?

ZNw9acok44


gert_sky: Geh halt mal bis zum 10.05., 12:10 zurück.

Zgharxa


@ araschnia_levana

Überlappend heißt, Venla, Cymbalta, ?? Wellbutrin und Saroten gleichzeitig

LG

Nein, Venlafab/Venlafaxin** statt Cymbalta (hatte keine Wirkung mehr) mit Wellbutrin morgens und am Abend 75mg Saroten.

LG

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