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Dauerhafte Psychopharmakaeinnahme: Folgeschäden zu befürchten?

c>haoxt hat die Diskussion gestartet


Könnte es nicht gut sein, dass bei langfristiger Einnahme von Psychopharmaka Folgeschäden eintreten Können? Es könnte doch sein, dass Psychopharmaka neurologische Schäden verursachen? Oder sich schlecht auf Nachkommen auswirken? Die Organe könnten auch negativ beeinflusst werden? Was ist nun, wenn eine Psychische Erkrankung nicht heilbar ist und eine Medikation auf Dauer notwendig wird?

Antworten
cehaoxt


Ich hab angst, dass ich nie wieder ohne Medikamente leben kann. Nicht das es dauerhaft zu Verminderung der Denkleistung führt.

s/mahrOtphUonefan


Letztlich führt auch die Erkrankung zu "Nebenwirkungen", so dass beides nicht optimal ist.

Letztlich ist es die Frage, welche Psychopharmaka du nimmst und welche Dosis. Manche beeinträchtigen das Denken eher, andere können es sogar verbessern.

c|haxot


Ich nehme zur Zeit 60 mg Duloxetin und nach bedarf Promethazinhydrochlorid. Ich bin Nichtraucher. Trinke täglich 4 bis 6 Tassen Kaffee, Alkohol ist auch an und bei dabei. Schmerzmittel Novalgin nach bedarf aber nie mehr als 20 Tropfen 3 mal täglich und ein Gestagenhormon Visanne 2mg. Sonst lebe ich sehr gesund. Ich esse Alles sehr ausgewogen.

cShxaot


Mir fällt nur immer mehr auf, dass ich Wort Findungsstörungen habe, was ich früher nicht kannte. Meine Denkweise ist auch etwas eingeschränkt. Verlangsamung wurde Festgestellt. Ich hab aber auch das Gefühl es selber wahrzunehmen. Es stört mich sehr etwas verlangsamt zu sein, was ich auch bewusst zurückhalte, weil ich angst vor Fehlern habe. Ich habe im Ich bin zwar noch durchschnittlich in der Leistung aber laut Schulabschluss müsste es besser sein. Das acht mir Angst. Es wird auch behauptet dass manche Medikamente vorzeitig Parkinson auslösen können. Ich bemerke auch die Ständige Unruhe in mir. Welche durch Dopamin gebessert wird. Es macht mir nur angst.

sampar?tph'onefxan


Ich hab Studien gelesen, dass Sertralin die Bildung von neuen Gehirn Zellen fördert, während Neuroleptika eher Gehirn Zellen zerstören.

Möglicherweise gilt der positive Effekt auch für alle SSRI und vermutlich auch für ssnri wie duloxetin.

c_h\aoxt


smartphonefan Hoffentlich du macht mir echt Hoffnungen. Ich könnt dich küssen. :)_

c\haxot


Neuroleptika nehme ich auch weniger. x:)

Y1alc)inH85


[...]

cphaPoxt


Yalcin85

Was ist geschehen? Ich hab auch immer so Ängste. Bis jetzt hatte ich Psychopharmaka komplett abgesetzt. Und Perioden, wo ich ohne Medikamente auskam. Ich bin auch der Meinung es möglichst gering zu halten. Vor allem, wenn man noch sehr Jung ist. Sicher kann es auch eine große Hilfe sein, für Menschen, die anders ein kaum erträgliches Leben hätten. Angst vor Folgeschäden hab ich irgendwie auch. Welche Erkrankung ist bei dir aufgetreten?

Ich wünsch dir Kraft. . @:) :)*

c}hi


Bitte glaub yalcin nicht. Er hat derzeit eine generalisierte Angststörung und nimmt seine Medikamente nicht. Deswegen schreibt er oft seltsame Dinge. Lass dich davon nicht beeinflussen.

czh!aoxt


Danke chi Ich hab Zur Zeit auch so Grübeln. Ich denk halt es geht nicht wirklich weiter.

k,le6inerp_drach'enstiern


Könnte es nicht gut sein, dass bei langfristiger Einnahme von Psychopharmaka Folgeschäden eintreten Können? Es könnte doch sein, dass Psychopharmaka neurologische Schäden verursachen? Oder sich schlecht auf Nachkommen auswirken? Die Organe könnten auch negativ beeinflusst werden? Was ist nun, wenn eine Psychische Erkrankung nicht heilbar ist und eine Medikation auf Dauer notwendig wird?

chaot

Naja, alle chronischen Krankheiten erfordern eine Dauermedikation, nicht nur psychische Erkrankungen. Und alles hat immer zwei Seiten: die Folgen, die die Kranheit unbehandelt hat vs. die Nebenwirkungen der Medikamente. Das muss man einfach für sich selbst abwägen denke ich und natürlich auch viel ausprobieren, natürlich mit einem Arzt zusammen, was man gut verträgt und was nicht.

Ich könnte mir auch Schöneres vorstellen, als den Rest meines Lebens Medikamente zu nehmen, aber was soll's – Shit happens! :)*

Mco;mox58


Ey Leute was ist los mit euch ..... So ein Schwachsinn zu schreiben und anderen Leuten mehr Angst zu machen

Psychopharmaka haben weder Folgeschàden noch greifen sie irgendwelche Zellen an. Klar bei der Einnahme von den Medikamenten ist immer eine geistiges Nachlassen wie Müdigkeit Konzentrationsstorungen etc. Aber nach dem absetzen bleibe weder Folgeschàden noch was anderes.es ist nur werend der Einnahme kommt es zu Beeinträchtigungen die aber ganz normal sind weil es ja starke Beruhigungsmitteln sind

c)haolt


Momo58 Vertrauen wir mal darauf, dass der Nutzen höher, als der Schaden ist. Bedenken und Vorsicht ist nie verkehrt. Nicht um Angst zu schüren, es ist einfach nicht zu leichtfertig damit umzugehen.

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