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Dauerhafte Psychopharmakaeinnahme: Folgeschäden zu befürchten?

cVhi


Leichtfertig es umgehen finde ich auch nicht gut. Ich bin seit langem auf starke Schmerzmittel angewiesen und ich muss schon sagen, es stumpft ab. Mal Nehm ich etwas mehr, weil die schmerzen nicht auszuhalten sind, manchmal vergesse ich sie auch und bereue es hinterher. Bei den Tabletten kann es auch zu Folgeschäden im Bereich Leber und Nieren kommen, aber dennoch gibt es wichtige Gründe, warum ich sie nehmen muss. Der nutzen über wiegt also und ich bin mir sicher, wenn ich Psychopharmaka nehmen müsste, dann würde ich es auch tun. Denn die Gesundheit ist mein wichtigstes Gut. Ich muss so gesund wie möglich sein, für mich und für die Menschen, die mir wichtig sind.

B/atwer Wx.


Was steht denn in den jeweiligen Packungsbeilagen?

akug,2x33


Momo58, wirst Du von der Pharmaindustrie bezahlt? Dein Text:

Ey Leute was ist los mit euch ..... So ein Schwachsinn zu schreiben und anderen Leuten mehr Angst zu machen Psychopharmaka haben weder Folgeschàden noch greifen sie irgendwelche Zellen an.

Lass Dir beim nächsten Arztbesuch mal die "Rote Liste" geben und schau nach, was unter Psychopharmaka verzeichnet ist und was dazu geschrieben!

Tnenni smädcxhen


Ich leide seid über 20 Jahren an einer Angsterkrankung..

ohne psychopharmaka, könnte ich weder meiner Arbeit nach gehen,

noch meinen Haushalt schmeißen :|N :|N

20 Jahre mit den Medis.ohne Nebenwirkungen :)z :)z :)z

danke Psychopharmika :)= :)= :)= :)=

sWchnUecmke19x85


Keine Ahnung. Aber lieber ein kürzeres, erfülltes Leben als lebenslang Drehtür-Patient in der Klapse und Kliniken.

Und: Ein Diabetiker freut sich auch nicht über die Notwendigkeit, Insulin zu nehmen. Aber er muss ;-)

JHan774


Ähem. Natürlich haben diese Mittel alle auch mehr oder weniger stark irgendwelche chronischen Schäden zur Folge, wenn man sie regelmässig nimmt, aber das kann sich ja auch auf sehr geringem Level abspielen (so dass man damit trotzdem ein fast unbeeinträchtigtes Leben führen kann). Ist ausserdem ja auch nicht bei jedem gleich. Neuroleptika sind da sicherlich erheblich kritischer zu betrachten als Antidepressiva, und bei Benzos und co kommt dazu dass sie auf Dauer abhängig machen.

Aaaaber.. solche Medikamente regelmässig gemeinsam mit Alkohol einzunehmen dürfte zumindest was die Leber angeht auf Dauer erheblich ungünstige Auswirkugen haben (deutlich schlimmer als jeweils eines davon für sich).

cQhayot


schnecke1985das denk ich auch immer: "Lieber kürzer leben als mit 90 noch vorm Fernseher." Das ist ein Zitat von Jannis J. Sie ist mit 27 gestorben, wie alle Heiligen. Mir ist es dennoch viel zu früh. Bei Ihr waren auch viele Drogen im Spiel. Damals glaubte man noch an die wahre wellt. Die Zeit der Blumenkinder, wo vieles unerforscht war und viel Träume das Leben beherrschten. Heute wissen wir mehr. Ich gehöre zu denen, die leben wollen. Ein wenig Schmerz kann jeder ertragen. Es gibt kein Medikament ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Wenige leben total ohne Kompromisse.

Jahn74 Richtig, Medikamente in Verbindung mit Alkohol sollten immer vermieden werden. Keiner weis, welche Auswirkungen es auf den einzelnen hat. Es ist wirklich gefährlich. Ich habe es aus Berichten von Betroffenen gehört. Halluzinationen sind nicht ausgeschlossen. Ich hab es erlebt in der Reha, dass ei Betroffener für ei Paar Tage in die Geschlossene Musste. Er hatte in der Nacht Angst vor Dämonen. Der Alkohol verstärkte die Ängste und führte zu Halluzinationen. Ich hätte nie geklaubt, das Alkohol ein Problem bei Ihm darstellt. Leider War es so und ich hatte ihn nicht mehr als Tischnachbarn. Die Letzte Woche, hatte ich ihn gesehen. Er hatte keine schönem Erfahrungen in der Geschlossenen. Es ist nicht ohne ich weis. Es sollte jeden abschrecken.

ckhaot


Hoffentlich, war es mir erlaubt dies zu schreiben. es sollte eine Warnung sein. Ich kenne noch weitere Beispiele, aber ich halte meinen Mund. :-X Denn es ist wichtiger für den Überlebenstrieb zu kämpfen. Ich hab das schon oft Geschäft. Ich bin ein Kämpfertyp.

Jxu[lxey


Ich kann dazu nur sagen:

Ich bin froh, nach 7 Jahren mit vielen verschiedenen Psychopharmaka und diversen Nebenwirkungen, endlich fast weg davon zu sein. Nehme nur noch Abilify. Zum Vergleich: vor ein paar Monaten waren es noch 11 Tabletten alleine morgens. Es war zweifelsohne hilfreich in der schweren Zeit, aber ich versuche jetzt, es ohne zu schaffen. Und noch geht es mir gut damit :)^

c8haoxt


Juley, was ist Abilify? Davon habe ich noch nie gehört.

Jxulexy


Abilify ist ein Neuroleptikum das man vor allem bei Schizophrenie anwendet. Ich bin nicht schizophren, hatte aber Halluzinationen und muss es deshalb nehmen.

cmhaot


Juley OK ich schau mal nach, was es bewirkt und wo es einwirkt. Ich find bestimmt was. Es ist sicher höher wirksam. Ich find schon was raus. Danke für die Auskunft. Hilft es dir denn? Ich wünsch es dir sehr. :)_ :)* :)*

J:ulney


Danke chaot @:) Ja, es hilft mir, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich es überhaupt noch brauche. Werde es im September mit meiner neuen (bzw. alten, war früher schon bei ihr) Psychiaterin besprechen. Mein jetziger will es nicht absetzen.

cyhnaxot


JuleyWie lange nimmst du da Medikament schon? Wenn es dir gut hilft, ist die Frage ob du es wirklich schon absetzen solltest. Wichtig sind regelmäßige Blutuntersuchungen. Machst du das? Wenn es dir hilft kann es auch besser sein, es beizubehalten.

J1ulexy


Nein, mein Blut wird nicht regelmäßig untersucht.

Keine Ahnung wie lange ich das schon nehme. Hab es immer mal wieder bekommen. Jetzt aktuell nehme ich es glaube ich seit letztem Winter. Oder schon länger. ???

Welche Blutuntersuchungen soll man denn da machen lassen? Weißt du das zufällig?

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